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Veröffentlicht am 22.10.2024

Die Mischung macht's!

Sisters in Blood - Der Schwur
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Bei dem Roman "Sister in Blood" von Genevieve Gornichec handelt es sich um eine gelungene Mischung aus historischem Roman und der Neuerzählung einer alten isländischen Sage der nordischen Mythologie. Wenn ...

Bei dem Roman "Sister in Blood" von Genevieve Gornichec handelt es sich um eine gelungene Mischung aus historischem Roman und der Neuerzählung einer alten isländischen Sage der nordischen Mythologie. Wenn mich nicht allein schon diese interessante Mischung angesprochen hätte, dann wäre dies dem wunderschön gestalteten Cover mit dem zauberhaften Farbschnitt gelungen.

Gunnhild, Oddny und Signy kennen sich von klein auf und haben ihre ganz eigenen Rituale entwickelt, wenn Gunnhilds Vater zu einer Versammlung in seine Halle ruft. Als eines Tages eine Seherin den drei Freundinnen eine düstere Zukunft voraussagt und alle Ziele nicht mehr erreichbar scheinen, schwören sich die Mädchen unter allen Umständen immer für einander da zu sein. Jahre später wird das Dorf von Oddny und Signy von Wikingern überfallen und vollständig zerstört. Oddny kann sich retten, Signy wird von den Plünderern entführt. Gemeinsam mit Gunnhild, die bei einer Seherin in die Lehre gegangen ist, macht sich Oddny auf den Weg, ihre Schwester zu finden und zu befreien. Die beiden Freundinnen trotzen gemeinsam so manchen Unwegsamkeiten, lernen weitere Hexen und Erik Haraldsson, den vermeintlichen Brudermörder, und seine Hirt kennen und gehen das ein oder andere Risiko ein, um Signy zu finden – bis sie zu einem Punkt gelangen, an dem alles von der Stärke ihrer Freundschaft abhängt ...

Der Roman "Sisters in Blood" (im englischen Original "The Weaver and the Witch Queen") ist das zweite veröffentlichte Buch der amerikanischen Autorin Genevieve Gornichec und befasst sich wieder mit Themen der nordischen Mytholgie. Allerdings ist es das erste, welches auch in deutscher Sprache erschienen ist. Für mich war "Sisters in Blood" das erste Buch der Autorin und zum Glück stört es mich nicht, Bücher in englischer Sprache zu lesen! Denn so kann ich noch ein zweites von ihr genießen und in die Welt der nordischen Mytholgie abtauchen.

Wir lernen in dem Roman Gunnhild und die beiden Schwestern Oddny und Signy kennen, die sich jedes Mal treffen, wenn Gunnhilds Vater seine Freunde und die in der Umgebung lebenden Bauern zu einer Versammlung in seine Halle einlädt. Schnell bemerkt man die innige Freundschaft, die die drei Mädchen miteinander verbindet. Gunnhild wächst als unliebsames Kind ihrer Mutter auf und muss sich ständig deren Launen beugen, ohne eine wirkliche Verfehlung begangen zu haben. Oft wünscht sie sich, von zu Hause fliehen, um in der Fremde ein besseres Leben führen zu können als sie es in der Halle ihres Vaters fristet.
Die Schwestern Oddny und Signy wachsen bei einer sie liebenden Mutter in einem kleinen Dorf an der Küste Norwegens auf. Oddny ist die sittsamere der beiden Schwestern und hält sich stets an die Regeln, die in ihrem Elternhaus gelten. Überschreitungen, wie sie ihre Schwester Signy gerne macht, sind ihr zuwider und verärgern sie auch bei Signy immer wieder. Signy hingegen nutzt ihre Abenteuer und schmückt sie gerne noch mit dem ein oder anderen Detail aus, um sie noch interessanter erscheinen zu lassen und Eindruck mit ihren Taten zu schinden. Ihr kommt im Roman die geringste Bedeutung zu.
Mit dieser Mischung der einzelnen Charaktere schafft die Autorin eine Grundlage für eine spannende und abwechslungsreiche Erzählung, da jedes der Mädchen ihren ganz eignen Anteil an den Geschehnissen im weiteren Verlauf der Handlung geltend macht.

Die Autorin schafft es durch ihren flüssigen und anregenden Schreibstil geschickt, historische Ereignisse und nordische Mythologie miteinander zu verbinden. So erhalten wir Einblicke in das teilweise sehr brutale, alltägliche Leben der Wikinger in Norwegen und bekommen eine wunderbare magische Welt gezeichnet, die sich gut in die Wikingerwelt einfügt. Es entsteht ein nahezu nahtloser Übergang zwischen Magie und Realität, der mich während des Lesens immer wieder gefesselt und es mir sehr schwer gemacht hat, das Buch aus der Hand zu legen. Mir ist es sehr leicht gefallen, mich mit den einzelnen Personen vertraut zu machen und mich in ihre Lebenswelt einzufühlen. Dennoch bleiben einzelnen Charakteren wie Erik Haraldsson einige ihrer Geheimnisse lange erhalten und halten so den Spannungsbogen immer ein wenig unter Zug.

