Lange habe ich mich gefragt, was hinter dem Hype zu „The seven Husbands of Evelyn Hugo“ von Taylor Jenkins Reid steckt. Dementsprechend froh bin ich, dass meine hohen Erwartungen nicht verfehlt wurden!
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Lange habe ich mich gefragt, was hinter dem Hype zu „The seven Husbands of Evelyn Hugo“ von Taylor Jenkins Reid steckt. Dementsprechend froh bin ich, dass meine hohen Erwartungen nicht verfehlt wurden!
In einer Mischung aus Interview und Ich-Perspektive erfahren wir Stück für Stück, wie die Filmikone Evelyn Hugo zu dem wurde, was sie ist. Und das ist nicht nur sehr beeindruckend, sondern auch überraschend, facettenreich, tiefgründig und dunkel. Evelyn ist eine unfassbar starke und schlagfertige Frau und zeigt das auch nach außen.
Das Buch offenbart schnell: es ist nicht alles Gold was glänzt! Die Kritik, die damit an Hollywood und dieser ganzen Branche geäußert wird, finde ich immer wieder wichtig zu lesen und zu verstehen.
Ich habe gelacht, geweint, bin verzweifelt und wütend gewesen. Wenn ein Buch das schafft, kann ich es nur jedem empfehlen. Zusammen mit dem super flüssigen Schreibstil ein Buch, das jeder gelesen haben sollte!
„Daughter of the Pirate King” von Tricia Levenseller hat mich aus vielerlei Gründen in seinen Bann gezogen. Nicht nur der markante Schreibstil, sondern auch die starke weibliche Protagonistin und die gesamte ...
„Daughter of the Pirate King” von Tricia Levenseller hat mich aus vielerlei Gründen in seinen Bann gezogen. Nicht nur der markante Schreibstil, sondern auch die starke weibliche Protagonistin und die gesamte Dynamik der Geschichte haben es in sich.
Alosa, Tochter des Piratenkönigs, ist stark, schlau, mutig, gewieft, frech und noch so viel mehr als ihr erahnen könnt. Auf ihrer geheimen Mission, eine Karte zu einem Schatz zu finden, steht ihr der erste Maat des feindlichen Schiffes, Riden, maßgeblich im Weg. Er ähnelt Alosa sehr und genau das ist das Problem. Die Schlagabtausche zwischen den beiden habe ich sehr genossen, auch wenn es teilweise etwas Kindisches hatte. Dazu gab es einige Piraten der Crew, die sich über das klassische Säufer-Klischee hinaus als sehr liebenswert und vielschichtig herausgestellt haben.
Die Spannungskurve im Buch ist insgesamt unglaublich hoch. Besonders zum Schluss passieren einige unerwartete und heftige Geschehnisse und nichts ist mehr wie zuvor.
Ich kann es kaum erwarten, wie es mit den Protagonisten und der Geschichte weiter geht. Für mich die Perfekte Geschichte für Fantasy-Fans und -Einsteiger.
Mit „What we fear” ist Autorin Alexandra Flint ein ganz besonderer Auftakt ihrer Lakestone Campus Reihe gelungen. Von besonderen Charakteren über sehr spezielle Thematiken bis hin zu einem selten gelesenen ...
Mit „What we fear” ist Autorin Alexandra Flint ein ganz besonderer Auftakt ihrer Lakestone Campus Reihe gelungen. Von besonderen Charakteren über sehr spezielle Thematiken bis hin zu einem selten gelesenen Setting ist für Spannung gesorgt.
Denn hier haben wir mit Protagonistin Harlow eine hochbegabte Hackerin, die alles dafür tun würde, die finanziellen Probleme ihrer Familie zu lösen und die Behandlungen ihres kranken Bruders zu retten. Auch wenn sie sich dafür in gefährlichen Kreisen bewegt, ist Harlow selbst eine sehr mutige und liebenswerte Persönlichkeit, die weiß, wo ihre Stärken und Schwächen liegen. Durch Zufall und einen guten Anwalt kommt sie an den renommierten Lakestone Campus of Seattle. Schnell trifft sie auf den stummen, aber nicht gehörlosen Zack und findet eine ganz besondere Verbindung zu ihm. Zack ist selbst äußerst schlau, hat ein fotografisches Gedächtnis und eine literarische Ader. Aber auch er hat – neben seiner Stummheit – weitere Päckchen aus der Vergangenheit zu tragen. Zusammen ergänzen sie sich wunderbar: Zack wird zu Harlows Ruhepol, während sie ihn ermutigt, lauter zu sein.
Auch die Nebencharaktere fand ich alles sehr sympathisch, insbesondere Zacks Oma!
Die Story hatte nicht nur viele spannende Wendungen, sondern auch einen roten Faden. Zusammen mit dem angenehmen Schreibstil der Autorin ein fesselndes und abwechslungsreiches Leseerlebnis, das ich jedem empfehlen kann!
