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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 16.11.2025

ein duftender , magischer Wohlfühlroman

Die geheimnisvolle Bäckerei in der rue de Paris
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Gerüche , Gebäck und ein Hauch von Magie

Dieses Ebook habe ich freundlicherweise über die netgallery.de herunterladen können und ich möchte mich beim Verlag herzlich dafür bedanken.
Es hat mir meinen ...

Gerüche , Gebäck und ein Hauch von Magie

Dieses Ebook habe ich freundlicherweise über die netgallery.de herunterladen können und ich möchte mich beim Verlag herzlich dafür bedanken.
Es hat mir meinen Strandurlaub im wahrsten Sinne des Wortes „versüsst“.
Dieser berührende aber doch sehr kurzweilige Roman habe ich auf einen Tag verschlungen .

Zur Story

Edith Lane - Edie — die irische Hauptprotagonistin benötigt eine Auszeit und Abstand von Irland; deswegen erwägt sie einen Neuanfang - in Paris, der Stadt in dem ihre Eltern die Flitterwochen verbrachten. Ihr Vater ein Konditormeister bestärkt sie in ihrem Vorhaben.

Auf wundersame weise findet sie eine Stellenausschreibung als Filialleiterin in einer Bäckerei in Paris, Edie bewirbt sich und wird auch glatt eingestellt. Glücklich, jedoch mit schweren Herzen verabschiedet sie sich von Ihrem Vater und macht sich auf die Reise. Angekommen stellt sie fest :
Rue de Paris ist nicht Paris
Denn blöderweise ist die Bäckerei in der Rue de Paris - was nicht in Paris ist, sondern in einem kleinen Dorf namens Compiègne, einer Kleinstadt nördlich von Paris.
Enttäuscht und müde macht sich Edie auf den Weg dorthin.

Empfangen wird sie von reservierten Chefin namens Madame Moreau und von Julien, er ist der kleine Helfer in der Bäckerei und zudem auch noch der Enkel von Mdm. Moreau.
Anfangs hat Edie keinen leichten Stand, die Chefin verschlossen, genau so wie die Tür zur Bäckerei mi Keller. Zudem ist auch noch ihr Französisch wirklich dürftig. Schon ziemlich bald stellt Edie fest, dass Nachts geheimnisvolle Aktivitäten im Keller der Bäckerei vor sich gehen.
Nach und nach gewöhnt sie sich in Compiègne ein und lernt die beschauliche, magisch angehauchte Gegend mit den wunderbaren Menschen in ihrer Nachbarschaft wertschätzen. Besonders seit sie Lucien kennengelernt hat und der Stammkunde Henri sie mit seinen klugen, weisen Hinweisen immer wieder unterstützt.

Die Autorin erzählt die Geschichte so dass ich bereits die leckeren Tartes , die süssen Macerons und den Duft des frisch gebackenen Baguette während der Lektüre gerochen habe.
Auch die durch die Autorin geschickt in die Story eingewobene historische Bedeutung der Bäckerei während des Zweiten Weltkrieges verleiht der Geschichte Tiefe und zeigt, wie sehr die Vergangenheit die Gegenwart prägt.

Alte Geheimnisse, traumatische Erlebnisse und verschüttete Erinnerungen der Dorfbewohner kommen ans Licht.

Das Buch ist ein Cozy-Roman mit magischem Einschlag, der in eine Welt voller Kopfsteinpflaster, Croissants und kleiner Wunder entführt. Es ist eine Geschichte über das Loslassen, das Ankommen und die Erkenntnis, dass manchmal nicht Paris, sondern ein unerwarteter Ort die wahre Erfüllung bringt.

Mein Fazit :
Ein berührender, kurzweiliger Roman, der mich bestens unterhalten hat und meinem Urlaub eine besondere Note verlieh. Warmherzig, magisch und voller französischem Flair – ein Buch, das Lust auf Croissants und Neuanfänge macht. Die Verbindung von Vergangenheit (Zweiter Weltkrieg) und Zukunft (Neuanfang, Hoffnung) macht die Geschichte besonders tiefgründig und verleiht ihr eine zusätzliche Dimension.

