Das Cover ist total süß und hat mich sofort angesprochen. Da musste das Buch mit :)
Die Story um Annies Familie mit den 3 Generationen hat mir sehr gefallen. Annies Oma, Mutter und Annie selbst.
Annie ...
Das Cover ist total süß und hat mich sofort angesprochen. Da musste das Buch mit :)
Die Story um Annies Familie mit den 3 Generationen hat mir sehr gefallen. Annies Oma, Mutter und Annie selbst.
Annie führt den Outdoorladen in Fox Crossing und durch ihre Erfahrung weiß sie schon vorher, wer den Trail schafft und wer nicht. Das zeigt sich auch als Nick in den Laden kommt. Sie traut es ihm nicht zu und hat dementsprechend auch Recht. Weil sie aber trotzdem etwas an ihm spürt, schmuggelt sie einen GPS Tracker in seine Tasche. Gut für ihn, dass sie das gemacht hat.
Die Geschichte ist schön beschrieben, es ist abwechselnd die Sicht von Nick und Annie. Ab und zu kommt auch die Füchsin vor. Die Füchsin ist zwar die Legende und hat auch einen Teil, es geht aber nicht ausschließlich um sie.
Die Story und auch die Entwicklung von Annie und Nick persönlich hat mir gut gefallen. Auch die Nebencharaktere wie Banana war sehr schön und hat der Story noch was gegeben. Die Kleinstadt-Vibes waren deutlich spürbar. Sowas erinnert mich immer an Gilmore Girls und Stars Hollow, das mag ich gerne :)
"Radikale Freundlichkeit" - Was bedeutet Freundlichkeit? Was bringt es mir für mein Leben? Heißt freundlich sein, zu allem Ja und Amen sagen - oder kann man freundlich "Nein" sagen?
Diese Themen behandelt ...
"Radikale Freundlichkeit" - Was bedeutet Freundlichkeit? Was bringt es mir für mein Leben? Heißt freundlich sein, zu allem Ja und Amen sagen - oder kann man freundlich "Nein" sagen?
Diese Themen behandelt Nora Blum in ihrem Buch. Das Buch hat mir sehr gut gefallen, alleine die Kapitelüberschriften fand ich meist kurz und knackig.
Man muss das Buch vielleicht nicht durchgehend lesen, sondern kann sich auch das Kapitel vornehmen, welches einen gerade anspricht. Für ein ganzheitliches Bild sollte man schon das ganze Buch lesen.
Ich konnte die Autorin und ihre Meinung gut verstehen. Ich selbst bin vom Dorf und vor 8 Jahren in eine (Groß-)Stadt gezogen und habe oft gemerkt, dass es wirklich weniger freundlich zugeht. Tatsächlich aber habe ich versucht meine Freundlichkeit zu wahren, anstatt mich über die Unfreundlichkeit anderer aufzuregen. An der Kasse "Hallo/Guten Tag" und "Tschüss" sagen, Handzeichen an Autofahrer geben, wenn mich jemand vorlässt. Das gehört für mich auch einfach dazu und kann mir niemand nehmen.
Mir persönlich war das Kapitel "Freundlich Nein sagen" wichtig, weil ich meist doch zum People Pleaser neige. Mir selbst ist dann aufgefallen, wenn mir jemand absagt oder mir z.B. nicht helfen kann, bin ich nie sauer auf meine Freunde. Wieso schaffe ich es denn anders rum nicht und sage zu Sachen auch mal Nein wenn ich nicht möchte oder keine Lust habe....?
Das Buch und der Aufbau hat mir sehr gut gefallen, die Situationen am Anfang eines Kapitels kann man gut nachvollziehen. Ich denke, dass ich das Buch sicher nochmal lesen werde und mir dann auch Markierungen vornehmen werde. Es waren viele interessante Sachen dabei und ich würde das Buch wirklich jedem empfehlen!
Ich hatte letztens nach einem sommerlich, leichten Hörbuch für Zwischendurch gesucht und bin auf "It happened one Summer" gestoßen.
Und war dann tatsächlich voll dabei! Ich habe nicht gedacht, dass es ...
Ich hatte letztens nach einem sommerlich, leichten Hörbuch für Zwischendurch gesucht und bin auf "It happened one Summer" gestoßen.
