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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 07.09.2025

Einfach nur Episch

Nevernight - Die Rache
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Ein Epischer Kampf gefolgt von einem, zumindest für mich, runden Schluss. Die Wege sind geebnet für eine weitere Buchreihe.

Was. War. Das?

Wow! Episch! Der 3. und somit letzte Band der Nevernight Chroniken.

Auch ...

Ein Epischer Kampf gefolgt von einem, zumindest für mich, runden Schluss. Die Wege sind geebnet für eine weitere Buchreihe.

Was. War. Das?

Wow! Episch! Der 3. und somit letzte Band der Nevernight Chroniken.

Auch in diesem Band verfolgt Mia weiterhin fokussiert die Rache an ihrer Familie.

Nach vielem: How dare you?! Und: Nein! Nicht wahr!

Kam dann der riesige epische Kampf zum Schluss des Buches.

Viele Fragezeichen in meinem Kopf wurden endlich gelöst und ein paar Dinge habe ich doch vorhersehen können ;) aber nicht vieles! Das Ende war für mich bis zum Schluss ein riesiges Fragezeichen. Well Played!

Mit diesem Band hat sich Jay Kristoff einen Weg für eine weitere Trilogie geebnet. Dann hoffen wir mal, dass diese kommt!

⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

Veröffentlicht am 07.09.2025

Ihr dachtet das Ende von Band 1 wäre skandalös?

Nevernight - Das Spiel
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Mit Band 2 der Nevernight Chroniken legt Jay Kristoff ein weiteres Meisterwerk an den Start.

Anfangs war ich von den Geschehnissen etwas irritiert und dachte mir: oh c‘mon. Ich möchte mehr über Mia‘s ...

Mit Band 2 der Nevernight Chroniken legt Jay Kristoff ein weiteres Meisterwerk an den Start.

Anfangs war ich von den Geschehnissen etwas irritiert und dachte mir: oh c‘mon. Ich möchte mehr über Mia‘s Fähigkeiten erfahren, doch im Nachhinein fand ich diesen Teil der Geschichte wohl überlegt und ebenso wichtig wie alles andere!

Sehr erfrischend war für mich, dass es keinen riesigen Zeitsprung gab, sondern dass wir relativ nah an dem Punkt weiterlesen, an dem Band 1 geendet hat.

Ich liebe die Intrigen und vorallem das strategische Vorgehen. In diesem Band erfahren wir etwas über Mias Familie und schreiten gegen der zweiten Hälfte des Buches allmählich weiter in der Geschichte voran.

⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

Veröffentlicht am 07.09.2025

Weiteres Highlight

Nevernight - Die Prüfung
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Grandios. Mit Nevernight hat Jay Kristoff ein weiteres Buch in meine Highlights katapultiert.

Wenn man sich erstmal durch die ersten 100 Seiten durchgeschlagen hat und Mia bei der roten Kirche ankommt, ...

Grandios. Mit Nevernight hat Jay Kristoff ein weiteres Buch in meine Highlights katapultiert.

Wenn man sich erstmal durch die ersten 100 Seiten durchgeschlagen hat und Mia bei der roten Kirche ankommt, wird das Buch unwiderstehlich gut!

Soll jetzt natürlich nicht heißen, dass ich die ersten Seiten schlecht fand, überhaupt garnicht. Man weiss alles mehr zu schätzen, wenn man das Buch mehrmals liest, und das werde ich auf jedenfall nochmal tun!

In diesem ersten Band der Trilogie verfolgen wir Mias Werdegang/Ausbildung zur Assassine in der roten Kirche.

Jay Kristoff überschreitet jegliche Grenze und kein Charakter ist vor ihm sicher.

Super Spannend sind übrigens auch die zahlreichen Fußnoten im Buch. Hier ist es dem/der Leser*in selbst überlassen, ob man Zusatzinformationen zur Welt von Nevernight erfahren möchte.

Für mich eine weitere Reihe die ein Highlight in meinem Bücherregal ist.

⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

Veröffentlicht am 07.09.2025

Starke Protagonistin, historische und düstere Elemente - Neal Shusterman Vibes

Anatomy
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Hazel Sinnet möchte Chirugin werden, doch im Jahre 1817 haben Frauen noch kein Mitspracherecht, geschweige denn dürfen Frauen praktizieren. Obwohl die Zeit gegen sie spricht, versucht Hazel alles um eine ...

