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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 26.07.2025

Ein Happy End für Eden?

The way I am now
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Während der erste Band dieser Dilogie eher ein Drama war, so entwickelte sich dieser hier schon bald zu einer Liebesgeschichte, welche natürlich nicht wenig unter den Ereignisse im Vorgänger leidet. So ...

Während der erste Band dieser Dilogie eher ein Drama war, so entwickelte sich dieser hier schon bald zu einer Liebesgeschichte, welche natürlich nicht wenig unter den Ereignisse im Vorgänger leidet. So haben Eden und Josh sehr unter ihren jeweiligen Schicksalen zu kämpfen, was nicht gerade leicht ist und dennoch finden sie mehr und mehr einen Weg, sich ihrer Vergangenheit zu stellen.

Während Eden sich dem Prozess gegen Kevin stellen muss, muss Josh sich mit seinem Vater und dessen Sucht auseinandersetzen, wobei es teilweise zu wirklich emotionalen, aber auch schönen Szenen kam. Gleichzeitig fand ich schön, wie die Beziehung zwischen Eden und Josh langsam immer mehr an Normalität gewinnt, wenn man auch merkt, dass hieran noch nicht alles so ist, wie eigentlich in einer normalen Beziehung. Es gibt viele Ups und Downs, noch immer Vertrauensprobleme und viele Tränen und während beide kämpfen, wachsen sie an ihren Herausforderungen und entwickeln sich von vom Schicksal gebeutelten Jugendlichen, die nicht wissen, wohin mit sich, zu immer selbstbewussteren Erwachsenen. Diese Entwicklung zu beobachten, war wirklich toll, ebenso zu sehen, wie verständnisvoll Josh mit Eden umgeht. Und auch das Ende, welches die Geschichte zufriedenstellend abgeschlossen hat, aber ohne das typische Happy End, mit Glitzer und Gloria, hat mir echt gut gefallen. Dennoch war dieser Band nicht mehr ganz so gut, wie der erste Band, war trotz aller Dramatik nicht mehr ganz so emotional und außerdem gab es ein paar kleine Längen.

Alles in allem kann ich aber auch diesen absolut empfehlen, weil er Eden und Josh zusammen erwachsen werden lässt und sie beide, trotz aller Widrigkeiten, endlich zueinander finden. Weil dieser Band durchaus unterhaltsam ist, noch immer tiefsinnig und die Dilogie würdig abschließt.

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Veröffentlicht am 21.07.2025

Toller, spannender Abschluss der Reihe

Obsidian 5: Opposition. Schattenblitz
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Nun habe ich auch den fünften und letzten Band dieser Reihe endlich beendet und obwohl ich endlich schreibe, so kommt es mir gar nicht so vor, als hätte ich Jahre, nachdem ich den ersten Band schon einmal ...

Nun habe ich auch den fünften und letzten Band dieser Reihe endlich beendet und obwohl ich endlich schreibe, so kommt es mir gar nicht so vor, als hätte ich Jahre, nachdem ich den ersten Band schon einmal gelesen habe, tatsächlich die ganze Reihe hinter mich gebracht. Und ich muss sagen, es hat sich absolut gelohnt. Auch, wenn die Reihe mich nicht vom Hocker gerissen hat, so hat sie mich dennoch super gut unterhalten und dieser letzte Band war sogar von allen am spannendsten.

Ganz am Anfang war die Geschichte noch etwas verwirrend, weil neben den Origin, jetzt auch noch die neuen Lux dazu kommen, damit mehr neue Namen und Intentionen. Außerdem gibt es mit den neu angekommenen Lux einen neuen und sehr gefährlichen Kriegsgegner, wodurch sich insgesamt die Verhältnisse noch einmal ändern und es auch zu einigen Wendungen kommt, teilweise solche, die echt erschreckend waren. Gerade zum Ende hin gab es mindestens einen Schockmoment, welcher mir wohl noch eine Weile im Kopf bleiben wird und der mich echt traurig gemacht hat. Dazu bekommen Daemon und seine Freunde neue Verbündete, mit denen ich nicht unbedingt gerechnet hätte und auch Daedalus bekommt noch einmal eine ganz neue Bedeutung, wobei ich deren Interessen allerdings nicht so ganz verstanden habe. Schön fand ich auch wieder die Beziehung zwischen Katy und Daemon, die nach kurzer Pause noch intensiver wird, Dees zwischenzeitliche Entwicklung war mir aber nicht ganz geheuer. Dafür fand ich das Ende wieder großartig, weil es die Reihe perfekt abgeschlossen hat, mit einem kurzen Blick darauf, was aus den wichtigsten Charakteren nach einer Weile geworden ist.

