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Veröffentlicht am 23.10.2025

Die Macht der Arkana

Arcana Academy 1: Arcana Academy
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Im Rahmen einer Leserunde auf lovelybooks erhielt ich ein Leseexemplar. Dafür möchte ich mich erneut herzlich bedanken 🖤


Was bedeuten 4 Sterne für mich? Ein tolles Buch, welches meine Erwartungen teilweise ...

Im Rahmen einer Leserunde auf lovelybooks erhielt ich ein Leseexemplar. Dafür möchte ich mich erneut herzlich bedanken 🖤


Was bedeuten 4 Sterne für mich? Ein tolles Buch, welches meine Erwartungen teilweise übertroffen hat. Dennoch habe ich an einigen Stellen Kritik.

Das Original wurde von Elise Kova verfasst. Übersetzt wurde das Buch von Susanne Klein und Anne Brauner.

Nachdem Clara der falschen Person getraut hat, ist sie im Gefängnis Halazar gelandet. Doch eines Tages taucht der zweitgeborene Prinz Kaelis, den Clara für ihre Verhaftung verantwortlich macht, auf um sie zu verhören. Zu Claras Überraschung verhilft der Prinz ihr zur Flucht und so landet sie in der Arcana Academy. Dort soll sie nicht nur zur Arkanistin ausgebildet werden, um Tarot Karten nutzen zu dürfen, sondern sie spielt auch Kaelis Verlobte. Eigentlich will sie aber herausfinden, was mit ihrer verschwundenen Schwester geschehen ist...

Das Buch ist flüssig geschrieben und ich fliege nur so durch die Seiten. Zu Beginn erschien mir das Tempo etwas langsamer, aber das war insofern gut, dass ich mich entspannt in die Welt einfinden konnte. Auch den actionreicheren Kampfszenen konnte ich gut folgen. 

Die Handlung fand ich wirklich spannend. So spannend, dass ich mir immer wieder neue Theorien ausgedacht habe, weil ich einfach versuchen musste die Puzzleteile, die uns die Geschichte gibt, zusammenzusetzen. Oftmals lag ich zwar daneben, aber das Buch hat ein Feuer in mir entfacht. Die Welt wirft immer wieder neue Fragen auf. Selbst, wenn eine Sache beantwortet wurde kamen immer wieder neue Fragen auf. Die Kunst an dem Buch war aber die, dass es mich als Leser nicht überfordert hat. Dennoch gab es hier und da einige Szenen, die mich etwas enttäuscht haben, weil ich einfach mehr davon erwartet habe. 

Die Art, wie die Tarot Karten verwendet werden empfand ich als interessant. Zwar kommt die klassische Deutung der Karten auch vor, aber gleichzeitig hat jede einzelne Karte eine Fähigkeit, die im Kampf eingesetzt werden kann. Hier ein Beispiel zur Veranschaulichung: Die Karte vier der Kelche sorgt dafür, dass eine Person einschläft oder zumindest Träge wird. Ab Seite 674 findet man ein Glossar, in welchem man die Fähigkeit der Karten nachschlagen konnte, sollte man nicht mehr wissen, was eine Karte bedeutet. 

Clara ist als Charakter sehr loyal ihren Freunden und Familie gegenüber. Sie würde wirklich alles für sie tun, sowohl im positiven als auch im negativen Sinne. Clara ist aber auch sehr naiv und vertraut viel zu vielen Menschen ohne großartig darüber nachzudenken. Hier sehe ich auch ein bisschen einen Wiederspruch in Claras Charakter. Sie war früh auf sich allein gestellt und war darauf angewiesen illegale Geschäfte zu betreiben. Ihre Art blind zu vertrauen hat sie erst ins Gefängnis gebracht.

