Cover-Bild Die Rettung
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24,00
inkl. MwSt
  • Verlag: S. FISCHER
  • Themenbereich: Belletristik - Belletristik: zeitgenössisch
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 368
  • Ersterscheinung: 28.05.2025
  • ISBN: 9783103976830
Charlotte McConaghy

Die Rettung

Roman
Jan Schönherr (Übersetzer)

Ein existenzieller Roman über Liebe, Schönheit und Gewalt am äußersten Ende der Welt 

Dominic Salt lebt mit seinen drei Kindern auf einer verlassenen Insel, irgendwo zwischen Australien und Antarktis. Weil das kleine Stück Land langsam vom steigenden Wasser verschlungen wird, ist das Forschungsteam, zu dem auch Dominic gehörte, längst abgereist, und bald soll auch die Familie ans Festland zurückkehren. Doch wird in einer folgenreichen Sturmnacht plötzlich eine Frau an die Küste gespült. Sie ist schwer verletzt, fast erfroren. Wer ist die Fremde? Und wie ist sie ausgerechnet nach Shearwater geraten? Während die Kinder sich von ihrer atemberaubend schönen Insel verabschieden müssen, von den Seelöwen und Albatrossen, den sturmumtosten Klippen und versteckten Senken, beginnen die fünf Menschen, einander zu umkreisen, ihre Sehnsüchte und Geheimnisse zu teilen und sich zu fragen: Welche Entscheidungen müssen wir treffen, um die Menschen zu schützen, die wir lieben?

Mit »Die Rettung« ist Charlotte McConaghy, die Bestseller-Autorin von »Zugvögel« zurück in ihrem Element: dem wilden, wunderschönen und existenziell bedrohlichen Meer.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 22.07.2025

Gewalt und Sanftheit

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"Die Rettung" ist Charlotte MConaghys dritter Roman und der dritte, den ich gelesen habe. Die Autorin bleibt ihrem alten Muster treu und verbindet Klimakritik, mit Naturwriting, eine ätherische, manchmal ...

"Die Rettung" ist Charlotte MConaghys dritter Roman und der dritte, den ich gelesen habe. Die Autorin bleibt ihrem alten Muster treu und verbindet Klimakritik, mit Naturwriting, eine ätherische, manchmal übernatürliche Grundstimmung mit thrillerartigen Elementen.

In "Die Rettung" erzählt sie von einem Mann, der mit seinen drei Kindern allein auf einer kleinen Insel liebt, abgeschieden von der Außenwelt. Bis eines Tages eine Frau vom Meer ans Land gespült wird. Im Folgenden kristallisiert sich nach und nach heraus, wie eng das Leben dieser Frau mit dem Schicksal der Familie verstrickt ist.

Was mich immer wieder an McCoanghys Büchern begeistert ist diese unnachahmliche Mischung aus Sanftheit und Gewalt. Eine Sanftheit in ihren Beschreibungen - vor allem wenn es um die Darstellung von rauen, oft menschenfeindlichen Lebensräumen geht. Die Liebe zur Natur, die darin zum Ausdruck gebracht wird. Das berührt mich beim Lesen emotional.

Und dann gleichzeitig die Geschichten, die erzählt werden. Auch hier geht es häufig um zarte, fragile zwischenmenschliche Beziehungen. Aber dann werden gleichzeitig Ereignisse thematisier, die große Brutalität beinhalten.

In "Die Rettung" findet sich ein Spannungsbogen, der mich an einen Thriller erinnert.

Grundsätzlich bin ich ein großer Fan der Kombination dieser genannten Elemente. Dennoch hatte ich den Eindruck, dass die Autorin, es in diesem Roman mit dem Thriller übertrieben hat. Zusammenfassend gesagt, habe ich das Setting, den Schreibstil und die Kernthematik geliebt, aber die Auflösung aller Konflikte war mir in der Summer zu viel. Das wirkte unnötig Reißerisch und ließ das Buch für mich irgendwie unrund wirken.

Ich würde die Romane von Charlotte McConaghy zu jedem Zeitpunkt empfehlen. "Die Rettung" ist ein sehr gutes Buch, wenn auch nicht mein Lieblingswerk der Autorin.

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Veröffentlicht am 18.07.2025

In der wilden Schönheit der Natur

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Shearwater Island, eine Insel zwischen Australien und der Antarktis: In einem Leuchtturm lebt Dominic Salt mit seinen Kindern. Seit seine Frau Claire tot ist, ist er allein für Raff (18), Fen (17) und ...

