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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 01.08.2025

Wieder ein gelungenes Buch von Elle Kennedy

The Charlie Method
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~Cover~
Das Cover von The Charlie Method ist leider nicht ganz so mein Fall. Mir gefällt die Farbkombination von Blau und Rosa nicht so gut, aber das ist bekanntlich ja auch einfach Geschmackssache und ...

~Cover~
Das Cover von The Charlie Method ist leider nicht ganz so mein Fall. Mir gefällt die Farbkombination von Blau und Rosa nicht so gut, aber das ist bekanntlich ja auch einfach Geschmackssache und bestimmt gefällt anderen das Cover sehr gut. Gut finde ich aber, dass dieses Cover sehr gut zu den beiden anderen Bänden der Reihe passt.
~Schreibstil~
Der Schreibstil von Elle Kennedy ist immer sehr gut zu lesen und ich mag ihre Bücher einfach immer sehr gerne. Es hat sich beim Lesen auf jeden Fall nicht wie 500 Seiten angefühlt, weil ich beim Lesen regelrecht durch die Seiten geflogen bin. Das fand ich sehr gut, da ich bei Romance oft skeptisch bin, wenn ein Buch mehr als 500 Seiten hat. Ich mag ihren Schreibstil einfach total gerne und es hat mir gut gefallen, dass sie so viele Chats eingebaut hat.
Ab hier kann die Rezension Spoiler enthalten
~Inhalt~
Charlotte ist tagsüber eine Musterstudentin, immer perfekt gekleidet und mit den besten Noten. Doch nachts trifft sie sich mit Männern zu One Night Stands. Über eine App lernt sie Beckett und Will kennen, die eine gemeinsame Partnerin fürs Bett suchen. Die drei chatten und treffen sich nach einiger Zeit und mit der Zeit fühlt Charlotte sich zu beiden hingezogen.
~Charaktere~
Charlie war eine sehr interessante Protagonistin und auf jeden Fall auch sympathisch. Es war spannend zu beobachten, wie sie sich in zwei Typen gleichzeitig verliebt hat und auch wie ihre Gedankengänge dazu waren, weil das für mich neue Einblicke waren, weil ich mit dieser Thematik sonst nichts am Hut habe. Gleichzeitig war auch ihre Suche nach ihrer leiblichen Verwandtschaft sehr interessant. Da waren manche ihrer Handlungrb aber etwas schwer nachvollziehbar für mich, aber da ich nie in der Situation war, kann ich das vielleicht auch einfach nicht nachvollziehen. Richtig gut finde ich, dass sie einfach ihren Weg gegangen ist und sich irgendwann auch nicht mehr unterkriegen lassen hat.