Kaelis fand ich zu Beginn etwas langweilig, aber je öfter er Platz in der Geschichte einnahm, desto mehr habe ich ihn ins Herz geschlossen. Er hat seine Dämonen mit denen er Kämpfen muss, doch die Art wie er mit Clara umgeht erwärmt mein Herz. Er ist fürsorglich, will sie beschützen und man merkt einfach, dass er sein Herz am rechten Fleck hat. Nicht nur in seinem Verhalten Clara gegenüber, doch da werde ich nicht spoilern.

Was das Buch für mich nicht war ist eine enemies to lovers Romanze. Es Ich hasse es in Tropes zu reden, aber Fake-Dating passt Tausend mal besser zu den beiden und hatte auch viel mehr Bedeutung für die eigentliche Handlung. Generell ist es mir egal welche Tropes im Buch vorkommen, solange sie eben gut umgesetzt werden. Aber wenn hier mit enemies to lovers geworben wird und ich das nicht wirklich erkenne, dann habe ich schon das Gefühl etwas dazu sagen zu müssen.

Was die Liebesgeschichte aber war ist ein slowburn wie ich ihn liebe, wirklich langsam. Im ersten Viertel wurde der Liebesgeschichte auch nicht besonders viel Bedeutung zugesprochen. Aber mit der Zeit wird es mehr. Kaelis ist da eher ein offenes Buch, während Clara etwas begriffsstutzig ist. Wegen letzterem hatte ich etwas Mitleid mit Kaelis. Trotz der Zweifel die immer wieder in Clara aufkamen, hatten die beiden eine tolle Dynamik. Nur zum Ende hin wurde es für mich ein bisschen zu schnell. 

Spice: Es gab mehrere Sexszenen, die ausführlicher beschrieben wurden. 

Kleine Information: Da ich hier keine Funktion finde um Spoiler zu verstecken habe ich die entsprechenden Passagen hier komplett entfernt.

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Veröffentlicht am 01.10.2025

Divine Rivals

Divine Rivals
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Was bedeuten vier Sterne für mich? Ein gutes Buch, welches meine Erwartungen leicht übertroffen hat.


Das Original wurde von Rebecca Ross verfasst. Übersetzt wurde das Buch von Ulrike Gerstner.


Der ...

Was bedeuten vier Sterne für mich? Ein gutes Buch, welches meine Erwartungen leicht übertroffen hat.


Das Original wurde von Rebecca Ross verfasst. Übersetzt wurde das Buch von Ulrike Gerstner.


Der Schreibstil hat mir in diesem Buch sehr gut gefallen. Er war flüssig, sodass ich trotz der vielen Seiten schnell durchs Buch kam. Desweiteren fiel mir das Buch durch die Verwendung verschiedener Stilmittel sehr positiv auf. Durch den Einbezug von Briefen wurde die Handlung nicht nur aufgelockert, sondern es erlaubte einer fast schon poetischen Ausdrucksweise einen Platz in dieser Geschichte einzunehmen ohne das es unpassend oder übertrieben wirkte.


Das Buch vermischte altmodisches und phantastisches vor dem Hintergrund eines Krieges auf eine geschickte Art und Weise. Es blieb für mich durchgehend spannend und wenn ich dachte etwas komplett durchschaut zu haben, kam ein völlig neues Detail ans Licht, wodurch mich die Geschichte trotzdem noch überraschen konnte. Zwar gab es einige Handlungsstränge zu denen ich mir einige Informationen mehr gewünscht hätte, wie zum Beispiel Romans Familie, aber da es ja noch einen zweiten Teil gibt, der dies aufgreifen könnte, stört es mich auch nicht so sehr.


Zwischendurch gab es aufgrund des Krieges auch immer wieder brutale und tragische Elemente und Szenen. Wer auf so etwas sensibel reagiert sollte einen Blick auf die Triggerwarnungen am Ende des Buches werfen.


