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Veröffentlicht am 20.09.2020

Leider ein reinfall

This is not a love scene
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Klappentext:
Die Ferien an einem Filmset in Irland verbringen – was nach einem absoluten Traum klingt, ist für Iris der reine Horror. Denn der Film basiert auf den Büchern, die ihre Großmutter geschrieben ...

Klappentext:
Die Ferien an einem Filmset in Irland verbringen – was nach einem absoluten Traum klingt, ist für Iris der reine Horror. Denn der Film basiert auf den Büchern, die ihre Großmutter geschrieben hat – und die, da ist sich Iris sicher, haben ihre Familie zerstört. Iris wünscht sich deshalb nichts mehr, als dass der Dreh gecancelt wird. Doch einmal am Set angekommen, ist sie nicht mehr sicher, ob sie die Sache wirklich so schlecht findet. Und das liegt nicht nur an Eamon, dem süßen Co-Star des Films …

Meinung:

Mir fällt es gerade wirklich schwer diese Rezension zu schreiben. Ich habe wirklich lange mit mir herum gehadert wie ich das am besten verpacken kann damit es nicht ganz so negativ klingt. Letztendlich habe ich mich einfach dafür entschieden direkt raus zu hauen was mir nicht gefallen hat.

Deswegen wünsche ich euch jetzt viel Spaß beim Lesen.

Ich habe mich auf eine fantastische Geschichte gefreut, auf ein Buch was man schnell weglesen kann, was locker von den Händen geht - doch das bekam ich leider nicht.

Fangen wir aber erstmal mit der Aufmachung des Buches an.

Das Cover ist wunderschön - es strahlt total schöne Sommer Vibes aus.

In dem Buch gab es einige Film Notizen - da stand dann z.b. drinnen der wievielte Drehtag ist, wo gedreht wurde, mit wem gedreht wurde und was gedreht wurde.

Das fand ich wirklich cool da man da noch ein bisschen mehr über den Film und die Sache an sich erfahren konnte.

Des Weiteren gab es immer mal wieder Auszüge aus dem Fantasy Buch, das Iris Oma geschrieben hat. Diese Idee fand ich richtig cool, ich war total überrascht als ich das gesehen habe dann ich bin eingefleischter Fantasy Fan und so gab es in diesem Romance Buch einige Fantasy Elemente, die aber nichts mit der eigentlichen Handlung zu tun hatten.

Die Autorin wollte in diesem Buch rüberbringen, dass es manchmal schwer ist Dinge zu tun, die man liebt und ich finde, das hat sie auch eigentlich ganz gut übermittelt.

Kommen wir zur Handlung

Meine Lieblingsteile in dem Buch waren die Freundschaften, die sich besonders in der letzten Hälfte des Buches entwickelt haben.

Jetzt fragt ihr euch sicherlich warum ich geschrieben habe das mir das Buch nicht ganz so gut gefallen hat.

Dazu kommen wir jetzt.


Die Liebesgeschichte schreit nach Insta Love!!!

Iris hatte keine Lust auf diesen Film und sie wollte unbedingt, dass er abgesagt wird und immer wenn dieser Film kurz davor steht abgesagt zu werden kommt Iris retteten Tag und rettet den Film.

Das hat sich so angefühlt als wollte die Autorin das Buch in die Länge ziehen und immer neue Probleme erschaffen die Iris dann als über super Charakteren lösen kann.

Hier ist ein Beispiel für ihre unrealistischen Heldentaten:

Sie schafft es mal eben aus einer Laune heraus, innerhalb einer kurzen Zeit, einen unglaublich schönen berührenden Song auf der Gitarre zu komponieren der als Film Soundtrack dienen soll. So hat sie zum ersten Mal den Film gerettet.

Zudem hat sie einige Sachen geschafft, die Angestellte Produzenten, die dafür Geld bekamen, nicht geschafft haben. Sie wurde als eine über Person und eine Heldin dargestellt.

