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Veröffentlicht am 19.08.2025

Die Wendung war leider nicht meins, aber ansonsten hab ich's echt geliebt!

What happens at the Lake
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Josie lässt nach einer Tragödie ihr alten Leben hinter sich und zieht nach Laurel Lake, die freundlichste Kleinstadt Amerikas. Oder jedenfalls sollte der Ort das sein. Ihr Nachbar Fox hat davon allerdings ...

Josie lässt nach einer Tragödie ihr alten Leben hinter sich und zieht nach Laurel Lake, die freundlichste Kleinstadt Amerikas. Oder jedenfalls sollte der Ort das sein. Ihr Nachbar Fox hat davon allerdings wohl noch nie was gehört, er ist eher von der grummeligen Sorte und scheint ständig genervt von Josie zu sein. Okay, zugegeben, ihr passiert wirklich das eine oder andere Missgeschick, aber das waren alles Unfälle!
Obwohl Fox schrecklich von Josies Sonnenschein-Art genervt ist, kann er doch nicht leugnen, dass ihm seine Nachbarin immer mehr ans Herz wächst – auch wenn sie einen Erpel adoptiert und ihn Daisy nennt.


Josie kann einem echt leidtun. Sie flüchtet sich nach Laurel Lake, den Ort, an dem ihr Vater aufgewachsen ist und ihr nach seinem Tod ein Haus am See vermachte. Sie hofft, dort endlich zur Ruhe zu kommen und wieder zu sich selbst zu finden, aber es geht einfach alles schief. Erst rammt sie den Briefkasten ihres Nachbarn, dann fährt sie kurz danach ganz um, dann ist das Haus am See eigentlich eine komplette Bruchbude und das Baumaterial wird an die falsche Adresse, die ihres Nachbarn geliefert – was auch sonst. Aber je mehr Katastrophen passieren, desto mehr wächst einem Josie ans Herz.

Sie versucht alles selbst hinzukriegen, das Haus zu entrümpeln und zu renovieren und mit den Einwohnern bekannt zu werden. Dabei erfährt man dann etwas, was ich mega süß fand. Und obwohl Josie alles andere als ungeschickt ist, ist sie eben auch keine Fachfrau, was mehr als einmal Fox dazu zwingt, ihr zu helfen.

Fox geht Josie furchtbar auf die Nerven, aber irgendwie auch wieder nicht, was ihm noch mehr auf die Nerven geht. Er hat genug eigene Probleme und ein Trauma zu überwinden, aber seinen Gedanken und Augen ist das egal, beide landen nämlich immer wieder bei bzw. auf Josie.


Fazit: Ich hab’s geliebt. Josie ist unheimlich sympathisch und auch Fox ist eigentlich ein richtig süßer Kerl, wenn er mal nicht den Grummler mimt. Der Ort ist auch echt süß und die Bewohner sehr sympathisch.

Ich fand es besonders toll, wie Josie Daisy adoptiert hat und eine andere Sache, die ich nicht verraten will. Da ist sie mir wirklich ans Herz gewachsen.

Beide Protagonisten haben ein Trauma erlitten. Josie versucht, ihres zu überwinden und wieder zu sich selbst zu finden, während Fox vor allem versucht, seines wegzuschieben.

Leider war die Wendung nicht meins, ich mag dieses Motiv einfach nicht, aber davon abgesehen hab ich das Buch echt total geliebt und das Ende gefiel mir auch.

Von mir bekommt das Buch 4,5 Sterne.

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Veröffentlicht am 18.08.2025

Ich habe viel geweint, aber ich fand es auch richtig gut

Rock Kiss - Bis der letzte Takt verklingt
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Achtung: Band 4 einer Reihe, aber in sich abgeschlossen.

Triggerwarnung: Psychische Gewalt, verbale Misshandlung, Drogenkonsum, Erwähnung des Verlusts eines Kindes, Tod eines Familienmitglieds (Rückblende).

Die ...

Achtung: Band 4 einer Reihe, aber in sich abgeschlossen.

Triggerwarnung: Psychische Gewalt, verbale Misshandlung, Drogenkonsum, Erwähnung des Verlusts eines Kindes, Tod eines Familienmitglieds (Rückblende).