Will war mir auch sehr sympathisch und ich mochte ihn und seine Art ganz gerne. Seinen Prozess der Akzeptanz haben wir ja schon im Vorgängerband mitbekommen und ich finde es schön, dass er jetzt auch zu sich selber steht. Seine Aktion am Ende hat mir nicht gefallen, aber ich glaube er musste das tun, um zu erkennen, was er nicht möchte, aber da hätte man manche Dinge vielleicht besser kommunizieren können als das passiert ist.
Beckett war mir auch sympathisch und ich hatte wegen seiner Vergangenheit großes Mitleid mit ihm, auch wenn ich nicht ganz verstehe warum er die anderen beiden über seine Vergangenheit belogen hat. Ansonsten mochte ich ihn und er war auf jeden Fall der entspannteste im Umgang mit ihrer doch etwas ungewöhnlichen Beziehung.
~Handlung~
Die Handlung hat mir gut gefallen und ich fand es auch gut, dass wir alle drei Perspektiven hatten, weil man so die drei verschiedenen Persönlichkeiten gut kennenlernen konnte. Der Einstieg und das Kennenlernen der drei hat mir gut gefallen. Auch gut war die Geschichte von Lourdes, weil man so wusste, worüber sich die Charaktere in dem Buch lustig gemacht haben. Am besten war aber der Dad-Chat, vor allen Dingen, da es ein Wiedersehen mit den Männer der Off-Campus Reihe war und diese Reihe liebe ich sehr. Das Ende hat mich schon neugierig auf das nächste Buch gemacht, wo es auf jeden Fall um Blake gehen wird und ich habe auch schon meine Vermutung, wer ihr Freund werden wird. Ich hoffe meine Vermutung stimmt.
~Fazit~
Mir wurde dieses Buch vom Verlag über Netgalley zur Verfügung gestellt. Ganz herzlichen Dank dafür, dies hat meine Meinung natürlich in keiner Weise beeinflusst. Dieses Buch war das erste Mal, dass ich über eine Dreierbeziehung gelesen habe und es hat mir gute Einblicke gegeben, da ich damit sonst gar nichts zu tun hat. Die Geschichte war ganz unterhaltsam und war insgesamt sehr stimmig. Auch die ganzen Gastauftritte von uns schon bekannten Personen haben mir alle sehr gut gefallen, weil ich es mag zu sehen, was aus den unterschiedlichen Protagonisten der anderen Bücher oder Reihen geworden ist. Jetzt bin ich gespannt auf Blakes Geschichte und hoffe wirklich, dass es in ihrem Buch um sie und Wyatt gehen wird. Ich kann dieses Buch durchaus empfehlen, wenn ihr die anderen Bücher von Elle Kennedy mochtet, dann werdet ihr dieses hier auch mögen.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 30.07.2025

