Profilbild von summersoul

summersoul

Lesejury Star
offline

summersoul ist Mitglied der Lesejury

Melde dich in der Lesejury an, um dich mit summersoul über deine Lieblingsbücher auszutauschen.

Anmelden

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 30.08.2025

Können Irida und ihre Freunde das Rätsel um Hohenburg lösen?

Irida 1. Irida und die Stadt der Geheimnisse
0

Zum Inhalt:
Als im beschaulichen Städtchen Hohenburg zwei Raubgräber spurlos verschwinden, die anscheinend mit der Elektrosonde ihres Onkels etwas gesucht haben, können Irida und ihre Freunde nicht anders, ...

Zum Inhalt:
Als im beschaulichen Städtchen Hohenburg zwei Raubgräber spurlos verschwinden, die anscheinend mit der Elektrosonde ihres Onkels etwas gesucht haben, können Irida und ihre Freunde nicht anders, als Nachforschungen anzustellen. Zumal sie am Tatort nicht nur mysteriöse Kratzspuren an einem Baum finden, sondern auch einen Teil eines Schlüssels, der zu einem Schlüssel aus einer Sage stammen könnte. Hat ihr Onkel es wirklich geschafft, seine Elektrosonde so umzubauen, dass sie magische Artefakte findet? Je mehr Irida, Jinjin, Cedric und Jeremy recherchieren, desto mehr Ungereimtheiten decken sie auf, bis sie nicht mehr wissen, was sie glauben sollen. Gibt es wirklich Magie? Sind die Sagen über Hohenburg und Umgebung wahr? Was sie nicht ahnen können ist, dass ihnen schon eine ominöse Gruppe auf den Fersen ist, die verhindern will, dass sie mehr über den Schlüssel und die Ereignisse in Hohenburg herausfinden.

Meine Meinung:
Irida ist eine interessante und sympathische Protagonistin, die sich wegen ihres Hinkens und Stotterns sehr unsicher fühlt. Dennoch lässt sie sich nicht unterkriegen und bekommt vor allem von ihren Freunden Jinjin, Cedric und Jeremy viel Rückhalt. Denn diese akzeptieren sie so, wie sie ist, was mir sehr gut gefallen hat. Ebenso wie der allgemeine Zusammenhalt unter den Freunden. Jeder in der Gruppe hat etwas, was sie oder er besonders gut kann und so ergänzen sie sich wunderbar, was vor allem bei ihren Nachforschungen wegen der komischen Ereignisse in Hohenburg hilfreich ist. Dennoch hat es mich gewundert, dass alle Iridas übermäßige Stärke einfach so hinnehmen. Schließlich trägt nicht jedes vierzehnjährige Mädchen mal eben eine Kommode alleine ein Stockwerk höher.

Die Rätsel um die verschwundenen Personen und die anderen mysteriösen Ereignisse in Hohenburg fand ich spannend, auch wenn es sich an einigen Stellen für meinen Geschmack zu sehr zog. Gerade weil die Handlung aus verschiedenen Perspektiven erzählt wird, kommen immer mehr Fragen auf, wie alles zusammenhängt und vor allem, was es mit dem Schlüssel und dieser ominösen Gruppe auf sich hat. Ich bin gerne mit Irida, Jinjin, Cedric und Jeremy auf die Spurensuche gegangen, habe gerätselt, wer die Personen aus der ominösen Gruppe wirklich sind, ebenso wie das Kaninchen Nooba, das an den unmöglichsten Stellen auftaucht. Mit einigen meiner Vermutungen lag ich richtig, mit einigen Dingen konnte mich der Autor überraschen.

