Cover-Bild Honeybridge. All Mine
Band 1 der Reihe "Honeybridge"
(64)
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16,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Lübbe
  • Themenbereich: Belletristik - Liebesroman: Zeitgenössisch
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 416
  • Ersterscheinung: 29.08.2025
  • ISBN: 9783757701642
Pippa Nixon

Honeybridge. All Mine

Roman. Must-read, Pumpkin Spiced Small-Town Romance. #FriendsTo Lovers #ForcedProximity #FoundFamily
Angela Koonen (Übersetzer)

Dieses Buch gibt es in zwei Versionen: mit und ohne Farbschnitt. Sobald die Farbschnitt-Ausgabe ausverkauft ist, liefern wir die Ausgabe ohne Farbschnitt aus.

Ein Neuanfang und ein sexy Chefkoch im bezaubernden Honeybridge

Gerade ist Isabella Tucci im herbstlichen Honeybridge angekommen, um dort ihr Traumrestaurant mit Rezepten ihrer italienischen Nonna zu eröffnen. Nach der Trennung von ihrem untreuen Ex hat sie sich geschworen: ein Jahr lang keine Männer, keine Ablenkung. Gleich gegenüber hat Küchenchef Etienne sein eigenes Lokal. Die neue Konkurrentin gefällt ihm, und bisher hat noch keine Frau seinem Charme widerstehen können. Warum hält sie ihn auf Abstand? Zwischen arbeitsreichen Tagen und späten Nächten mit neuen Freunden versucht Isabella, dem attraktiven Etienne bestmöglich aus dem Weg zu gehen. Und muss sich schließlich fragen, ob manche Regeln nicht dazu gemacht sind, gebrochen zu werden ...

Der erste Band der spicy Romance-Serie mit stimmungsvollem Smalltown-Charme und goldenem Herbstglanz - zum Einkuscheln und Träumen

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 11.09.2025

Cozy Romance- hätte mehr Gefühl vertragen können

1

Das Cover ist für mich sehr herbstlich und cozy gestaltet.

Es geht um Etienne und Isabella, sie möchte ein Restaurant mit typisch italienischer Küche von Ihrer Nonna eröffnen. Sie hat sich vor einiger ...

Das Cover ist für mich sehr herbstlich und cozy gestaltet.

Es geht um Etienne und Isabella, sie möchte ein Restaurant mit typisch italienischer Küche von Ihrer Nonna eröffnen. Sie hat sich vor einiger Zeit von ihrem Freund getrennt und hat sich 1 Jahr Sex Verbot auferlegt und möchte während der Restauranteröffnung keinerlei Ablenkung haben.

Wäre da nicht der verflucht anziehende Bistro Besitzer von gegenüber. Etienne hat keinerlei Interesse an Beziehungen und sucht nur den Spaß.

Mir hat das Cozy Feeling und die Kleinstadt sehr gut gefallen. Ich mochte auch die Frauen und die Männerfreundschaft sehr gerne. Vor allem der Männerchat war zum Schmunzeln. Leider muss ich sagen hat mich das Buch ansonsten etwas enttäuscht, ich habe lediglich eine körperliche Anziehung wahrgenommen und diese war für mein Empfinden auch zu schnell offenbart. Habe dann noch darüber hinweggesehen, da wir über ältere Protagonisten sprechen, allerdings war dann das kindische Verhalten am Ende für mich wieder nicht nachvollziehbar. Der Wendepunkt am Ende war ab einem bestimmten Zeitpunkt bereits erkennbar und daher keine Überraschung mehr.

Mir haben bei den spicy Szenen auch die Übertreibungen nicht gefallen. Man kann es lesen, man kann es aber auch lassen.

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Veröffentlicht am 06.09.2025

Angenehm zu lesen, aber nicht ganz überzeugend

1

Das Buch ließ sich insgesamt flüssig und angenehm lesen. Besonders im letzten Abschnitt war es abwechslungsreich und spannend, sodass ich bis zum Ende neugierig geblieben bin. Die Beziehung der Hauptfiguren ...

Das Buch ließ sich insgesamt flüssig und angenehm lesen. Besonders im letzten Abschnitt war es abwechslungsreich und spannend, sodass ich bis zum Ende neugierig geblieben bin. Die Beziehung der Hauptfiguren wirkte authentisch und lebendig, und auch der spürbare Zusammenhalt in der Kleinstadt hat der Geschichte viel Wärme und Charme verliehen.

Einige Handlungsstränge hätten für meinen Geschmack jedoch mehr Tiefe vertragen. Mehrere Themen wurden zwar angesprochen, aber eher oberflächlich behandelt, sodass sie ihr volles Potenzial nicht entfalten konnten. Auch kleine Ungereimtheiten haben mich beim Lesen kurz gestört.