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Veröffentlicht am 13.11.2025

Minnie ermittelt zwischen Königs-Cache und historischen Gebäuden

Mords-Bagage
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Monika Nebls Krimi-Minnie geht in die neunte Runde.
Das Buchcover des neuesten Romans erscheint mit dem gewohnten geöffneten Fenster – ganz im Serienstil.

Mords-Bagage startet scheinbar harmlos: Minnie, ...

Monika Nebls Krimi-Minnie geht in die neunte Runde.
Das Buchcover des neuesten Romans erscheint mit dem gewohnten geöffneten Fenster – ganz im Serienstil.

Mords-Bagage startet scheinbar harmlos: Minnie, Alex und Pflegetochter Malika haben das Wandern mit Suchen verbunden; sprich, die kleine Familie hat das Geocaching-Fieber gepackt. Was als Freizeitspaß beginnt, kippt jedoch rasch ins Bedrohliche – wie soll es anders sein: Minnie „findet“ einen Toten. Scheinbar wurde ein „Mitspieler“ auf äußerst brutale Weise aus dem „Spiel genommen“!

Minnie riecht Lunte und zeigt einmal mehr, was in ihr steckt. Mit Witz und Beharrlichkeit ermittelt sie in diesem verzwickten Fall, der tief in die Vergangenheit führt.

Im malerischen Chiemgau lässt uns die Autorin mit den Charakteren mitsuchen und erklärt auch die Regeln und Besonderheiten des Geocaching. Das ist für mich nützlich, da ich mich mit dieser modernen Art der Schnitzeljagd bisher nicht beschäftigt hatte.

Bereits ab der ersten Seite bin ich wieder „all in“. Die mir lieb gewonnenen, teilweise skurrilen Charaktere fühlen sich an wie Familienmitglieder. Selbst die neuen Nebenfiguren hat Monika pointiert erschaffen und sie spiegeln die Mischung aus Kleinstadtidylle und menschlichen Abgründen wider.
Spannend auch, dass am Ende der Geschichte eine Person wieder auftaucht, die bereits mit Minnie im Campingurlaub ermittelt hatte.

Am Schluss des Buches gibt’s – neben der spannenden Vorschau auf den zehnten Minnie-Fall – ein leckeres Reiberdatschi-Rezept und natürlich auch eine Karte von Wasserburg am Inn sowie ein bairisch-hochdeutsches Glossar, damit auch Nicht-Bayern bestimmte Ausdrücke oder Redewendungen verstehen.

Die Geschichte ist wieder wunderbar recherchiert und die einzelnen Handlungsstränge sind geschickt zu einer spannenden Cozy-Krimi-Geschichte verwebt. Geocaching, historische Bauernhäuser und ihre Renovierung, Taser, Adoption – all das und noch viel mehr - findet seinen Platz.

Mein Fazit
Mords-Bagage ist ein gelungener Mix aus Cozy-Regionalkrimi, gewürzt mit Humor und Spannung. Wer Rita Falks Provinzkrimis mag, findet hier eine frische Alternative mit eigener Handschrift.
Besonders gelungen finde ich die Idee, ein modernes Freizeitspiel als Ausgangspunkt für einen Mordfall zu wählen – originell, aktuell und unterhaltsam.

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Veröffentlicht am 30.08.2025

Wer war Klekih-petra ?

Weißer Vater
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Mit seinem Roman Weißer Vater wagt Wolfgang Berger, niederbayerischer Kabarettist, Moderator und Autor, einen literarischen Brückenschlag: Er erzählt die Vorgeschichte von Klekih-petra, dem weißen Lehrer ...

