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Veröffentlicht am 21.08.2025

Konnte mich leider nicht in seinen Bann ziehen. Ich fand die Geschichte komisch und merkwürdig.

Magonia
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Inhalt:
„Seit sie klein ist, leidet die 16-jährige Aza an einer seltsamen Lungenkrankheit, die ihr ein normales Leben unmöglich macht. Als sie eines Tages ein Schiff hoch in den Wolken erspäht, schiebt ...

Inhalt:
„Seit sie klein ist, leidet die 16-jährige Aza an einer seltsamen Lungenkrankheit, die ihr ein normales Leben unmöglich macht. Als sie eines Tages ein Schiff hoch in den Wolken erspäht, schiebt sie das Phänomen auf ihre akute Atemnot. Bis jemand auf dem Schiff ihren Namen ruft ...

Nur ein Mensch glaubt ihr diese Geschichte: ihr bester Freund Jason, der immer für sie da war, den sie vielleicht sogar liebt. Aber gerade als sie versucht, sich über die neuen tiefen Gefühle zu Jason klarzuwerden, überstürzen sich die Ereignisse. Aza meint zu ersticken – und findet sich plötzlich in Magonia wieder, dem Reich über den Wolken. Dort ist sie das erste Mal in ihrem Leben nicht mehr krank, sondern stark und magisch begabt. In dem heraufziehenden Kampf zwischen Magonia und Azas alter Heimat, der Erde, liegt das Schicksal aller mit einem Mal in Azas Händen …“

Cover:
Das Cover ist wirklich ein Traum und sticht im Geschäft direkt ins Auge. Ich mag Federn sowieso sehr gerne und war direkt angetan als ich das Cover sah und musste es unbedingt haben. Die Farbe unterm Schutzumschlag hätte ich mir lieber in blau gewünscht, aber halb so wild, da es ja nie ohne Schutzumschlag im Regal stehen wird.

Schreibstil:
Den Schreibstil fand ich irgendwie gewöhnungsbedürftig. Ich musste viele Sätze mehrmals lesen. Dies liegt wohl an der Wortwahl und den Satzstellungen in diesen Sätzen.

Prolog:
Den Prolog fand ich Mysteriös und spannend und hat auf jeden Fall Lust auf mehr gemacht

Meinung:
Die Stimmung am Anfang finde ich sehr düster, deprimierend und traurig. Man lernt Aza, ihre Krankheit und ihre Einstellung zu dieser kennen. Aza wirkt sehr negativ gestimmt. Was auf der einen Seite verständlich ist, da es mit so einer „Krankheit“ nicht einfach ist. Aber auf der anderen Seite finde ich, dass man trotzdem immer das Beste aus allem machen sollte und sich nicht runterziehen sollte. Vor allem hat diese Stimmung und Einstellung mich beim Lesen auch sehr runter gezogen.
Die Stimmung zwischen Aza und Jason passt jedoch gut, wie ich finde. Man merkt das die beiden gut miteinander auskommen und sich ergänzen. Die Szene im Keller war auch sehr süß.

Achtung ab hier gibt es Spoiler!

Als jedoch die Szene folgt, in der Aza vor ihrem Fenster steht und die ganzen Vögel dort sitzen, wird es noch Merkwürdiger als zuvor mit der kleinen Feder die in Azas Lunge gefunden wurde. Das plötzlich ein Vogel in ihren Mund schießt und dort runter in ihre Lunge wandert… War mir persönlich einfach „too much“ und viel zu verrückt.

Als Aza stirbt, war das wirklich ergreifend und ich war gespannt was nun kommt.
Sie erwacht in eine neuen Welt. Die Idee mit der Stadt in den Wolken gefiel mir gut. Das war aber auch alles was mir an der Idee des Buches gefiel…
Die plötzliche Wandlung von Aza war auch einfach viel zu krass. Natürlich, sie ist jetzt quasi zu Hause und ihr geht es wieder gut, aber ihr Charakter hat sich komplett gedreht.
Jason fällt ziemlich schnell aus ihren Gedanken und sie bündelt mir viel zu schnell mit Dai an.
Das passt alles nicht zur Aza auf der Erde.
Ihre leibliche Mutter war mir auch von Anfang an nicht geheuer…
Auch das die Leute in dem Reich einen Vogel in ihrer Brust sitzen haben….. fand ich einfach nur Merkwürdig.

