Ich habe das Buch als Hörbuch gehört. Die Erzählerin hat die Story gut rüber gebracht und es war sehr angenehm ihr zuzuhören.
Charlie und Kat kennen sich gefühlt ...
Kurzrezension (könnte Spoiler enthalten):
Ich habe das Buch als Hörbuch gehört. Die Erzählerin hat die Story gut rüber gebracht und es war sehr angenehm ihr zuzuhören.
Charlie und Kat kennen sich gefühlt ihr leben lang. Charlie liebt sie und Kat liebt ihn. Aber wie das Leben will, passt es irgendwie wie nie so ganz. In ihrer Jugend finden sie kurz zusammen und wegen eines doofen Streits geht die Beziehung in die Brüche.Charlie schreibt ihr einen Brief zur wieder gut machen. Dieser Brief erreicht Kat aber erst viele, viele Jahre später, da Becca ihn einbehalten hat. Aus Neid und Eifersucht. In der zwischen Zeit heiratet Charlie Becca. Kat heiratet Julien. Die Ehen halten nicht. Jeder findet einen neuen Partner. Und so geht es bis zum Ende das Buches weiter. Klar - so schreibt das Leben. Aber irgendwann, war es irgendwie auch genug. Also so viel hin und her und so viele Jahre die es gedauert hat, fand ich schon übertrieben. Auch das Becca Charlie eigentlich nie wirklich geliebt hat. Ihn sogar betrogen hat, woraus Flo (ihr "gemeinsames" Kind) entstanden ist. Charlie das viele Jahre sogar verheimlicht und und und.
Alles in allem eine sehr nette und auch schöne Story. Ich vergebe gute 3 Sterne.
Feuerrot, mal wieder ein Buch von Nina Blazon das mir gefallen hat
Inhalt:
„Spätsommer 1884. Ein mysteriöser Gast kommt ins Haus des Ravensburger Kaufmannes Humpis. Schon am ersten Tag flirtet Lucio mit ...
Feuerrot, mal wieder ein Buch von Nina Blazon das mir gefallen hat
Inhalt:
„Spätsommer 1884. Ein mysteriöser Gast kommt ins Haus des Ravensburger Kaufmannes Humpis. Schon am ersten Tag flirtet Lucio mit der schönen Magd Magdalene. Doch er ist ihr nicht geheuer, in seinen Bernsteinaugen lodert ein gefährliches Feuer. Ihre Ahnung soll sie nicht täuschen: Als sie nicht auf Lucios Verführungskünste hereinfällt, nennt er sie eine Hexe. In Zeiten der Inquisition kommt dies einem Todesurteil gleich ...“
Meinung:
Zuvor habe ich noch nie ein Buch dieses Themas gelesen. Es war auch mehr ein Cover Kauf und weil ich es günstig mitnehmen konnte.
Da ich zurzeit mein Bücherregal etwas am Verkleinern bin, wollte ich wenigsten einen dicken Schinken schon mal lesen um diesen dann auszusortieren. Und somit entschied ich mich für Feuerrot.
Der Einstieg war etwas schwierig… Das habe ich bei so dicken Büchern aber meistens, da man noch sooo viel vor sich hat…
Es war etwas gewöhnungsbedürftig, da es schon sehr lang her ist, als ich „Wolfszeit“ der Autorin gelesen habe, welches ja auch ein historisches Buch war.
Daher musste ich mit der Sprache und dem Schreibstil erstmal wieder warm werden.
Dies ging auch relativ schnell. Jedoch hat sich durch die dicke das Buch wirklich arg gezogen…. Ich habe ganze 2 Monate gebraucht….
Das lag nicht daran, dass das Buch langweilig oder schlecht war und auch nicht ausschließlich an der Dicke. Ich komme aus meiner Leseflaute leider nur sehr erschwert raus und da brauche ich für Bücher die letzte Zeit einfach unglaublich lange…
Nichtsdestotrotz, fand ich das Buch wirklich hart und intensiv. Aber nicht im negativen Sinne. Es gab zwar stellen, wo es weniger spannend war und es sich etwas gezogen hat, aber diese Stellen sind im Nachhinein trotzdem wichtig.