Alles in allem war auch dieser Band wieder super, sehr unterhaltsam und vor allem richtig spannend, wenn auch hier und da etwas verwirrend. Dennoch konnte er mit einigen Wendungen aufwarten, mir die Charaktere noch mehr ans Herz wachsen lassen und die Reihe zu einem zufriedenstellenden Ende bringen. Und jetzt habe ich irgendwie Lust, in Zukunft auch noch die Spin Off Reihe rund um Luc zu lesen oder hören.

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Veröffentlicht am 17.07.2025

Bester Band der Reihe

Obsidian 4: Origin. Schattenfunke
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Für mich war dieser Band bisher der Beste der ganzen Reihe, denn dieser hat mich einfach am besten unterhalten, auch, wenn er am Anfang ein paar Längen hatte. Dennoch hat mir gefallen, dass man endlich, ...

Für mich war dieser Band bisher der Beste der ganzen Reihe, denn dieser hat mich einfach am besten unterhalten, auch, wenn er am Anfang ein paar Längen hatte. Dennoch hat mir gefallen, dass man endlich, direkt aus Katys und später auch Daemons Sicht, mehr über Daedalus erfährt und was diese Organisation mit den Lux, sowie Hybriden vorhaben. Ebenfalls lernt man die Origin kennen, die noch einmal ein ganz neues Kaliber sind und gleichzeitig neue Möglichkeiten für beide Seiten eröffnen könnten. Gleichzeitig kam auch die Romantik nicht zu kurz und es knisterte wieder sehr zwischen Katy und Daemon, ebenso kamen sich Katy und Dee wieder näher und man lernt noch andere interessante Charaktere näher kennen, die teilweise sehr wichtig für den Fortgang der Geschichte sind. Am Ende gab es dann auch noch eine wirklich fiese und eine recht schöne Wendung, obendrein sehr spannende Momente, die neugierig auf den letzten Band der Reihe machen.

Auch die neuen Charaktere mochte ich sehr. Archer war für mich lange Zeit undurchschaubar, wurde mir aber mit der Zeit immer sympathischer. Luc, welchen man schon in Band drei kennenlernen durfte, war einfach ein Original im wahrsten Sinne des Wortes. So jung er auch ist, so selbstbewusst ist er und weiß sich recht in Szene zu setzen. Aber auch die anderen Charaktere sind mir immer mehr ans Herz gewachsen, vor allem die beiden Protagonisten Katy und Daemon, sowie Dee, Dawson und sogar Beth. Allerdings muss man sich auch von einigen Charakteren verabschieden, was ich wirklich tragisch fand, aber auch ein Stück weit wichtig für die Story.

Alles in allem mochte ich diesen Band wieder sehr und konnte mich auf diesen am meisten einlassen, habe ihn von vorn bis hinten genossen, war aber auch teilweise abgestoßen von dem, was Katy von Daedalus angetan wird. Auf jeden Fall aber bin ich gespannt, wie die Reihe wohl abgeschlossen werden wird.

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Veröffentlicht am 06.07.2025

Spannende Fortsetzung

Obsidian 2: Onyx. Schattenschimmer
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Ich muss schon sagen, dass diese Reihe doch tatsächlich mit dem zweiten Band noch etwas besser geworden ist und sich auch inzwischen sehr von Twilight unterscheidet. Dabei fand ich die ständigen Neckereien ...