Das Buch wurde in der dritten Person geschrieben und gibt Einblicke in die Leben von Iris und Roman, welche unsere beiden Hauptfiguren sind. Ich empfand beide als gut ausgearbeitet und auch Abseits der Romanze konnte ich sie beide ins Herz schließen. Auch die Liebesgeschichte zwischen den beiden war für mich die gesamte Zeit über nachvollziehbar. Der einzige Kritikpunkt den ich daran habe ist, dass ihre Rivalität in meinen Augen etwas zu kurz gekommen ist.


Alles in einem hat mir das Buch sehr gut gefallen und ich kann es nur empfehlen.

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Veröffentlicht am 25.09.2025

Was ist die Frau und was hat sie zu sein?

The Night Ends With Fire
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Im Rahmen einer Premiere auf lovelybooks erhielt ich ein Rezensionsexemplar. Dafür möchte ich mich erneut herzlich bedanken 🧡

Was bedeuten drei Sterne für mich? Ein solides Buch, welches aber einige Schwächen ...

Im Rahmen einer Premiere auf lovelybooks erhielt ich ein Rezensionsexemplar. Dafür möchte ich mich erneut herzlich bedanken 🧡

Was bedeuten drei Sterne für mich? Ein solides Buch, welches aber einige Schwächen aufweist. 

Das Original wurde von K.X Song verfasst. Übersetzt wurde das Buch von Katja Hald.

Unsere Hauptfigur Meilin lebt in schwierigen Verhältnissen. Ihr opiumsüchtiger Vater möchte sie verheiraten, um mit den Brautgeschenken finanziell über Wasser zu bleiben. Doch ein Blick auf ihren Verlobten zeigte ihr klar und deutlich, dass sie dieses Leben nicht leben kann. Um noch einige Momente der Freiheit zu genießen entschied Meilin sich, sich als Mann zu verkleiden und der Armee beizutreten.

Das Buch lässt sich durch den flüssigen Schreibstil gut lesen. Zur Mitte hin gab es aber einige Längen, durch die ich mich durchkämpfen musste.

Ein zentraler Aspekt in dieser Geschichte ist die Rolle der Frau. Die Frau wird in dieser Welt nicht als eigenständiges und unabhängiges Individuum angesehen. Sie gehört zunächst ihrem Vater und dannach ihrem Ehemann. Meilin will mehr als das, hat dieses Bild aber auch auf eine gewisse Weise internalisiert. Eine Frau wie sie, die Freiheit möchte, die gierig ist und einfach mehr sein möchte gilt als widernatürlich. Sie sieht sich als widernatürlich. Dieser innerer Konflikt zwischen dem was sie ist und dem was sie sein soll, zumindest laut ihrer Kultur, war wirklich interessant zu lesen. Es hatte aber auch zur Folge, dass sie impulsiv handelte und nicht immer die klügsten Entscheidungen traf, wodurch sie sich selbst in Gefahr brachte. Für mich war das sehr nachvollziehbar, aber ich weiß bei einigen Lesern kommt das nicht besonders gut an ^^' Meilin ist alles andere als perfekt, aber genau das macht ihren Charakter für mich so gut. Sie fühlte sich wirklich real an.

Ein weiterer Konflikt, den Meilin durchgeht ist die Frage, wem sie vertrauen kann. Diese Frage habe ich mir als Leser auch immer wieder gestellt. Kann sie ihren Kameraden vertrauen? Prinz Liu? Dem Drachen Quinglong? Bis zum Ende konnte ich es nicht sagen, was ein weiteres Element an Spannung in die Geschichte einbrachte. 

Die Nebenfiguren hingegen blieben für mich meist eher unspektakulär. Von der Geschichte an sich passiert aber so viel, durch den Krieg und die magischen Elementen, dass es mich beim Lesen gar nicht gestört habe. Das ist mir tatsächlich erst beim Schreiben dieser Rezension aufgefallen. 