Das Thema Hexenverfolgung ist/war ein reales Thema und somit hatte man schon Bauchschmerzen beim Lesen. Im Nachwort erklärt Blazon auch wie Sie recherchiert hat und das hat Sie wohl sehr gut. Viele der Personen im Buch gab es wirklich, einige wurden erfunden. Zu wissen das diese Menschen existiert haben und so was mitmachen mussten…. Da läuft es einem Eiskalt den Rücken runter. Nur konnte ich dennoch keine wirkliche emotionale Bindung zu den Personen um Buch aufbauen.
Es ist heftig zu wissen und etwas unverständlich, dass Menschen damals an solche Dinge geglaubt haben.
Ich möchte gar nicht zu viel über das Buch erzählen, da ich auch gar nicht wirklich wüsste wo ich anfangen sollte.
Feuerrot war bis jetzt, nach „Wolfszeit“, mal wieder ein Buch der Autorin das ich mochte und gern gelesen habe. Der Winter der schwarzen Rosen fand ich auch gut, war aber etwas anstrengend zu lesen. Außerdem gelesen habe ich „Zweilicht“ und „Liebten wir“. Beide Bücher fand ich überhaupt nicht gut und musste ich leider abbrechen.
Fazit:
Wer kein Problem mit dicken Schinken hat und gerne Bücher zu diesem Thema liest oder es gern probieren mag, dem kann ich das Buch empfehlen.
"Die ganze Woche war ein schwarzes Loch. Jede Sekunde war länger als eine einfache Sekunde, verstehst du? Das meine ich positiv, weil ich den Gedanken an schwarze Löcher liebe. Den Gedanken daran, dass ...
"Die ganze Woche war ein schwarzes Loch. Jede Sekunde war länger als eine einfache Sekunde, verstehst du? Das meine ich positiv, weil ich den Gedanken an schwarze Löcher liebe. Den Gedanken daran, dass Raum und Zeit nichts Festes sind und wir sie ändern können"
- Seite 295, untere Hälfte
Inhalt:
Dies ist die Geschichte von Sophia und Jamie und der einen Woche, in der die Zeit stehen zu bleiben schien...
Eine Woche noch bleibt Sophia in Tokio, der Stadt, in der sie seit vier Jahren lebte. Dann muss sie zurück in die USA ziehen und all das aufgeben, was ihr wichtig ist: das pulsierende Tokio mit seiner Mischung aus Fremdheit und Vertrautheit, vor allem aber ihre besten Freunde Mika und David. Da kommt Jamie Foster-Collins nach längerer Abwesenheit zurück in die Stadt: Jamie, Sophias heimliche erste Liebe, der ihr damals das Herz gebrochen hat. Auf nichts hat Sophia weniger Lust als darauf, sich den Abschied von Tokio durch Jamies Rückkehr zusätzlich verkomplizieren zu lassen. Doch genau das geschieht: Jamie ist wieder da, und natürlich wirbelt er Sophias ohnehin schon strapaziertes Gefühlsleben noch zusätzlich durcheinander.
Schreibstil:
Der Schreibstil ist wirklich sehr einfach gehalten. Wie es eben für Jugendbücher typisch ist.
Es ist leicht und einfach zu lesen.
Charaktere:
Sophia, unsere Protagonistin, mochte ich an sich gerne. Jedoch fand ich ihr hin und her bezüglich David und Jason anstrengend. Auch wurde nicht klar, will sie jetzt in Tokyo bleiben oder will sie doch lieber nach Frankreich? Sie wirkte immer sehr unentschlossen, was ich nicht mochte... Erst zum Ende hin wurde sie stärker.
Jamie ist vielleicht nicht perfekt, aber nah dran wie ich finde. Ich mochte ihn aus dem Buch echt am meisten.
David und Mika mochte ich gar nicht. Das war alles so aufgesetzt und übertrieben.... David der alles aufreißt und dem alles egal ist. Mika die egoistisch ist und sich nicht entschuldigen kann für den Scheiß den sie verbrochen hat. Nein, dann ist sie noch pissig auf Sophia.
Alison weiß ich nicht, ob ich sie mögen oder nicht mögen soll... Auf der einen Seite war sie die typische große Schwester und irgendwie aber auch total Ich-bezogen...
Caroline war total lieb, wurde aber quasi so als das typische Blondchen dargestellt, was ich nicht mochte.
Meinung:
Ich liebe Japan. Ich möchte unbedingt mal dort hin, vor allem nach Tokio. Ich finde die Stadt faszinierend und auch die Kultur. Das war auch der Grund, wieso ich mich für diese Leserunde beworben habe.
