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Veröffentlicht am 23.02.2026

Verrückte Suche nach Zwillingen mit einem Elf

Kiss me, it's Christmas
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Lola ist als Au-pair für ein Jahr in den USA, um dort auf die drei Kinder einer Familie aufzupassen. Doch für die junge Spanierin ist es dermaßen anstrengend, wie die Zwillinge sich verhalten. Als es um ...

Lola ist als Au-pair für ein Jahr in den USA, um dort auf die drei Kinder einer Familie aufzupassen. Doch für die junge Spanierin ist es dermaßen anstrengend, wie die Zwillinge sich verhalten. Als es um ein Foto mit dem Weihnachtsmann für die Familie geht, kümmert sie sich mit den drei Kindern darum und geht in das riesige Einkaufszentrum. Plötzlich sind die Zwillinge weg... Hilfe bekommt sie von einem verdammt gut aussehenden Elf...

Auf die Geschichte war ich sehr gespannt, denn eine weihnachtliche Geschichte ist doch auch immer wieder etwas Schönes, finde ich. Dass es sich dabei um ein Jugendbuch handelt, war mir bewusst, finde ich nach wie vor aber auch in Teilen etwas krass.

Der Schreibstil des Buches ist soweit ganz ok, es liest sich flüssig und angenehm, durch manche Schilderungen (Wechsel der Sichtweise von Lola zum Elf) sowie Worte von Cupido dann wurde es für mich etwas wirr. Vielleicht liegt es auch am Stil, da die Autorin die Geschichte ja auch auf Spanisch geschrieben hat? Bei mir war die Lust das Buch zu Lesen dadurch etwas gedämmt.

Auch ist die Geschichte recht turbulent, aber dann doch immer wieder auch abstrus. Zusätzlich kommt die Liebesgeschichte mit dem Elf, die in diesem ganzen Chaos etwas unwirklich ist. Und tatsächlich muss ich da sagen: die Altersempfehlung liegt hier bei 14 Jahren. Holla die Waldfee, bei manchen Aussagen im Buch finde ich das gewagt. Ab 16 Jahren vielleicht, aber in meinen Augen ist das für 14-jährige Leser:innen schon auch etwas krass. (Meine Ansicht dazu.)

Für mich war es leider kein so großer Lesegenuss, es hat sich für mich in die Länge gezogen, war für mich einfach keine gesamt attraktive Geschichte. Die Idee dahinter könnte schön sein, für mich war es leider nicht so unterhaltsam.

Von mir gibt es hier leider nur 2 von 5 Sternen und keine Empfehlung.

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Veröffentlicht am 28.08.2025

Neue Geschichten aus der Valerie Lane.

Die kleine Straße der großen Herzen
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Einiges hat sich getan in der Valerie Lane in Oxford und den dortigen Lädchen. So gab es Nachwuchs bei Laurie, Keira ist verheiratet und Orchid in die USA ausgewandert. Doch dann gibt es eine traurige ...

Einiges hat sich getan in der Valerie Lane in Oxford und den dortigen Lädchen. So gab es Nachwuchs bei Laurie, Keira ist verheiratet und Orchid in die USA ausgewandert. Doch dann gibt es eine traurige Nachricht, die allerdings alle auch wieder ein Stück weit eint... so dass man noch einen großen Wunsch erfüllt.

Nachdem mir die Geschichte über den Geschenkeladen so gut gefallen hatte, war ich gespannt auf neue Geschehnisse aus der Valerie Lane. Der Schreibstil der Autorin ist angenehm, eine locker-leichte Lektüre, unterhaltsam und emotional.

Diese Geschichte habe ich leider als recht zäh empfunden, für mich war bedauerlicherweise etwas zu viel an Informationen enthalten, die mich nicht zum Lesen begeistert haben. Es war mir einfach zu viel ausgeschmückt. Außerdem hätte ich mir tatsächlich mal eine Übersicht über die einzelnen Läden und Personen gewünscht, damit man direkt besser wieder im Geschehen ist.