Finale mit vielen spannenden Auflösungen und Wendungen

Shining Fragments
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~Cover~
Das Cover von Shining Fragments ist zwar eher düster, aber gefällt mir doch recht gut, auch wenn es mir persönlich etwas zu dunkel ist. Gerade das Zusammenspiel von den Metallictönen in den Blättern ...

~Cover~
Das Cover von Shining Fragments ist zwar eher düster, aber gefällt mir doch recht gut, auch wenn es mir persönlich etwas zu dunkel ist. Gerade das Zusammenspiel von den Metallictönen in den Blättern und dem Farbschnitt sehr gut. Harmoniert in meinen Augen sehr gut. Ein gelungenes Cover, wenn auch für meinen Geschmack etwas zu trist.
~Schreibstil~
Kim Nina Ockers Bücher lassen sich immer sehr gut lesen und zum Glück war das in diesem Buch nicht anders als gewöhnlich. Sie schreibt so, dass man schnell in der Geschichte drin ist und auch als mir der Inhalt der Geschichte nicht so gefallen hat, hat mich ihr Schreibstil durch diesen Teil der Geschichte gebracht, sodass ich trotzdem weiterlesen konnte.
Ab hier kann die Rezension Spoiler enthalten
~Inhalt~
Charlie Blossom ist nach ihrem Umzug nach Miami zwischen die Fronten einer Familienfehde geraten. Auf der einen Seite stehen die Newtons für die Charlie als Personenschützerin arbeitet und auf der anderen Seite die Favreaus. Gleichzeitig steht sie auch zwischen zwei Männern der jeweiligen Familie. Aber mit der Zeit wird immer klarer für wen ihr Herz schlägt, da die Wahrheit immer mehr ans Licht kommt.
~Charaktere~
Stopp könnte Spoiler enthalten
Charlie war mir sehr sympathisch. Sie hat sich gut selbst behauptet und ist für sich selbst eingestanden. Sie musste sehr viel durchmachen in diesem Buch und sie hat das alles sehr stark ertragen und ich habe mir die ganze Zeit für sie gewünscht, dass der ganze Albtraum da endlich vorbei ist. Zum Glück hatte sie gute Menschen an ihrer Seite, die ihr geholfen haben.
Die zwei männlichen Protagonisten waren leider beide nicht mein Fall, wobei mir Romeo noch besser gefallen hat als Gideon. Der war nämlich noch kritischer für mich, bei Romeo ist es im Verlauf des Buches noch besser geworden für mich und später war er sogar beinahe sympathisch. Aber am Anfang des Buches hätte ich Charlie noch gewünscht, dass sie mit keinen von beiden endet, aber am Ende hatte ich doch einen klaren Favoriten, aber mit wem sie geendet ist, müsst ihr schon selber lesen, meine Meinung dazu würde zu viel Spoilern.
~Handlung~
Der Aufbau der Handlung hat mir relativ gut gefallen. Allerdings hat mir am Anfang nicht so gefallen, was passiert ist bis ich wusste in welche Richtung die Geschichte gehen wird. Mit der Zeit ist die Spannung immer weiter gestiegen und ich war völlig gefesselt und musste unbedingt wissen, wir die Geschichte enden wird. Allgemein war das Finale super unterhaltsam und spannend und die Auflösung war in meinen Augen auch durchaus gelungen, auch wenn ich das Ende am Anfang des Buches nicht so erwartet hätte.
~Fazit~
Mir wurde dieses Buch vom Verlag über Netgalley zur Verfügung gestellt. Ganz herzlichen Dank dafür, dies hat meine Meinung natürlich in keiner Weise beeinflusst.
Das Finale der Kingsbay Secrets Reihe hat mir gut gefallen und hat alle noch offenen Fragen geklärt und uns nicht unwissend zurück gelassen. Ich war auf jeden Fall gut unterhalten und ich habe die ganze Zeit mitgefiebert, wie dir Geschichte am Ende wohl ausgehen wird. Alles war sehr durchdacht und wirkte gleichzeitig auch nicht zu konstruiert gewirkt hat. Besonders gefreut hat mich auch das Wiedersehen mit Julie und Caleb, ich liebe es wirklich, wenn die Protagonisten aus anderen Büchern in neueren Büchern der Autorinnen auftauchen. Ich kann euch diese Reihe empfehlen, aber ihr müsst auf jeden Fall mit Band eins anfangen, weil man sonst viele Zusammenhänge nicht verstehen kann.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
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  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 28.07.2025