Fazit:
Eine Geschichte über vier Freunde, die versuchen, hinter das Geheimnis der mysteriösen Ereignisse im beschaulichen Städtchen Hohenburg zu kommen. Da man die Handlung aus verschiedenen Perspektiven erlebt, kamen immer mehr Fragen auf, die für Spannung sorgten, auch wenn es sich für meinen Geschmack an einigen Stellen doch zu sehr zog. Dennoch bin ich gerne mit den Freunden Irida, Jinjin, Cedric und Jeremy auf die Spurensuche gegangen und war gespannt, was sie alles herausfinden werden. Mit einigen meiner Vermutungen lag ich richtig, mit anderen Dingen konnte mich der Autor überraschen, da ich damit nicht gerechnet habe. Einzig die Selbstverständlichkeit, mit der Iridas übermäßige Stärke akzeptiert wird, konnte ich nicht ganz nachvollziehen.

Veröffentlicht am 24.08.2025

Kann Gwin dem Drachen Jun helfen?

Gwin und das Herz des Drachen (Band 1)
0

Zum Inhalt:
Gwin kann es nicht fassen, dass ihre Eltern mal wieder ohne sie verreisen und ausgerechnet ihre Tante Edith auf sie aufpassen soll. Das heißt für Gwin, sie darf mal wieder die ganzen stinkenden ...

Zum Inhalt:
Gwin kann es nicht fassen, dass ihre Eltern mal wieder ohne sie verreisen und ausgerechnet ihre Tante Edith auf sie aufpassen soll. Das heißt für Gwin, sie darf mal wieder die ganzen stinkenden Schuhe von ihrer Tante putzen. So beschließt Gwin abzuhauen und weiß dann, als es Abend wird, nicht was sie tun soll. Da begegnet sie dem schwarzen Kater Nerowitz, der sie ins Zaubercafé der Hexe Madame Manou einlädt. Dort trifft sie auf einen singenden Kessel, eine sprechende Flamme und viele andere magische Wesen. Was Gwin nicht ahnt ist, dass das Café noch ein viel größeres Geheimnis bewahrt. Denn seit hundert Jahren ist ein verfluchter Drache auf einer Papierrolle gefangen und nur Gwin kann ihn befreien.

Meine Meinung:
Gwin ist ein tolles Mädchen, die zu Anfang noch recht unsicher und schüchtern wirkt und gar nicht so recht weiß, wie sie mit Herzlichkeit und Freundlichkeit umgehen soll. Dabei hat sie selbst ein riesengroßes Herz, ist hilfsbereit und einfallsreich. Mir hat ihre Entwicklung richtig gut gefallen. Man merkt, wie sehr sie an ihrer Aufgabe, dem Drachen Jun zu helfen und auch an der Wärme, die sie im Zaubercafé erfährt, wächst.

Das Abenteuer von Gwin beginnt erst langsam, dann geht es aber richtig los und man möchte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Denn Gwin, der Drachen Jun und die Zauberflamme Ignatius geraten in viele Schwierigkeit und einige gefährliche Situationen, aus denen sie sich manchmal nur knapp retten können. Ich habe jedenfalls mit ihnen mitgefiebert, gelitten und ihnen beide Daumen gedrückt, dass sie alle drei wieder heil aus allem herauskommen.

Die Idee zum Zaubercafé als Rückzugsort für magische Wesen und die ungewöhnliche Bezahlung in diesem hat mir gefallen. Zudem war ich gespannt, welche Wesen sich so in dem Zaubercafé einfinden werden und welche Geheimnisse es verbirgt. Die Zankereien zwischen Ignatius und Jun fand ich am Anfang noch lustig, muss aber sagen, dass es mir dann irgendwann doch zu viel wurde. Irgendwie streiten sich die beiden unentwegt und vor allem Ignatius stänkert im Grunde die ganze Zeit nur herum.

Fazit:
Eine wunderschöne und magische Geschichte, in der wir Gwin, den Drachen Jun und die Zauberflamme Ignatius auf ihrem Abenteuer begleiten. Ich habe dies sehr gern gemacht, war gespannt, was für Geheimnisse das Zaubercafé verbirgt, was Gwin, Jun und Ignatius auf ihrem Abenteuer erleben und ob Gwin es schafft, Jun zu helfen. Zwar beginnt ihr Abenteuer erst langsam, dann wird es aber richtig spannend, sodass man das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen möchte. Einzig die Zankereien zwischen Jun und Ignatius waren mir irgendwann zu viel, weil sie sich gefühlt unentwegt streiten.

