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Veröffentlicht am 15.08.2025

Drei Leben zwischen Meer, Verlust und Neubeginn

Die Hummerfrauen
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Meine Meinung

Ich habe „Die Hummerfrauen“ als stillen, aber berührenden Roman erlebt, der drei Frauen aus unterschiedlichen Generationen zusammenführt.

Ann, Julie und Mina treffen in einem Hummerfischerdorf ...

Meine Meinung

Ich habe „Die Hummerfrauen“ als stillen, aber berührenden Roman erlebt, der drei Frauen aus unterschiedlichen Generationen zusammenführt.

Ann, Julie und Mina treffen in einem Hummerfischerdorf an der Küste von Maine aufeinander.

Was mich sofort gepackt hat, war die dichte Verbindung von Ort und Handlung. Die Hummerfischerei ist hier nicht nur Kulisse, sondern spiegelt die Kämpfe und Entwicklungen der Figuren.

Ann, die älteste, lebt zurückgezogen, hält aber in ihrer Küche einen blauen Hummer und öffnet sich nur langsam.

Julie kämpft sich nach einem schweren Unfall ins Leben zurück und ringt um Selbstvertrauen.

Mina sucht nach einem traumatischen Verlust einen neuen Halt.

Ihre Begegnungen entstehen ohne Pathos und doch mit spürbarer Wärme.

Die Sprache ist klar und gleichzeitig bildhaft, die Erzählweise wechselt zwischen Gegenwart und Vergangenheit und entfaltet so nach und nach das, was die drei verbindet. Für mich liegt die Stärke des Romans in der ruhigen Intensität und in der Art, wie er Themen wie Trauer, Freundschaft und Neubeginn behandelt.

Das Tempo ist gemächlich, manche Nebenfiguren bleiben im Hintergrund, doch gerade diese Zurückhaltung macht den Reiz aus. Mein Fazit: ein atmosphärischer und tiefgründiger Roman, der nicht laut auftritt, sondern lange nachwirkt.

Wer sich auf die leisen Töne einlassen kann, wird hier viel finden.

Klappentext

Die Sommer ihrer Kindheit verbrachte Mina jedes Jahr auf einer kleinen Insel in Maine, gemeinsam mit ihren Eltern und dem großen Bruder. Auf Eagle Island fühlte sich das Leben frei und leicht an: Mina streifte mit dem Fischerjungen Sam durch die Kiefernwälder, sammelte Muscheln und Vogelfedern, während die Erwachsenen die Tage am Strand und auf Gartenpartys vorbeiziehen ließen. Doch ein schicksalhafter Sommertag veränderte alles, die Wege von Mina und Sam trennten sich.

Nun, fast zwanzig Jahre später, ist Minas Familie durch den plötzlichen Tod des Bruders zerbrochen. Sie hat allen Halt verloren, auch sich selbst ist sie fremd geworden. Und sie weiß: Ihre Suche nach sich selbst muss an jenem Ort beginnen, an dem sie zum letzten Mal glücklich war. In Maine, so hofft sie, wird sie endlich herausfinden, warum die Familie die Insel nach diesem Sommer für immer verließ und nie wieder zurückkehrte.

Mina strandet in einem Hummerfischerdorf bei den beiden Fischerinnen Ann und Julie. Die 72-jährige Ann lebt seit der Trennung von ihrer Lebensgefährtin allein in einem großen Haus am Wasser, nur ein seltener blauer Hummer namens Mr. Darcy leistet ihr Gesellschaft. Julie ist Mitte 50 und musste sich ihren Platz in der männlich geprägten Dorfgemeinschaft hart erkämpfen. Sie packt an, wo es nötig ist und nimmt kein Blatt vor den Mund, aber ihre Gefühle für den Fischer Nat kann sie aufgrund alter Verletzungen nicht zulassen.

Mit Ann und Julie fährt Mina hinaus aufs Meer, von ihnen erfährt sie Wärme und ein noch nie gekanntes Gefühl von Zugehörigkeit. Dann begegnet sie jedoch Sam wieder. Die tiefe Verbindung aus Kindheitstagen ist vom ersten Moment an wieder spürbar: Mina und Sam verlieben sich leidenschaftlich ineinander. Aber auch Sam kämpft mit seiner Vergangenheit, denn auch seine Familie war nach jenem schicksalhaften Sommer nicht mehr die, die sie einmal war.