Zusätzlich schafft es Genevieve Gornichec in diesem Roman auch aktuelle Themen der heutigen Gesellschaft dezent einzubinden. Einen großen Teil nimmt die Freundschaft zwischen den jungen Frauen ein, die gegen Ende auf eine harte Bewähungsprobe gestellt wird, wenn es darum geht, sich zwischen der Freundin und der Liebe zu entscheiden. Auch gibt sie Themen wie gleichgeschlechtlicher Liebe, Loyalität und der Selbstbestimmung der Frau Raum in ihrer Erzählung. Insbesondere durch die Gestaltung der Figuren Gunnhild und Oddny gibt sie den Frauen ein starkes Standing und zeigt, dass auch Frauen durchaus das Vermögen haben, sich in einer männerbestimmten Welt zu behaupten und durchaus die Wahl haben, ob sie sich an die bestehenden Traditionen halten oder ihr Leben unter ihren eigenen Bedingungen gestalten wollen. Ein markantes Beispiel ist hierfür die Ehe, die Gunnhild mit Erik Haraldsson eingeht. Sie nutzt diese, um ihre Möglichkeiten, ihre Freundin Signy zu finden, zu erweitern und stellt zudem knallharte Bedingungen an ihren zukünftigen Ehemann.

Ich habe den Roman als absoluten Pageturner erfahren und ihn innerhalb kürzester Zeit mit großer Freude zweimal gelesen. Die anklingenden modernen Themen sind für mich sehr gut und geschickt in den Verlauf der Geschichte eingebunden und nicht störend aufgefallen. Es hat mich hingegen vielmehr noch zum Nachdenken angeregt, so dass ich mir des Öfteren während des Lesens z. B. die Frage gestellt habe, wie das Thema der gleichgeschlechtlichen Liebe zu Zeiten der Wikinger gehandhabt wurde. Denn ich bin mir sehr sicher, dass es sie zu der Zeit auch gegeben hat.

Ich freue mich schon auf weitere Romane der Autorin, die hoffentlich ihre Linie beibehält und weitere Bücher aus dem Bereich der nordischen Mytholgie mit einem Touch Magie und Historie veröffentlicht.

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Veröffentlicht am 10.01.2025

Gemütlicher Krimi mit ein paar kleinen Schwachstellen

Der tote Antiquar von Limehouse
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Schon das Cover des neuen Werkes von Ann Granger "Der tote Antiquar von Limehouse" lässt erahnen, dass wir uns als Leser in die Tiefen des alten London begeben werden und so manchem düsteren Geheimnis ...

Schon das Cover des neuen Werkes von Ann Granger "Der tote Antiquar von Limehouse" lässt erahnen, dass wir uns als Leser in die Tiefen des alten London begeben werden und so manchem düsteren Geheimnis auf die Spur kommen werden.
Inspector Benjamin Ross besucht den zwielichtigen Jacob Jacobus regelmäßig in seinem Laden im berüchtigten Viertel Limehouse, um von diesem Insiderinformationen zu Diebstählen und Hehlergschäften zu bekommen. So auch diesmal, denn Ross ist auf der Suche nach einem gestohlenen Diamantenhalsband. Doch dieses Mal ist etwas vollkommen anders: Jacobus wurde die Kehle aufgeschlitzt. Haben der Mord und der Diebstahl vielleicht etwas miteinander zu tun? Gemeinsam mit seiner Frau Lizzie macht sich Ross auf die Suche ...
Granger schreibt ihren Roman in wunderbar bildlicher Sprache und scheut auch nicht vor der Verwendung zeitgemäßer Begriffe zurück. So füllt es dem Leser leicht, sich in die handelnden Personen hineinzuversetzen. Zusätzlich bedient sie sich der wechselnden Perspektive. So erzählt entweder aus der Sicht Benjamin Ross' oder aus der Sicht seine Ehefrau Lizzie.
Das Ehepaar Ross ist wunderbar und sehr sympatisch angelegt, wobei ich mir gewünscht hätte, dass Lizzie noch etwas mehr Raum hätte bekommen können. Die vermeintlichen Erben des verstorbenen Antiquar hingegen erscheinen direkt mit ihrem ersten Auftreten als unsympatisch und gierig. Man würde ihnen sogar den Mord am eigenen Vater zutrauen. Auch die Darstellung der wohlhabenen Mrs Roxby ist der Autorin sehr gut gelungen. Durch das gezeigten Verhalten im Roman kann der Leser die Trennung zwischen Ober- und Unterschicht nahezu am eigenen Leibe mit erfahren.
Insgesamt ist es ein recht gelungener Roman, in dem mir persönlich der Mord ein wenig zu sehr ins Hintertreffen gerät. Dennoch würde ich dieses Buch jedem empfehlen, der sich einen entspannten Krimi-Abend vor dem flackernden Kaminfeuer mit leichter Unterhaltung machen möchte.