Shearwater Island, eine Insel zwischen Australien und der Antarktis: In einem Leuchtturm lebt Dominic Salt mit seinen Kindern. Seit seine Frau Claire tot ist, ist er allein für Raff (18), Fen (17) und Orly (9) verantwortlich. Vor mehreren Jahren ist er mit ihnen auf die abgeschiedene Insel gekommen, um dort als Verwalter sein Auskommen zu haben. Dort, wo bis vor Kurzem noch Wissenschaftler in einer Forschungsstation arbeiteten, ist es immer einsamer geworden. Doch dann spült ein heftiger Sturm eine verletzte Fremde an. Schnell wird klar, dass nicht nur die Unbekannte etwas zu verbergen hat, sondern auch Dom…

„Die Rettung“ ist ein Roman von Charlotte McConaghy.

Mit seinen 75 kurzen Kapiteln und sechs Erzählperspektiven ist der Roman recht kleinteilig aufgebaut. Dennoch funktioniert dieses Konstrukt gut. Erzählt wird im Präsens und in chronologischer Reihenfolge, aber mit mehreren Rückblicken. Die Handlung spielt in einem Zeitraum von wenigen Wochen und fast ausschließlich auf der fiktiven Insel.

Die Sprache des Romans hat mich überwiegend begeistert. Der Schreibstil ist sehr atmosphärisch, bildstark und anschaulich. Die Dialoge klingen lebensnah. Besonders beeindruckend sind die gelungenen Naturbeschreibungen. Allerdings wird die deutsche Übersetzung von Jan Schönherr nicht an allen Stellen dem Genre Literatur gerecht.

Im Fokus der Geschichte stehen die vier Mitglieder der Familie Salt sowie die Fremde, Rowan. Die Gedanken der Figuren lassen sich sehr gut nachvollziehen. Zwar bleiben die Charaktere ein wenig unnahbar. Dies ist jedoch der Aufrechterhaltung der Spannung geschuldet und daher für mich kein Manko.

Wie die Autorin im lesenswerten Nachwort erklärt, ist auch die Insel als eigene Figur zu interpretieren. Dies ist ihr tatsächlich vorzüglich gelungen.

Einen Namen hat sich die Schriftstellerin mit niveauvollen, berührenden Geschichten gemacht, die den Klimawandel, den Verlust von Biodiversität, die Ausbeutung der Erde und die drastischen Folgen dieser Entwicklungen thematisieren. Auch in ihrem neuen Roman bleibt sie diesem Konzept treu. Es geht um den steigenden Meeresspiegel und dessen Konsequenzen, den Schutz von Artenvielfalt, die gegenseitigen Abhängigkeiten von Flora und Fauna sowie die zunehmende Gefahr von Waldbränden und extremen Wetterbedingungen. Die Zusammenhänge werden eindrucksvoll beschrieben. Die brutale Vergangenheit, in der Jäger Seebären ausgerottet und weitere Arten wie Pinguine und See-Elefanten abgeschlachtet haben, ruft der Roman ebenfalls ins Gedächtnis. Zugleich schenkt die Geschichte interessanten, aber dennoch weniger bekannten Pflanzen Aufmerksamkeit. Somit konnte ich während der Lektüre einiges lernen.

Darüber hinaus spielen zwischenmenschliche Themen eine wichtige Rolle: vor allem Liebe, Verlust und Trauer. Die hoffnungsvolle Botschaft, dass nicht alles verloren ist, solange es Zusammenhalt und Solidarität gibt, finde ich sehr begrüßenswert. Ein Pluspunkt ist für mich, dass auch queere Beziehungen und feministische Aspekte wie gewollte Kinderlosigkeit auf elegante und authentische Weise in die Geschichte eingeflochten werden.

Auf den rund 350 Seiten ist die Geschichte unterhaltsam und spannend. Während ich das Buch in der ersten Hälfte kaum aus der Hand legen wollte, hat mich die zweite Hälfte leider aus inhaltlicher Sicht enttäuscht. Die unglaubwürdige Entwicklung zweier Charaktere und eine wenig glaubhafte Häufung dramatischer Szenen schmälern bedauerlicherweise meinen ansonsten sehr positiven Gesamteindruck.

Das stimmungsvolle Covermotiv, das nicht nur den Schutzumschlag ziert, ist sowohl optisch ansprechend als auch thematisch passend. Leider kam bei der Gestaltung eine KI zum Einsatz. Der deutsche Titel weicht zwar erheblich vom Original („Wild Dark Shore“) ab, gefällt mir aufgrund seiner Mehrdeutigkeit aber mindestens genauso gut.

Mein Fazit:
Mit „Die Rettung“ hat mich Charlotte McConaghy nicht komplett überzeugt. Zwar ist der neue Roman durchaus unterhaltsam, reicht jedoch nicht an ihre früheren Werke heran.