Veröffentlicht am 11.08.2025

Kann Skylar die Morde aufklären?

When the Moon touches my Soul
0

Zum Inhalt:
Skylar Davis ist die Securitychefin des Clubs „Nightwing“. Was niemand ihrer Mitarbeiter weiß. Skylar ist ein Werwolf. Als in der Stadt brutale Morden geschehen, die scheinen, als wenn sie ...

Zum Inhalt:
Skylar Davis ist die Securitychefin des Clubs „Nightwing“. Was niemand ihrer Mitarbeiter weiß. Skylar ist ein Werwolf. Als in der Stadt brutale Morden geschehen, die scheinen, als wenn sie von einem Werwolf begangen wurde, macht sich Skylar auf die Suche nach dem Schuldigen. Dabei wird sie von einem maskierten Mann attackiert, der sich später als ihr neuer Angestellter Ryan Green herausstellt. Doch wie kann Ryan überhaupt von den Werwölfen wissen und was will er von ihnen? Skylar versucht sich so gut wie möglich von ihm fernzuhalten. Doch umso mehr sie ihn kennenlernt, desto mehr fühlt sie sich zu ihm hingezogen und auch Ryan scheint es ähnlich zu gehen. Skylar weiß einfach nicht, was sie tun soll. Zumal ihr Alpha ihr befohlen hat, sich um Ryan zu kümmern, damit er nicht weiter das Rudel gefährdet.

Meine Meinung:
Skylars Suche nach der Person, die hinter den brutalen Morden steckt, war spannend, kam aber durch alles andere für meinen Geschmack ein wenig zu kurz. Dennoch habe ich sie gern dabei begleitet und versucht, die wenigen Hinweise, die sie bekommt, zu einem Ganzen zusammenzufügen. Dabei hatte ich so meine Vermutung, die letztendlich nur bedingt gestimmt hat.

Die sich anbahnende Liebesgeschichte zwischen Skylar und Ryan hat mir gefallen, auch wenn es mir doch etwas zu schnell ging. Man konnte ich Leidenschaft und das Prickeln zwischen den beiden vom ersten Moment an spüren, ebenso wie die Unsicherheit, die beide aus verschiedenen Gründen wegen ihrer Gefühle haben. Gerade weil Ryan die Werwölfe angreift oder besser gesagt Skylar in ihrer Werwolfgestalt, war bis zum Schluss unklar, ob die beiden überhaupt eine Chance haben. Dadurch war für eine zusätzliche Prise Spannung gesorgt.

Skylar ist eine toughe junge Frau, die weiß, was sie will und wie sie sich behaupten kann. Dennoch kommt auch immer wieder ihre sanfte, verletzliche Seite durch. Mir hat es gefallen, dass sie sich selbst wehren kann und deswegen nicht als die Frau in Nöten, die gerettet werden muss, dargestellt wurde. Zudem merkt man, wie viel ihr an ihrem Team und ihrem Chef liegt. Alle sind wie eine kleine Familie, was mir sehr gefallen hat.

Ryan wirkt auf den ersten Blick unnahbar und mysteriös. Vor allem weil man sich fragt, warum er nach Los Angeles zurückgekehrt ist und wieso er es auf die Werwölfe abgesehen hat. Er war für mich ehrlich gesagt ein wenig zu blass, was vielleicht auch daran lag, dass er in nur wenigen Kapiteln zu Wort kommt. Dennoch war er mir ebenso wie Skylar sympathisch.