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Veröffentlicht am 03.12.2024

Die Abgründe der menschlichen Seele

Der Rachekeller
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In dem Thriller "Der Rachekeller" von Roman Just erlebt die Leser die tiefen Abgründe und innigsten Rachegelüste einer verletzten Seele in anschaulichen und klaren Bildern. Das Buch ist der zweite Band ...

In dem Thriller "Der Rachekeller" von Roman Just erlebt die Leser die tiefen Abgründe und innigsten Rachegelüste einer verletzten Seele in anschaulichen und klaren Bildern. Das Buch ist der zweite Band der Tatort Boston-Reihe.
Zum Inhalt: Unter widrigen Umständen werden die eineiigen Vierlinge Stanley, Dean, Sean und Harvey geboren und wachsen teilweise getrennt voneinander auf. Alle vier haben durch ihr Vorleben Motive, die späteren Morde zu begehen, doch der Täter ist nur einer von ihnen. Durch ein geschicktes Versteckspiel hält er Detektive Forrest Waterspoon in Atem und macht es ihm schwer, den brutalen Vergeltungsfeldzug aufzuklären und zu stoppen. Ob es ihm gelingen kann?

Der sprachliche Stil des Thrillers ist angenehm und flüssig zu lesen, Schwierigkeiten kommen erst durch die grotesken Ideen des Mörders hinzu, wenn er seine Folterinestrumente im Keller installiert und vor dem eigentlichen Rachefeldzug austestet. Es war für mich erschreckend zu lesen, auf welche Ideen ein einzelner Mensch verfallen kann, um anderen Menschen, die ihm ein vermeintliches Unrecht zugefügt haben, dafür leiden zu lassen. Der Mörder, welcher bis zum Ende des Buches sich auch vor dem Leser durch ein geschicktes Versteckspiel tarnen kann, agiert ohne jeglichen Skrupel und selbst das kleinste Vergehen ihm gegenüber, wie ein Anrempler auf der Straße, kann seine Wut auf wecken und ihm eigentlich fremde Menschen zum Feind und damit zum Opfer machen. Wirklich gut gelungen ist das bereits mehrfach erwähnte Versteckspiel, welches der Täter aufgrund seiner "vierfachen Ausführung" durchführen kann. Der Mörder kennt die einzelnen Leben seiner Brüder so gut, dass es ihm ein leichtes ist, diese zu ersetzen und selbst die nächsten Anverwandten zu täuschen.

Ich fand es interessant zu lesen, in welchen Abgründe ein Mensch scheinbar in der Lage ist zu verfallen und was eine verkorkste Kindheit und Jugend in der Lage ist zu bewirken. Zart besaitete Leser sollten von diesem Thriller durchaus die Finger lassen, denn manche Ereignisse können durchaus verstörende Wirkung haben.

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Veröffentlicht am 18.08.2025

Wenn die Vergangenheit dich einholt...

Schattengrünes Tal
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In dem Roman "Schattengrünes Tal" von Kristina Hauff erscheint unverhofft in einem ruhigen Dorf im Schwarzwald eine Unbekannte auf der Bildfläche und macht sich durch ihr Verhalten für einige Menschen ...

In dem Roman "Schattengrünes Tal" von Kristina Hauff erscheint unverhofft in einem ruhigen Dorf im Schwarzwald eine Unbekannte auf der Bildfläche und macht sich durch ihr Verhalten für einige Menschen unverzichtbar. Doch ist die Frau wirklich so harmlos wie sie sich gibt?

Lisa liebt ihren Mann und kämpft verzweifelt um die Liebe ihres Vaters. Sie opfert sich regelrecht auf, um den Zuspruch von ihm zu bekommen. Der Vater hingegen scheint sie nicht wirklich wahrzunehmen und zieht den Sohn vor, der schon früh aus dem Nest der Familie geflüchtet ist. In dieser für Lisa schwierigen Situation taucht ganz unverhofft eine Unbekannte in dem Hotel ihres Vaters auf, die sich schnell mit Lisa anfreundet und sich auch für deren Vater als Unterstützung erweist. Je mehr Zeit vergeht, umso mehr zeigt Daniela, so heißt die Unbekannte, ihre Ecken und ihre Fähigkeit, Intrigen zu spinnen und Lisas Unwohlsein ihr gegenüber wächst konsequent an. Bis zu dem Punkt, an dem auch Lisas Mann beginnt sich merkwürdig in Bezug auf Daniela zu verhalten. Und das Chaos nimmt seinen Lauf...