Veröffentlicht am 11.07.2025

Atmosphärisch, aber auch ausufernd

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Bücher von Charlotte McConaghy überzeugen meist mit einem starken, bildhaften Schreibstil und einer super eindrücklichen Atmosphäre. So auch hier: die Stimmung die bereits auf den ersten Seiten erzeugt ...

Bücher von Charlotte McConaghy überzeugen meist mit einem starken, bildhaften Schreibstil und einer super eindrücklichen Atmosphäre. So auch hier: die Stimmung die bereits auf den ersten Seiten erzeugt ist absoluter Wahnsinn und es werden eindrucksvolle Bilder einer unwegsamen, in der Zerstörung inbegriffenen Insel geschaffen; einem Ort, der seine Bewohner auf eine harte Probe stellt. Gleichzeitig gibt es innerhalb der Geschichte immer wieder kleine Ruhepole, Fluchten vor der grausamen Realität, die den Leser zu Atem kommen lassen und wie Balsam für die aufgewühlte Seele sind. Soweit, so fantastisch.

Was mich aber immer wieder so ein bisschen rausgeworfen hat, dass war die Überladung der Geschichte mit Hinweisen, Anspielungen und Andeutungen auf eine potentielle Katastrophe, eine lauernde Gefahr und drohenden Untergang. Die Insel umgibt eine Art mythische Aura der Gefahr und Bedrohlichkeit und relativ früh in der Geschichte werden erste Suspense-Momente eingebaut. Mochte ich total gern, aber irgendwann fühlte es sich an, als würde von allen Seiten mit dem sprichwörtlichen Zaunpfahl gewunken werden und trotzdem verhielten sich die Figuren absolut irrational. Ich hatte beim Lesen immer super viele Fragen im Kopf.

Bis ungefähr zur Mitte des Buches war ich sehr begeistert, dann kippte das bei mir ein bisschen, weil es von allem ein Ticken zu viel war, nicht mehr ganz glaubwürdig und dadurch irgendwie fast schon anstrengend. Weiß nicht, ob die Autorin hier nicht einfach zu viel wollte und sich dadurch übernommen hat? Der drohende Untergang, die geisterhaften Existenzen, die die Familie umgeben, der Eindringling, der zu einem essentiellen Teil des ganzen wird, eine sich anbahnende Liebesgeschichte vor dem Hintergrund von Schuld und Verlust- kann man alles machen, aber hat dann für mich einfach nicht 100% funktioniert.

Insgesamt fand ich schon, dass sich das Buch fantastisch liest, auch wenn man sich an die vielen schnellen Perspektivenwechsel mit teilweise völlig unterschiedlichem Fokus erstmal gewöhnen musste. Aber der starke, bildhafte Schreibstil ist absolut on point und die geschaffene Atmosphäre super mitreißend. Gegen Ende hat mich dann halt einfach verloren. Trotzdem ein Buch, über das ich viel nachgedacht habe und das mich einfach nicht loslassen wollte.

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Veröffentlicht am 03.07.2025

Geheimnisse

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Vor acht Jahren ist Dominic mit seinen Kindern auf Shearwater Island angekommen, seitdem bewohnen sie den inseleigenen Leuchtturm. Die Forschungsbasis ist mittlerweile verwaist, das Team hat die Insel ...

Vor acht Jahren ist Dominic mit seinen Kindern auf Shearwater Island angekommen, seitdem bewohnen sie den inseleigenen Leuchtturm. Die Forschungsbasis ist mittlerweile verwaist, das Team hat die Insel verlassen und auch Dominic Salt mit Familie wird bald weg sein. Shaerwater ist dem Untergang geweiht, das Meer holt sich dieses etwa 120 qkm große Eiland zurück.

Eine Frau im Meer. „Der Sturm spült sie an, drapiert auf ein Gewirr aus Treibholz. Das Mädchen sieht sie von ihrem Platz bei den Robben aus… Sie taucht ab, schwimmt hinaus, greift nach dem wirren Bündel, lenkt es in Richtung Strand…“ Fen heißt das Mädchen, Dad und Raff helfen ihr, die Frau herauszuziehen. Sie säubern ihre Wunden, legen sie in ein Bett, wärmen sie. Sie hat Fieber.