Guter Auftakt einer vielversprechender Reihe

The Darlington - Henry & Kate
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~Cover~
Das Cover von The Darlington- Henry und Kate ist wunderschön. Zunächst einmal ist die Farbe richtig schön, dieser Lilaton gefällt mir richtig gut und außerdem sieht das Cover mit dem Logo des Hotels ...

~Cover~
Das Cover von The Darlington- Henry und Kate ist wunderschön. Zunächst einmal ist die Farbe richtig schön, dieser Lilaton gefällt mir richtig gut und außerdem sieht das Cover mit dem Logo des Hotels super edel aus und passt für mich perfekt dazu, wie ich mir das Hotel und sein Ambiente vorstelle. Wirklich ein sehr schönes Cover.
~Schreibstil~
Laura Kneidls Schreibstil war super angenehm zu lesen und sie hat mich damit gut durch ihr Buch getragen. Ich konnte es sehr schnell durchlesen und sie hat mich von Seite eins an in den Bann gezogen und ich wollte unbedingt weiterlesen. Allgemein lese ich die Bücher von Laura Kneidl super gerne, auch wegen ihres Schreibstils. Also lest auch unbedingt mal ein Buch von ihr, wenn ihr das bisher noch nicht getan habt.
Ab hier kann die Rezension Spoiler enthalten
~Inhalt~
Kate lebt seit einigen Monaten auf der Straße und hat gar nichts mehr nach dem Tod ihrer Mutter. Deswegen bestiehlt sie auch die Leute, so auch Henry. Aber sie weiß gar nicht wen sie da bestohlen hat, nämlich einen super reichen Hotelerben. Henry hat aber gerade ganz andere Sorgen, da er das Hotel retten muss, was durch einen Skandal in Verruf geraten ist. Henry lädt Kate zu sich ins Darlington ein und verändert so ihrer beider Leben von Grund auf.
~Charaktere~
Kate war mir super sympathisch und sie tat mir sehr leid, dass sie so schlimme Dinge durchleben musste. Umso mehr habe ich mich für sie gefreut, dass sie sich etwas eigenes aufbauen konnte und nicht mehr länger obdachlos war. Auch ihre Art hat mir richtig gut gefallen und ich finde es schön auf was für Probleme sie uns Leser*innen aufmerksam gemacht hat. Auch mochte ich es sehr, wie sie auch die vermeintlich einfachen Dinge mehr wertgeschätzt hat. Sie war wirklich einfach eine tolle Protagonistin.
Henry war mir ebenfalls sehr sympathisch und auch er tat mir sehr leid, weil das Hotel, welches er so liebt in so einem Skandal steckt. Umso schöner, dass er mit der Zeit auch ein bisschen für sich selbst eingestanden hat. Sein Problem war mir beim Lesen schon lange aufgefallen und da ging mir die Auflösung am Ende ein bisschen zu schnell, weil das eigentlich ein Thema ist, was nicht so schnell abgehandelt werden sollte.
Auch die Nebencharaktere waren mir alle ganz sympathisch bis auf ein paar Ausnahmen und ich bin auch sehr gespannt wer hinter The Blackroom steckt.
~Handlung~
Die Handlung hat mich komplett abgeholt. Es war super spannend und ich habe mich beim Lesen nicht eine Sekunde gelangweilt, was bei den vielen Seiten echt eine starke Leistung ist. Besonders gut haben mir auch die Nachrichten gefallen, die immer über den Kapitelanfängen standen, weil die noch andere Einblicke gewährt haben. Die Handlung war sehr schlüssig und alles hat gut aufeinander aufgebaut, wobei natürlich manche Dinge voraussehbar waren und andere wiederum mich vom Hocker gehauen haben. Mir gefällt es auch gut, dass es eine fortlaufende Handlung über die drei Bände gibt, gerade auf den Prozess bin ich gespannt, weil der Vater eine Verurteilung mehr als verdient hat.
~Fazit~
Mir wurde dieses Buch vom Verlag über Netgalley zur Verfügung gestellt. Ganz herzlichen Dank dafür, dies hat meine Meinung natürlich in keiner Weise beeinflusst. Ich war schon sehr lange gespannt auf dieses Buch und hatte dementsprechend auch relativ hohe Erwartungen an die Geschichte. Diese wurden zum Glück erfüllt, die Geschichte hat mich begeistert. Ich habe alles geliebt und es gab beim Lesen keine Momente in denen ich etwas nicht nachvollziehen konnte. Und das Ende hat mich sehr gespannt gemacht wie es weitergeht, hoffentlich bestätigt sich meine Vermutung, die ich habe nicht. Aber auch deshalb muss ich unbedingt Band zwei lesen, um zu sehen wie alles weitergeht. Ich kann euch das Buch auf jeden Fall weiterempfehlen, lest es unbedingt, ihr werdet nicht enttäuscht werden.

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Veröffentlicht am 15.06.2025

Fesselndes Buch über wichtige Thematik

Loverboy – Niemand liebt dich so wie ich
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~Cover~
Das Cover von Loverboy gefällt mir sehr gut, auch wenn ich schwarz als Coverfarbe immer ein bisschen zu düster finde. Allerdings passt das natürlich auch gut zum Inhalt, obwohl viele Buchläden ...

