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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 27.08.2025

Spannender Reihenauftakt mit fiesem Cliffhanger

The Serpent and the Wolf
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„The Serpent and the Wolf - Vertrauen kann tödlich sein. Liebe erst recht“ wurde von Rebecca Robinson geschrieben. Es handelt sich dabei um den Auftakt ihrer spannenden Slowburn Romantasy-Reihe, bei der ...

„The Serpent and the Wolf - Vertrauen kann tödlich sein. Liebe erst recht“ wurde von Rebecca Robinson geschrieben. Es handelt sich dabei um den Auftakt ihrer spannenden Slowburn Romantasy-Reihe, bei der die einzelnen Bände aufeinander aufbauen.
Das Cover ist ein Blickfang und hat mich auf die Geschichte direkt neugierig gemacht. Der Titel passt perfekt zur Reihe, was sich auch im Laufe der Handlung immer wieder zeigt. Den Schreibstil empfand ich als sehr locker und flüssig. Ich bin gut in die Geschichte reingekommen und konnte der Handlung auch im Verlauf problemlos folgen. Erzählt wird überwiegend aus Vaasas Perspektive. Sie ist ein sehr faszinierender Charakter, den man nicht unterschätzen sollte. Sie lässt sich auch nicht leicht unterkriegen und kämpft um ihr Überleben. Dabei kommt sie widerwillig ihrem angetrauten Ehemann näher. Von diesem hatte sie von Anfang an ein falsches Bild. Ich habe es sehr genossen zu sehen, wie aus den Beiden eine Einheit geworden ist und sie trotz der ursprünglichen Idee, dass sie eine Fake Beziehung eingehen, immer mehr Gefühle füreinander entwickelt haben. Auch Reids Charakter hat mich von Anfang an interessiert. Trotz der Tatsache, dass Vaasa sich nach kurzer Zeit ihrer Ehe aus dem Staub macht und ihn überrumpelt, ist er nicht abgeneigt. Nein, er findet sie sogar faszinierend und möchte mehr über sie und ihre Geheimnisse wissen. Fühlt sich zu der starken und tapferen Frau angezogen. Mich konnte die Geschichte der Beiden sehr abholen. Ich habe bis kurz vor Ende gedacht, dass die Geschichte in sich abgeschlossen ist. Doch nein, dann kam der fiese Cliffhanger und lässt mich gespannt wartend zurück. Dabei hätte es so schön enden können. Jetzt bleibt mir nichts anderes übrig, als abzuwarten und zu hoffen, dass man nicht zu lange auf die Fortsetzung warten muss.
Für Fans von Romantasys, und Slowburn Enemies-to-Lovers Geschichten eine klare Leseempfehlung.

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Veröffentlicht am 27.08.2025

Spannender Reihenauftakt

A Heart of Shadow and Magic: Magieglimmen | Mit wunderschönem Farbschnitt
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„Magieglimmen“ wurde von Asuka Lionera geschrieben. Es handelt sich dabei um den Auftaktband ihrer A Heart of Shadow and Magic Reihe. Die Bände bauen aufeinander auf.
Das Cover ist wunderschön gestaltet. ...

„Magieglimmen“ wurde von Asuka Lionera geschrieben. Es handelt sich dabei um den Auftaktband ihrer A Heart of Shadow and Magic Reihe. Die Bände bauen aufeinander auf.
Das Cover ist wunderschön gestaltet. Der Schreibstil ist mitreißend und sehr flüssig gehalten. Ich bin sehr schnell in die Geschichte eingetaucht und konnte Handlung auch im Verlauf problemlos folgen. Erzählt wird dabei überwiegend aus der perspektive von Felicity. Diese war mir direkt sympathisch und hatte mein Mitleid. Ihre Brüder scheinen sie nicht richtig ernst zu nehmen und sie scheint unter der Situation, keinen Familiar zu bekommen, zu leiden. Umso schöner und spannender, wie sich alles im Laufe der Zeit entwickelt.
Die Geschichte hat mich von Anfang bis Ende von sich überzeugen können. Ich fand sie so gut, dass ich mir die beiden anderen Teile auch direkt geholt habe, nur zum herauszufinden, wie es bei Felicity, ihren Freunden und Brüdern weitergeht. Sehr spannend und unterhaltsam. Besonders gelungen fand ich dabei die Inszenierung rund um die verschiedenen Magieformen und Fähigkeiten. Eine sehr gelungene und mitreißende Geschichte voller Liebe, Magie und einem Kampf um Gut und Böse.

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Veröffentlicht am 25.08.2025

Felicia und Valentin

Game of Hearts – No Rules (St. Gloria College 1)
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„Game of Hearts – No Rules“ wurde von Yvonne Westphal geschrieben. Es handelt sich dabei um den Auftaktband der St.-Gloria-College-Reihe. Die Bände der Reihe sind in sich abgeschlossen und können unabhängig ...