Hazel Sinnet möchte Chirugin werden, doch im Jahre 1817 haben Frauen noch kein Mitspracherecht, geschweige denn dürfen Frauen praktizieren. Obwohl die Zeit gegen sie spricht, versucht Hazel alles um eine königlich anerkannte Ärztin zu werden. Dafür würde sie sogar über Leichen gehen, wortwörtlich. Jack Currer, ein Auferstehungsmann oder anders gesagt Leichenräuber, spielt hierbei eine wichtige Rolle. Zu allem Übel wütet das römische Fieber über Edinburgh und es scheint, als gäbe es kein Ende.

Meine Meinung
Das Cover ist toll und der Schreibstil düster, humorvoll und vorallem eins: grandios. Das Buch liest sich flüssig und bleibt in Erinnerung. Für mich gibt mir Dana Schwartz Neal Shusterman Vibes und das liebe ich besonders!

Ich würde es total abfeiern, wenn dieses Buch verfilmt wird! Bereits zu Anfang hatte ich alles bildlich im Kopf.. Edinburgh im Jahre 1817… historische und düstere Elemente! Bridgerton gemischt mit Addams Family.

Wir lesen wieder einmal aus zwei verschiedenen Sichten. Hazel/Jack.

Die Charaktere sind nicht die perfekten Hollywood Schönheiten, sondern haben alle ihre Mängel. Jeder Charakter geht anders in die Tiefe und spielt eine wichtige Rolle. Hazel ist selbstbewusst, aber auch etwas zaghaft. Jack ist ein angenehmer Gegenpart. Kein Bad Boy, kein Sunny Boy. Wir lernen beide Schritt für Schritt kennen und lieben. Die Charaktere sind für mich authentisch und ich konnte mich gut auf die Geschichte einlassen.

Während des Buches tritt eine Liebesgeschichte auf, aber nur im Hintergrund. Die Hauptstory um Hazel bleibt im Vordergrund und geht auch nicht unter. Wir verfolgen sie bei ihren Versuchen, eine Chirugin zu werden und bekommen nebenbei ein paar dystopische und Romance Vibes.

Fazit
Ich denke, wenn man das Buch als historischen Roman mit Dystopie-Elementen vermarktet, dann wird es auch durchweg gut ankommen!

Die Story hat einen ganz besonderen Charme und bleibt mir für immer in Erinnerung.

Für mich ein weiteres Highlight.

Veröffentlicht am 07.09.2025

Wenn die eigene Mutter toxisch ist

I'm Glad My Mom Died
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Ich kannte Jennette McCurdy aus meiner Kindheit. Lediglich mit iCarly hatte ich sie bis zu diesem Buch in Verbindung gebracht.

Diese Verbindung, sowie der Titel des Buchs haben mich neugierig auf ihr ...

Ich kannte Jennette McCurdy aus meiner Kindheit. Lediglich mit iCarly hatte ich sie bis zu diesem Buch in Verbindung gebracht.

Diese Verbindung, sowie der Titel des Buchs haben mich neugierig auf ihr Leben gemacht.

In diesem Buch spricht sie über ihr bisheriges Leben und vorallem über ihre, sorry, merkwürdige Mutter bzw. Familie.

Eine Frage, die mich jetzt selbst nach dem Lesen beschäftigt: wieso hat ihr keiner geholfen aus dieser toxischen Beziehung zu entfliehen? Wieso hat ihr nicht mal ihr Dad geholfen, oder ihr Grandpa?

Diese Fragen gehen mir nicht in den Kopf und ich schüttle darüber nur meinen Kopf.

Sie hatte/hat mit so vielen Problemen zu kämpfen und hat mehrmals versucht, aus diesem Teufelskreislauf herauszufinden. Jetzt sehe ich sie in einem ganz anderen Licht und bewundere sie für die Stärke, in diesem Buch das erlebte niederzuschreiben und mit den Leser*innen aufs neue zu durchleben.

Man durchlebt all ihre Lebensphasen und bekommt ein sehr deutliches Bild über ihre Mutter.

Jennette erzählt schonungslos ehrlich ihre Geschichte und Gedanken.

Jeder, welcher noch keine solche Erfahrungen gemacht hat, wird ihr Handeln vermutlich nicht verstehen. Man verkörpert sein Elternteil oft als Held oder Idol. Was macht man, wenn dies nicht so ist? Genau auf diese Reise nimmt die Autorin mit. Wenn sich die Mutter als Bösewicht entpuppt.


Manchmal wirkt es etwas wirr, jedoch teilt sie einem 1:1 die Gedanken in ihrem jeweiligen Lebensabschnitt mit. Wahnsinn.