Groß mehr zu dem Ablauf möchte ich nicht sagen. Außer das mir alles viel zu schnell ging und wie schnell immer alles akzeptiert wurde, ohne sich mal nach dem Warum zu fragen.

Das Ende, wie Aza mit Jason (natürlich haben die beiden zum Schluss doch zusammen gefunden), vor der Türe ihrer Familie stehen, war wirklich süß. Auch ich hatte eine mini Träne im Augenwinkel. Was Aza vorbereitet hatte um zu „beweisen“ dass sie wirklich sie ist (denn schließlich ist Aza ja auf der Erde gestorben“, hat mich schon berührt.

Nichts destotrotz muss ich sagen, dass ich froh war als das ‚Buch zu Ende war. Für mich war es ein kleiner Kampf und ich hätte am liebsten nach 5 Seiten, wo ich immer wieder angefangen hab zu lesen, das Buch wieder weggelegt.

Vielleicht liegt es aber auch einfach an dem Thema. Ich muss gestehen, das mir „Himmelsfern“ von Jennifer Benkau auch so gar nicht zugesagt hat.
Auch mit der Raven Boy´s Reihe, werde ich nicht 100 warm. Und überall geht es um Vögel oder hat irgendwie damit zu tun….. Das scheint nicht so ganz mein Bereich zu sein….

Falls es einen 2ten Teil geben sollte, wäre ich jetzt noch sehr unentschlossen, ob ich ihn lesen würde oder nicht. Würde aber eher Momentan zu „nicht lesen“ tendieren.

Das Buch hat von mir, dank der Gestaltung und den wenigen Szenen die mir gefallen haben, 2 Sterne bekommen.

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Veröffentlicht am 21.08.2025

Die Kinder der Kirschblüte – Teil 1&2 - Konnte mich leider nicht überzeugen...

Die Kinder der Kirschblüte - Teil 1 & 2
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Die Kinder der Kirschblüte – Teil 1&2


Inhalt:
Hanna ist einsam. Sie hasst ihr Leben, die Welt, sich selbst. Nur im Internet findet sie Freunde und Verständnis. Als ihre Online Clique plant ein Zeichen ...

Die Kinder der Kirschblüte – Teil 1&2


Inhalt:
Hanna ist einsam. Sie hasst ihr Leben, die Welt, sich selbst. Nur im Internet findet sie Freunde und Verständnis. Als ihre Online Clique plant ein Zeichen zu setzen, sich zu wehren, gegen all die verfickten Arschlöcher und Mobber da draußen, da geraten die Dinge sehr schnell außer Kontrolle. Doch Hanna hat eine ganz besondere Gabe, eine Kraft von der sie bisher nichts wusste. Als diese Gabe durch Zufall in Hanna erwacht, ist nichts mehr wie es einmal war. Gejagt von der Polizei und einem mächtigen, unbekannten Feind, geht es plötzlich um Alles - und es gibt kein Zurück mehr. Die Kinder der Kirschblüte sind erwacht.



Schreibstil:

Mit dem Schreibstil komme ich leider nicht wirklich klar.... Ich weiß leider nicht mehr wie man es nennt, aber es sind sooo viele Sätze aneinander gereiht.... Und auch die vielen Steigerungen und Dramatisierungen (ist das ein Wort? ?) finde ich nach einer gewissen Zeit anstrengend....

Auch die Umgangssprache unserer Charaktere hat mich gestört. Bei den Teenagern war es noch okay... (auch wenn mich Wörter wie „ham“ statt „haben“ auch hier gestört haben) , aber das unsere Ermittler auch so sprechen...? Fand ich eher nicht so passend.



Meinung:

Mit Hanna konnte ich mich halb anfreunden. Ich konnte mich gut in Ihre Lage und die der Kinder im Forum hineinversetzen. Ich wurde als Kind selber etwas gemobbt, zum Glück nicht so schlimm, das ich genau das durch gemach habe. Eine Freundin allerdings hat genau das durchgemacht. Durch ihre Homosexualität im frühen Alter und das sie dazu auch keine Unterstützung der Eltern bekommen hat. Das hat mich wieder ziemlich aufgewühlt und an damals erinnert.

