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Veröffentlicht am 18.09.2025

Klare Leseempfehlung

These Ancient Flames 1: Awake
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Als Leibwächterin des Fürstensohns Tao ist Meiling, genannt Mei, eine der angesehensten Persönlichkeiten am Hofe, zumal sie mit gerade mal siebenundzwanzig schon die Stellvertreterin der Leibgarde der ...

Als Leibwächterin des Fürstensohns Tao ist Meiling, genannt Mei, eine der angesehensten Persönlichkeiten am Hofe, zumal sie mit gerade mal siebenundzwanzig schon die Stellvertreterin der Leibgarde der Fürstin ist. Bei einem Treffen der Fürstenhäuser wird Mei ausgerechnet von Prinz Raven, dem Sohn von Fürst Ignacio vor dessen Angriff gewarnt. Tatsächlich gelingt es Mei, sowohl Tao als auch seine Mutter zu schützen. Bei einem heimlichen Treffen verrät Raven ihr, worum es wirklich geht, denn angeblich sind die Drachen, die seit hundert Jahren niemand mehr gesehen hat, zurückgekehrt und Drachen bedeuten Magie und Macht. Gemeinsam mit Tao und einem Freund Ravens machen sie sich auf die Suche nach einem lebenden Drachen.
Sind wir mal ehrlich, die Gestaltung dieses Buches ist einfach sagenhaft und absolut besonders, auf jeden Fall ist es ein Hingucker.
Bücher der Autorin Melanie Lane stehen schon länger auf meiner want to read Liste und da musste ich hier unbedingt zugreifen.
Wir werden hier umgehend in ein leicht asiatisch angehauchtes Setting geworfen und werden gleich Zeuge des Angriffs. Somit gibt es ganz viel Tempo schon zu Beginn der Story. Dabei schreibt die Autorin absolut fesselnd und bildgewaltig und das Kopfkino beginnt.
Die Geschichte ist ein Urban Fantasy und doch befinden wir uns in einer fremden Welt, die zwar Parallelen zu unserer Welt aufweist, aber über Magie verfügt.
Das Magiesystem ist leicht verständlich, es besteht aus magischen Linien, die die Auguren durchs Reich transportieren und von ihnen genutzt werden können. Diese Linien stammen von den Drachen und aus Angst, dass die Magie und somit die Macht verschwindet, greift Ignacio an.
Die Geschichte hat ruhige Momente zum Nachdenken, aber auch viel Spannung, Action und einige Plottwists. Wir treffen hier auf Lügen, Geheimnisse, Intrigen und Verrat. Diese Mischung macht einen erstklassigen Pageturner aus dem Buch.
Mit den Charakteren kommt noch ein Aspekt hinzu, bei dem Melanie Lane punkten kann, denn ihre Charaktere sind nicht nur gut oder böse, nicht schwarz oder weiß, sondern vielschichtig und durchdacht. Sie haben Ecken und Kanten und wirken dadurch real und authentisch.
Mei ist vom ersten Moment an sympathisch, taff und knallhart und nicht immer ganz besonnen. Raven, der Loveinterest, ist düster und geheimnisvoll und ob er wirklich vertrauenswürdig ist? Verrate ich natürlich nicht. Aus Ravens und Meis Perspektive, jeweils in der Ich-Form, erleben wir die Story.
Die Nebencharaktere sind ebenfalls toll gezeichnet, bringen Abwechslung und sind lebendig. Mein Liebling ist übrigens Tao, der ein bisschen naiv rüberkommt, aber sein Herz am rechten Fleck hat.
Mein Fazit: Ein starker und gelungener Einstieg in die Dilogie, die einfach in jeder Hinsicht Spaß macht. Für mich kommt Melanie Lane auf die Liste der Autoren, die man gelesen haben muss. Ganz klare Leseempfehlung!

Veröffentlicht am 17.09.2025

Unbedingt lesen!