~Cover~
Das Cover von Loverboy gefällt mir sehr gut, auch wenn ich schwarz als Coverfarbe immer ein bisschen zu düster finde. Allerdings passt das natürlich auch gut zum Inhalt, obwohl viele Buchläden das falsch interpretieren und das Buch bei Dark Romance einordnen, was natürlich falsch und für mich auch nicht ganz nachvollziehbar ist. Bei diesem Inhalt würde ich ein Pastellfarbenes Cover auch sehr unangemessen finden, weswegen das Design des Covers schon okay ist.
~Schreibstil~
Der Schreibstil von Antonia Wesseling war wie immer sehr fesselnd. Ich war von Seite eins an in der Geschichte drin und es war richtig spannend. Ich habe das Buch super schnell durchgelesen aufgrund des tollen Schreibstils von Antonia Wesseling. Ich mag ihre Bücher einfach richtig gerne und es gelingt ihr immer wieder richtig gut Spannung aufzubauen und mich zum weiterlesen zu bringen, weil es so spannend geschrieben ist.
Ab hier kann die Rezension Spoiler enthalten
~Inhalt~
Lola geht zu der Polizei, weil ihre Mitbewohnerin Vivian seid einigen Tagen nicht nach Hause zurück gekehrt ist, seitdem sie bei ihrem Freund war. Doch die Polizei möchte ihr nicht helfen. Deswegen entschließt Lola sich selber zu ermitteln, was passiert ist. Dabei lernt sie Vivis Bruder kennen und er schließt sich bei ihren Ermittlungen an. Während die beiden sich auf die Suche nach Vivian begeben, kommen sich Lola und Elias näher und entwickeln Gefühle füreinander.
~Charaktere~
Lola war eine sehr sympathisch Protagonistin und es tat mir sehr leid, dass sie bei ihrer Suche nach Vivian so auf sich alleine gestellt war. Nicht so gut fand ich, dass sie ihren Vater belogen hat, ich kann ihre Beweggründe zwar schon nachvollziehen, aber ich glaube da hätte es andere Wege gegeben, um mit der Sache umzugehen. Ihre Hartnäckigkeit war eine ihrer Charaktereigenschaften, die ich beim Lesen am meisten an ihr geschätzt habe. So eine gute Freundin, wie Lola haben alle Menschen verdient und es tat mir bei der Auflösung am Ende ein bisschen leid, was sie über Vivians anfänglicher Meinung zu ihr erfahren hat. Umso mehr hat es mich für sie gefreut, dass sie die Liebe gefunden hat.
Elias war mir ebenso sympathisch, auch wenn ich anfangs ein bisschen schwer zu greifen fand, was aber verständlich ist, da Lola ihm anfangs gegenüber ja auch sehr skeptisch war. Nach kurzer Zeit hat er mir aber immer besser gefallen und ich habe ihm auch vertraut. Ich finde man hat gemerkt, dass er mit seiner Vergangenheit gut abgeschlossen hatte und sich wirklich ändern möchte.
Eigentlich würde ich gerne noch meine Meinung über eine andere Person schreiben, aber das würde glaube ich zu viel Spoilern, weswegen ich mir meinen Teil einfach nur denke.
~Handlung~
Die Handlung von Loverboy hat mir sehr gut gefallen, auch wenn ich das Ende leider nicht ganz so gerne mochte beziehungsweise die Auflösung um Vivis Fall. Die Auflösung für Penelope war wiederum aber sehr gelungen. Insgesamt war die Handlung sehr spannend und ich war beim Lesen durchgehend in den Bann gezogen und ich habe die ganze Zeit mitgefiebert beim Lesen. Es war wirklich Spannung pur.
~Fazit~
Mir wurde dieses Buch vom Verlag über Netgalley zur Verfügung gestellt. Ganz herzlichen Dank dafür, dies hat meine Meinung natürlich in keiner Weise beeinflusst.
Insgesamt hat mir das Buch sehr gut gefallen, auch wenn das Ende nicht hundertprozentig so war, wie ich mir das gewünscht hätte. Das hat meiner Lesefreude, aber keinen Abbruch getan. Es war super spannend und ich war durchgehend von der Geschichte gefesselt, weil auch immer direkt wieder etwas neues spannendes passiert ist und ich wollte einfach durchgehend wissen, wie es weitergeht. Auch die Liebesgeschichte ist nicht zu kurz gekommen und auch da habe ich für Lola und Elias gehofft, dass die beiden sich endlich annähern. Auch die Loverboythematik war mir bisher nicht so bekannt und ich finde es gut, dass das Buch darauf aufmerksam macht. Ich kann das Buch also weiterempfehlen und kann sagen, dass es für mich wirklich gut war und auch eine Abwechslung zu den ganzen New Adult Romanen sonst immer ist.

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Veröffentlicht am 26.04.2025

Eine Geschichte, die beim Lesen wehtut

The Summer We Fell
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~Cover~
Das Cover von The Summer we fell sieht wunderschön aus. Es verrät uns zwar nicht, was für eine traurige Geschichte es für uns bereithält, ich hätte eher eine süße Sommerliebesgeschichte erwartet. ...