Kristina Hauff schafft es in ihrem Roman ein sehr schönes, idyllisches Bild des kleinen, fiktiven Ortes im Schwarzwald zu zeichnen. Sie weckt durch ihre Art zu schreiben die Sehnsucht des Lesers nach eben dieser Idylle. Insgesamt ist der Schreibstil der Autorin sehr angenehm und gut zu lesen. Ebenso bleibt der Spannungsbogen durchgehend hoch und durch so manche unerwartete Wendung der Handlung wird der Leser von dem Geschehen gefesselt und mitgerissen.

Die Ausgestaltung der einzelnen Figuren entsprechen hingegen in einigen Fällen leider den Stereotypen. da ist z.B. Lisa, die verzweifelt um die Liebe ihres Vaters kämpft, sich für ihn aufopfert und dabei sich vollkommen selbst vergisst. Eben dieser Vater bevorzugt seinen männlichen Nachwuchs und nimmt die Arbeit, die seine Tochter für ihn verrichtet als Selbstverständlichkeit hin. Die neue Lebensgefährtin des Vaters verhält sich der Tochter recht ähnlich, opfert sich auf und verfolgt eine Hoffnung, der sie selbst am Ende nicht widerstehen kann. In meinen Augen sind insbesondere die Figuren der Tochter und der Lebensgefährtin im Hinblick auf den Ausgang des Romans schwach dargestellt. Ich hätte mir ein emanzipierteres Verhalten für die beiden gewünscht.

Insgesamt konnte ich das Buch nur schwer zu Seite legen und musste unbedingt wissen, wie die Geschichte sich fortsetzt. Allerdings hätte ich mir ein anderes Ende mit ein wenig mehr "Härte" gewünscht. Ich würde dieses Buch jedem empfehlen, der ein wenig in Fernweh und in einem Dorfidyll schwelgen möchte und auf eher gemäßigte Ausgänge einer Handlung aus ist.

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Veröffentlicht am 03.12.2024

Seichte Unterhaltung für nebenbei

Der Krimidinnermord
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In dem Roman "Der Krimi Dinner Mord" von Colleen Cambridge ermittelt die Haushälterin nd gute Freundin von Agatha Christie ganz in deren Manier. Es handelt sich dabei um den dritten Band einer Reihe, die ...

In dem Roman "Der Krimi Dinner Mord" von Colleen Cambridge ermittelt die Haushälterin nd gute Freundin von Agatha Christie ganz in deren Manier. Es handelt sich dabei um den dritten Band einer Reihe, die aktuell auf vier Bände ausgelegt ist.
Zum Inhalt: Ganz unerwartet erreicht eine Einladung aus Beecham House das Anwesen von Agatha Christie, in dem ein Mord zum Dinner angekündigt wird. Da die Hausherrin gerade nicht zu Hause ist, fährt ihre Haushälterin und gute Freundin Phyllida Bright zu den Wokesleys – offiziell, um die dortige Haushälterin zu unterstützen. Als sich der Hausherr plötzlich wirklich tot im Salon liegt, erwacht der Spürsinn von Phyllida und sie beginnt mit den Ermittlungen.
Der Roman ist insgesamt in einer angenehmen Art geschrieben und lässt sich leicht und entspannt zu einem Tässchen Tee – ganz in britischer Manier – lesen. Die immer mal wieder auftretenden Reibereien zwischen den Angestellten von Agatha Christie laden dabei zu einem gelegentlichen Schmunzeln ein und der Leser kann sich ganz bequem in den Szenerien fallen lassen.
Mir persönlich war der Täter zu schnell und zu offensichtlich erkenntlich. Bis er dann am Ende entlarvt wurde ist zwar so einiges geschehen, was auch auf andere mögliche Täterin hätte hinweisen können, aber wirklich überzeugend waren die falschen Spuren nicht. So war es für mich eher ein Warten auf Raten, wann und wie der Täter endlich überführt wurde. Einzig sein Motiv war nicht ganz so leicht zu erkennen, am Ende aber deutlich erkennbar.
Wer einen entspannten Krimi für die kalten Wintertage sucht, ist mit diesem durchaus gut beraten. Ob ich mir die anderen Bände der Reihe noch zulegen werde, weiß ich allerdings noch nicht.

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