Was mir beim Lesen aber dann doch ein bisschen negativ aufgefallen ist sind die Romanzen. Für mich war da kein richtiger Funke, der rübergekommen ist. Auf der einen Seite haben wir Prinz Liu als potentiellen romantischen Partner. Obwohl er und Meilin mehr Momente miteinander hatten bin ich weniger ein Fan diesen Paares. Für mich war es nicht nachvollziehbar. Es war für mich eher ein „Was habe ich verpasst?"-Moment. Mann Nummer zwei nenne ich nicht bei Namen, da er erst deutlich später Teil der Geschichte wird. Er hat etwas mysteriöses an sich, wodurch ich ihn nur schwer einschätzen konnte, aber auf eine gute Weise! Ich glaube, genau deswegen bin ich diesem Paar eher zugeneigt. Zwar würde ich nicht sagen, dass ich unbedingt möchte, dass sie zusammen kommen, aber ich bin offen für das, was für die beiden noch kommen wird. Im Gegensatz zur Romanze mit Prinz Liu. Es ist mir ziemlich egal was aus den beiden im romantischen Kontext wird. 

Insgesamt hat mir das gut gefallen. Hier und da gab es einige Schwächen, aber ich werde Band 2 auch lesen, wenn er erscheint. 

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Veröffentlicht am 30.08.2025

Westwell - Bright & Dark

Westwell - Bright & Dark
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Was bedeuten 3,5 Sterne für mich? Ein gutes Buch, welches mir in einigen Aspekten überdurchschnittlich positiv aufgefallen ist. 


Wie bereits im ersten Band war auch hier das Buch sehr flüssig und leicht ...

Was bedeuten 3,5 Sterne für mich? Ein gutes Buch, welches mir in einigen Aspekten überdurchschnittlich positiv aufgefallen ist. 


Wie bereits im ersten Band war auch hier das Buch sehr flüssig und leicht verständlich geschrieben, sodass ich auch sehr zügig vorankam.


Die Beziehung zwischen Helena und Jess durchläuft, nach den Ereignissen des ersten Bandes, eine sehr schwierige Phase, in der sie eigentlich keinen Kontakt zueinander aufnehmen dürfen. Emotional hatte es mich wirklich im Griff und ich habe beim Lesen auch immer mitgefiebert und gehofft, dass sie eine Lösung finden. Auch finde ich, dass jeder für sich alleine auch ein gut geschriebener Charakter ist, dessen Geschichte ich auch außerhalb der Romanze gerne verfolgt habe.


Als eine große Schwäche empfand ich aber die erste Hälfte, zumindest vom Inhalt her. Ich hatte so ein wenig das Gefühl, dass dort zu wenig passiert ist, was bei diesen Übergangsbänden aber auch typisch ist. Doch das besserte sich aus meiner Sicht in der zweiten Hälfte ohne aber das die Geschichte direkt überladen wirkte und knüpfte an die Qualität des ersten Bandes an. Was mir auch sehr gut gefallen hat war, dass die Ermittlungen, von meinem Gefühl her, einen größeren Fokus bekommen haben, als im ersten Band. Auch wenn ich ein großer Fan der Liebesbeziehung in diesem Buch bin muss ich sagen, dass mich die Ermittlungen am meisten reizen.



Ein Aspekt, der mir im ersten Band etwas negativ aufgefallen ist, war tatsächlich Elli. Nicht, weil er mir irgendwie unsympathisch war sondern, weil Elli als Teenager beschrieben wurde und ich mir trotzdem keinen Jungen vorstellen konnte, der Älter als zwölf ist. Jetzt erlebten wir Elli zum ersten Mal aus der Sicht von Helena und zum ersten Mal sah ich einen Teenager vor meinem inneren Auge. Wenn ich aber wieder Kapitel aus Jess Sicht lese wirkt Elli auf einmal wieder viel jünger. Auf eine seltsame Weise berührt es mich, weswegen es mich auch gar nicht mehr stört.