Mit seinem Roman Weißer Vater wagt Wolfgang Berger, niederbayerischer Kabarettist, Moderator und Autor, einen literarischen Brückenschlag: Er erzählt die Vorgeschichte von Klekih-petra, dem weißen Lehrer der Apatschen, der in Karl Mays Winnetou I nur einen kurzen, aber bedeutenden Auftritt hat. Berger, den ich persönlich kenne und als kreativen „Fälscher“ schätze, verleiht dieser Figur Tiefe, Menschlichkeit und eine glaubwürdige Vergangenheit.

Der Roman beginnt in einem politisch aufgewühlten Deutschland. Der junge Peter Berg, ein idealistischer Revolutionär, muss fliehen und findet sich auf einem Auswandererschiff wieder – ein Ort, an dem sich Menschen aus unterschiedlichsten Schichten begegnen und neue Gemeinschaften entstehen. Berger beschreibt diese Szenen mit viel Empathie und Gespür für zwischenmenschliche Dynamik.

In Amerika angekommen, beginnt Bergs Wandlung: Vom Hauslehrer zum Vermittler zwischen Kulturen. Seine Begegnung mit dem Apatschen-Häuptling Intschu-Tschuna, dessen Frau entführt wurde, ist ein zentraler Wendepunkt. Parallel dazu entwickelt sich eine zweite Erzählstrang, der die Perspektive der Apatschen beleuchtet – ein gelungener Kniff, der dem Roman finde ich sehr viel Tiefe verleiht.

Berger gelingt es, die Atmosphäre des Wilden Westens einzufangen, ohne in Klischees zu verfallen. Seine Sprache ist klar, manchmal poetisch, und immer getragen von Respekt gegenüber dem literarischen Erbe Karl Mays.
Besonders spannend finde ich, wie er Parallelen zu Old Shatterhand zieht: Auch Peter Berg ist ein Greenhorn, das durch Mut, Bildung und Menschlichkeit zur Vertrauensperson der Apatschen wird.

Was mich persönlich beeindruckt hat, ist die Balance zwischen Fiktion und Hommage. Berger schreibt nicht einfach einen Abenteuerroman – er erweitert den Kosmos Karl Mays, stellt Fragen nach Identität, Schuld und Versöhnung, und gibt einer Randfigur eine Stimme, die es verdient, gehört zu werden.

Für Fans von Karl May, aber auch für Leser:innen, die sich für historische Romane mit Tiefgang interessieren, ist Weißer Vater eine echte Entdeckung.

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Veröffentlicht am 01.08.2025

ein nachhallendes Buch voller Emotionen

Die Briefeschreiberin
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Schon das Cover des Erstlingswerks von Virginia Evans fällt sofort ins Auge: ein wunderschön gezeichnetes, farbiges Aquarell-Stillleben, das den Blick aus einem Fenster auf einen See zeigt. Eine besonders ...

Schon das Cover des Erstlingswerks von Virginia Evans fällt sofort ins Auge: ein wunderschön gezeichnetes, farbiges Aquarell-Stillleben, das den Blick aus einem Fenster auf einen See zeigt. Eine besonders charmante Idee: In meinem Leseexemplar lag in einem Kuvert ein persönlicher Brief der Autorin – eine liebevolle Geste, die ich sowohl von ihr als auch vom Verlag sehr geschätzt habe.

Dieser Roman oder diese Geschichte wird ausschließlich in Briefen und teilweise auch in nicht abgeschickten Briefen an ein – wie die Hauptprotagonistin schreibt – „Pferdchen“ erzählt.
Da es sich hierbei um Briefe an die verschiedensten Personen handelt, hat die Autorin gut daran getan, am Ende des 383 Seiten starken Buches ein Personenverzeichnis „mitzuliefern“. Dies war mir bei der Lektüre eine wertvolle Hilfe.