Nun weiter zur Geschichte. Trotz das ich mich gut in in ihre Lage hineinversetzen konnte, fand ich andere Verhaltensweisen von ihr nicht nachvollziehbar. Hätte ich entdeckt, das ich solche Fähigkeiten besitze, würde ich nicht ruhig bleiben, sonder erst mal total ausflippen...Die Idee finde ich gut mit den Fähigkeiten und allem, jedoch hat mir die Umsetzung nicht ganz zugesagt. Mir passiert alles viel zu schnell. Sven ist mir von Anfang an irgendwie suspekt. Die Sache mit dem Gift und danach mit der Handgranate.... Da mochte ich ihn schon nicht wirklich. Zu den anderen Charakteren: Nicole mag ich schon eher. Andrej und Anastasia waren mir im ersten Teil nicht ganz geheuer, was sich aber später bei Andrej schon mal verflüchtigt. Sven wird dafür im zweiten Teil noch unsympathischer als vorher durch seine Art und sein Verhalten...

Nun erst mal genug zu den Charakteren an sich.

Es gibt plötzlich im ersten Teil einen Perspektiven-Wechsel. Ich war total verwirrt darüber. Hier hätte mir eine Überschrift weiter geholfen und eine kurze Vorstellung der Personen. Sarah zum Beispiel. Man erfährt erst im letzten Teil des zweiten Bandes warum wir die Geschichte von ihr erzählt bekommen und welche Bedeutung Sarah hat. So lange im ungewissen zu bleiben hat mir nicht gefallen. Es hat zwar etwas die Spannung gehalten.... aber das war auch schon die ganze Spannung für mich in diesem Buch.



Ich muss sagen, von den Handlungen und allem hat mir die Story von Sarah sowieso viel besser gefallen. Sie und Sandrine waren nicht so krasse typische Teenager. Das fand ich gut.

Allgemein fand ich den zweiten Teil schon besser. Aber hier das selbe Problem natürlich mit dem Schreibstil. Hier wurde die Handlung unserer Hauptstory auch ein bisschen spannender und Action reicher. Aber trotzdem konnte mich das Buch nicht überzeugen :( Ich musste mich regelrecht durch die letzten Seiten durchkämpfen. Vieles war so vorhersehbar. Auch was sich unsere Truppe „Die Kinder der Kirschblüte“ bei ihrem Rachefeldzug gedacht haben....Sie waren somit keinen deut besser als die „Täter“...... Also wie ihr seht hat mir mehr nicht gefallen als gefallen....Ich werde den dritten Teil daher nicht mehr lesen. Ich möchte jetzt auch nicht noch genauer auf die Geschichte, die Charaktere etc eingehen .Ich weiß das viele die Reihe gut finden. Ich bin wahrscheinlich etwas zu einfach gestrickt und komme mit so einem Schreibstil und allem drum und dran nicht so gut klar....

Probieren geht über studieren. Lest das Buch, wenn euch die Thematik anspricht. Lest vielleicht vorher eine Leseprobe, ob ihr mit dem Schreibstil zurecht kommt.

Noch etwas: Die beiden Teile haben fiese Cliffhanger...muss ich schon sagen. So heftige hab ich noch nie erlebt :D



Zur Gestaltung des Buches möchte ich auch noch was sagen. Die finde ich nämlich echt schön. Düster, schlicht und nicht zuu viele Details. Die Kirschblüten auf den Seiten fand ich sehr hübsch. Ich mag diese Blüten total gerne ♥

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Veröffentlicht am 21.08.2025

Zweilicht ...oder Zwielicht?

Zweilicht
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Kurz Rezension/Meinung



Ich hatte damals das Buch "Wolfszeit" von Nina Blazon gelesen und dieses hatte mir sehr gut gefallen. Die Story hat mich mit gerissen und der Schreibstil war gut.

Zweilicht ...

Kurz Rezension/Meinung



Ich hatte damals das Buch "Wolfszeit" von Nina Blazon gelesen und dieses hatte mir sehr gut gefallen. Die Story hat mich mit gerissen und der Schreibstil war gut.