Der Regisseur oder die Produzenten haben irgendwas nicht gebacken bekommen sie kam und hat den Tag gerettet und alle waren ihr dankbar.

Auch als ein Schauspieler nicht mehr im Film mitspielen wollte, der sehr wichtig dafür war, hat sie es geschafft ihn zu überreden doch zu bleiben SIE! Die den Schauspieler gerade mal paar Tage kennt hat es geschafft aber die, die diesen Mann jahrelang kennen, konnten ihn nicht dazu überreden am Set zu bleiben.

Dafür das sie Absolut keine Lust auf diesen Film hat und eigentlich mit dem Gedanken dahin gegangen ist, den Film zu ruinieren damit der Abgesagt wird, hilft sie ganz schön oft dabei den Film mal eben nebenbei zu retten – sie ist halt ein Übermensch, was soll ich da noch sagen.

In den ersten Seiten kam Iris als eine sehr schüchterne und unabhängige Frau rüber die glaubt, dass sie niemanden braucht, der sie glücklich macht und das wurde natürlich auch zum Ende des Buches entkräftet, als sie sich unsterblich in den Co – Start verliebt hat.

Iris ging mir bereits nach den ersten 30 Seiten auf die Nerven, sie ist eine verwöhnte, egoistische weinerliche, brutale und arrogante Person.

Sie hat dich permanent beschwert - wirklich ständig, das ging mir schon total auf die Nerven. Iris hat sich die ganze Zeit darüber beschwert, dass Sie ihren Traum Urlaub in Irland damit verbringt an einem Filmset abzuhängen.

Und wie sie mit ihrem kleinen Bruder umging! Das war das höchste!

Dieser kleine Kerl tat mir unendlich leid den für den kleinen war das sein Traum Urlaub - Irland an einem Filmset umgeben von Schauspielern in Fantasy Kostümen, doch sie hat es geschafft diesem kleinen Jungen dem Urlaub komplett zu vermiesen.

Sie war ihm gegenüber aggressiv, gewalttätig und gemein. Iris sagte ihrem kleinen Bruder, dass er ihr Leben ruiniert hat nur, in dem er geboren wurde sie wünschte, er wäre nicht mehr am Leben.

Ich meine ja nur, wie kann man seinem kleinen Bruder nur so etwas Schlimmes sagen?

Sie gibt völlig auf sich um ihren Bruder zu kümmern und ihm zu helfen und für ihn da zu sein, stattdessen geht sie irgendwo mit einem daher geflossenem Schauspieler in die Letzte Ecke um mit ihm rumzumachen!

Fazit
Trotz des wunderschöne Settings, der tollen Idee und der wunderbaren Aufmachung des Buches konnte es mich leider, unter anderem wegen der Hauptprotagonisten, überhaupt nicht überzeugen.

Meiner Meinung nach ist Iris eine nazistische, ichbezogene und herrische Persönlichkeit. Zudem ist sie noch sehr nervig, herablassend und sehr aggressiv. Sie wird als über Person dargestellt die alle 50 Seiten den Film rettet, der kurz vorm aus steht obwohl sie gar nicht da sein möchte.

Meiner Meinung nach ist das Buch vielleicht für etwas jünger Leser oder für Leute die das nicht ganz so kritisch sehen wie ich.

Eine der wenigen positiven Sachen waren wirklich die Freundschaften die am Ende zwischen den Charakteren entstanden sind, die Auszüge aus dem Fantasy Buch, die Film Notizen, die Message der Autoren und vor allem das wunderschöne Setting.

Allerdings finde ich, dass die Autoren das Setting ein bisschen mehr in das Buch einbeziehen sollte.

Wir sind mitten in Irland an den verschiedensten Orten, da hätte man noch mindestens etwas mehr Landschaft beschreiben können oder die Kultur oder sonst irgendwas.

Alles in allem bin ich ziemlich enttäuscht von dem Buch, was wie gesagt an der Hauptprotagonistin lag.