Der dramatische Beginn, einhergehend mit Kälte und Regen, wirft viele Fragen auf. Wie kommt diese Frau auf die doch sehr abgelegene Insel irgendwo zwischen Australien und der Antarktis? Ist es Zufall oder Absicht? Was sucht sie hier? Erst ziemlich dem Ende zu weiß man über sie und ihre Beweggründe Bescheid. Alles vorher ist eher Spekulation, überhaupt durchziehen Geheimnisse die ganze Story. Auch Dominik ist nicht zu durchschauen, ihn kann ich bis zum Schluss schwer einschätzen. Eher schon seine Kinder, wobei auch die 17jährige Fen, die mit den Walen schwimmt und taucht, die sich eher absondert, erst spät ihr Innerstes preisgibt. Raff (18) öffnet sich so nach und nach und der 9jährige Orly ist der Botaniker schlechthin. Wobei er ziemlich altklug sein profundes Wissen über Flora und Fauna zum Besten gibt. Nun gut, einem Neunjährigen nehme ich diese Ausdrucksweise nicht so ganz ab, aber sei´s drum – durch ihn wird etwa der Mangrovenkeimling super erklärt.

Überhaupt legt die Autorin neben der Story um die fünf Menschen ihr Augenmerk auf die Natur. Sie nimmt sich Zeit, um die Tier- und Pflanzenwelt zu beschreiben, man spürt beim Lesen direkt den tosenden Wind und den Starkregen, holt Luft und taucht mit den Walen ab, ich bin hautnah dabei. Sie vermittelt eine total schöne, sehr atmosphärische Stimmung und zugleich macht sie die bedrohlichen Folgen des Klimawandels und dessen Einfluss auf die Natur deutlich.
Die Story um die fünf Menschen ist voller Geheimnisse.

Andeutungen, die viel Dramatisches ahnen lassen, führen nicht weiter, man rätselt von Kapitel zu Kapitel, zuweilen nervt dieses Unheilvolle, nicht Greifbare, man tappt bis fast zum Schluss im Dunkeln. Die kurzen Kapitel sind mit der jeweils erzählenden Person übertitelt, man erfährt immer nur so viel, dass man unbedingt weiterlesen muss - um dann doch nochmal ganz fest zu schlucken, denn das Ende hat es in sich und ist so gar nicht vorhersehbar, so auch die entscheidende Wendung zuvor.

„Die Rettung“ ist spannend, ist düster, ja zeitweise unheimlich, zuweilen musste ich das Buch zur Seite legen und doch wollte ich wissen, was denn nun auf dieser Insel mit diesen fünf Personen geschieht. Der Klimawandel ist nicht mehr aufzuhalten – oder gibt es für diese unsere Welt noch eine, noch „Die Rettung“?

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Veröffentlicht am 01.07.2025

Überlebenskampf

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So düster wie das Cover ist auch die Stimmung, in der man auf der einsamen Insel strandet. Sie passt aber zu der ganzen Geschichte. Dominic lebt schon seit 8 Jahren mit den Kindern auf der Insel und nun ...

So düster wie das Cover ist auch die Stimmung, in der man auf der einsamen Insel strandet. Sie passt aber zu der ganzen Geschichte. Dominic lebt schon seit 8 Jahren mit den Kindern auf der Insel und nun sollen sie aufs Festland umziehen. Vorher soll er noch aus dem Saatgutbunker ausgewählte Samen retten, die dort für den Katastrophenfall gelagert wurden. Für alle ist das Leben so weit draußen, zwischen Australien und der Antarktis, nicht leicht. Außerdem sind einige Dinge auf der Insel geschehen, von denen man erst im Verlauf der Geschichte erfährt, die für die Beteiligten belastend sind. In diese belastete Stimmung gerät dann die gestrandete Rowan. Die Charaktere sind sehr geheimnisvoll angelegt. Man hat von Beginn an das Gefühl, jeder hat was zu verbergen und man kann niemandem trauen. Dadurch, dass die Autorin immer nur ganz kleine Details auflöst, bleibt die Spannung von Anfang bis Ende erhalten. Sie schafft es sehr gut, die schroffe See, die dortige Tierwelt, das karge Eiland und das Leben darauf zu beschreiben. Dafür hat sie eine Recherchereise unternommen, denn für die fiktive Insel gibt es ein Vorbild. Mir hat sehr gut gefallen, dass am Anfang sehr viele Fragen aufgeworfen werden, die dann nach und nach beantwortet werden. Das Ende ist unvorhersehbar und es passiert dann ein bisschen zu viel auf einmal. Das Buch soll auf das Steigen des Meeresspiegel aufmerksam machen und dies wird hier plausibel dargestellt. Insgesamt hat mir die Geschichte sehr gut gefallen, die Charaktere hätten noch etwas zugänglicher sein können, mir blieben sie ein bisschen zu unterkühlt, passt aber wieder zur Grundstimmung.

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