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Veröffentlicht am 10.08.2025

Schwarzmond-Vampirromance mit Tiefgang

Kingdom of the Black Crescent 1: Touch of Perish
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Ich hatte hohe Erwartungen an „Kingdom of the Black Crescent“ – und wurde größtenteils nicht enttäuscht! Die Story startet sofort spannend, Kaytharas tödliche Gabe und ihre Entwicklung haben mich richtig ...

Ich hatte hohe Erwartungen an „Kingdom of the Black Crescent“ – und wurde größtenteils nicht enttäuscht! Die Story startet sofort spannend, Kaytharas tödliche Gabe und ihre Entwicklung haben mich richtig gepackt. Das düstere Setting und das komplexe Worldbuilding sind richtig gut gelungen, besonders die Atmosphäre im Königreich des schwarzen Mondes hat mich total in den Bann gezogen.

Das Love-Triangle mit den beiden Vampirprinzen Mordan und Danmor bringt ordentlich Herzklopfen und Spannung, auch wenn das Trope nicht zu meinen Favoriten zählt. Die Perspektivwechsel geben meiner Meinung nach jedoch tolle Einblicke in die Figuren und machen die Story noch intensiver.

Womit ich etwas zu kämpfen hatte war der Schreibstil, der für mich manchmal etwas rustikal und wiederholend wirkte. Auch die Masken-Geschichte und manche Handlungsstränge fand ich etwas schräg oder unlogisch. Trotzdem überwog für mich der Spaß beim Lesen, und ich freue mich riesig auf Band 2, vor allem wegen des fiesen Cliffhangers!

Eine düstere, magische Vampirromanze mit viel Gefühl, Spannung und einem Hauch Erotik – perfekt für Fans von Dark Romantasy und starken Heldinnen.

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Veröffentlicht am 20.07.2025

Ein gelungener Abschied

Legacy of Stars 2: Gefallene Finsternis
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Der zweite Band hat mich sofort wieder gepackt – Band 2 ist intensiver, emotionaler und mit noch mehr Herzschmerz. Insbesondere, da Shedir und Lior zwei Seelen sind, die sich trotz aller Widrigkeiten nicht ...

Der zweite Band hat mich sofort wieder gepackt – Band 2 ist intensiver, emotionaler und mit noch mehr Herzschmerz. Insbesondere, da Shedir und Lior zwei Seelen sind, die sich trotz aller Widrigkeiten nicht loslassen können. Nach dem Auftakt hat es nun auch Lior geschafft sich in mein Herz zu schleichen: sein innerer Konflikt und ist einfach toll erzählt.
Dana Müller-Brauns Schreibstil ist weiterhin klar, atmosphärisch und fesselnd. Das komplexe Worldbuilding mit den Sternen und Monden ist faszinierend, auch wenn ich mir an manchen Stellen mehr Zeit und weniger Chaos gewünscht hätte. Die Geschichte ist vollgepackt mit Wendungen, die mich mitfiebern ließen – war mir jedoch fast zu viel auf einmal, da ich Ereignisse kaum verarbeiten konnte und die nächste Handlung schon anklopfte.
Shedirs Entwicklung hat mir gut gefallen, sie wirkt reifer und reflektierter als im ersten Band. Die Liebesgeschichte wirkt nun auch viel authentischer auf mich – intensiv und schmerzhaft. Insgesamt ein gelungener Abschluss, der mich emotional berührt zurücklässt.
Für alle Romantasy-Fans, die sich nach einer bittersüßen Mischung aus Magie, Liebe und Schicksal sehnen!

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Veröffentlicht am 03.07.2025

Das perfekte sommerliche Wohlfühlbuch

Call My Heart Home
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„Call my Heart Home“ ist für mich ein echtes Wohlfühlbuch – leicht, emotional und mit ganz viel Urlaubsfeeling. Carina Schnell schafft es, dass ich beim Lesen das Rauschen der Wellen höre und die salzige ...

„Call my Heart Home“ ist für mich ein echtes Wohlfühlbuch – leicht, emotional und mit ganz viel Urlaubsfeeling. Carina Schnell schafft es, dass ich beim Lesen das Rauschen der Wellen höre und die salzige Meeresluft spüre. Erin und Shane sind zwei Charaktere, die sich wunderbar ergänzen: Sie stark und zielstrebig, er freiheitsliebend und voller Lebensfreude. Die Lovestory hat mich mitgerissen, auch wenn mir das Tempo beim Annähern anfangs etwas zu schnell war. Besonders berührt haben mich die Themen Familie, Umweltschutz und die authentische Verbindung zur hawaiianischen Kultur. Ich wollte schon immer Mal nach Hawaii, nun umso mehr. Die Nebenplots mit Erins Vater und dem Schutz der Insel sind liebevoll eingebunden und geben der Geschichte zusätzliche Tiefe.