Deshalb gebe ich dem Buch gut gemeinte 2,5 Sterne.

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Veröffentlicht am 27.07.2025

Naja

Dark Prince
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Das Buch war ziemlich chaotischm irgendwie ist ziemlich
viel passiert aber irgendwie auch nichts.
Die Haupt Protagonistin ist kein naives dummchen, wie es
für das Genre ja schon fast normal ist, sonder ...

Das Buch war ziemlich chaotischm irgendwie ist ziemlich
viel passiert aber irgendwie auch nichts.
Die Haupt Protagonistin ist kein naives dummchen, wie es
für das Genre ja schon fast normal ist, sonder tatsächlich
dumm. Sie schafft es nicht 1 und 1 zusammen zu zählen
und wandert dem "Dark Prinz" einfach hinteher und
schaltet ihr Gehirn aus.
Abgesehen davon war das Buch eigentlich ziemlich
spannen. Der Schreibstil von Jane ist wie immer top und die
Grund Idee der Story gefällt mir auch ziemlich gut. Ich hoffe
das die nächsten Bände etwas besser werden

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Veröffentlicht am 27.07.2025

Naja

Das Dinner – Alle am Tisch sind gute Freunde. Oder?
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Emily Rudolfs Das Dinner hat mich mit gemischten Gefühlen
zurückgelassen. Das Buch war spannend und hatte definitiv
seine Stärken, aber einige Aspekte konnten mich nicht
vollständig überzeugen.

Die Länge: ...

Emily Rudolfs Das Dinner hat mich mit gemischten Gefühlen
zurückgelassen. Das Buch war spannend und hatte definitiv
seine Stärken, aber einige Aspekte konnten mich nicht
vollständig überzeugen.

Die Länge: Mit über 500 Seiten hätte die Geschichte gut
100 Seiten kürzer sein können. Einige Passagen wirkten
etwas zu ausführlich, was den Lesefluss hin und wieder
gebremst hat.

Die Charaktere und Erzahlweise: Zu Beginn war ich etwas
verwirrt, da neben den fünf realen Figuren auch fünf
Namen aus einem Spiel auftauchten. In Kombination mit
den ständigen Perspektivwechseln und Rückblenden in die
Vergangenhelt war es anfangs schwer, den Überblick zu
behalten. Dennoch wurde mit der Zeit klar, wie wichtig
diese Erzählstruktur für die Handlung war.

Die Handlung: Das Buch handelt von einer Gruppe Freunde,
die sich zum Dinner wiedersehen. Nach und nach werden
ihre kleinen und großen Geheimnisse enthüllt, die auf einem
Festival vor Jahren ihren Ursprung hatten. Der Drogen- und
Alkoholkonsum dramatisierte damals vieles, was nun
aufgedeckt wird. Die Spannung baut sich langsam auf, aber
wirklich schockierende Wendungen bleiben aus.

Das Ende: Das Finale war okay - nicht vorhersehbar, aber
leider auch nicht volllg zufriedenstellend. Mir fehlte ein
emotionaler oder überraschender Höhepunkt, der die
Geschichte rund gemacht hätte.

Der Schreibstil: Hier liegt für mich die größte Stärke des
Buches, Emily Rudolf schreibt flüssig und angenehm,
sodass man trotz der Länge schnell durch die Seiten
kommt.

Fazit: Das Dinner ist ein solider Spannungsroman mit guter
Ansätzen, aber ohne den besonderen Funken, der mich
völlig überzeugt hätte. Für Fans von Geschichten mit
Geheimnissen und Freundesdynamiken ist es sicher eine
Empfehlung wert, auch wenn es für mich personlich "nur" 3
von 5 Stemen sind.

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Veröffentlicht am 24.05.2019

Ganz oK.

Erebos
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Ich glaube ich werde kein Ursula Poznanski Fan. Der Anfang war gut zwar hatte ich mir das Spiel anders vorgestellt aber ein Fantasy Abenteuer spiel ist eine mega gute Idee.
Die Mitte des Buches hat mir ...