Zweilicht konnte ich sehr günstig ergattern und dachte mir, komm, nimmst´s einfach mit. Auch wenn du keine Rezensionen oder Bewertungen gelesen hast. Den Klappentext habe ich auch nicht gelesen gehabt. Dies sollte sich als Fehler herausstellen....



Ich konnte mit der Geschichte überhaupt nichts anfangen... Ich das ganze Buch fast nur verwirrt und wusste zum Teil nicht worum es geht.... . Was unheimlich hilfreich gewesen wäre, wären Überschriften der Einzelnen Abschnitte gewesen, da aus 3 Sichten erzählt wurde. Einmal aus der Sicht, natürlich, unseres Protagonisten Jay, dann das Mondmädchen Mo und Ivy. Ich dachte die ganze Zeit über Mo wäre Ivy..... keine Ahnung warum, aber ich meine mich daran zu erinnern am Anfang gelesen zu haben, das Mo und ihre Schwester Cinna sich anders nennen müssen, da man ihre richtigen Namen nicht wissen durfte..... Tja war nicht so. Entweder war das schon direkt wieder aus meinem Kopf raus, das Mo und Cinna eigentlich Madison und Jenna waren, weil die Story mich von Anfang an gelangweilt hat oder ich habe einfach nur nicht richtig gelesen und mir was zusammen gesponnen..... Ich weiß es nicht.

Auch die Trugwelt und alles drum und dran, das Menschen in einen Jahre langen Schlaf gefallen sind so im Jahr 2012 und erst im 22 Jahrhundert irgendwann, der Jay durch das Mondmädchen wieder wach wurde. Und ja, ich weiß gar nicht, ob ich mehr über das Buch reden und erzählen mag. Bin immer noch verwirrt... Ich bin auf jeden Fall froh, dass das Buch so günstig war und ich es jetzt endlich abhacken und auf Seite legen kann.....



Nichts desto trotz, war der Schreibstil wieder gut, nur was mich gestört hat waren doppelte Worte in einem Satz.... da bin ich öfters in dem Buch drüber gestolpert.... was aber eher an der Übersetzung liegt und nicht an Nina Blazon´s Schreibstil. Allgemein musste ich manche Sätze und Abschnitte öfters lesen, weil ich nicht mit und klar kam.... Was aber auch nichts mit dem Schreibstil zu tun hatte, sonder wirklich damit das ich die Geschichte absolut nicht mochte....



Dennoch werde ich mich an weiteren Büchern der Autorin versuchen, wenn es sich ergibt.

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Veröffentlicht am 21.08.2025

Forbidden - Berührend, aber nicht meins....

Forbidden
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Ich habe Anfangs nur gutes über dieses Buch gehört und ich habe noch nie ein Buch dieser Art ausprobiert....also habe ich gedacht, wieso nicht?

Auch war das Thema interessant → Wie schafft es eine Autorin ...

Ich habe Anfangs nur gutes über dieses Buch gehört und ich habe noch nie ein Buch dieser Art ausprobiert....also habe ich gedacht, wieso nicht?

Auch war das Thema interessant → Wie schafft es eine Autorin ein Buch, über so ein heikles Thema zu schreiben? Und dann auch noch Jugendgerecht?

Wie ich dann die Chance hatte das Buch für 4€ zu kaufen, habe ich nicht lange gezögert.



Nun zum Buch..... Also ich bin mit der Geschichte nicht warm geworden.

Mir hat der Schreibstil irgendwie nicht gefallen.... Das kann aber auch an der Übersetzerin liegen, da in dem Buch wirklich einige Fehler aufgetaucht sind. (Bsp. Ziemlich zum Ende hin ist Lochan 18 und Maya 17 und sie steht kurz vor ihrem 18ten Geburtstag. In einem Satz steht aber dann plötzlich „seine 16-jährige Schwester“ und noch einige andere Fehler)



Ich fand auch alles etwas übertrieben, was das Leben der beiden anging.

Es läuft ja alles schief was nur schief laufen kann.

•Vater verlässt die Familie für neue Frau.

•Mutter hat ein Alkoholproblem, trifft sich mit einem neuen Mann, ist kaum noch zuhause, und wohnt später sogar mehr oder weniger bei dem neuen Mann und ist so gut wie gar nicht mehr zu hause.