Für mich war das diesmal leider keine so gute Unterhaltung, das Buch zog sich in die Länge und konnte mich nicht begeistern.

Von mir gibts hier 2 von 5 Sternen und leider keine Empfehlung.

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Veröffentlicht am 25.08.2025

Lesen bildet.

Lesen ist deine Superkraft
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Mithilfe dieses Buches soll man die Erkenntnis gewinnen, wie man durch Bücher klüger wird und sich somit beruflich weiterentwickeln kann. Ebenso wie man Social Media konkret nutzen kann, ohne davon abgelenkt ...

Mithilfe dieses Buches soll man die Erkenntnis gewinnen, wie man durch Bücher klüger wird und sich somit beruflich weiterentwickeln kann. Ebenso wie man Social Media konkret nutzen kann, ohne davon abgelenkt zu werden, denn das tun TikTok, Instagram und Co ja durchaus gerne.

Tatsächlich war ich auf das Buch gespannt und neugierig, habe allerdings schnell gemerkt, dass ich hier nicht zur Zielgruppe gehöre. Ich lese gerne, schon lange, außerdem auch verschiedene Genres und gebe das auch beim bzw. an den Nachwuchs weiter. Bei diesem Buch hatte ich das Gefühl, dass es eher für wenig lesende bzw. bisher gar nicht lesende Personen geschrieben wurde.

Die Schriftgröße im Buch empfinde ich als nicht optimal, da es (ca. Schriftgröße 9-10) doch recht klein gedruckt ist, wohl damit man viel an Inhalt unterbringt. Bei über 230 Seiten wollte man es ggf. auch etwas komprimieren.

Inhaltlich ist es gut verständlich, in meinen Augen ist es leider jedoch so, dass sich die Aussagen immer wieder sehr wiederholen. Für mich muss ein Argument nicht mehrfach angesprochen werden, wenn es denn gut ist - aber ich sehe mich hier nicht als Zielgruppe.

Manche Tipps empfinde ich als durchaus praktisch (Handy sollte beim Lesen nicht in der Nähe sein, gewisse Zeitspanne lang lesen), lassen sich gut umsetzen. Immer wieder vom finanziellen Nutzen des Lesens zu sprechen, empfinde ich als etwas übertrieben. (Ich lese auch Fachliteratur, damit ich mein Fachwissen für Mandanten immer optimal aktualisiere - aber das als „finanziellen Nutzen“ zu sehen… naja.)

Für mich ist der Titel des Buches eine schöne Aussage („Lesen ist deine Superkraft“), die man aber auf das allgemeine Lesen auch beziehen kann und darf. (Egal welches Genre man liest. Selbst mit einem Roman kann man beispielsweise in ferne Länder verreisen und so dabei etwas über Land und Leute, die dortige Kultur etc. lernen.)

Insofern kann ich hier leider nur 2 von 5 Sternen vergeben, eine Empfehlung für Menschen, die sowieso schon gerne lesen, kann ich nicht aussprechen.

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Veröffentlicht am 02.06.2024

Einblicke in den indischen Alltag von Pin

Zuckerbrot
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Pin, ein junges Mädchen, erzählt in diesem Buch von ihrem Leben in Indien mit ihrer Familie. Da ist die schöne Mutter Jini, die aber immer wieder Probleme mit ihrer Haut hat, was sich das Mädchen ein Stück ...

Pin, ein junges Mädchen, erzählt in diesem Buch von ihrem Leben in Indien mit ihrer Familie. Da ist die schöne Mutter Jini, die aber immer wieder Probleme mit ihrer Haut hat, was sich das Mädchen ein Stück weit zunutze macht. In der Küche ist die Mutter glücklich, sie liebt es, die buntesten Gerichte zu servieren. Gemeinsam mit Pin geht sie so immer sonntags auf den Markt und kauft mit ihr ein. Aber auch die Religion ist hier immer wieder ein Thema.

