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Gavroche

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 14.08.2025

Tolle Fantasy

House of beating wings
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Fallon ist halb Fae und halb Mensch, allerdings besitzt sie keine magischen Kräfte und ist somit eine Außenseiterin am Hof der Fae. Allerdings gibt es eine Weissagung, mit der sie ihrem Schwarm Dante, ...

Fallon ist halb Fae und halb Mensch, allerdings besitzt sie keine magischen Kräfte und ist somit eine Außenseiterin am Hof der Fae. Allerdings gibt es eine Weissagung, mit der sie ihrem Schwarm Dante, dem Bruder des derzeitigen Königs, helfen könnte, auf den Thron zu kommen. Dafür muss Fallon allerdings die eisernen Krähen finden - und das ist schwieriger als gedacht.
Dieses Buch bietet alles, was ein guter Fantasy-Roman braucht. Die Welt war nicht zu simpel gestrickt, sondern offenbarte sich mir erst nach und nach und konnte mich immer wieder überraschen.
Die Charaktere waren nicht in Schubladen zu stecken und die Handlung wartete immer wieder mit Überraschungen auf sich.
Ich bin auf jeden Fall schon gespannt, wie es weitergehen wird.

Veröffentlicht am 13.08.2025

Keine Idylle

Wer die Kohlmeise stört
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Eigentlich wird es langsam ruhiger in der Kleingartenanlage, der Herbst ist da und es werden sich Gedanken gemacht, was vor dem Winter gemacht werden muss, was jetzt noch ausgesät werden kann - oder aber ...

Eigentlich wird es langsam ruhiger in der Kleingartenanlage, der Herbst ist da und es werden sich Gedanken gemacht, was vor dem Winter gemacht werden muss, was jetzt noch ausgesät werden kann - oder aber man ist faul und lässt es bleiben.
Aber so ruhig ist es dann doch nicht in der Anlage, denn der junge und attraktive Sebastian, der Verlobte von Marie, stirbt an einem Bienenstich. Er war wohl Allergiker, hatte aber seinen Pen nicht dabei und es wusste auch keiner, dass er allergisch war, denn Sebastian war seine Außendarstellung sehr wichtig und sein gesundes Leben und seine Gesundheit gewissermaßen sein Markenzeichen.
Aber wie üblich ist es dann doch nicht alles so "rosig" und schnell sieht es nach Mord aus. Zumindest für Valentina und Friedl und auch Valentinas Freundin, die Lerche, macht mit.
Ein humorvoller Krimi, den man nicht zu ernst nehmen darf. Nicht der erste Schrebergarten-Krimi, den ich gelesen habe, aber er hat mir gut gefallen. So nebenbei gibt es auch immer wieder ein paar Gartentipps.

Veröffentlicht am 11.08.2025

Erebos ist wieder da

Erebos 3
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Noch einmal zurück nach Erebos? Hm, ist das wirklich eine gute Idee, ist die Geschichte nicht zu Ende erzählt, das Spiel ausgespielt? Solche und ähnliche Fragen stellen sich bestimmt viele, auch ich gehörte ...


Noch einmal zurück nach Erebos? Hm, ist das wirklich eine gute Idee, ist die Geschichte nicht zu Ende erzählt, das Spiel ausgespielt? Solche und ähnliche Fragen stellen sich bestimmt viele, auch ich gehörte dazu und nach der Lektüre kann ich nun sagen: ja, es hat sich gelohnt, noch einmal zurück zu kehren und das Buch hat mich überzeugt und mir gute Lesestunden beschert.
Nick Dunmore muss noch einmal spielen, auch wenn er das nicht möchte und so wird er erneut zu Sarius und auch sein Freund ist wieder dabei.
Es lauern viele Gefahren, im Spiel und in der Realität und die Spannung bleibt erhalten. Die Themen sind super aktuell und Ursula Poznanski verknüpft hier Spiel und wahres Leben gekonnt miteinander.

Veröffentlicht am 11.08.2025

Schokoladig

Bretonische Versuchungen
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Ich freue mich jedes Mal, wenn ein neuer Fall für Kommissar Dupin erscheint und dies ist nun tatsächlich bereits der 14. Fall und immer noch gibt es Neues aus der Bretagne zu berichten.
Bei diesem Fall ...

Ich freue mich jedes Mal, wenn ein neuer Fall für Kommissar Dupin erscheint und dies ist nun tatsächlich bereits der 14. Fall und immer noch gibt es Neues aus der Bretagne zu berichten.
Bei diesem Fall stehen Schokolade und chocolatiers im Mittelpunkt - und ausgerechnet in Schokolade ertrinkt das Opfer, die nicht allseits beliebte Besitzerin der Confiserie. Dupin wittert sofort Mord und gemeinsam mit Nolwenn macht er sich auf die Suche nach dem Mörder und dabei geht die Reise über die Grenzen der Bretagne hinaus bis ins Baskenland. Aber keine Sorge, das Bretagne-Flair kommt auch dieses Mal nicht zu kurz und nebenbei lernt man hier viel über Schokolade.
Und dabei wird man wieder auf so manch eine falsche Fährte geführt, rätselt mit und lässt sich am Ende gerne überraschen und liest mit Bedauern die letzte Seite und taucht wieder auf in die Realität.

Veröffentlicht am 11.08.2025

Toller Auftakt

Solitude 1: Devour the Light
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Die Protagonistin Louve ist eine so genannte Schatten-Assassinin. Sie bewacht die Stadt Solitude. Im Alter von vier Jahren hat sie ihr Augenlicht verloren und ihre Eltern wurden ermordet. Sie ist also ...

Die Protagonistin Louve ist eine so genannte Schatten-Assassinin. Sie bewacht die Stadt Solitude. Im Alter von vier Jahren hat sie ihr Augenlicht verloren und ihre Eltern wurden ermordet. Sie ist also kein heiterer Sonnenschein, aber Louve hat dennoch viel Humor, was mir gut an ihr gefallen hat. Neben ihrer Arbeit, bei der sie die Schattenbarriere bewachen muss, hat sie aber auch noch ihre Schwarzmarktaktivitäten, denn sie möchte weg.
Der männliche Gegenpart, der Schattengott Enean, hat so einige Geheimnisse.
Mir gefiel der Weltenbau gut, hier wird viel gezeigt und die Welt ist facettenreich.
Die Geschichte ist spannend, emotional, actionreich und stellenweise immer wieder total witzig und nimmt sich nicht immer total ernst.
Ein toller Auftakt und ich freue mich schon auf den Abschluss der Dilogie.