Fazit:
Eine spannende und emotionale Geschichte, in der wir wie Werwölfin Skylar auf die Suche nach der Person begleiten, die hinter einer brutalen Mordserie in Los Angeles steckt. Ich habe dies gern gemacht und versucht, die Hinweise, die man bekommt, zu einem Ganzen zusammenzusetzen, um dem Täter auf die Spur zu kommen. Leider ging die Spurensuche für meinen Geschmack zu sehr durch alles andere, was los war, unter. Die Liebesgeschichte zwischen Skylar und Ryan hat mir gefallen, auch wenn es mir etwas zu schnell ging. Dennoch konnte man das Prickeln und die Leidenschaft zwischen den beiden vom ersten Moment an spüren und ich war gespannt, ob die beiden überhaupt eine Chance haben.

Veröffentlicht am 22.07.2025

Der Drachenwald und seine Bewohner

Bean. Abenteuer im Drachenwald
0

Zum Inhalt:
Bean ist ein ganz langes, liebenswertes und flummiges Drachenmädchen, das Bohnen über alles liebt und im Sumpf der Hexe Sally lebt. Dort lernt sie neue Freunde kennen, erlebt aber auch einige ...

Zum Inhalt:
Bean ist ein ganz langes, liebenswertes und flummiges Drachenmädchen, das Bohnen über alles liebt und im Sumpf der Hexe Sally lebt. Dort lernt sie neue Freunde kennen, erlebt aber auch einige unfreiwillige Abenteuer und begegnet allerhand anderen Bewohner des Sumpfes wie Kobolde, Feen, Hasenböcke und viele mehr. Manchmal gerät sie während ihrer Abenteuer auch in Gefahr und muss von der Hexe Sally gerettet werden.

Meine Meinung:
Bean ist ein tolles, liebenswertes und ganz langes Drachenmädchen, das einige Flausen im Kopf hat. Ich habe mit Bean gern den Sumpf und den Wald erkundet und seine Bewohner kennengelernt. Zudem gerät Bean immer wieder in den ein oder anderen Schlamassel, durch den lustige Situationen entstehen. Dadurch wird die Handlung immer wieder aufgelockert und die zumeist dunklen Farben der Zeichnungen erscheinen gar nicht mehr so düster. Ein bisschen gefehlt hat mir, dass man mit Bean ein richtiges Abenteuer erlebt. Sie gerät zwar schon in Situationen, in denen die Hexe Sally sie retten muss. Diese werden dann aber schnell wieder aufgelöst und man befindet sich schon in der nächsten Situation.

Die kurzen Texte ergänzen die Zeichnungen wunderbar, wobei diese natürlich für sich selbst sprechen, wie es in einem Comic sein sollte. Ich fand die dunklen Farben der Zeichnung nicht so schlimm. Zum einen bezogen sie sich meist auf den Sumpf und den verzauberten Wald, was meiner Meinung nach zu den Orten gepasst hat. Alles was in Sallys Wohnung spielt, ist dann in helleren Farben gestaltet.

Fazit:
Ein unterhaltsames Comic, in dem wir mit dem Drachenmädchen Bean den Sumpf und den Wald der Hexe Sally erkunden. Ich habe Bean gleich in mein Herz geschlossen, habe gern mit ihr den Sumpf und den Wald erkundet und seine verschiedenen Bewohner kennengelernt. Zudem entstanden durch den Schlamassel in die Bean gerät immer wieder lustige Situationen, über die ich mich amüsiert habe. Die meist dunklen Farben der Zeichnungen fand ich zu den Orten, in denen der Comic spielt, passend. Zudem haben die kurzen Texte die aussagekräftigen Zeichnungen wunderbar ergänzt.

Veröffentlicht am 18.07.2025

Wer versucht Jet umzubringen?

Not Quite Dead Yet
0

Zum Inhalt:
Jet ist immer noch auf der Suche danach, was sie mit ihrem Leben anfangen soll. So verschiebt sie viele Dinge auf später. Denn schließlich ist sie noch jung und hat Zeit. Doch dies ändert ...