Knights & Heirs 2. Die Erben der Schlange
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Achtung Band 2, in der Zusammenfassung sind Spoiler zu Band 1 enthalten!

Mags ist die Flucht aus der Akademie der Knights geglückt und in London gestrandet, wo sie es schafft, Zuflucht auf einem Hausboot ...

Achtung Band 2, in der Zusammenfassung sind Spoiler zu Band 1 enthalten!

Mags ist die Flucht aus der Akademie der Knights geglückt und in London gestrandet, wo sie es schafft, Zuflucht auf einem Hausboot zu finden und mit Stella in Kontakt zu treten. Diese ist umgehend bereit, Mags zu helfen und reist zu ihr. Währenddessen ist Cyrus dabei, Mags zu suchen und die Knights bei der Stange zu halten und sich für eine Seite zu entscheiden.
Schon der erste Band der Knights and Heirs Dilogie war ein spannungsgeladenes Highlight für mich und Band 2 steht diesem in nichts nach.
Der Einstieg knüpft nahtlos an die Ereignisse aus dem ersten Teil an. Da das gesamte Thema um die Logen der Knights und der Heirs zu verstehen, rate ich hier dazu, die Bücher unbedingt in der richtigen Reihenfolge zu lesen.
Rena Fischer begeistert mich immer wieder mit ihren Geschichten und auch hier schafft sie es, ein temporeiche Urban Romantasy zu erzählen, bei der man das Gefühl hat, mitten im Geschehen zu sein.
Intrigen, Geheimnisse und auch Verbrechen aus der Vergangenheit werden so nach und nach aufgeklärt. Dabei gibt es noch eine mitreißende Verfolgungsjagd und genau wie Protagonistin Mags weiß man einfach nicht mehr, wem man hier sein Vertrauen schenken kann.
Die Welt ist unsere Welt, aber die Magie ist etwas besonderes und vor allem Mags ist etwas Besonderes. Weshalb müsst ihr natürlich selber lesen. Ich kann nur versprechen, dass die gesamte Idee etwas Neues bietet und das Buch dadurch noch mehr zu einem Pageturner werden lässt.
Was mir ganz besonders gut gefallen hat, dass es zwar kleine, romantische Momente gibt, die aber absolut Nebensache sind. Hier wird nicht auf Biegen und Brechen noch schnell Spice eingebaut, wie ich es leider nur allzu oft in Romantasy Geschichten erlebe, selbst wenn es eigentlich so gar nicht passen will.
Erzählt wird in der Ich-Perspektive aus mehreren PoVs, nicht nur Mags und Cyrus erzählen hier, sondern auch Stella und Orion erhalten eine Stimme. Das bringt Abwechslung und für den Leser immer wieder neue Momente zum Grübeln.
Mags ist toll, ich mag ihre Art, nicht so schnell aufzugeben. Cyrus ist ein wenig ihr Schwachpunkt, auch wenn sie ihm nicht ganz vertraut, zieht er sie doch magisch an. Insgesamt wird Mags hier immer wieder damit konfrontiert, wem sie überhaupt noch trauen kann.
Auch Cyrus ist hier in der Zwickmühle, immerhin ist es sein Vater, der für vieles verantwortlich ist. Nach und nach erfährt er, was wirklich geschah und warum diese Loge der Knights überhaupt existiert. All diese Hintergründe gemeinsam mit ihm zu erfahren, war wirklich richtig spannend.
Doch nicht nur diese beiden sorgen für Abwechslung, auch die Nebencharaktere werden lebendig. Ob jetzt im positiven Sinne als auch im negativen. Ganz besonders mag ich Stella, Mags beste Freundin, die clever ist und mit ihren Sprüchen für den passenden Humor sorgt.
Mein Fazit: Ich könnte noch eine ganze Weile von diesem Buch schwärmen, es hat einfach alles, Abwechslung, Spannung, Tempo, authentische Charaktere und eine frische, neue Grundidee. Bei dieser Dilogie kommt definitiv keine Langeweile auf und ich kann sie jedem nur ans Herz legen.