Ich muss schon sagen, dass diese Reihe doch tatsächlich mit dem zweiten Band noch etwas besser geworden ist und sich auch inzwischen sehr von Twilight unterscheidet. Dabei fand ich die ständigen Neckereien und das Pendeln zwischen Abneigung und Anziehung zwischen Katy und Daemon echt unterhaltsam, zumal man einfach merkt, dass die beiden zusammengehören. Ebenfalls konnte ich aber auch Katys Skepsis, aufgrund ihrer mehr oder weniger erzwungenen Verbindung zwischen ihr und Daemon, absolut verstehen. Und dann tritt mit Blake Saunders auch noch eine Person auf den Plan, die einiges zwischen den beiden zusätzlich durcheinander bringt, vor allem Katys Gefühlswelt. Ist er Freund oder Feind? Dazu kam viel zwischenmenschliches Geplänkel zwischen Highschool und Privatbereich, man erfährt noch mehr über die Lux, aber auch über das Verfassungsministerium. Es gibt einige Gefahren und auch andere Entwicklungen hier und da, die ich so nicht erwartet hätte. Und am Ende kam es zudem noch zu einer besonderen Überraschung, die einige Veränderungen in Band drei mit sich bringen könnte.

Alles in allem fand ich auch diesen Band wieder richtig toll und bin froh, dass ich nun endlich mal damit die Reihe fortgesetzt habe. Es bleibt auf jeden Fall spannend und die Charaktere wachsen mir auch immer mehr ans Herz. Aber es gibt auch Charaktere, denen ich nicht über den Weg traue.

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Veröffentlicht am 04.07.2025

Eine zweite Chance für die Liebe

Variation – Für immer oder nie
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Bisher habe ich noch keinen Roman der Autorin gelesen, der nicht gut gewesen wäre und auch dieser hier war wieder wunderschön, mit einer emotionalen Geschichte, welche mit einigen interessanten Wendungen ...

Bisher habe ich noch keinen Roman der Autorin gelesen, der nicht gut gewesen wäre und auch dieser hier war wieder wunderschön, mit einer emotionalen Geschichte, welche mit einigen interessanten Wendungen daher kam, mit denen ich nicht gerechnet hätte.

Schön fand ich dabei schon von Anfang an das sommerliche Setting Cape Cods. Aber natürlich hat mir auch die Geschichte um eine zweite Chance für die Liebe super gut gefallen. Dabei sind Allie und Hudson ein großartiges Paar, welches ich sofort wie geschaffen füreinander fand. Auch die Themen fand ich hier schön gewählt, denn Allie steht als professionelle Ballerina, die mit einer strengen Mutter aufgewachsen ist, unter ständigem Stress. Gleichzeitig kämpft Hudson damit, Allie vor zehn Jahren im Stich gelassen zu haben. Damals ist nämlich etwas Tragisches geschehen, was beider Leben aus der Bahn geschmissen hat. Und dann ist da natürlich noch die Sache mit Hudsons Nichte Juniper, die eng mit der Familie Rousseau verbunden ist. Nicht nur in diesem Sinne gab es einige interessante Wendungen, aber auch wirklich süße Szenen, eine Menge Drama und ganz viel Romantik. Ebenfalls wurde es immer mal wieder recht spicy, aber auf eine angenehme und prickelnde Art und Weise. Leider gab es aber ebenso einige Längen und gerade zum Ende hin war ich einmal kurz etwas verwirrt. Alles in allem fand ich die Geschichte aber echt großartig und sie hat mich gut unterhalten.

Ebenso fand ich die Charakter sehr gut und lebendig geschrieben. Ich konnte sie alle wirklich gut leiden, wenn ich auch hier und da Allie und ihre Entscheidungen nicht so ganz nachvollziehen konnte. Sowieso mochte ich irgendwie von den vier Rousseau Schwestern Anne mit ihrer sehr erwachsenen und ruhigen Art am liebsten. Auch Hudson fand ich richtig toll, denn er bemüht sich um Allie, ohne aber ihre Grenzen zu überschreiten. Er ist ein Held, ohne sich selbst als Helden darzustellen, sondern ist bodenständig und super sympathisch. Mein Liebling allerdings war die wahnsinnig intelligente, freche und zu allem entschlossene Juniper, die sich gegen alle durchzusetzen und diese auch um ihren kleinen Finger zu wickeln weiß.

Alles in allem mochte ich das Buch echt gern, fand die Geschichte echt süß, prickelnd und manchmal sogar auch spannend, wenn es zwischendurch dann auch hier und da ein paar Längen gab. Die Charaktere sind ebenfalls toll und menschlich geschrieben und der Schreibstil ist sowieso flüssig und echt bildlich. Obendrein lohnt es sich, zumindest einmal in das Hörbuch hineinzuhören, denn dieses ist echt gut vertont.

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