Band 17 - Susan und Henrik
Rocky Mountain LoveEinmal Independence immer Independence… nach einer Pause habe ich mal wieder ein paar Bände der Reihe gelesen und meiner Meinung nach ist u.a. dieser wieder ein wenig besser als die vorherigen.
Nach den ...
Einmal Independence immer Independence… nach einer Pause habe ich mal wieder ein paar Bände der Reihe gelesen und meiner Meinung nach ist u.a. dieser wieder ein wenig besser als die vorherigen.
Nach den traumatischen von ihrer Mutter verursachten Vorfällen schafft es Susan nur sehr langsam und mit Unterstützung der Bewohner von Independence sich immer mehr zu öffnen und zu integrieren. Die von ihr gebackenen und äußerst beliebten Kekse (inkl. der Tierkekse) tragen ebenfalls dazu bei.
Da sie sich im Laufe des vergangenen Jahres körperlich verändert hat hält sie es für absolut unmöglich dass der erfolgreiche ehemalige Snowborder Henrik sich wieder für sie interessieren könnte.
Henrik dagegen geht Susan nicht aus dem Kopf, er beginnt ein neues Leben in Independence und kämpft um die Liebe zu Susan und gegen eine verwirrte aber aggressive Stalkerin.
Ich fand die Protagonisten diesmal wesentlich sympathischer, die Story nett (wenn auch manchmal für ein Kleinstädtchen etwas dick aufgetragen) und die vertrauten oft skurrilen Bewohner von Independence spielten ebenfalls eine wichtige Rolle. Mir gefällt es, dass bereits weitere aufkeimende Beziehungen starten und damit das Fundament für weitere Bände gelegt wird. Nett für zwischendurch.