Veröffentlicht am 10.09.2025

Himmelerdendings

Himmelerdenblau
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Zwanzig Jahre ist es her, dass die damals sechzehnjährige Julie Novak mitten in der Nacht aus ihrem Elternhaus verschwand. Seitdem fehlt von ihr jede Spur. Mittlerweile ist die Mutter verstorben und ihr ...

Zwanzig Jahre ist es her, dass die damals sechzehnjährige Julie Novak mitten in der Nacht aus ihrem Elternhaus verschwand. Seitdem fehlt von ihr jede Spur. Mittlerweile ist die Mutter verstorben und ihr Vater, Theo Novak, einst der Chefarzt der Herz Abteilung an der Berliner Charité, leidet an immer stärker ausgeprägter Demenz. Doch als ein Podcast die Geschichte noch einmal wieder aufrollt, wird der Fall wieder aufgerollt. Gemeinsam mit Podcasterin Liv beginnt Theo den Fall seiner Tochter erneut zu verfolgen, aber was sind wirkliche Erinnerungen und was existiert nur in seinem Kopf?
Im Vorfeld habe ich unheimlich viel über Himmelerdenblau von Autorin Romy Hausmann, deren Debüt Liebes Kind mir damals auch sehr gut gefallen.
Ich bin relativ gut in die Geschichte gekommen, die der Leser aus drei Perspektiven miterlebt. Hausmann erzählt recht eindringlich und packt den Leser mit der traurigen Geschichte der entführten Julie. Hausmanns Schreibstil ist etwas Besonderes, man hat den Eindruck, dass sie sich regelrecht in ihre Charaktere versetzt und beim Erzählen werden sie dadurch lebendig.
Der Fall macht betroffen, gerade als Mutter einer Tochter im ähnlichen Alter nehmen mich solche Geschichten mit. Man erlebt Julie durch Erinnerungen, sowohl von ihrem damaligen Freund Daniel, der damals in den Fokus geriet, als auch durch Livs Interviews und Theos Erinnerungen.
Allerdings sind es vor allem die wechselnden Perspektiven, die Dynamik in den alten Fall bringen. Während wir Daniel und Liv durch einen personellen Erzähler beobachten, erleben wir Theo in der Ich-Perspektive. Daniel sorgt hier für Verwirrung, der viel ältere Freund, der schon erwachsen war und sich mit einer sechzehnjährigen eingelassen hat und somit Hauptverdächtiger wurde, Liv, die immer neue Entdeckungen macht und somit für neue Hinweise sorgt und Theo.
Allein die Zeichnung dieses Charakters ist unglaublich gut gelungen. Allein der Gegensatz in Theo, einst Chefarzt in der Berliner Charité und steinreich, heute verarmt in einer zwei Zimmer Wohnung lebend. So wie sein Leben zerfiel, so zerfiel auch seine Erinnerung. Durch die Ich-Perspektive, die vielleicht nicht ganz leicht zu lesen ist, wird es umso deutlicher, was diese Krankheit mit dem Kopf macht. Wörter werden beim Erzählen ausgetauscht, die ähnlich klingen, aber keinen Sinn machen. Ich habe mich hier ertappt, dass ich zuerst schmunzeln musste und mir dann klar wurde, dass diesem einst so klugen Mann das richtige Wort nicht einfällt, der Text in seinem Kopf aber Sinn ergibt. Das macht diese Perspektive traurig, dramatisch und doch auch einfühlsam. Definitiv ganz großes Kino, wie die Autorin das hier umgesetzt hat. Seine Wut aufgrund seiner eigenen Hilflosigkeit, die Angst davor, dass er alles einfach nur noch vergessen wird, kleine Zettel, die ihn erinnern sollen und aus Angst diesen kleinen Zettel zu verlieren, gleich mehrere dabei zu haben. Ich könnte hier noch unheimlich viel erzählen, aber lest es unbedingt selber.
Dann wäre da Daniel, der mich immer wieder verwirrte. Ist unschuldig? Oder doch nicht? Oder ist sein Verhalten nur das Resultat daraus, was er alles erlebt hat? Ebenfalls gelungen gezeichneter Charakter, den ich nicht durchschauen konnte.
Zu guter Letzt ist da noch Podcasterin Liv, die gemeinsam mit ihrem Partner Phil den Podcast TwoCrime führt. Zunächst ist sie noch recht desinteressiert, doch je mehr sie erfährt über Julies Fall, desto mehr ist sie neugierig und umso mehr frischen Wind bringt sie hinein. Allerdings ist mir das Podcast Duo und die viel zu langen Sequenzen, die Einblick in den Podcast geben, hier leider das, was mir nicht so gut gefallen hat, aus dem einfachen Grund, dass es die Handlung in die Länge zog.
Mein Fazit: Großartig geschriebener Thriller mit unglaublich intensiv erzählten Charakteren, bei denen vor allen die Figur des Theo mich unglaublich berührt hat. Dieses Buch entwickelt einen gewaltigen Sog und das, ohne blutig und brutal daher zu kommen. Ganz klare Leseempfehlung!