Die „Briefeschreiberin“ ist Sybil van Antwerp, die zu Beginn der Handlung im Jahr 2012 bereits 73 Jahre alt ist: eine ehemalige Starjuristin, Gartenliebhaberin, Ex-Ehefrau, Mutter, Freundin – und Adoptivtochter.
Seit jeher hat sie eine Leidenschaft für das Schreiben von Briefen. Fast täglich greift sie zum Füller und – ganz wichtig – zum Briefpapier, um mit wunderbarem Witz, aber auch mit schonungsloser, manchmal ruppiger und dennoch treffsicherer Wortgewandtheit aufzuschreiben, was sie stört, bewegt, begeistert oder auch tief betrübt.

Schon früh im Roman erfahren wir aus ihren Briefen, dass sie an einer unheilbaren Krankheit leidet; sie wird in nächster Zukunft unweigerlich erblinden. Sybil hat Angst vor dem Blindsein und befindet sich in einem Gefühl der Auslöschung. Dies wird von der Autorin ebenso eindringlich wie feinfühlig beschrieben.
Was es mit dem ominösen Pferdchen auf sich hat, enthüllt sich erst im Laufe der Briefwechsel.

Besonders bewegt hat mich auf Seite 45 der Vergleich des Menschenlebens mit den Jahreszeiten – eine poetische, nachdenkliche und zugleich interessante andere Sichtweise. Ebenso beeindruckend fand ich auf Seite 69 die Erklärung, was einen „Briefeschreiber“ ausmacht, und den dazugehörigen Gegensatz zu Gesprächen und spontanen Äußerungen. Beides hat mir noch einmal bewusst gemacht, wie viel bewusster und reflektierter das geschriebene Wort oft ist – und wie sehr es die Essenz eines Moments einfangen kann.

Ich durfte Sybils Leben von 2012 bis November 2021 begleiten: Ich habe mit ihr gelitten, war empört und ängstlich, aber auch fröhlich, beglückt und gespannt dabei.
Zu ihrem engsten Umfeld gehören: Daan, der kranke Exmann; Fiona, die entfremdete Tochter, zu der sie kein gutes Verhältnis aufbauen konnte und mit der sie nur selten Kontakt hat. Fiona hat Probleme, Kinder zu bekommen – was Sybil jedoch noch nicht weiß. Felix, ihr ebenfalls adoptierter Bruder, lebt in Frankreich. Hinzu kommen zwei Verehrer – Nachbar Theodore und Mick, der ihr verblüffenderweise einen Heiratsantrag macht; Basar Mansour, ein hilfsbereiter Mitarbeiter im Kundenservice einer Internetfirma, mit dem sich aus einer reinen Serviceanfrage eine unerwartet tiefgründige Brieffreundschaft entwickelt; der hochintelligente Teenager-Sohn ihres Freundes und ehemaligen Kollegen Harry; Rosalie, Jugendfreundin und Schwägerin, die eine Art Mutterersatz für ihre Tochter Fiona ist; und ein anonymer Briefeschreiber, der sie bedroht.

Natürlich treten noch weitere interessante Personen auf, denen Sybil schreibt und die mich beim Lesen in einen Sog aus Einsamkeit, Nähe, Geheimnissen, der Suche nach Versöhnung und Selbstreflexion gezogen haben.

Virginia Evans’ Die Briefeschreiberin ist ein feinfühliger, kluger Briefroman, der durch seine unkonventionelle Erzählform besticht. Im Zentrum steht Sybil van Antwerp, eine 73‑jährige Juristin im Ruhestand, die ihr Leben – mal mit Humor, mal mit schonungsloser Offenheit – in Briefen reflektiert. Sie schreibt an Freunde, entfernte Bekannte und sogar an prominente Persönlichkeiten. Die Briefe sind weit mehr als bloße Nachrichten – sie sind Spiegel einer Persönlichkeit, die sich im Spätherbst ihres Lebens noch einmal neu erfindet.