~Cover~
Das Cover von The Summer we fell sieht wunderschön aus. Es verrät uns zwar nicht, was für eine traurige Geschichte es für uns bereithält, ich hätte eher eine süße Sommerliebesgeschichte erwartet. Aber ich liebe den Sonnenuntergang auf diesem Cover und am liebsten wäre ich selber an diesem Ort des Covers. Das Cover ist in meinen Augen sehr gelungen.
~Schreibstil~
Ich habe bisher noch kein Buch von Elisabeth O'Lark gelesen, aber bin sehr froh, dass ich das geändert habe. Sie schreibt super angenehm zu lesen, ich habe die Geschichte wirklich in kürzester Zeit inhaliert und habe es sehr genossen die Geschichte zu lesen. Ich kann euch also nur empfehlen dieses Buch zu lesen, wenn ihr auch mal wieder nur so durch die Seiten fliegen wollt. Auch Emotionen hat sie mit ihrem Schreibstil gut rüber gebracht, zumindest in der Vergangenheit.
Ab hier kann die Rezension Spoiler enthalten
~Inhalt~
Juliet hatte es im Leben für eine lange Zeit nicht sehr einfach. Bis sie Danny kennenlernt und die Familie Allen sie aufnimmt. Sie hilft der Familie Allen bei allem und hat deswegen schon lange keine Pläne mehr für ihre eigene Zukunft. Doch dann bringt Danny seinen Kumpel Luke von College mit und er öffnet Juliet die Augen, dass sie mehr vom Leben erwarten darf und träumen darf. Doch sie muss gleichzeitig die aufkeimenden Gefühle für ihn unterdrücken und dann zerstört ein Schicksalsschlag alles.
~Charaktere~
Juliet war mir sehr sympathisch als Protagonistin und es tat mir so unfassbar leid, was sie in ihrer Vergangenheit alles durchmachen musste und auch noch in der Zeit bei den Allens. Ich wollte ihr so gerne sagen, dass sie mehr wert ist als das. Ich habe ihr so sehr gewünscht, dass sie es schafft Frieden mit der Vergangenheit zu schließen und ich glaube, dass ihr das letztendlich auch gelungen ist. Am liebsten hätte ich sie wirklich einaml in den Arm genommen und ihr gesagt, dass am Ende alles gut werden wird.
Luke war mir ebenfalls sehr sympathisch und ich fand es sehr schön, dass er Juliet geholfen hat zu erkennen, was sie wirklich vom Leben möchte. Allerdings mochte ich es nicht so gerne, wie er ihre Probleme gelöst hat, da ich Gewalt nie für eine gute Lösung halte. Das fand ich etwas schade. Ansonsten fand ich es aber spannend ihn bei seinem Traum zu begleiten, weil ich Surfen auch sehr interessant finde.
~Handlung~
Die Handlung spielt auf zwei Zeitebenen, was mir eigentlich immer total gut gefällt. Hier in diesem Buch war es jedoch leider so, dass mir in der Gegenwart die Gefühle der beiden Protagonisten viel zu kurz gekommen ist und ich echt nicht spüren konnte, was die beiden von einander halten. Die Vergangenheit mochte ich dazu umso mehr, da hat mir die Handlung richtig gut gefallen. Insgesamt war die Handlung aber unterhaltsam und ich habe die Geschichte sehr gerne gelesen und musste auch weiterlesen, weil ich schon auch wissen wollte wie es weitergeht.
~Fazit~
Ich habe dieses Buch im Rahmen einer Leserunde bei der Lesejury erhalten und bedanke mich dafür ganz herzlich beim Verlag, dies hat meine Meinung natürlich in keinster Weise beeinflusst.
Insgesamt hat mir die Geschichte gut gefallen und ich habe sehr mit Juliet mitgelitten, was sie in der Vergangenheit alles ertragen musste, war wirklich furchtbar, das wünsche ich niemandem. Aber ich finde es schön, dass sie ihren eigenen Weg gegangen ist und ihre Ziele erreichen konnte. Leider hat mich die Gegenwartsgeschichte nicht so abholen können, was ich sehr schade finde, weil ich glaube, dass man da mehr drauß hätte machen können. Da wurde etwas Potential verschwendet. Nichtsdestotrotz hat mir das Buch gefallen und ich kann es euch empfehlen, wenn ihr mal wieder ein trauriges Buch lesen wollt, das in die Richtung von Brittainy C. Cherry geht, hier wurde nämlich beim Lesen nämlich durchaus das ein oder andere Tränchen von mir verdrückt.

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