Interessanter Auftakt der Götterlicht-Saga
To Tempt a God“To Tempt A God” ist der Auftakt von Anna Bennings mittlerweile dritten Trilogie, und ich hatte mich sehr darauf gefreut, konnte aber am Ende nicht komplett überzeugt werden.
Das Leben in Silver City ...
“To Tempt A God” ist der Auftakt von Anna Bennings mittlerweile dritten Trilogie, und ich hatte mich sehr darauf gefreut, konnte aber am Ende nicht komplett überzeugt werden.
Das Leben in Silver City kann ganz unterschiedlich sein, je nachdem, wo man wohnt. Und genau das macht diese dystopische Stadt so interessant. Genau wie die Nebenfiguren, die es mir leider wieder einmal mehr angetan haben als die beiden eigentlichen Hauptfiguren Aurora und Colden.
Ich weiß, dass es sehr schwer ist, die Romance zwischen zwei Figuren authentisch darzustellen, aber leider konnte mich diese auch hier wieder nicht überzeugen. Es ging mir wieder zu schnell, wie die Gefühle der beiden entstehen und auch wieder gleich so stark sein sollen, dass sie ihr Leben für den jeweils anderen geben würden.
Da der Schreibstil aber wieder sehr angenehm war und der Text sich flüssig lesen ließ, kommt man sehr gut durch die Geschichte, die durchaus sehr spannend war.
Die Idee mit den Göttern war eigentlich gut, aber den Part mit der Aura fand ich spätestens dann blöd, als Colden seine endlich zeigt , nachdem er sie die ganze Zeit zurückgehalten hat, und sie natürlich strahlend hell ist. Er soll ja sowieso total schön sein, aber danach ist Aurora noch mehr von ihm eingenommen als ohnehin schon.
Am Ende habe ich trotz des Cliffhangers nicht direkt das Bedürfnis, den Nachfolgeband unbedingt lesen zu müssen, aber vielleicht ändert sich das bis zum Erscheinen oder danach noch.