Einziger kleiner und auch persönlicher Kritikpunkt: Die „enemies to lovers“-Dynamik war mir etwas zu schnell überwunden.

Insgesamt ein Buch, das ich jedem empfehle, der sich nach einer entspannten, aber dennoch emotionalen Sommer-Romance sehnt. Ich freue mich schon sehr auf die Fortsetzung!

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Veröffentlicht am 18.06.2025

Eine zauberhafte Enemies-to-Lovers-Geschichte im Fae-Kosmos

Married into Magic: Dance with the Fae Prince
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„Dance with the Fae Prince“ hat mich trotz eines etwas langsamen Tempos in seine Geschichte gezogen. Kovas Schreibstil ist gewohnt flüssig, und das Worldbuilding ließ mich in eine Welt eintauchen, die ...

„Dance with the Fae Prince“ hat mich trotz eines etwas langsamen Tempos in seine Geschichte gezogen. Kovas Schreibstil ist gewohnt flüssig, und das Worldbuilding ließ mich in eine Welt eintauchen, die sowohl magisch als auch spannend ist. Katria ist eine starke Protagonistin, deren Entwicklung ich mit Freude verfolgt habe. Sie kämpft unermüdlich für sich selbst und ihre kleine Schwester, trotz ihrer inneren Narben.

Die Beziehung zwischen Katria und Davien, dem Love Interest, den wir schon aus Band 1 kennen, entwickelt sich von Misstrauen zu einer zarten Verbindung – eine wirklich schöne Enemies-to-Lovers-Dynamik, die in der Beziehung zwischen Macht und Gefühl endet. Man merkt, dass Davien nicht nur ein Fae-Prinz, sondern auch ein vielschichtiger Charakter mit eigenen Konflikten ist. Seine Entwicklung hat mich positiv überrascht, besonders als er sich für Katria entscheidet.

Trotz der spannenden Charaktere und der magischen Kulisse war mir die Story ein wenig zu vorhersehbar. Einige Plottwists waren für mich so offensichtlich, dass es kaum Überraschungen für mich gab. Aber dennoch hat mich die Geschichte und Kovas toller Schreibstil die Story genießen lasse.

Insgesamt ist „Dance with the Fae Prince“ eine süße und bewegende Fortsetzung, die die Natur der Fae lebendig werden lässt und mir einen weiteren Einblick in die Schatten der Liebe und der Macht gegeben hat. Für alle, die eine nicht zu tiefgründige Romantasystory für zwischendurch suchen.

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Veröffentlicht am 04.06.2025

Eine zarte Liebe wie eine Blume

Blooming Hope
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„Blooming Hope“ von Sara West ist ein wahrer Schatz für Blumenliebhaber und Slow Burn Fans. Der flüssig leichte Schreibstil und die abwechselnden Perspektiven von Thea und Max führen zu vielen kleinen, ...

„Blooming Hope“ von Sara West ist ein wahrer Schatz für Blumenliebhaber und Slow Burn Fans. Der flüssig leichte Schreibstil und die abwechselnden Perspektiven von Thea und Max führen zu vielen kleinen, berührenden Momenten, die ihre zarte Verbindung langsam wachsen lassen. Wachsen lassen ist hierbei auch das Stichwort, da sich das ganze Buch um das Thema "Blumen" dreht. Sei es durch das Zusammenwachsen der Figuren, die Pflege die dafür von Nöten ist, der Blumenladen, in dem Thea arbeitet oder der zarte Ton, den Sarah in ihre Worte legt. Einfach perfekt für den Frühling.

Aber auch die Figuren mochte ich sehr. Thea war mir sehr sympathisch. Ich mochte ihre ruhige Art, konnte ihre Sicht sehr gut nachempfinden und erkannte mein jüngeres in ihr. Max hingegen ist ein toller Ausgleich zu ihr. Er ist selbstbewusst, charmant und ja, ich bin ihm sehr schnell verfallen! Aber mein persönliches Highlight war Thea's Arbeitskollegin Rose. Für mich brachte sie etwas mehr Schwung in die Geschichte und ich freue mich schon jetzt ihre Geschichte in den Folgebänden zu lesen.

Trotz meiner Begeisterung für das Slow Burn Trope fand ich die Handlung jedoch manchmal etwas zu langatmig. Am Ende gab es jedoch einen überraschenden Plottwist, der meine Neugier auf die folgenden Bände geweckt hat!

Ich kann „Blooming Hope“ besonders für jene empfehlen, die leise Töne und Gefühle in Liebesromanen schätzen.

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