Veröffentlicht am 10.09.2025

Temporeich und spannend

The Perfect Divorce
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Elf Jahre sind vergangen, seitdem der große Prozess gegen Sarahs Mann Adam wegen Mordes lief. Adam ist seit Jahren Tot und Sarah? Sarah ist mit Bob verheiratet, hat eine bezaubernde Tochter und lebt in ...

Elf Jahre sind vergangen, seitdem der große Prozess gegen Sarahs Mann Adam wegen Mordes lief. Adam ist seit Jahren Tot und Sarah? Sarah ist mit Bob verheiratet, hat eine bezaubernde Tochter und lebt in einem wunderschönen Haus. Doch dann geht Bob fremd und Sarah schwört Rache.
Mit dem ersten Band The perfect Marriage war Jeneva Rossa damals ein unheimlich spannendes, mit Thrillerelementen versehenes Familiendrama gelungen, bei dem ich schon beim Lesen wusste, Band zwei muss ich auch lesen.
Der Schreibstil ist rasant und fesselnd, man hat nur wenig Zeit zum Luftholen. Die Perspektiven wechseln zwischen den Kapiteln, was zu Cliffhangern am Ende der Kapitel führt und zum Weitersuchten geradezu verleitet. Das Buch mal eben weglegen war durchaus schwierig.
Wer dachte, dass der erste Band Tempo hat, wird in diesem Band eines Besseren belehrt, denn es geht noch mehr. Schlag auf Schlag kommen Wendungen und Plottwists und ich habe so manches Mal dagesessen und gestaunt.
Das Buch enthält Lügen, Intrigen, Verrat und allem voran eine absolut clevere Protagonistin.
Sarah erscheint eiskalt und gerissen und ja, genau das ist sie auch. Ich habe mich königlich amüsiert über diese unglaubliche Frau. Ihre Handlungen sind unvorhersehbar und die Situation, in der sie sich befindet, alles andere als vielversprechend. Es sieht aus, als würde sie die Vergangenheit doch noch einholen. Letzten Endes bewundere ich Sarah für ihre Art in diesem Buch. Warum? Müsst ihr natürlich lesen.
Mit einem neuen Sheriff und Ereignisse, die elf Jahre zurückliegen, wird so dass ein oder andere wieder zu Tage gefördert. Vor allem auch Bob, Sarahs neuer Mann, hat natürlich auch etwas mit den Ereignissen aus Band zu tun. Bob scheint ebenfalls gerissen, inwieweit er Sarah das Wasser reichen kann?
Neben diesen beiden kommen weitere neue Charaktere hinzu, unter anderem auch ein Sheriff, der damals schon andere Vermutungen anstellte. All das lässt The perfect Divorce zu einem absolut cleveren Abenteuer werden, bei dem ich nicht ansatzweise ahnte, wie es enden könnte.
Mein Fazit: Clever konstruiert, wendungsreich, temporeich und unvorhersehbar, dieser Thriller hat alles, was ich mir unter einem sehr guten Buch vorstelle. Ich habe die Story verschlungen und kann einfach nur sagen: lest es unbedingt, wenn ihr Thriller mögt.