Evans gelingt es meisterhaft, zwischen Leichtigkeit und Tiefgang zu balancieren: pointierte Beobachtungen, unterschwellige Melancholie und berührende Momente gehen Hand in Hand. Besonders eindrucksvoll ist, wie die Autorin Sybils Wandel glaubwürdig und unaufgeregt inszeniert – ohne Kitsch, dafür mit Wärme und psychologischem Feingefühl.
Sie vermeidet es, die Briefform durch zu viele Hintergrundinfos zu überfrachten. Stattdessen lernt man Sybil über die vielfältigen Briefwechsel kennen und erkennt ihre sture, intelligente, aber warmherzige Persönlichkeit im Laufe der Zeit.

Fazit:
Die Briefeschreiberin ist ein literarisches Kleinod für alle, die Briefromane lieben und Figuren schätzen, die noch im hohen Alter bereit sind, sich zu verändern. Ein warmherziger, intelligenter Lebensroman einer starken Frau, der lange nachklingt – und Lust macht, selbst wieder Briefe zu schreiben.

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Veröffentlicht am 01.01.2025

Herzenswünsche können fliegen!

Wishkeeper, Band 1 - Das Land der verborgenen Wünsche
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Ein Buch ohne die wunderbaren Mitternachtskatzen von Barbara Laban - ich war skeptisch - allerdings hat es die Autorin wieder geschafft mich mit dieser wundervollen Geschichte und den liebevoll herausgearbeiteten ...

Ein Buch ohne die wunderbaren Mitternachtskatzen von Barbara Laban - ich war skeptisch - allerdings hat es die Autorin wieder geschafft mich mit dieser wundervollen Geschichte und den liebevoll herausgearbeiteten Charakteren zu fesseln - auch ganz ohne Katzen !

Das Cover und auch der wundervoll farbig verzierte Buchschnitt machen auch dieses Buch von Barbara Laban und dem Ravensburg Verlag wieder zu einem wahren Augenschmaus. Die aufwändig gestaltete Innenansicht mit den Zeichnungen von Trunfio Alessia begleiten die Geschichte der beiden Whiskeeper Milo und Lexi perfekt, so konnte ich mir die einzelnen Charaktere und deren Namen besser merken.

Die Geschichte spielt und beginnt in London. Durch einen Zufall lernen sich das Mädchen Lexi und der Junge Milo kennen. Beide können scheinbar unsichtbare Schmetterlinge sehen, wobei Milo sie als Motten beschreibt. Diese Inklinge tauchen auf, wenn sich ein Mensch etwas von Herzen wünscht. Die beiden beschliessen diesen flatternden Wesen zu folgen und landen direkt in einer Parallelwelt namens Everwish.

Der Grund weswegen die Beiden in die Everwishwelt geraten sind, ist der verschwundene Junge Talon, den die Inklinge / Wunschschmetterlinge benötigen um sich und Wunschwesen zu verwandeln.

In dieser Welt gibt es neben einem Notizbuch mit dem Namen Libro, das plötzlich von allein beschrieben wird und so mit den beiden korrespondiert, auch noch einen sprechenden Baum namens Cascadia. Hier erfahren sie, dass auch sie diese Gabe besitzen und Everwish und die verschiedenen Wesen auf die Hilfe von ihnen angewiesen sind.

Mein Fazit :
Barbara Laban hat diese Fantasy Geschichte in einem flüssig und leicht zu lesen Schreibstil erzählt. Die einzelnen Charaktere sind wunderbar herausgearbeitet und im Laufe der Story ausreichend erklärt. Auch hat dieses Jugendbuch einen atemberaubenden Spannungsbogen und ist somit auch für ältere Kinder geeignet um mit sehr viel Fantasie in andere Welten abzutauchen.

Das Ende der rasanten Geschichte ist plausibel, lässt jedoch genau so viel Fragen offen, dass es sicherlich noch eine oder mehrere Fortsetzungen gibt.

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