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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 31.08.2025

Schönes Buch über introvertierte

Der Garten der kleinen Wunder
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Ein schönes Buch über die introvertierten Menschen in dieser Gesellschaft.

In dieser Geschichte geht es um die Bedürfnisse von introvertierten Menschen. Man begleitet Bär und Toja in einem Haus voller ...

Ein schönes Buch über die introvertierten Menschen in dieser Gesellschaft.

In dieser Geschichte geht es um die Bedürfnisse von introvertierten Menschen. Man begleitet Bär und Toja in einem Haus voller schöner Kleinigkeiten und tollen Geschichten. Ebenso wie Sie der Nachbarstochter helfen, sich selbst zu finden und ihrem Vater beizubringen, offener zu sein.

Toja ist eine tolle Figur und hat fast immer die passenden Worte zur Hand. Sie bleibt gerne unter Gleichgesinnten und verbringt am liebsten Zeit mit kreativen Aktivitäten. Ich habe mich sehr verstanden gefühlt und kann ihre Gedanken nachvollziehen. Wie sie mit Vica umgegangen ist und ihr geholfen hat, war sehr schön zu lesen. Nicht nur Toja, sondern auch Bär ist eine tolle Figur, die etwas eigen ist, aber trotzdem sehr liebenswürdig!

Es wurde sehr viel detailreich beschrieben, aber das in einer angenehmen, einfachen Art. Für mich allerdings persönlich teils etwas zu viel. Ansonsten war das Buch eine kleine Reise, in der man sich viel von den Handlungen der Figuren inspirieren lassen kann.

Das Buch ist eine Empfehlung für alle, die gerne mehr über Introvertierte erfahren wollen oder die sich gerne etwas besser verstanden fühlen wollen.

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Veröffentlicht am 30.08.2025

Tolle Geschichte mit ernstem Thema

Der Schlaf der Anderen
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Das Buch mit einer wichtigen Message für Personen, die im Leben sich selbst vergessen haben.

Die Geschichte geht um Sina und Janis, die beide bemerken, dass sie gerade in ihrem Leben unzufrieden sind. ...

Das Buch mit einer wichtigen Message für Personen, die im Leben sich selbst vergessen haben.

Die Geschichte geht um Sina und Janis, die beide bemerken, dass sie gerade in ihrem Leben unzufrieden sind. Die beiden treffen sich in einem Schlaflabor, wo Janis mittlerweile arbeitet, da ihr vorheriger Beruf ihre wichtigen Momente genommen hat. Schließlich kommen die beiden ins Gespräch und haben eine Nacht zusammen, die beide mit vielen Fragen zurücklässt. Das Treffen der beiden im Schlaflabor ist eine interessante Kulisse und hat sehr echt gewirkt. Während die ersten Kapitel mich leider eher gelangweilt haben, fand ich die nächsten Kapitel, wo die beiden sich näher kommen, sehr interessant.

Janis und Sina könnten unterschiedlicher gar nicht sein, zumindest auf den ersten Blick. Beide teilen das Schicksal, dass sie ihr Leben gar nicht so leben, wie sie es einmal gedacht hatten. Janis hat zunächst nicht wie ein tiefsinniger Charakter gewirkt, hat aber im Laufe der Geschichte einen guten Blick in ihr Handeln gegeben. Sina wurde von allen missverstanden, während sie doch eigentlich genau gezeigt hat, was sie bedrückt. Dementsprechend war für mich Sina eine sehr realitätsnahe Protagonistin, die eine sehr wichtige Nachricht in der heutigen Gesellschaft aufzeigt.

Es war mein erstes Buch dieser Autorin und finde den Schreibstil sehr angenehm zu lesen. Das Buch ist kein Buch für zwischendurch, sondern eins, wie ich finde, wo noch ein paar Wochen darüber nachgedacht wird. In der Geschichte werden viele kleine Details beschrieben sowie die Gedanken und Träume der beiden.

Das Buch ist eine Empfehlung für jeden, der das Gefühl hat, seine Träume verloren zu haben und nicht mehr weiß, ob man so ist, wie sein Umfeld es von einem erwartet.