Mit „What we fear” ist Autorin Alexandra Flint ein ganz besonderer Auftakt ihrer Lakestone Campus Reihe gelungen. Von besonderen Charakteren über sehr spezielle Thematiken bis hin zu einem selten gelesenen ...
Mit „What we fear” ist Autorin Alexandra Flint ein ganz besonderer Auftakt ihrer Lakestone Campus Reihe gelungen. Von besonderen Charakteren über sehr spezielle Thematiken bis hin zu einem selten gelesenen Setting ist für Spannung gesorgt.
Denn hier haben wir mit Protagonistin Harlow eine hochbegabte Hackerin, die alles dafür tun würde, die finanziellen Probleme ihrer Familie zu lösen und die Behandlungen ihres kranken Bruders zu retten. Auch wenn sie sich dafür in gefährlichen Kreisen bewegt, ist Harlow selbst eine sehr mutige und liebenswerte Persönlichkeit, die weiß, wo ihre Stärken und Schwächen liegen. Durch Zufall und einen guten Anwalt kommt sie an den renommierten Lakestone Campus of Seattle. Schnell trifft sie auf den stummen, aber nicht gehörlosen Zack und findet eine ganz besondere Verbindung zu ihm. Zack ist selbst äußerst schlau, hat ein fotografisches Gedächtnis und eine literarische Ader. Aber auch er hat – neben seiner Stummheit – weitere Päckchen aus der Vergangenheit zu tragen. Zusammen ergänzen sie sich wunderbar: Zack wird zu Harlows Ruhepol, während sie ihn ermutigt, lauter zu sein.
Auch die Nebencharaktere fand ich alles sehr sympathisch, insbesondere Zacks Oma!
Die Story hatte nicht nur viele spannende Wendungen, sondern auch einen roten Faden. Zusammen mit dem angenehmen Schreibstil der Autorin ein fesselndes und abwechslungsreiches Leseerlebnis, das ich jedem empfehlen kann!
Nachdem mir der erste Band der Hollywood-Dreams-Reihe von Yvonne Merschmann bereits sehr gut gefallen hat, musste ich natürlich auch Band 2 „Where our Dreams rise“ lesen. Und ich hätte es nicht erwartet, ...
Nachdem mir der erste Band der Hollywood-Dreams-Reihe von Yvonne Merschmann bereits sehr gut gefallen hat, musste ich natürlich auch Band 2 „Where our Dreams rise“ lesen. Und ich hätte es nicht erwartet, aber das Buch war in meinen Augen sogar noch besser, gefühlvoller und abwechslungsreicher!
Wir begleiten Protagonistin Alexa auf einer besonderen Reise – ihre Million Stars Tour. Vom Tourbus-Leben, über eine Dokumentation über die Tour bis hin zum eigentlichen Auftritt erlebt man das volle Pop-Star-Programm. Problem ist nur, dass sie gemeinsam mit ihrem toxischen Ex-Freund Nate und ihrem mehr als heißen besten Freund Ethan unterwegs sein muss. Hier sind kribbelige Gefühle und große Probleme vorprogrammiert – ja, sogar etwa Gossip und Drama.
Alexa war mir bereits im Auftaktband sympathisch – hier erhalten wir einen noch besseren Einblick in ihre Gefühlswelt. Sie ist kreativ, talentiert und viel zu hart zu sich selbst. Immer noch geprägt und vernarbt von Nates Verhalten wächst sie von Seite zu Seite über sich hinaus. Ethan ist ein echter Goldschatz und eine große Stütze für sie. Er ist nicht nur rücksichtsvoll und aufmerksam, sondern ebenso talentiert wie seine beste Freundin! Über Nate will ich gar nicht groß sprechen, er ist ein sehr egoistischer und toxischer Mensch – that’s it. Wo er von Charakterentwicklungen nur träumen kann, legt Alexa einen echten Marathon hin.
Auch wenn ich nicht alle Gedanken und Entscheidungen der Protagonisten nachvollziehen konnte und es stellenweise alles etwas offensichtlich war, fand ich das Ende und die Hinführung sehr schön geschrieben.
Für die anderen Nebencharaktere Emma, Luke und Meryl und weitere Tour-Einblicke hätte ich mir noch etwas mehr Platz gewünscht.
Der Schreibstil der Autorin und die Blogbeiträge, die immer wieder eingestreut wurden, haben mich förmlich durch die Seiten fliegen lassen. Obwohl das Buch auch einige kritische und wichtige Themen enthält, habe ich den Schreibstil zu jeder Zeit als leicht und angenehm empfunden.
Insgesamt eine große Leseempfehlung für alle, die auf Rockstar-Romance und tiefgründige Bücher stehen! Und ich glaube auch, dass sich Swifties und andere Musikfans in dieser (Tour-)Geschichte zu Hause fühlen werden. Ich selbst kann es kaum erwarten, den letzten Band der Reihe zu lesen.