Die Ehe von Sarah und Abe war von Anfang an zum Scheitern verurteilt. Ja, er ist ein Rockstar und reich und erfolgreich, aber er war eben auch ein Junkie, der seinen Schmerz über den Verlust seiner kleinen Schwester mit Drogen und Alkohol betäuben wollte. Die Leidtragende dabei war immer Sarah. Abe hat sie mit seinen Ausrastern und Beschimpfungen schlimmer verletzt, als sie ihn je wissen lassen wollte.
Jetzt, Jahre später war es ausgerechnet Abe, der ihr zu Hilfe eilte, als Sarah von ihrem Verlobten geschlagen wurde. Für Abe war Sarah immer die Eine und nichts wünscht er sich mehr als eine zweite Chance. Doch kann ihm Sarah jemals verzeihen, was vorgefallen ist?


Mir hat Sarah so oft das Herz gebrochen. Sie tat mir so unbeschreiblich leid. Wie Abe in seinem Rausch immer wieder ganz genau wusste, wie er sie am meisten verletzen konnte und sie dann mit ihrem Schmerz alleinließ, da wollte ich ihn echt gern verprügeln.

Man kann verstehen, wo das herkam. Er hat seine kleine Schwester an den Krebs verloren und das nie überwunden. Das kann man nachvollziehen. Aber was man nicht nachvollziehen kann, ist, dass er diesen Schmerz immer und immer wieder an Sarah ausließ. An vieles kann er sich gar nicht mehr erinnern, aber in Sarahs Erinnerungen ist das alles noch da.

Seit Abe erging es Sarah nicht besser. Ja, sie hat sich etwas Neues aufgebaut, aber auch der Mann nach Abe hat Sarah schlecht behandelt. Jetzt, nachdem sie ihn los ist, weiß Sarah nicht, ob sie jemals wieder in der Lage sein wird, einem anderen Mann zu vertrauen.

Doch Abe will eine zweite Chance, er will alles wieder gut machen, was er Sarah angetan hat. Er will sie wieder zurück, weil er weiß, dass sie für ihn die Eine ist. Und es ist echt süß, wie er sich da anstrengt, aber gleichzeitig tut es so verdammt weh, wenn er oder Sarah sich daran erinnern, was er ihr alles angetan hat.


Fazit: Mich hat Sarah immer wieder zum Weinen gebracht. Sie musste so viel durchmachen und hatte nie einfach nur Glück. Immer, wenn sie dachte, es würde mal besser laufen, passierte wieder etwas und sie wurde nur noch schlimmer verletzt. Sie hat mir so oft das Herz gebrochen.

Abe war in der Vergangenheit ein absolutes Ober-A… durch seinen Drogenkonsum. Heute will er das alles wieder gut machen und es ist echt süß, wie er versucht, wirklich alles eins nach dem anderen wieder gut zu machen. Wie er versucht, diese Erinnerungen zu überschreiben.

Von mir bekommt das Buch 4,5 Sterne.

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Veröffentlicht am 18.08.2025

Ich hatte meine Probleme mit den Sprechern, aber die Story fand ich toll

Indigo Ridge | Die Edens 1 |
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Achtung: Band 1 einer Reihe, aber in sich abgeschlossen.

Winslow will sich in der Kleinstadt Quincy in Montana beweisen. Sie soll dort als Polizeichefin für Ruhe und Frieden sorgen – eigentlich ein Klacks, ...

Achtung: Band 1 einer Reihe, aber in sich abgeschlossen.

Winslow will sich in der Kleinstadt Quincy in Montana beweisen. Sie soll dort als Polizeichefin für Ruhe und Frieden sorgen – eigentlich ein Klacks, es ist schließlich eine süße Kleinstadt. Doch kaum ist Winslow angekommen, geht schon alles schief.
In ihrer ersten Nacht in Quincy hat Winslow einen tollen One-Night-Stand, der sich leider als Griffin Eden herausstellt – die Edens haben das Sagen in Quincy und ihr Ausrutscher könnte sie vielleicht sogar den Job kosten.
Doch das alles ist nebensächlich, als auf dem Grundstück der Edens eine tote Frau aufgefunden wird – und sie ist nicht die erste. Selbstmorde – da sind sich alle sicher. Alle, bis auf Winslow. Und ihr unbändiger Wille, den Fall aufzuklären, könnte sie das Leben kosten.