„Game of Hearts – No Rules“ wurde von Yvonne Westphal geschrieben. Es handelt sich dabei um den Auftaktband der St.-Gloria-College-Reihe. Die Bände der Reihe sind in sich abgeschlossen und können unabhängig voneinander gelesen werden. In diesem Band geht es um die Geschichte von Felicia und Valentin.
Das Cover ist wunderschön gestaltet und passt gut zum Genre sowie zur Geschichte. Der Schreibstil ist sehr bildlich und flüssig. Man taucht schnell in die Welt des St.-Gloria-Colleges ein und gerät in die Fehde zwischen Omega und Alpha. Erzählt wird dabei abwechselnd aus den Perspektiven der Hauptcharaktere Felicia und Valentin. Beide sind vom Charakter her sehr unterschiedlich: Sie ist der Engel, der alles richtig macht, und er der Teufel, der anderen den Untergang bringt. Doch je mehr man über die beiden und den Wettkampf der Häuser erfährt, desto klarer wird, dass sie einander doch nicht so unähnlich sind. Er schafft es, sie herauszufordern und aus ihrem Schneckenhaus zu holen, zeigt ihr, dass sie nicht perfekt sein muss, dass sie sie selbst sein sollte. Sie gibt ihm Halt und steht an seiner Seite. Er ist das Mastermind, das alles von Anfang bis Ende durchdacht hat.
Ich habe die Geschichte sehr genossen. Die ganze Inszenierung mit den Handlungsorten, den Intrigen, den Freundschaften und der sich entwickelnden Liebe fand ich sehr überzeugend. Ich freue mich schon auf den nächsten Teil der Reihe.

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Veröffentlicht am 25.08.2025

Spannende Fortsetzung

Glow of the Everflame
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„Glow of the Everflame“ wurde von Penn Cole geschrieben. Es handelt sich dabei um den zweiten Band ihrer Kindred’s Curse Saga. Die einzelnen Bände bauen aufeinander auf, weshalb ich empfehlen würde, sie ...

„Glow of the Everflame“ wurde von Penn Cole geschrieben. Es handelt sich dabei um den zweiten Band ihrer Kindred’s Curse Saga. Die einzelnen Bände bauen aufeinander auf, weshalb ich empfehlen würde, sie in der richtigen Reihenfolge zu lesen.
Das Cover passt optisch perfekt zum Vorgänger und hat meine Vorfreude auf die Fortsetzung nur noch gesteigert. Auch in diesem Teil wird überwiegend aus Diems Perspektive erzählt. Die Handlung setzt direkt nach dem Ende des ersten Teils ein. Da der erste Band bei mir schon etwas her war, habe ich ein wenig gebraucht, um wieder in die Geschichte hineinzufinden. Auch in diesem Band sind die Charaktere wieder sehr lebendig beschrieben. Diem ringt weiterhin damit, sich selbst einzugestehen, dass sie keine Mortalis ist. Sie steht zwischen zwei Welten und muss ihren Platz in einer Gesellschaft finden, die von Misstrauen, Intrigen und Machtspielen geprägt ist. Besonders spannend fand ich die Szenen, in denen ihre Mutter eine größere Rolle einnimmt. Diese Handlungsstränge werfen neue Fragen auf und machen neugierig auf die Fortsetzung. Penn Cole gelingt es erneut, eine fesselnde Mischung aus Spannung, Emotionen und überraschenden Wendungen zu schaffen. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen – nicht nur wegen der politischen Ränkespiele, sondern auch wegen der komplexen Beziehungen. Besonders das, was sich zwischen Luther und Diem entwickelt, fand ich sehr unterhaltsam. Nach dem Ende muss ich unbedingt erfahren, wie es weitergeht und welche Intrigen und Geheimnisse noch aufgedeckt werden.
Eine gelungene Fortsetzung voller Magie, Emotionen, Geheimnisse und unerwarteter Wendungen. Klare Leseempfehlung für alle, die bereits vom ersten Band überzeugt waren.

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Veröffentlicht am 24.08.2025

Spannender Reihenauftakt

Spark of the Everflame
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„Spark of the Everflame“ von Penn Cole. Dabei handelt es sich um den ersten Band ihrer vierteiligen Kindred´s Curse Saga. Die einzelnen Bände bauen aufeinander auf. Es handelt sich dabei um eine slowburn ...

„Spark of the Everflame“ von Penn Cole. Dabei handelt es sich um den ersten Band ihrer vierteiligen Kindred´s Curse Saga. Die einzelnen Bände bauen aufeinander auf. Es handelt sich dabei um eine slowburn Enemies to Lovers-Romantasy, in der Magie, 2-Klassengesellschaften und Gerechtigkeit eine große Rolle spielen.
Das Cover ist sehr schön gehalten und passt optisch perfekt zur Geschichte. Der Schreibstil ist mitreißend, locker und flüssig. Ich bin schnell und leicht in die Geschichte eingetaucht und habe die Geschichte nur so verschlungen. Sowohl die Welt der Motalis als auch Descended hat mir sehr gut gefallen. Obwohl sie direkt beieinander leben, merkt man schnell die Unterschiede. Erzählt wird die Geschichte, bis auf den Epilog, aus Diams Perspektive. Sie ist ein sehr spannender Charakter, der als Mortalis aufwächst. Doch es steckt viel mehr hinter ihr. Eigentlich ist sie blitzgescheit und handelt impulsiv, gerade im Umgang mit einem nervigen und gefühlskalten Prinzen. Sie lässt sich von ihm nichts sagen, was zu sehr vielen Unterhaltsamen Diskussionen führt, die ich sehr genossen habe. Was mich jedoch etwas gestört hat, war die Tatsache, dass sie sich vor der Wahrheit um ihre Identität verschließt. Ich habe so das Gefühl, je länger die Geschichte ging, desto vehementer versucht sie sich davon zu überzeugen, dass sie eine einfache Mortalis ist. Diese inszenierte Dreiecksgeschichte, zwischen dem alten und neuen Leben konnte mich gut unterhalten. Sie lernt zudem auf die harte Tour, dass jedes Handeln Konsequenzen nach sich ziehen.
Ich bin so gespannt, wie es weitergehen wird. Der Epilog hat sehr viele Hinweise auf die folgende Handlung und mögliche weitere Entwicklung gegeben, wodurch ich unbedingt wissen will, was noch passieren wird.
Für mich eine klare Leseempfehlung.

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