Gerade diese fehlende Tiefe hat dazu geführt, dass mich die Geschichte insgesamt nicht so mitgenommen hat, wie ich es mir gewünscht hätte. Für mich ist es daher kein Buch, das ich noch einmal lesen würde.

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Veröffentlicht am 01.09.2025

Mehr cringe als cozy – konnte mich nicht abholen

2

Die Grundidee hat mir anfangs gut gefallen: Isabella zieht nach Honeybridge, um nach einer gescheiterten Beziehung einen Neuanfang zu wagen und sich mit einem eigenen Restaurant ihren Traum zu erfüllen. ...

Die Grundidee hat mir anfangs gut gefallen: Isabella zieht nach Honeybridge, um nach einer gescheiterten Beziehung einen Neuanfang zu wagen und sich mit einem eigenen Restaurant ihren Traum zu erfüllen. Dazu kommt ihr selbst auferlegter Vorsatz einer „Sexpause“, der viel Potenzial für Spannung zwischen den Figuren mitbringt.

Mit Isabella selbst konnte ich mich auch anfreunden – sie ist stark, unabhängig und weiß, was sie will. Leider hat mich ihr Love Interest Etienne überhaupt nicht überzeugt. Für mich wirkte er die ganze Zeit unsympathisch: zu sehr auf das Körperliche fixiert, grenzüberschreitend in seinen Annäherungen und mit Bindungsängsten, die wenig nachvollziehbar erschienen. Das machte es schwer, die entstehende Liebesgeschichte wirklich zu genießen.

Auch die Balance zwischen „Spice“ und „Smalltown-Romance“ hat für mich nicht funktioniert. Die Beschreibungen der intimen Szenen waren für meinen Geschmack eher cringe als prickelnd, während der eigentlich schöne Cozy-Vibe der Kleinstadt oft in den Hintergrund rückte. Gerade der Zusammenhalt im Ort und die Idee, das ganze Dorf in das Restaurantprojekt einzubeziehen, fand ich wirklich gelungen – aber diese Momente gingen im ständigen Fokus auf körperliche Spannung immer wieder unter.

Fazit: Eine nette Grundidee mit einer sympathischen Heldin und einem schönen Setting, die aber durch zu viel überzogenes Spice und einen für mich unsympathischen Love Interest verschenkt wurde. Leider konnte mich die Geschichte insgesamt nicht abholen, deshalb vergebe ich nur 2 Sterne.

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Veröffentlicht am 16.10.2025

Anders als erwartet

0

Leider war Honeybridge – All Mine für mich bereits nach rund 30 % ein Flop und das ist selten ein gutes Zeichen, wenn ein Buch so früh schon seinen Reiz verliert.

Die Erzählweise aus der dritten Perspektive ...

Leider war Honeybridge – All Mine für mich bereits nach rund 30 % ein Flop und das ist selten ein gutes Zeichen, wenn ein Buch so früh schon seinen Reiz verliert.

Die Erzählweise aus der dritten Perspektive hat für mich überhaupt nicht zu diesem Romance-Roman gepasst. Dabei fand ich die Grundidee, insbesondere den Restaurant-Aspekt, eigentlich sehr vielversprechend. Doch der Rest konnte mich leider gar nicht überzeugen.

Von Anfang an dreht sich alles fast ausschließlich um Sex und Isabellas Selbstversprechen, ein Jahr lang keinen Mann ins Bett zu lassen. Etienne, der männliche Protagonist, wirkt dabei extrem unsympathisch: Er reißt flache Witze über Frauen, objektifiziert sie permanent und verhält sich schlicht unangenehm… gerade zu Beginn des Buches. Auch seine „Brothers from Another Mother“ tragen mit ihren derben Sprüchen nichts Positives bei. Ohne diese Figuren wäre die Geschichte meiner Meinung nach deutlich angenehmer gewesen.

Isabella selbst war für mich ebenfalls schwer greifbar. 90 % ihrer Gedanken drehen sich um Etienne und Sex, während ihr eigentliches Herzensprojekt – die Eröffnung ihres Restaurants – völlig in den Hintergrund rückt. Das war schade, denn genau dieser Teil der Story hatte Potenzial. Als das Ende schließlich kam und sie darüber sprachen, für immer zusammenzubleiben und zu heiraten, hatte ich eher das Gefühl, dass Etienne untreu sein könnte, da er mir während der gesamten Geschichte einen sehr komischen, schmierigen Vibe vermittelt hatte.

Die einzigen Lichtblicke waren für mich Wren und Rosie, auch wenn die Autorin deren Charaktere etwas überzeichnet dargestellt hat.

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