Never Forever
Forever and everDer Klappentext klingt äußerst vielversprechend, aber die Umsetzung der Story konnte mich leider an vielen Stellen nicht überzeugen. Zunächst muss ich sagen, dass der Schreibstil irgendwie nicht so meins ...
Der Klappentext klingt äußerst vielversprechend, aber die Umsetzung der Story konnte mich leider an vielen Stellen nicht überzeugen. Zunächst muss ich sagen, dass der Schreibstil irgendwie nicht so meins war, aber ich glaube tatsächlich, dass dies zu einem Großteil der ziemlich schlechten Übersetzung geschuldet ist. Letztendlich musste ich mich schon nach etwa 1/3 der Story ziemlich durchquälen, weil sich die Sätze durch die miese Übersetzung teilweise nicht flüssig lesen ließen. Generell hatte ich mir auch mehr von der Fake Dating Komponente erhofft - doch diese war recht schnell abgehandelt, da die beiden Protagonisten Parker und Rhys der vermeintlichen Anziehung doch schnell nachgegeben hatten. Dieses typische Knistern und die aufgeladene Tension sucht man hier meiner Meinung nach vergeblich. Mit Parker bin ich so gar nicht warum geworden, wohingegen ich die Hintergrundstory zu Rhys und seine Emotionen, die damit verbunden waren, doch sehr gelungen fand. Die Beziehung der beiden beruht lange Zeit nur auf körperlicher Ebene, was auch eigentlich überhaupt nicht schlimm wäre, jedoch hatten die spicy Szenen einen absoluten cringe Faktor. Auch wenn es z.T. gewisse Längen gab, empfand ich die eigentliche Grundiee der Story doch recht interessant - gerade die Thematik rund ums Boxen war mal etwas ganz anderes.
Die Story hätte mit einer besseren Übersetzung und mehr Tension zwischen den Protagonisten durchaus Potenzial gehabt - so schade.