Winslow kann einem echt leidtun. Sie will alles richtig machen, immer einen guten Eindruck hinterlassen und dann geht einfach alles gründlich schief. Sie hielt Griffin für einen Touristen, er sie ebenso. Dumm gelaufen.
Noch dümmer ist allerdings, dass beide sich nach wie vor zueinander hingezogen fühlen, obwohl sie das nicht wollen und sollten.

Doch das alles ist plötzlich nebensächlich, als auf Griffins Grund und Boden eine Leiche gefunden wird. Bald erfährt Winslow, dass sie nicht die erste war. Angeblich haben sich schon einige Frauen vom Indigo Ridge in die Tiefe gestürzt, um ihr Leben zu beenden. Aber Winslow will nichts ausschließen, bis sie nicht in alle Richtungen ermittelt hat. Das gefällt keinem in der Stadt. Ein Mord? So etwas passiert nicht in Quincy.

Bald muss Winslow feststellen, dass sie auch gegen ihre eigenen Leute ankämpfen muss. Sie wird sabotiert und ihr Vorgänger hat nicht einmal richtig ermittelt, sondern die Fälle gleich als Selbstmord abgetan.

Gleichzeitig kommen sich Winslow und Griffin immer näher, obwohl sie beide eigentlich keine Beziehung wollen und ihre Nähe weitere Probleme verursacht.


Fazit: Das Buch hat echt was. Ich fand die Geschichte sehr interessant. Allerdings bin ich zwischendurch vom Hörbuch zum eBook gewechselt, weil ich mich mit den Sprechern sehr schwergetan habe. Vielleicht lag es an mir, aber für mich ließen sie den jeweiligen Protagonisten manchmal etwas kalt klingen und das machte es mir schwer, die beiden richtig zu fühlen und ihnen nahezukommen.

Die Story selbst gefiel mir aber sehr gut und die Auflösung war eine große Überraschung für mich – was echt sehr, sehr selten vorkommt.

Von mir bekommt das Buch 4,5 Sterne.

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Veröffentlicht am 18.08.2025

Manchmal tat dieses Buch einfach nur weh

The Wrong Bride
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Achtung: Band 1 einer Reihe, aber in sich abgeschlossen.

Schon ihr ganzes Leben ist Raven in Ares verliebt. Als ihre Eltern und seine Großmutter also eine arrangierte Ehe zwischen ihnen planten, war das ...

Achtung: Band 1 einer Reihe, aber in sich abgeschlossen.

Schon ihr ganzes Leben ist Raven in Ares verliebt. Als ihre Eltern und seine Großmutter also eine arrangierte Ehe zwischen ihnen planten, war das ganz in ihrem Sinne. Doch dann funkte ihre Schwester dazwischen und plötzlich war sie es, mit der Ares verlobt war und Raven blieb nur ihr gebrochenes Herz und gute Miene zu allem zu machen. Sie liebt beide und will ihrem Glück nicht im Wege stehen.
Als ihre Schwester allerdings nicht bei ihrer Hochzeit auftaucht, wird Raven stattdessen gezwungen Ares zu heiraten. Aber wie soll sie glücklich werden, wenn sie doch weiß, dass der Mann, den sie liebt und den sie ihren Ehemann nennt, immer nur ihre Schwester lieben wird?


Uff. In diesem Buch steckt so viel von Ravens Schmerz, dass es mich echt oft zum Weinen gebracht hat. Man kann sich so gut in sie hineinfühlen.

