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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 09.09.2025

Vorhersehbares Ende

Die Legende des Phönix, Band 2 - Schicksalsfeder
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Gefiel mir auf jeden Fall besser als Band 1, da mehr Spannung enthalten.
Allerdings war das Ende, wer der Alpha ist und wer der Phönix, nicht überraschend. Ich habe mir das Ergebnis fast genauso gedacht, ...

Gefiel mir auf jeden Fall besser als Band 1, da mehr Spannung enthalten.
Allerdings war das Ende, wer der Alpha ist und wer der Phönix, nicht überraschend. Ich habe mir das Ergebnis fast genauso gedacht, wie es gekommen ist. Das hat am Ende dann doch wieder etwas Spannung entzogen.
Nichts desto trotz, ne solide und nette Dilogie für zwischendurch, wenn man wirklich mal den Kopf abschalten mag.

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Veröffentlicht am 09.09.2025

Nette Ergänzung

Das Haus vom Stein
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Interessante Zusatz-Story. Raven hat es, im Vergleich zu Violet, doch was härter getroffen. Im Haus vom Stein geht es sehr grob und brutal vor. Sehr brutal... War interessant, aber für mich aktuell nicht ...

Interessante Zusatz-Story. Raven hat es, im Vergleich zu Violet, doch was härter getroffen. Im Haus vom Stein geht es sehr grob und brutal vor. Sehr brutal... War interessant, aber für mich aktuell nicht zwingend nötig. Mal sehen, ob es für die Folgebände relevant ist, sollte ich diese noch lesen

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Veröffentlicht am 21.08.2025

Teilweise etwas seltsam, aber hat dennoch Spaß gemacht zu lesen

Bride – Die unergründliche Übernatürlichkeit der Liebe
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Am Anfang wurde ich nicht so warm mit der Story. Es hat was Zeit gebraucht, um sich darauf einzulassen, daß Vampire lila Blut haben und Werwölfe grünes. Und das Werwölfe auch grün anlaufen, wenn sie sich ...

Am Anfang wurde ich nicht so warm mit der Story. Es hat was Zeit gebraucht, um sich darauf einzulassen, daß Vampire lila Blut haben und Werwölfe grünes. Und das Werwölfe auch grün anlaufen, wenn sie sich schämen etc.

Irgendwann hatte es aber dann doch Spaß gemacht. Es ist jetzt keine super krasse, spannende Story. Viele Dinge sind auch vorhersehbar, aber der Humor war ganz gut und somit ließ sich das Buch flüssig und schnell lesen. Allerdings, was mir gar nicht gefiel, waren die Spicy-Szenen. Die fand ich teils etwas seltsam und hätte sie so, einfach nicht gebraucht. Daher gebe ich gut gemeinte 2,5☆

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Veröffentlicht am 21.08.2025

Am Anfang noch recht stark und interessant, ließ aber dann ab der Mitte leider nach… Es blieben einige Fragen am Ende offen, was mir nicht zugesagt hat.

A Song to Drown Rivers
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Inhaltsangabe:

Ihre Schönheit hat die Macht, ein Königreich zu stürzen – doch ihr Herz kann sie nicht beschützen

»A Song to Drown Rivers« ist ein epischer und dramatischer historischer Liebesroman um ...

Inhaltsangabe:

Ihre Schönheit hat die Macht, ein Königreich zu stürzen – doch ihr Herz kann sie nicht beschützen

»A Song to Drown Rivers« ist ein epischer und dramatischer historischer Liebesroman um eine große Liebe, die zwei Königreiche zerstören könnte.

China um das Jahr 500. Für die Menschen in Xishis Dorf ist die bezaubernde Schönheit der jungen Frau ein Segen, der ihrer Familie Wohlstand bringen wird. Doch Fanli, der Berater des Königs, sieht sehr viel mehr in ihr: Er bietet Xishi an, sie zur Spionin auszubilden. Denn der Herrscher des verfeindeten Nachbarkönigreichs Wu ist bekannt dafür, eine Schwäche für schöne Frauen zu haben. Xishi kann die Klinge werden, die ihn mit einem Stich ins Herz zu Fall bringt.

Xishi, die bei einem Angriff von Wu-Soldaten ihre Schwester verloren hat, ist ebenso fasziniert von Fanli wie von den Möglichkeiten, die er ihr bietet. Sie lernt von ihm alles, was sie für ihre Mission braucht – vor allem zu lügen und ihre wahren Gefühle zu verbergen. Nur einander können Fanli und Xishi nicht täuschen.

Als sie schließlich an den Hof von Wu gelangt, steigt die anmutige Xishi schnell in der Gunst des feindlichen Herrschers auf. Doch mit jedem Tag wächst die Gefahr, enttarnt zu werden. Und das würde nicht nur ihren eigenen Tod bedeuten, sondern auch den des Mannes, den sie liebt …

Episch, dramatisch und wunderschön – eine große, zeitlose Liebesgeschichte vor dem Hintergrund einer chinesischen Legende

Für ihren Liebesroman hat sich die chinesische Autorin Ann Liang von der Legende von Xi Shi inspirieren lassen, einer der Vier Schönheiten des antiken Chinas. Sie erzählt meisterhaft eine feministische Neuinterpretation um die legendäre Spionin Xishi, deren Liebe ein ganzes Königreich bedroht.

Daten:

•Autorin: Ann Liang
•Seitenanzahl: 378 Seiten
•Verlag: Knaur
•Erscheinungsdatum: 01.10.2024

Schreibstil:

Der Schreibstil geht eher in Richtung magisch/bildlich. Aber nicht zu doll, sondern wirklich so, dass es angenehm und nicht zu gedehnt zu lesen ist.