Über die Autorin

Beatrix Gerstberger, geboren 1964, ist freie Autorin für ›Brigitte‹, ›Stern‹ und ›Geo‹. Sie schrieb den SPIEGEL-Bestseller ›Keine Zeit zum Abschiednehmen‹ über den frühen Tod ihres Partners und die Geschichten von weiteren jungen Witwen vor 20 Jahren, als sie für sechs Monate in einem Hummerfischerdorf in Maine lebte. Viele Jahre später kehrte sie an diesen Ort zurück, fuhr mit Hummerfischerinnen hinaus aufs Meer und sprach mit ihnen über das Leben, über Verluste, Trauer und das Weitermachen. Daraus entstand die Idee für diesen Roman. Beatrix Gerstberger lebt in Hamburg.

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Veröffentlicht am 11.08.2025

Liebe neu denken

Entromantisiert euch!
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Meine Meinung und Inhalt

Auffallendes Cover und klarer Titel -> Frasl stellt die romantische Liebe nicht als Herzstück des Lebens dar, sondern als ein kulturelles Konstrukt, das Frauen strukturell benachteiligt ...

Meine Meinung und Inhalt

Auffallendes Cover und klarer Titel -> Frasl stellt die romantische Liebe nicht als Herzstück des Lebens dar, sondern als ein kulturelles Konstrukt, das Frauen strukturell benachteiligt und bringt mich damit dazu, meine eigenen Erfahrungen schärfer zu reflektieren. Ihre Analyse fühlte sich an wie ein Spiegel, der mich nicht schonte, aber Hand bietend zur Klarheit führte (zumindest bei einigen Bereichen).

Mich hat besonders beeindruckt, wie das Ideal der romantischen Partnerschaft auf Kosten anderer, oft stabilerer Bindungen überhöht wird. Ich fand mich darin wieder, wie leicht enge Freundschaften zugunsten einer Beziehung ins Hintertreffen geraten können und wie bereichernd es ist, wenn das anders irgendwie gedacht wird. Das hat mir persönlich neue Perspektiven eröffnet. Zugleich bleibt das Buch unbequem, weil es tradierten Sehnsüchten und Hoffnungen den Boden entzieht. Aber gerade das macht es so "stark".

Für mich ist „Entromantisiert euch!“ weniger ein Abschied als ein Einladung: sichtbar für alternative Formen des Zusammenhalts zu werden. Die Botschaft hallt nach – klar, feministisch und nachdenklich stimmend.


Klappentext

Das Märchen von der großen Liebe
Kaum etwas wird mehr romantisiert als romantische Liebe …
Die Liebe – sie wird seit Jahrhunderten leidenschaftlich in Liedern besungen, in der Literatur wird ihr gelobhudelt, und in Filmen wird sie selbst in ihren toxischsten Ausformungen glorifiziert. Wir haben die romantische Liebe trotz ihrer Volatilität und meist relativ kurzen Dauer zu einem zentralen gesellschaftlichen Organisationsmodell gemacht. Romantische Liebe ist das, was uns pausenlos und von klein auf als unerlässlicher Bestandteil von Lebensglück und Erfüllung ins Hirn gehämmert wird. Dabei ist ihre Realität alles andere als romantisch – und das vor allem für Frauen.
… kaum etwas hat diese Romantisierung weniger verdient!
Heteroromantische Beziehungen bilden den Rahmen dafür, dass Frauen zwei Drittel der unbezahlten Arbeit übernehmen, weniger verdienen und in Abhängigkeiten rutschen. Unverheiratete Frauen ohne Kinder sind dagegen die glücklichste und gesündeste Bevölkerungsgruppe. Sie haben eine höhere Lebenserwartung als verheiratete, während verheiratete Männer länger leben als unverheiratete. Romantische Beziehungen mit Männern schaden Frauen: gesundheitlich, emotional und wirtschaftlich.


Über die Autorin

Beatrice Frasl ist Autorin, Kulturwissenschaftlerin/Geschlechterforscherin, Podcasterin, Kolumnistin (u.a. in der Wiener Zeitung). In ihren Arbeiten und als @fraufrasl auf Social Media setzt sie sich seit Jahren mit psychischer Gesundheit und Feminismus auseinander. In ihrem Podcast „Große Töchter" bearbeitet sie gesellschaftspolitische Fragen. Bei Haymon erschien 2022 „Patriarchale Belastungsstörung", 2025 folgt mit „Entromantisiert euch!" eine Auseinandersetzung mit dem Prinzip der romantischen Liebe – und warum wir dieses unbedingt neu denken sollten.

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Veröffentlicht am 28.07.2025

Toxisch

Der tödliche Ausgang von Sportverletzungen
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Meine Meinung

Ich habe „Der tödliche Ausgang von Sportverletzungen“ von Milica Vučković gelesen und war tief betroffen, aber zugleich fasziniert von der Klarheit, mit der das Buch toxische Beziehungsmuster ...