Ich glaube ich werde kein Ursula Poznanski Fan. Der Anfang war gut zwar hatte ich mir das Spiel anders vorgestellt aber ein Fantasy Abenteuer spiel ist eine mega gute Idee.
Die Mitte des Buches hat mir nicht wirklich gefallen. Nach einiger Zeit wurde es besser aber nicht überwiegend. Dann kam das Ende. Das Ende mochte ich überhaupt nicht. Das versuchte emotionale ende war einfach nur Falsch. Ich konnte nicht mitfühlen da der betroffene Charakter selten im Buch vorgekommen ist.

Veröffentlicht am 27.07.2025

Leider garnicht mein Ding

Secrets and Seduction
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"Secrets and Suductions" von Bianca Moff - Der Start einer
etwas verwirrenden Reihe

Puh, was soll ich zu diesem Buch sagen? Ich hatte mich
echt auf eine interessante Story gefreut, aber leider kam
am ...

"Secrets and Suductions" von Bianca Moff - Der Start einer
etwas verwirrenden Reihe

Puh, was soll ich zu diesem Buch sagen? Ich hatte mich
echt auf eine interessante Story gefreut, aber leider kam
am Ende ein bisschen wirrer Kauderwelsch dabei raus.

Die Hauptprotagonistin landet nicht etwa im Gefängnis,
sondern auf einer ... Akademie? Naja, eigentlich eher ein
Internat für Jugendliche, die Straftaten begangen haben -
wo sie ein Jahr verbringen soll. Sie ist eigentlich viel zu alt
für dieses einjahrige Programm, aber irgendwie hat ihr
Vater wohl einen Deal ausgehandelt, dass sie da landet.
Also, ein bisschen unklar war mir das schon.

Die Akademie an sich hat schon etwas Atmosphärisches, so
mit gotischem Charme, einer alten Burg und kaum
Internetzugang. Klingt eigentlich cool, oder? Aber dann
wird's seltsam: Warum sind da plotzlich so viele
Familienmitglieder vom Lehrpersonal oder sogar von der
Direktorin selbst eingeschrieben? Und diese
Freundesgruppen, die anscheinend schon seit
Kindergartentagen befreundet sind? Ich war echt verwirrt.
Hatte das nicht eigentlich die Aufgabe, eine Schule für
kriminelle Jugendliche zu sein, die irgendwie zurück in die
Gesellschaft integriert werden sollen?

Und dann war da noch das Problem, dass ich kaum das
Gefühl hatte, dass irgendjemand dort wirklich eine Straftat
begangen hat - außer unserer Protagonistin. Der Unterricht
und die Handlung haben sich irgendwie in der Luft
aufgelöst, während das ganze Setting hauptsächlich dazu
diente, den bekannten "Professor x Studentin"-Trope
abzuspielen.

Die Charaktere waren leider sehr oberflachlich, ohne viel
Tiefe, und das Setting wurde kaum beschrieben. Alles
fühlte sich irgendwie wie ein Aufguss von etwas, das man
schon tausendmal gelesen hat. Ich wollte wirklich mehr von
der Story, aber sie hat mich einfach nicht so gepackt, wie
ich es mir erhofft hatte.
Aber, und das muss ich zugeben, gegen Ende des Buches
kam noch ein bisschen Plot, der mich dann tatsächlich
gepackt hat. Da wurden einige spannende Dinge
aufgedeckt, und das war wirklich gut gemacht! & Deshalb
gibl's von mir auch 3 Steme stalt 2.

Dle Erotikszenen waren okay.
Das Buch geht eher in die dustere und spannende Richtung
- aber ich wurde es nicht unbedingt als DARK Romance
bezeichnen. Es ist mehr ein moralisch fragwurdiger Roman
mit expliziteren Inhalten.

Ich werde sicher irgendwann den zweiten Teil lesen, aber
momentan steht er nicht ganz oben auf meiner Liste.

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