Meinung:

Der Anfang beginnt stark und fesselt auch. Die Geschichte nimmt schnell Fahrt auf und wir lernen schnell die wichtigsten Charaktere kennen und erhalten auch über andere Charaktere, die noch nicht direkt vorkommen, einige Infos.
Xishi macht eine gute Entwicklung durch. Die Ausbildung (als Vorbereitung, um im Palast keinen Verdacht zu schöpfen) stärkt sie und macht sie selbstbewusster. Sie kommt dadurch auch Fanli näher, der diese Ausbildung durchführt und eine Verbindung entsteht.

Viele Dinge sind allerdings vorhersehbar – z.B. wie es nach der Ausbildung dann weiterlaufen wird.
Eine einzige Situation war überraschend für mich und ich hätte damit nicht gerechnet. Hier handelt es sich um einen dummen, kleinen Fehler der Xishi passiert. Es gab zwar auch eine Konsequenz, aber tatsächlich keine, die sooo schlimm war, wie ich nach solch einer Aktion mitgerechnet hätte. Der Rest lief aber dann wieder, wie ich es mir gedacht hatte, da es ja keine ordentliche Konsequenz gab… hätte es diese nämlich gegeben, wäre der Verlauf der Story doch eine ganz andere gewesen (was mir auch besser gefallen hätte).

Leider erfahren wir im ganzen Verlauf auch nicht wirklich: Wieso ist Xishi soooo wunderschön? Warum hat sie diese Schmerzen in der Brust. Woher kommt das? Warum aber kommen, ab der Hälfte circa, diese Schmerzen nicht mehr vor? Wieso sind sie plötzlich verschwunden?

Das Ende war, wenn man die Vorlage des Romans in etwa kennt, auch ziemlich vorhersehbar. Nur der genaue Ablauf war etwas anders… Achtung Spoiler!!! -> Xishi stirbt. Sie bekommt noch mit, was auf der Erde geschieht, kann aber nicht dort erscheinen oder zu gewissen Zeiten die Erde besuchen. Allerdings kann sie durch Träume kontakt zu den gewünschten Personen aufnehmen. Dies war tatsächlich auch der einzige, kleine Hauch von einem Fantasy-Element. Ansonsten hatte die Story wenig Fantasy, sondern war eher ein historischer romance Roman.

Auch ein kleiner Kritikpunkt wäre, dass die Zeitsprünge seeehr extrem waren. Es sind paar Kapitel vergangen, da war Xishi schon 2 Jahre im Palast…? Man erfährt dazwischen so gut wie nichts über Fanli… oder Xishis Eltern… Das fand ich schade, da hätte ich mir dann doch mehr Infos gewünscht und eventuell paar Seiten mehr im Buch.

Fazit:

Am Anfang noch recht stark und interessant, ließ aber dann ab der Mitte leider nach… Es blieben einige Fragen offen, was mir nicht zugesagt hat.

Ich vergebe 2,5☆ mit leichter Tendenz zu 3.

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Veröffentlicht am 21.08.2025

Leider nicht mehr so stark, wie Band 1

Infernale - Rhapsodie in Schwarz
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Leider nicht mehr so stark, wie Band 1. Es passieren zwar immer noch spannende und interessante Dinge. Aber ich kam immer eneiger mit Davy zurecht. Ich finde, obwohl es erst den Eindruck macht, daß sie ...

Leider nicht mehr so stark, wie Band 1. Es passieren zwar immer noch spannende und interessante Dinge. Aber ich kam immer eneiger mit Davy zurecht. Ich finde, obwohl es erst den Eindruck macht, daß sie immer mehr an Stärke gewinnt, das sie aber immer nerviger wurde mit ihrem Verhalten und ihren Entscheidungen.

Nach dem Flucht versuch, wird sich von Sean, Gil und Sabine getrennt. Wie wird gerettet und wacht in einer Wiederstandslager auf. Dort treffen wir auf viele neue Charaktere und unter anderem auf Caden. Direkt war klar, das Sean vergessen ist. Davy fragt zwar immer wieder nach ihren Freunden und sagt, sie möchte zu ihnen. Aber durch ihre inneren Dialoge merkt man richtig, wie unsicher und unentschlossen sie ist.

Auch genervt hat mich, daß Davy andauernd angegriffen und verletzt wurde. Es kam nicht 1x und nicht 2x vor, sondern andauernd... und ständig gab es ausreden, wieso sie dann doch bleiben muss. Und, wie sollte es anders kommen, sie verliebt sich in Caden. Nach einem Streit mit diesem, findet dann doch die Reise nach Mexiko statt und die Truppe trifft wieder aufeinander. Auch hier merkt man schnell, daß Sean und Sabine sich wohl jetzt sehr mögen. Also war das wohl beidseitig, das fer jeweils andere recht schnell vergessen wurde.

Im neuen Lager erfahren Sie dann, daß Träger sich nun wieder freier bewegen dürfen. Hier ging mir das dann doch was schnell und so einen richtigem, triftigen Grund, warum die Behörde nun gefühlt alles fallen lassen und ändern im Bezug auf die Träger, war mir nicht ganz schlüssig... ich weiß nicht, ob ich was überlesen habe, aber der Grund war für mich nicht so ausschlaggebend, da Sean Träger nun wieder deutlich mehr Freiheiten lässt, wo die Behörde vorher so viel getan und gemacht hat, damit Träger kontrolliert werden und sie eingesperrt werden.

Diese Reihe wäre vermutlich besser als Trilogie gewesen, sodass man die fällt hätte mehr ausschöpfen können. Den im zweiten Teil lsg der Hauptfokus hauptsächlich auf Davys Verletzungen und wie diese verarztet werden und die Beziehung zwischen ihr und Caden....

Sehr schade, daher gibt es für Band 2 nur 2,5☆

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