Meine Meinung

Ich habe „Der tödliche Ausgang von Sportverletzungen“ von Milica Vučković gelesen und war tief betroffen, aber zugleich fasziniert von der Klarheit, mit der das Buch toxische Beziehungsmuster klarstellt. Die Erzählerin Eva wächst in einem langweiligen Dorf nahe Belgrad auf, allein erziehend mit ihrem Sohn Mario. Nach einer gescheiterten Beziehung trifft sie Viktor – gebildet, charismatisch, aber schon bald zeigt sich seine dunkle Seite. Er ist manipulierend, narzisstisch, eifersüchtig, verletzt sie psychisch und irgendwann auch körperlich.

Mich hat beeindruckt, wie authentisch diese Dynamik geschildert wird. Eva spürt das giftige Muster, kann sich aber nicht lösen, obwohl ihr Körper und ihr Kopf rebellieren. Immer wieder gibt es Versöhnung, Schuldgefühle, Gaslighting, und die spiralförmige Täuschung zieht sie tiefer in die Abhängigkeit.

Dieser schmale Grat zwischen Momenten der Nähe und plötzlicher Kälte, bei denen eine winzige Kleinigkeit den Ausschlag geben kann, wird sehr eindrücklich dargestellt. Man hat selbst als Leser:in das Gefühl, ständig auf Eierschalen zu gehen – genau wie Eva.


Vučkovićs Sprache ist prägnant, mit starken Bildern und feinem Galgenhumor. Die Momente, in denen Eva recheriert – etwa Googlesuchen über Mordphantasien – sind auf bizarre Weise beunruhigend und dunkel komisch zugleich. Ich fand, dass diese ironische Schärfe das Drama noch eindringlicher mach.

Besonders ergreifend ist, dass das Buch stark auf realen Erfahrungen basiert, ohne überhöht oder karikiert zu wirken. Man spürt die Stimme einer Frau, die selbstbewusst beginnt, aber Stück für Stück emotional entgleitet . Das Ende war für mich überraschend und nachdrücklich.

Für mich ist das Buch wichtig, weil es zeigt, wie subtil Gewalt startet und wie schwer Ausstieg sein kann. Trotz der bedrückenden Thematik fand ich es sprachlich stark und teilweise kaum erträglich – man will weiter lesen und zugleich zurückschrecken und Eva aus diesem ganzen als Leserin rausholen.

Fazit: Ein kurzes, aber intensives Buch, das weh tut und nachwirkt. Eine schonungslose Studie darüber, wie toxische Liebe aussehen kann.

Ich möchte für dieses Buch auch eine klare Triggerwarnung aussprechen. Ich war selbst in einer narzistischen Beziehung und weiß wie schlimm es während der Beziehung und auch danach sein kann. Solch ein Buch zu lesen kann möglicherweise Erinnerungen wieder hervorholen.



Klappentext

Eva ist noch jung, als sie ihren Sohn zur Welt bringt und allein großzieht. Als sie dann Viktor kennenlernt, glaubt sie ihren Helden gefunden zu haben. Viktor ist Journalist und Schriftsteller und beeindruckt Eva mit großen Worten und Theorien. Dabei ist er vor allem eines: ein meisterhafter Manipulator, ein Soziopath, krankhaft eifersüchtig und cholerisch. Und als er es schafft, Eva nach Deutschland zu locken, wird alles nur noch schlimmer …


Über die Autorin

Milica Vučković, geboren 1989 in Belgrad, studierte Malerei. Für ihre literarischen Arbeiten wurde sie bereits mehrfach ausgezeichnet. »Der tödliche Ausgang von Sportverletzungen« ist der erste Roman von ihr, der auf Deutsch erscheint.

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Veröffentlicht am 11.07.2025

122 Überlebende, 1 Mörder, 107 Stunden bis zum Ende der Welt

Der letzte Mord am Ende der Welt
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M​​​​eine Meinung und Inhalt

"Der letzte Mord am Ende der Welt" hat mich sofort in den Bann ziehen können. Die Vorstellung, auf einer Insel eingeschlossen zu sein, der Nebel tödlich, und dann passiert ...

M​​​​eine Meinung und Inhalt

"Der letzte Mord am Ende der Welt" hat mich sofort in den Bann ziehen können. Die Vorstellung, auf einer Insel eingeschlossen zu sein, der Nebel tödlich, und dann passiert auch noch ein Mord war von Anfang an spannend. Es geht nicht nur um die Frage, wer der Täter ist, sondern auch darum, wem man überhaupt noch trauen kann.