Und war dann tatsächlich voll dabei! Ich habe nicht gedacht, dass es mir so viel Spaß bereitet! 😁
Piper, das wahrscheinlich typische It-Girl bekommt eigentlich selbst nichts im Leben hin und macht nur Party. Nachdem das völlig eskaliert, schickt ihr Stiefvater sie in das abgelegene Fischerdorf aus dem ihr leiblicher Vater kommt. Hier soll sie mit ihren 28 (?) Jahren mal darüber nachdenken, was sie eigentlich so tut. Ihre liebe Schwester Hanna begleitet sie dorthin.
Naja... es ist wohl ein bisschen wie Cameron Diaz in "Liebe braucht keine Ferien", die dann im Schnee in England rumstöckelt. So ungefähr habe ich mir auch Piper bei der Ankunft vorgestellt. Die Bellinger-Schwestern stechen natürlich hervor in diesem verschlafenen kleinen Fischerort.
Gleich am ersten Tag trifft Piper den Fischer Brendan, der nicht viel von ihr hält und denkt, dass sie am nächsten Tag auch wieder abhaut, weil sie nicht im Leben klar kommt.
Es hilft natürlich auch nicht, dass Piper für sich und ihre Schwester was kochen will und dann mit der brennenden Pfanne aus dem Gebäude rennt - und Brendan sie natürlich "rettet".
Piper und Hanna entschließen dann die alte Bar ihres Vaters auf Vordermann zu bringen. Piper will ihrem Stiefvater damit beweisen, dass sie wohl was kann.
Piper und Hanna lernen in der Zeit die Leute in Westport kennen, erfahren was damals so passiert ist, warum ihr Vater gestorben ist.
Auch Piper und Brendan kommen sich näher und das ist das aufregende an der Story. Ich fand die beiden echt niedlich und die spicy Szenen waren echt schon hot. Die kamen auch immer dann auf, wenn ich kochen wollte... 😅
Das Buch ist halt wie eine Netflix-RomCom mit spicy Szenen. Ich hatte nicht viel erwartet, es sollte ja was leichtes für Zwischendurch werden und ich hatte meinen Spaß. Auch den zweiten Teil "It happend with you" habe ich schon angehört, weil ich wissen wollte, wie es weiter geht. :)
Das Cover, der Titel und der Klappentext klingen eigentlich gut und die Gestaltung des Covers und der Farbschnitt sind natürlich ein Hingucker!
Man kann leider nur ganze Sterne vergeben, aber für mich ...
Das Cover, der Titel und der Klappentext klingen eigentlich gut und die Gestaltung des Covers und der Farbschnitt sind natürlich ein Hingucker!
Man kann leider nur ganze Sterne vergeben, aber für mich wäre das eher so 3,5 Sterne.
Das Thema ist nicht ganz uninteressant, ich hatte schon in englischen Rezensionen gelesen, dass es eben wie "Caraval" aber für Erwachsene ist. Und Caraval habe ich als Jugendliche verschlungen!
Die Story um Phantasma - das Teufelshaus mit den 9 Leveln und dem Spiel auf Leben und Tod könnte ja auch ganz spannend sein (obwohl wir das aus anderen Büchern schon kennen).
Zum Setting: Es spielt ja größtenteils im Teufelshaus, somit ist es irgendwo irrelevant, dass es in New Orleans spielt. Anhand der von Ophelia ausgewählten Kleidung war ich mir ehrlich gesagt auch nicht sicher, in welchem Zeitalter wir uns befinden. Wobei das gewissermaßen auch egal gewesen wäre.
Zum Schreibstil: Es ist einfach und flüssig zu lesen. Es war auch stellenweise amüsant, ich hatte über die Osterfeiertag auch genug Zeit zum Lesen und habe das Buch für meine Verhältnisse auch sehr schnell gelesen.
Anfangs fand ich die sarkastischen Antworten von Ophelia an Blackwell auch sehr lustig, z.B. "Bitte entschuldige, dass ich nach dem Kampf mit der Riesenschlange nicht ganz auf der Höhe war!" LOL. Naja das fand ich schon lustig.
Zum Plot: Hier war ich leider teilweise... nun ja, fassungslos. Die Level waren schon interessant mit den vorherigen Hinweisen, aber das war zwischendurch relativ kurz. Es war viel mehr Story im Teufelshaus selbst und zwischendurch hätte ich mir gewünscht Ophelia hätte sich mal alle ToDos aufgeschrieben! Ich habe nicht mehr damit gerechnet, dass sie ihre Schwester findet, das Geheimnis um Gabriel lüftet, dass sie den Schlüssel und das Herz für Blackwell findet und dann auch noch Phantasma gewinnt. Also das ist für 9 Tage im Teufelshaus allerhand zu tun, wenn man nebenbei noch schläft und mit Blackwell Sex hat.