Zum Inhalt:
Jet ist immer noch auf der Suche danach, was sie mit ihrem Leben anfangen soll. So verschiebt sie viele Dinge auf später. Denn schließlich ist sie noch jung und hat Zeit. Doch dies ändert sich, als sie an Halloween im Haus ihrer Eltern von einer unbekannten Person niedergeschlagen wird. Nur knapp überlebt sie den Angriff. Denkt sie zumindest. Denn als Jet im Krankenhaus aufwacht, erfährt sie, dass sie sich entweder einer hochriskanten Operation unterziehen muss, die ihren Tod bedeuten könnte oder sie wird ohne Behandlung in einer Woche sterben. Jet will einmal im Leben etwas zu Ende bringen und entschließt sich ihre verbleibende Zeit zu nutzen, um ihren Mord aufzuklären. Dabei stellt sie schnell fest, dass sie keinem trauen kann, außer ihrem besten Freund aus Kindheitstagen. So machen sich Jet und Billy an die Ermittlungen, bei denen sie einiges aufdecken, was besser verborgen geblieben wäre.

Meine Meinung:
Bei der Suche nach der Person, die Jet niedergeschlagen hat, kommen allerhand Geheimnisse ans Licht, die dafür sorgen, dass es einen Haufen Verdächtige gibt. So blieb die Handlung von Anfang bis Ende spannend. Ich habe wild spekuliert, wer hinter der Tat stecken könnte und wieso und war gespannt, welches Geheimnis Jet und Billy noch aufdecken werden. Zumal ich mir bei einigen Personen ziemlich sicher war, dass sie etwas zu verbergen haben. Zwar habe ich mir im Laufe der Zeit einiges zusammenreimen können, dennoch gab es einige Wendungen, mit denen mich die Autorin überraschen konnte. Zudem fand ich es erschreckend, wie weit die einzelnen Personen gegangen sind, um an das zu bekommen, was sie wollen und kaum einer Reue zeigten, als es herauskam. Dennoch erschien es mir an einigen Stellen schon etwas weit hergeholt, dass in so einem kleinen Personenkreis so viele Abgründe lauern.

Jet scheint auf den ersten Blick immer die Konfrontation zu suchen und wirkt dadurch nicht unbedingt wie die netteste Person. Mir kam es vor, als wenn dies eine Art Schutzschild für sie ist, um mit dem Druck, den ihre Familie ihr macht, den Druck, den sie sich selbst macht und den Schuldgefühlen wegen ihrer Schwester Emily klarzukommen. Deswegen mag ihr Verhalten nicht in Ordnung sein, ich konnte aber dennoch verstehen, wieso sie keinen anderen Weg sieht, als sich so zu verhalten. Zudem hat mir ihre Stärke, ihr eiserner Wille und die kleine Entwicklung, die sie angesichts der kurzen Zeit gemacht hat, gefallen.

Billy ist einfach zu gut für die Welt. Er hilft den Menschen um sich herum und so auch Jet. Zumal er über beide Ohren in sie verliebt ist. Billy ist ein wirklich sympathischer Kerl, den man einfach gernhaben muss und der darunter leidet, dass seine Mutter vor Jahren weggegangen ist. Ich fand es schön, wie sehr er Jet unterstützt hat und wie gut er ihr durch seine Art und dadurch, dass er sie so nimmt, wie sie ist, getan hat.

Fazit:
Ein spannender Thriller, in dem wir zusammen mit Jet und Billy versuchen herauszufinden, wer Jet niedergeschlagen und damit zum Tod verurteilt hat. Umso mehr Geheimnisse, die beiden aufdecken, desto mehr Verdächtige mit einem guten Motiv gibt es. Dies hat von Anfang bis Ende für Spannung gesorgt. Ich war jedenfalls gespannt, was Jet und Billy herausfinden werden und habe wild spekuliert, wer hinter der Tat steckt und wieso. Einiges konnte ich mir mit der Zeit zusammenreimen, mit anderen Enthüllungen konnte mich die Autorin überraschen, was ebenso zum Erhalt der Spannung beitrug. Dennoch erschien es mir an einigen Stellen schon etwas weit hergeholt, dass in so einem kleinen Personenkreis so viele Abgründe lauern.