•Die kleineren Geschwister sind alle in einem schwierigen Alter.

Lochan und Maya müssen sich neben der Schule um Haushalt und Geschwister kümmern.

•Und dann verlieben sich die Geschwister auch noch in einander und haben keine Zeit damit fertig zu werden und eine gute Lösung zu finden, da sie die Familie nicht zerreißen mögen.



Ich kann mich nicht in so eine Lage hineinversetzten, aber auch die Dialoge zwischen Lochan und Maya, wie ausgesprochen war das sie mehr für einander Empfinden... Die fand ich sehr anstrengend.

Mal ist die Laune so, das sie es versuchen wollen, dann wieder nicht, dann wieder ja, dann wieder nicht.

Ich kann mir aber doch schon gut Vorstellen das man in so einer Situation manchmal nicht mehr richtig denken kann, mir gab es aber zu viele von diesen Gesprächen.

Auch konnte ich bis zum Schluss, Lochans seltsames Verhalten außerhalb seines Zuhauses nicht verstehen... Wieso traut er sich nicht mit anderen zureden und hält sich von allem fern? Woher kam das? War das schon immer so?

Und wieso spricht er auf einmal mit Leuten Problemlos, wie es den Anschein hat das zwischen ihm und Maya alles gut läuft und es so wie es aussieht mit ihrer Beziehung klappt???



Auch war von Anfang an klar, das es nicht gut ausgehen wird.

Ich hätte nicht gedacht das der kleine Bruder Kit, die Mutter aus Wut anruft.

Das er ihr erzählt was er zwischen seinen älteren Geschwistern beobachtet hat, weil sauer auf Lochan war, das er wegen ihm von einer Liste gestrichen wurde (für eine Klassenfahrt) und nun alle wussten das er Höhenangst hat und ausgelacht wurde.

Jedoch konnte ich aber auch nicht verstehen, das er so locker damit umgehen konnte und sich nichts hat anmerken lassen.

Mit 13 weiß man, das so was nicht richtig ist und man würde so etwas doch hinterfragen ????



Daraufhin stürmt die Mutter natürlich an und erwischt die beiden.

Ich kann die Mutter natürlich verstehen das sie total ausflippt, als sie ihre Kinder beim Sex sieht, aber gut fand ich nicht das sie nur Lochan die Schuld gibt.



Das Ende fand ich richtig, sry.... scheiße.

Das hätte alles ganz anders laufen können.

Anstatt sie der Polizei sagen, das ihre Mutter durchgeknallt ist, kaum noch zuhause ist und gerne mal trinkt (bei dem Verhalten der Mutter wäre es mir egal wenn sie das Sorgerecht verliert, Lochen ist Volljährig und den kleinen ging es gut bei ihnen, da hätte sich schon eine Lösung gefunden) und sich das alles nur einbildet, da sie sauer auf ihre Kinder ist, das sie nicht die Schule abbrechen und selber arbeiten gehen um Geld zu verdienen.....

So hätte dieses Ende, meiner Meinung nach, vermieden werden können...



Im ganzen: natürlich hat mich , das Buch berührt... aber nicht so das ich weinen musste oder ähnliches.

Ich finde die Vorstellung schlimm, sich in den älteren Bruder zu verlieben und nicht zusammen sein zu dürfen, weil es verboten ist... Grausam.

Vielleicht lag es wie gesagt auch an der schlechten Übersetzung und ich müsste das Buch mal auf Englisch ausprobieren... damit es mich mehr berührt.

Aber für´s erste werde mich nicht weiter mit diesem Thema beschäftigen.



Leider kann man keine halben Sterne vergeben....ich hätte sonst 2,5 Sterne vergeben..., aber da ich das Buch eher nicht so dolle fand...gibt es nur 2.

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Veröffentlicht am 20.08.2025

Nett für nebenbei, konnte mich aber leider nicht ganz überzeugen

Not My Problem
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!!!Könnte Spoiler enthalten!!!

Grobe Daten:

Taschenbuch
Altersempfehlung ab 14 Jahre
Erscheinungsdatum: 18.01.2024
Verlag: Magellan
Seitenzahl: 384

Cover: 

Das Cover hatte mich in der Buchhandlung ...