Die Stimmung ist beklemmend, aber genau das macht es so fesselnd. Ich mochte die Hauptfigur Emory sehr. Einige Wendungen kamen unerwartet, andere haben sich langsam aufgebaut. Es wurde nicht langweilig. Nicht jede Figur bleibt einem lange im Gedächtnis, aber die Geschichte selbst dafür umso mehr. Gerade weil nicht alles aufgelöst wird, wirkt das Ende realistisch und hat bei mir einiges an Gedanken ausgelöst.

Der letzte Mord am Ende der Welt von Stuart Turton war für mich ein spannender, ungewöhnlicher Krimi mit starker Atmosphäre. Weniger laut, dafür umso eindringlicher.


Klappentext

Die letzte bewohnte Insel der Welt. Eine Idylle. Hier leben Dorfbewohner und eine Handvoll Wissenschaftler friedlich zusammen. Doch dann geschieht das Undenkbare: Eines Morgens wird die Leiche einer brutal ermordeten Wissenschaftlerin gefunden. Sie sorgte für Sicherheit auf der Insel. Wird ihr Mörder nicht rechtzeitig gefunden, steht das Überleben der Menschheit auf dem Spiel.

Die Welt wurde durch einen giftigen Nebel zerstört, nur auf einer kleinen Insel im Mittelmeer existieren dank eines komplizierten Abwehrsystems letzte Überlebende. Wissenschaftler sorgen für ein friedliches Leben, sie überwachen die Landwirtschaft, die nächtliche Sperrstunde und sogar die Gedanken der Dorfbewohner. Die wiederum stellen keine Fragen – bis eine der Wissenschaftlerinnen eines Morgens ermordet aufgefunden wird. Schnell stellt sich heraus, dass dieser Mord das Abwehrsystem der Insel heruntergefahren hat. Wird der Mörder nicht innerhalb der nächsten 107 Stunden gefunden, wird die Insel von dem Nebel verschluckt. Und auch die letzten Menschen auf Erden werden aussterben. Das Problem: Niemand erinnert sich daran, was in der vergangenen Nacht geschehen ist.


Über den Autor

Der überwältigende Publikumserfolg: Stuart Turton ist ein britischer Schriftsteller und Reisejournalist. Sein Debüt als Autor gab er mit seinem Werk „Die sieben Tode der Evelyn Hardcastle“ und landete damit einen überwältigenden Publikumserfolg.

Hierfür wurde er sogar mit dem Costa First Novel Award ausgezeichnet. Durch Übersetzungen in über 25 Sprachen machte sich der Autor auch einen internationalen Namen. Heute lebt er zusammen mit seiner Familie in London.


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Veröffentlicht am 11.07.2025

Tief berührend

Choose You
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Meine Meinung und Inhalt

„Choose You“ hat mich wirklich angesprochen. Anders als viele Ratgeber fühlt es sich ehrlich und nahbar an. Es geht nicht um schnelle Tipps, sondern darum, sich selbst mit mehr ...

Meine Meinung und Inhalt

„Choose You“ hat mich wirklich angesprochen. Anders als viele Ratgeber fühlt es sich ehrlich und nahbar an. Es geht nicht um schnelle Tipps, sondern darum, sich selbst mit mehr Verständnis zu begegnen, vor allem auch an schwierigen Tagen.

Mir gefällt, wie die Autorin Themen wie Grenzen, innere Kritiker und Bindungsmuster erklärt, ohne kompliziert zu werden. Die Übungen sind einfach und lassen sich gut in den Alltag einbauen. Besonders das Kapitel zu Grenzen hat mir geholfen, mich selbst besser zu schützen, ohne Schuldgefühle zu bekommen.

Ich habe das Buch nicht am Stück gelesen, sondern immer mal wieder einzelne Kapitel. Das passt gut, weil es Zeit zum Nachdenken lässt. Es ist kein Buch, das man schnell durchhat, sondern eines, das man immer wieder zur Hand nehmen kann.

Für mich ist „Choose You“ ein praktischer und ehrlicher Begleiter auf dem Weg zu mehr Selbstliebe und innerer Ruhe. K


Über die Autorin

Helen Marie ist eine Trauma- und Selbsthilfetherapeutin aus Großbritannien. Sie hat sich darauf spezialisiert, ihre Klient:innen bei der Entwicklung derjenigen Fähigkeiten zu unterstützen, die zu einem tieferen Verständnis des eigenen Selbst führen. Helen gibt auf Instagram und TikTok unter @h.e.l.e.n.m.a.r.i.e zugängliche und nachvollziehbare Ratschläge zu den Themen Persönlichkeitsentwicklung, Trauma, Bindung und Beziehungen.



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