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Veröffentlicht am 28.09.2025

Ein schnelle Halloween Geschichte!

Spookily Yours
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Ein kleines Buch mit viel Spice und einem Halloween Setting.

Im Buch geht es um Willow, die Hexe und den Dämon Damien. Er wurde in den Körper eines Katers verzaubert. Willow befreit ihn und von da an ...

Ein kleines Buch mit viel Spice und einem Halloween Setting.

Im Buch geht es um Willow, die Hexe und den Dämon Damien. Er wurde in den Körper eines Katers verzaubert. Willow befreit ihn und von da an lernen sie sich besser kennen. Doch eigentlich sollte sich eine Hexe von einem Dämon fernhalten, oder?

Willow ist eine sehr freundliche Hexe, die ein großes Herz hat und alles für ihre Liebsten tut. Leider ist sie ebenso sehr gutgläubig und hinterfragt vieles nicht. Das fand ich sehr schade, weil es deswegen an Tiefe teilweise im Buch gefehlt hat. Damien merkt schnell, was die Wahrheit zwischen den beiden ist, als er wieder in seinem eigenen Körper ist. Er ist beschützerisch und würde alles tun, damit es Willow gut geht. Ich fand ihn ansonsten sympathisch. Eine wirkliche Entwicklung der Charaktere fand nicht wirklich statt. Die weiteren Charaktere waren alle sehr nett und passend!

Der Schreibstil war sehr einfach gehalten. Die Spice Szenen im Buch fand ich eher unpassend und zu viel für die Gesamtzahl an Seiten des Buches. Gerne hätte ich mehr Szenen oder Gedanken etwas tiefer mitbekommen und nicht so schnell abgearbeitet. Dass beide Sichtweisen im Buch vorkommen, finde ich sehr toll.

Das Buch ist für eine schnelle Geschichte zwischendurch gut geeignet und einfach etwas zum Abschalten lesen möchte!

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Veröffentlicht am 28.09.2025

Ein Weg zweier Menschen

Okaye Tage
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Eine Geschichte über zwei junge Menschen, die sich noch finden müssen.

Die beiden Charaktere Sam und Luc treffen sich und erleben eine chaotische Zeit mit vielen Gefühlen. Man begleitet die beiden auf ...

Eine Geschichte über zwei junge Menschen, die sich noch finden müssen.

Die beiden Charaktere Sam und Luc treffen sich und erleben eine chaotische Zeit mit vielen Gefühlen. Man begleitet die beiden auf ihrer eigenen Reise, die sie teils zusammen durchgehen. Ein paar der Themen, die behandelt wurden, fand ich sehr interessant mitzuerleben und habe mir dadurch selbst einige Gedanken gemacht.

Sam ist vieles, aber nicht ruhig. Ihre Gefühle sind laut, viel und unüberlegt. Sie hat viel nachgedacht und einiges erlebt, wo man selbst schon in einer ähnlichen Situation steckte. Trotzdem war sie mir teilweise etwas unsympathisch durch einige ihrer Gewohnheiten. Luc hat ein paar feste eigene Regeln, die er für Sam hinwegsieht. Er verliert sich selbst und dies ist ihm auch sehr bewusst. Luc war für mich etwas sympathischer als Sam. Beide hatten unüberlegte Handlungen, die aber in chaotischen Verbindungen realistisch vorkommen können, und nun mal wichtig für deren Entwicklung war.

Der Schreibstil war für mich etwas anstrengend, da viele Kleinigkeiten oft recht ausführlich beschrieben wurden. Für mich hat es deswegen die Geschichte etwas stockend vorangetrieben. Jedoch fand ich die Charaktere, die in dem Buch vorkommen, sei es ihre Freunde oder Lucs Vater, sehr gut in die Geschichte hineingezogen und haben gut harmoniert. Dass der Buchtitel in Gesprächen vorkommt, war schön mit eingebunden. Dass die Kapitel abwechselnd Sams und Lucs Sicht gezeigt haben, fand ich sehr wichtig.

Das Buch würde ich Leuten empfehlen, die gerne junge impulsive Charaktere lesen und sich in eine alles andere als einfache Verbindung zwischen ihnen hineinversetzen.

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