Das Buch endete mit einem fiesen Cliffhanger und ich bin schon sehr gespannt darauf wie es weitergeht.

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Veröffentlicht am 03.01.2026

Spannende Geschichte, aber für mich zu viele Schwächen in der Umsetzung.

A Tempest of Tea
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Das Original wurde von Hafsah Faizal verfasst. Übersetzt wurde das Buch von Constanze Weise.

Was bedeuten 2,5 Sterne für mich? Im Buch gab es etwas mehr Dinge. die mir nicht gefallen haben als Dinge, ...

Das Original wurde von Hafsah Faizal verfasst. Übersetzt wurde das Buch von Constanze Weise.

Was bedeuten 2,5 Sterne für mich? Im Buch gab es etwas mehr Dinge. die mir nicht gefallen haben als Dinge, die mir gefallen haben. 

A tempest of tea ist ein Buch, welches mich gespalten zurücklässt. Die Hauptfiguren setzen alles daran ihr geliebtes Teehaus vor der Schließung zu retten und dafür müssten sie das Kassenbuch des Widders stehlen.

Das Erzähltempo ist durchmischt. Im ersten Akt des Buches ging es hauptsächlich um die Planung des Diebstahls. Ich persönlich fand es sehr spannend, aber die Handlung kam hier eher langsam voran. Für mich war das zwar in Ordnung, aber ich kann mir gut vorstellen, dass es nicht für jeden so ist. Sobald der Plan in die Tat umgesetzt wurde, beschleunigte sich die Handlung stark. Für mich persönlich war es aber zu schnell. Mitten im Geschehen verlor ich den roten Faden und habe teilweise nicht mehr verstanden, was eigentlich passiert und wieso die Figuren auf eine bestimmte Art handeln. Das Ende warf bei mir viele Fragezeichen auf, machte mich aber gleichzeitig neugierig. Trotzdem habe ich die Geschichte gerne verfolgt und mitgerätselt.

Was ich Schade fand, dass die Vampire nicht wirklich im Fokus waren. Sie waren einfach nur da. Noch stärker fiel es mir beim Teehaus "Spindrift" auf. Dieses hat für die Handlung eine signifikante Bedeutung und für Arthie und die anderen ist es wie ein zweites Zuhause. Aber als Schauort wurde es im Großen und Ganzen kaum genutzt. Das hatte zur Folge, dass das Spindrift zwar wichtig für die Handlung war, sich für mich aber nicht wichtig angefühlt hat. Ich konnte einfach keine emotionale Verbindung zu diesem Ort aufbauen. Für mich als Leser war es ein Ort wie jeder andere in diesem Buch.

Die Charaktere haben mir meist sehr gut gefallen. Sie haben alle verschiedene Persönlichkeiten und ich habe sie gerne kennengelernt. Zwischen Arthie, Jin und Flick kann ich mich nicht auf einen Favoriten festlegen. Arthie ist jemand, der zielstrebig seine Ziele verfolgt und dafür auch alles tun würde. Jin ist charmant und hat einen Beschützerinstinkt. Flick ist ein Mädchen, dass sehr behütet aufgewachsen war, aber nach und nach diese Haut ablegt.

Die Romanzen fand ich schwach und eher oberflächlich. Insbesondere bei Arthie musste ich hinterfragen, ob jetzt eine Romanze aufgebaut werden sollte oder sie sich einfach nur körperlich hingezogen fühlt. Bei Jin hat es mir zwar schon besser gefallen, aber wirklich gut fand ich seine Liebesgeschichte auch nicht. Sie baute in meinen Augen auch viel zu sehr auf Oberflächlichkeiten auch.

Alles in einem hatte das Buch für mich zu viele Schwächen, um eine höhere Sternebewertung zu rechtfertigen. Trotzdem werde ich auch den zweiten Teil lesen, weil ich wissen möchte, was es mit dem Ende auf sich hat.

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