Raven musste ihr Leben lang hinter ihrer Schwester zurückstehen. Diese war als Kind schwerkrank gewesen, also lässt vor allem ihre Mutter nichts auf sie kommen und verwöhnt sie noch immer ohne Ende. Egal, was ihre Schwester tut, es ist immer großartig und keine Kritik ist erlaubt – im Gegenteil, jede Kritik kommt einer Todsünde gleich. Es ist egal, dass Raven ebenso erfolgreich ist, jeder ihrer Erfolge wird im Vergleich zu denen ihrer Schwester kleingeredet. Und wenn sie mal nicht sofort springt und alles für ihre Schwester stehen und liegen lässt und sich aufopfert, wird sie sofort von ihrer Mutter niedergemacht, als hätte sie gerade versucht, ihre Schwester zu ermorden.
Oft genug fühlt sich Raven ungeliebt und ungewollt – nachvollziehbar bei einer narzisstischen Mutter und einer nicht weniger narzisstischen Schwester. Sie muss ständig so viel einstecken, kein Wunder, dass sie sich niemals für gut genug hält.

Ares Verhalten unterstützt diese negativen Gefühle. Er tut es nicht absichtlich, aber er verfällt ganz oft ins immer gleiche Muster und da wollte ich ihm wirklich oft eine Scheuern.


Fazit: Mich hat Raven ganz oft zum Weinen gebracht. Ich konnte ihren Schmerz so gut nachvollziehen. Immer wieder wollte ich sie einfach nur in den Arm nehmen und abwechselnd ihre Mutter, Schwester und oft genug auch Ares treten.

Die Auflösung am Ende war vorhersehbar, aber trotz der bemühten Klischees, gefiel mir das Buch sehr.

Was ich besonders mochte, war der Auftritt früherer Protagonisten anderer Reihen als Freunde und Bekannte.

Von mir bekommt das Buch 4,5 Sterne.

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Veröffentlicht am 18.08.2025

Teilweise etwas arg vorhersehbar, aber ich mochte es trotzdem richtig gern

Blossoms of Fire
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Natürlich hat die Kräuterhexe Briar schon die Geschichten von Drachen gehört, die Hexen entführen, sie hätte nur niemals gedacht, dass es sie einmal treffen würde. Doch hier ist sie, eingesperrt in einer ...

Natürlich hat die Kräuterhexe Briar schon die Geschichten von Drachen gehört, die Hexen entführen, sie hätte nur niemals gedacht, dass es sie einmal treffen würde. Doch hier ist sie, eingesperrt in einer Höhle, weit oben in einer Klippe und mit einem schwerkranken Drachen, der jederzeit einen Aussetzer haben und sie umbringen könnte. Doch Briar ist auch die Einzige, die Darragh retten kann.


Ich kam direkt super rein ins Buch. Es ist total interessant, in dieser Welt, die unserer so ähnlich ist, mit einem kleinen Unterschied: Es gibt Hexen und Drachen. Jeder weiß es, und sie leben alle ganz offen – gut, die Drachen leben in Clans und Abseits von Menschen, damit niemand ihr Geheimnis erfährt: Es gibt keine Drachenreiter, die Drachen selbst sind Gestaltwandler.

Briar ist Kräuterhexe und kommt damit ganz nach ihrer Oma, einer sehr berühmten Hexe. Also ist es keine große Überraschung, dass ein Drache auf die Idee kommt, sie zu entführen, damit sie seinem Clan-Mitglied hilft. Allerdings hätte er auch einfach fragen können.

Ich will nicht spoilern, aber so viel kann ich verraten, die Handlung in der Höhle nimmt nur einen kleinen Teil des Buches ein.

Ich fand die Drachen total faszinierend und Briar und Darragh beide sehr sympathisch. Allerdings fühlte sich das mit den beiden für mich zu lange zu wenig greifbar an. Ich konnte es lange nicht spüren.


Fazit: Mir gefiel das Buch richtig, richtig gut. Ich mochte die Protagonisten und fand es einfach toll wie Briar mit ihrer Magie im Einklang war und sich behaupten konnte.

Die Welt der Drachen fand ich faszinierend und sehr interessant.

Es wurde immer wieder mal spannend, aber ich fand es auch teilweise etwas arg vorhersehbar. Gerade ein Teil der Handlung war wirklich extrem offensichtlich, aber keiner nahm das zur Kenntnis.

Die Auflösung war daher für mich längst überfällig, aber trotzdem gefiel mir das Buch. Das Ende allerdings kam mir zu abrupt.

Von mir bekommt das Buch 4,5 Sterne.

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