Ich war grundsätzlich sehr gespannt auf die Geschichte, muss aber sagen, dass ich hier leider eher enttäuscht wurde. Mit dem Schreibstil hatte ich weniger Probleme, es lässt sich soweit ganz gut lesen, allerdings hat es mir ein bisschen gefehlt, dass man mal so richtig zum Punkt kommt.

Für mich hat die Geschichte leider keinen Hintergrund, den man zeitnah so wirklich erläutert. Außerdem zog es sich meinem Empfinden nach sehr in die Länge, gab zwar interessante Einblicke, wie manches dort abläuft, zum Beispiel aufgrund der Religion. Die weiteren Schilderungen und Erzählungen waren für mich einfach nicht interessant oder packend genug, so dass ich mir irgendwann die Zeit gespart habe.

Mag sein, dass ich vielleicht einfach nicht die richtige Leserschaft für dieses Buch bin. Ich habe mir hier eine unterhaltsame Geschichte erwartet. Was ich erhalten war, war eine Erzählung, die mich leider nicht so packen konnte. Vielleicht ist es für manche Lesende eine absolut interessante Coming of Age-Story, für mich waren es teilweise lediglich interessante Einblicke in die indische Kultur.

Von mir gibt es hier 2 von 5 Sternen und leider keine Empfehlung.

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Veröffentlicht am 31.07.2023

Eigentlich eine amüsante Geschichte…

Happy Place
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Als Harriet zu einer Reise aufbricht, um ihre besten Freunde zu treffen, ahnt sie nicht, wen sie dort auch treffen: Wyn, ihren Verlobten, mit dem sie aber schon seit sechs Monaten nicht mehr zusammen ist. ...

Als Harriet zu einer Reise aufbricht, um ihre besten Freunde zu treffen, ahnt sie nicht, wen sie dort auch treffen: Wyn, ihren Verlobten, mit dem sie aber schon seit sechs Monaten nicht mehr zusammen ist. Doch irgendwie hat es sich nicht ergeben, dies den Freunden zu sagen. Nun heiraten auch noch Freunde, welchen sie die Feier nicht vermiesen wollen, weshalb sie weiterhin so tun, als wären sie ein Paar. Denn es kann ja wohl nicht so schwer sein, sich noch eine weitere Woche gemeinsam das Bett zu teilen und ein bisschen verliebt zu spielen.

Die Geschichte des Buches klang für mich absolut unterhaltsam und spannend. Natürlich habe ich mich auch auf eine ordentliche Portion Humor gefreut. Leider hat sich das beim Lesen dann anders herauskristallisiert.

Der Schreibstil des Buches ist ganz in Ordnung, aber mir war es manchmal zu umständlich, zu konstruiert, zu langatmig. Inhaltlich ist es grundsätzlich verständlich und eher eine leichte Sprache. Die Kapitel wechseln sich immer ab, so dass man etwas aus der Vergangenheit, dann etwas aus der aktuellen Zeit liest. So lernt man das ehemalige Paar samt seiner Freunde langsam kennen.

Was hier versprach eine unterhaltsame Geschichte zu werden, war für mich beim Lesen leider tatsächlich manchmal in gewisser Weise eine Qual. Es ist teilweise so in die Länge gezogen, dass ich oft schon keine Lust mehr hatte, überhaupt noch weiter zu lesen. Auch jetzt, finde ich den Klappentext im Vergleich zur tatsächlichen Geschichte nicht ganz optimal dargestellt.

Für mich war es leider keine Lektüre, die mich begeistern konnte. Die grundsätzliche Idee und Geschichte, die dahintersteckt, finde ich ja noch ganz amüsant und durchdacht, die Umsetzung finde ich aber absolut nicht gut.

Von mir gibt’s hier leider nur 2 von 5 Sternen und keine Empfehlung.

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