Einiges habe ich mir denken können, wie es ausgeht - bei anderen Sachen war ich überrascht.
Ja, ich habe das Buch aufmerksam gelesen, es war amüsant, ich war auch nicht gelangweilt. Natürlich würde mich der zweite Teil um die Schwester interessieren und ich werde es wahrscheinlich lesen. Aber "Phantasma" wird nicht zu meinen Highlights von 2025 gehören.
Ich habe einige Bücher von Lucy Clarke günstig auf dem Flohmarkt bekommen. Dieses Exemplar hat sogar die Tropfen als Farbschnitt.
Zuvor hatte ich "Der Sommer, in dem es zu schneien begann" gelesen, somit ...
Ich habe einige Bücher von Lucy Clarke günstig auf dem Flohmarkt bekommen. Dieses Exemplar hat sogar die Tropfen als Farbschnitt.
Zuvor hatte ich "Der Sommer, in dem es zu schneien begann" gelesen, somit ist dies mein zweites Buch von Lucy Clarke.
Zum Inhalt/Klappentext möchte ich nicht mehr viel sagen, einige andere Rezensionen hier auf Lovelybooks fassen das schon gut zusammen. :)
Somit zu meiner Meinung:
Das Thema war sehr interessant, jedoch für mich auch irgendwie anstrengend. Ich habe das Buch jedoch nicht abgebrochen, weil ich schon irgendwo wissen wollte, was jetzt passiert ist.
Das Buch wird aus Lanas Sicht in zwei Zeitebenen erzählt: "Damals" - hier geht es um das Leben auf der Jacht und im "Jetzt", ca. 8 Monate nach dem sie die Jacht verlassen hat. In beiden Zeitebenen gibt es jedoch zwischen drinnen Flashbacks, die sogar noch vor dem Ganzen in England spielen. Sorry, das hat mich schon gleich genervt.
Die Kapitel sind natürlich spannend gestaltet, teilweise ja immer von Jetzt zu Damals mit einem Cliffhanger, dass man natürlich wissen will, wie es weitergeht. Und man wusste ja, dass irgendwas schlimmes auf der Jacht passiert ist. Es hat sich dorthin aber gezogen!
Um ehrlich zu sein, kann ich mir das selber gar nicht vorstellen, mit Leuten auf einer Jacht rumzuschippern. Für ein Buch kann es aber natürlich super als Setting sein. Du bist mit mehreren Menschen, die du gerade erst kennen gelernt hast unterwegs. Es gibt keine richtige Rückzugs-Möglichkeit und auch das Meer kann tückisch sein - so wie auch Menschen.
Es hat mich aber super gestört, dass gefühlt jeder seine eigenen Geheimnisse hatte und dann einzelne Grüppchen in jeglicher Konstellation auch noch Geheimnisse hatte und keiner hat es geschafft mal mit der Wahrheit raus zu rücken. Und Lana, die das alles merkt und dem Ganzen auf den Grund gehen will, wird auch noch dargestellt, als wenn sie verrückt wäre.
Ich kam und komme damit immer noch nicht klar. Im Allgemeinen bin ich auch kein Fan von dem Thema (oder ist das auch schon langsam ein Trope) "Missverständnis" / "unklare Kommunikation". Es hätten dennoch einige Themen aus dem Weg geräumt und geklärt werden können, die gar nicht so schlimm waren ( Affäre Shell & Heinrich), weil das mit der eigentlichen Katastrophe gar nichts zu tun hatte. Es hätte zwar gegen Aarons Regel verstoßen, aber egal. Lana hätte nicht allen und jeden mit der Katastrophe verdächtigt.
Diese Lügen waren für mich echt schlimm. 😅
Klar, war das Buch irgendwo spannend, ich habe es auch relativ schnell gelesen und hätte es nicht abgebrochen. Aber "Der Sommer, als es zu schneien begann" fand ich einen Ticken besser. Vielleicht auch, weil es dort nur um eine Person ging, die gelogen hat.
Eventuell war ich einfach mit der Gruppe an Menschen auf der "Blue" überfordert.