Das Cover ist super, wie ich finde. Die Farben und das Mädchen passen sehr gut.
Als ich anfing zu lesen, muss ich sagen, habe ich mich direkt wohl und irgendwie zuhause gefühlt. Ich fand ich die Beschreibungen rund um Tokio ganz gut gelungen, auch wenn sie nicht perfekt waren. Die Autorin hat versucht alles sehr genau zu beschreiben. Auch die Zeit Anzeige über jedem Kapitel, bis der Umzug startet, fand ich eine super Idee. Auch fand ich es Klasse das bekannte Filme und Animes erwähnt wurden. Da hab ich mich gleich noch wohler gefühlt.
Leider hilt das wohlfühlen nicht komplett an.
Ich kam oft mit Sophia´s ("Sofa" - schrecklichster Spitzname überhaupt...) Art nicht so klar... Es kam oft so rüber als würde sie nicht wissen was sie eigentlich will. Will sie wegziehen oder nicht. Mag sie Jamie oder mag sie ihn nicht... Ich meine, ich kann es ja schon verstehen, das es nicht einfach ist um zu ziehen. Wo man endlich Freunde gefunden hat und diese verlassen muss. Das war echtes klischeehaftes Teenie Verhalten. Auch viele Situation fand ich total übertrieben. Wie die in der Schule und auf der Abschiedsparty.
Ein paar Aktionen von Jamie (ich sag nur: die Uhr die er damals Sophia geschenkt hat und Countdown♥) und der unterschwellige Humor des Buches, haben die Bewertung noch mal aufgebessert. Da die Dinge die Jamie macht oder sagt echt ans Herz gingen und der Humor alles wieder ein wenig aufgelockert hat.
Das Ende hat mir erstaunlich gut gefallen im nach hinein. Die Lösung für die 1 Woche Herzschmerz fand ich gut gelungen. Auch wenn ich manches wieder nicht ganz nachvollziehen konnte. Wie z.B. die offene Frage, was jetzt mit Sophia´s Dad ist oder warum David sich gar nicht verabschiedet hat wo er sie doch angeblich so mochte.
Alles in allem eine leichte Teenie Lektüre. Wer mal Lust auf was einfaches hat und Japan auch so gern hat, kann dieses Buch ruhig mal lesen :)
Als ich 16-17 war habe ich das letzte mal ein Buch dieser Reihe gelesen. Dies ist nun fast 4 Jahre her. Früher habe ich diese Bücher geliebt! Heute jedoch fand ich den Schreibstil etwas anstrengend...
Diese ...
Als ich 16-17 war habe ich das letzte mal ein Buch dieser Reihe gelesen. Dies ist nun fast 4 Jahre her. Früher habe ich diese Bücher geliebt! Heute jedoch fand ich den Schreibstil etwas anstrengend...
Diese extreme Jugendsprache und dieses extreme Teenager gehabe und alles ist absolut nicht mehr meins. Das Zoey schon so viele Jungen/Männer Geschichten hatte/hat, in 2 Jungs verliebt ist, naja das finde ich schon etwas überzogen und übertrieben. Auch das jetzt einer nach dem anderen stirbt, weiß nicht was ich davon halten soll....
Jedoch würde ich schon gerne wissen wie es ausgeht, da ich damals viel Zeit in die Bücher investiert habe und ich die nächsten Bände auch schon daheim hab...werde ich mich durch die letzten Bände kämpfen und schauen wie es mit Zoey und ihren Freunden weiter geht.
Gott sei Dank lassen sich die Bücher durch die einfache Sprache gut weglesen und die dicksten Bücher sind es ja auch nicht :)
Süße Dilogie für zwischendurch. Solide 3 Sterne für das Finale. Knüpft nahtlos an Band 1 an. Hat mich gut unterhalten mit den teils humorvollen Stellen und vielen Geschehnissen. Das Ende hatte mich etwas ...
Süße Dilogie für zwischendurch. Solide 3 Sterne für das Finale. Knüpft nahtlos an Band 1 an. Hat mich gut unterhalten mit den teils humorvollen Stellen und vielen Geschehnissen. Das Ende hatte mich etwas überrascht, da ich irgendwie davon ausging, daß doch in Nathan was besonderes schlummert. Dabei war es doch unsere Emilia 🤭