Veröffentlicht am 10.09.2025

WTF - was für ein schwindelig machender Thriller

Locked in
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Seit einem Jahr verschwinden Menschen in Heidelberg und Kommissar Paul Maertens würde alles geben, um endlich eine Spur zu erhalten. Als er schon kaum noch auf ein Ergebnis hofft, erhält er genau diesen ...

Seit einem Jahr verschwinden Menschen in Heidelberg und Kommissar Paul Maertens würde alles geben, um endlich eine Spur zu erhalten. Als er schon kaum noch auf ein Ergebnis hofft, erhält er genau diesen Zufall, trifft auf ein Opfer und erschießt ausgerechnet den mutmaßlichen Täter. Dieser kommt mit einer schweren Kopfverletzung ins Krankenhaus. Doch ein letztes Opfer wartet noch irgendwo auf Rettung. Maertens beschließt den renommierten Psychologen Theo Linde um Hilfe zu bitten. Dieser hat ein Gerät erfunden, mit dem er mit Wachkoma Patient kommunizieren kann. Gemeinsam versuchen sie herauszufinden, wo das Opfer versteckt ist, doch die Zeit tickt.
Mir haben schon die drei vorherigen Thriller aus Henri Fabers Feder äußerst gute Unterhaltung gebracht und dementsprechend war die Vorfreude groß.
Ein absoluter Vorteil der Bücher des Autors: sie sind alle in sich abgeschlossen, man kann sie also kreuz und quer lesen, ohne immer wieder darauf zu schauen, ob man was verpasst hat.
Der Schreibstil ist bildgewaltig und direkt, Bilder erscheinen automatisch vor dem inneren Auge beim Lesen. Man kann sich durch die wechselnden Perspektiven ganz besonders gut in die verschiedenen Charaktere versetzen. In diesem Fall geht es um Kommissar Paul Maertens, der selbst mit einem Trauma aus seiner Vergangenheit kämpft, Theo Linde, der Erfinder des Geräts, das ermöglicht mit dem Patienten im Koma Kontakt aufzunehmen und letzten Endes eine dritte Person in einem Verließ.
Mit viel Tempo und von Kapitel zu Kapitel eröffnet sich dem Leser die Handlung. Da man hier ja zwischen den Charakteren wechselt, hat man auch immer wieder den Drang noch ein Kapitel mehr zu lesen, da man wissen will, wie es weitergeht. Wer dann glaubt dem Ganzen auf die Spur zu kommen, der irrt gewaltig, ein Plottwist jagt den nächsten und ich habe nachher nur noch den Kopf schütteln und wtf denken können. Genial verworren und süchtig machend.
Doch nicht nur der Plot kann fesseln, auch mit seinen Charakteren liegt Faber hier goldrichtig. Man zweifelt an Maertens und ob dieser wirklich geeignet ist für diesen Job, beobachtet Linde bei seinem Vorgehen, vor allem mit seiner kuriosen Maschine und zittert mit dem Mann im Verließ und hofft, dass er gefunden wird, denn immerhin hat er eine Familie.
Mein Fazit: Wer bei diesem Thriller glaubt er wüsste, wie der Hase läuft, dem kann man getrost sagen, nix da, er hoppelt. Faber schreibt seine Leser schwindelig und haut ihnen einen Plottwist nach dem anderen um die Ohren. Das war, sorry, einfach mal wieder saugut und unterhaltsam und ich hoffe unendlich, dass es nicht mein letzter Faber war. Endlich wieder ein Thriller, der nicht vorhersehbar und 0815 ist, sondern pure Unterhaltung bietet. Thrillerfans: Lest dieses Buch!