!!!Könnte Spoiler enthalten!!!

Grobe Daten:

Taschenbuch
Altersempfehlung ab 14 Jahre
Erscheinungsdatum: 18.01.2024
Verlag: Magellan
Seitenzahl: 384

Cover: 

Das Cover hatte mich in der Buchhandlung angesprochen durch das auffällige rot und der schönen Zeichnung. Ich hatte es aber nicht mitgenommen, da schon genügend Bücher in meinem Körbchen waren.

Inhalt/Beschreibung:

"Aideen hat viele Probleme, die sie nicht lösen kann. Doch als sie die Musterschülerin Meabh Kowalska bei einem Zusammenbruch beobachtet, sieht Aideen ein Problem, das sie tatsächlich lösen kann: Sie kann ihr dabei helfen, ihrem erdrückenden Stapel außerschulischer Aktivitäten zu entkommen – indem sie Meabh die Treppe runterschubst. Problem? Gelöst!
Der verstauchte Knöchel ist die perfekte Ausrede, um etwas kürzer zu treten. Diese „gute Tat“ bleibt allerdings nicht unentdeckt, und nach und nach wird Aideens Hilfe immer gefragter. Doch die Probleme anderer zu klären, wird ihre eigenen nicht lösen. Dieses Schuljahr voller gegenseitiger Gefallen, unüberlegter Scherze und einer unerwarteten Chance auf Liebe könnte aber der Anstoß für sie sein, um endlich damit anzufangen."

Rezension:

Der Schreibstil ist eher einfach und jugendlich gehalten. 2 Dinge haben mich leider immer etwas zum stolpern gebracht. Zum einen, dass immer mit "Yeah", statt mit "Ja" geantwortet wurde. Zum anderen die SMS die Aideen an Meabh schrieb. Hier konnte ich Meabh sehr gut nachempfinden, wie furchtbar das zu lesen war :D

Das Buch hat in mir sehr gemischten Gefühle ausgelöst. An sich, fand ich das Buch und die Story unterhaltsam und nett, nebenbei zu lesen. Ich glaube für mich wäre diese Story als Hörbuch besser gewesen. Viele Dinge fand ich ziemlich vorhersehbar dadurch ging natürlich etwas der Spannungsbogen flöten. Auch konnte ich leider nicht so wirklich mit den Charakteren anbinden. Fast alle Personen fand ich anstrengend und nervig. Erst mit der Zeit, und das ist ein Pluspunkt des Buches, mochte ich Aideen mehr. Sie hat eine gute Charakterentwicklung durchgemacht, wie ich finde. Sie traut sich für das einzustehen, was sie fühlt. Kommuniziert offen mit Holly, wie sie die ganze Sache sieht. Das hat mir gut gefallen. Die Liebesgeschichte findet erst sehr spät ihren Start. Aideen merkt plötzlich, das Meabh gar nicht so kacke ist, sondern einfach nur sie selbst ist und für das einsteht, was sie für richtig hält - egal ob die Leute sie mögen oder nicht (auch wenn es Meabh verletzt, das sie kaum einer mag). Ich fand es mal was anderes, das die Liebesgeschichte nicht der Fokus war, sondern sehr seicht und spät eingeführt wurde. Was mir auch gut gefiel ist, wie das Buch endete. Aideen hat es zuhause nicht leicht, da ihre Mutter ein Alkoholproblem hat, weil sie mit der Trennung von Aideens Vater nicht gut klarkommt. Allerdings lässt sie sich dennoch ständig wieder auf ihn ein (obwohl er eine neue Familie hat.... lieben wir). Ms Devil bekommt mit, das es Aideen nicht gut geht. Sie vernachlässigt die Schule, fehlt oft usw. Das Buch endete mit dem Satz "Ich brauche Hilfe". Hier vertraut sich Aideen endlich Ms Devil an. Sowas zeigt von viel Mut und Stärke.

Alles in allem würde ich dem Buch 1,5-2 Sterne vergeben, da ich mich leider öfter mal zwingen musste, das Buch in die Hand zunehmen. Als Hörbuch hätte es mir vermutlich besser gefallen.
Vielen Dank, das ich an der Leserunde teilnehmen durfte!

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