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Veröffentlicht am 01.10.2025

Schafft es Lilimott den Streit zwischen Tagholde und Nachtspinste zu schlichten?

Dämmernachtstraum
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Zum Inhalt:
Lilimott Förster liebt es, nicht aufzufallen. Vor allem, weil sie auf die Schule im Nobelstadtteil Schöngefeld geht. Dabei kommt sie doch aus der Hochhaussiedlung am Stadtrand. Doch eines ...

Zum Inhalt:
Lilimott Förster liebt es, nicht aufzufallen. Vor allem, weil sie auf die Schule im Nobelstadtteil Schöngefeld geht. Dabei kommt sie doch aus der Hochhaussiedlung am Stadtrand. Doch eines Tages ist es aus mit ihrer Unsichtbarkeit. Denn sie ist dazu bestimmt, die Tagholde aus ihrer Versteinerung zu befreien. Dies stellt Lilimott vor mehr als eine unlösbare Aufgabe. Gut, dass sie Hilfe von dem mausgroßen, funkensprühenden Taghold Habixus und ihrem Schulkollegen Kasimir bekommt, der sie immer gesehen hat. Zusammen begeben sie sich auf ein großes Abenteuer, das vor allem Lilimott viel abverlangt. Muss sie doch immer wieder großen Mut beweisen und über ihren Schatten springen. Wäre dies alles noch nicht genug, geschehen merkwürdige Dinge in der Stadt. Ob das etwas mit dem andauernden Streit zwischen den Tagholden und Nachtspinsten zu tun hat?

Meine Meinung:
Zusammen mit Lilimott Förster begeben wir uns auf ein Abenteuer. Denn nur sie kann es schaffen, die Tagholde aus ihrer Versteinerung zu befreien und die Tagholde und Nachtspinste wieder zusammenzubringen.

Ich habe Lilimott gerne auf ihrem Abenteuer begleitet, bei dem sie Hilfe von ihrem Schulkollegen Kasimir und dem mausgroßen, funkensprühenden Taghold Habixus bekommt. Da Lilimott bei ihrem Versuch, den Streit zwischen den Tagholden und den Nachtspinsten zu beenden, immer wieder vor neuen Herausforderungen steht und einige Male scheitert, war für Spannung gesorgt. Zumal der Streit der beiden Gruppen verheerende Folgen für die Stadt und die Menschen, die in dieser leben, hat und deswegen Eile geboten ist. Ich war gespannt, wie ihr Weg aussehen würde und ob und wenn wie sie es letztendlich schaffen würde, die große Retterin zu werden, für die sie alle hielten.

Lilimott ist ein sympathisches junges Mädchen, das mit der Situation, in die sie unfreiwillig gerät, total überfordert ist. Man merkt ihr an, wie gern sie sich wieder unsichtbar machen möchte und wie sehr ihr aber auch die Situation zwischen den Tagholden und Nachtspinsten zu schaffen macht. Ich fand ihre verschiedenen Gefühle gut und spürbar dargestellt. Ich konnte mich jedenfalls richtig gut in sie hineinversetzen. Zudem hat mir ihre Entwicklung, die sie im Laufe der Handlung macht, richtig gut gefallen. Ich fand es schön, wie sie es schafft, über ihren Schatten zu springen und wie sehr Kasimir sie unterstützt. Denn Kasimir ist ein wirklich toller Kerl, den ich ebenfalls fest in mein Herz geschlossen habe, ebenso wie den kleinen Taghold Habixus, der für mich ein richtiger kleiner Held ist.

Alles rund um die Tagholde und Nachtspinste fand ich interessant. Zumal man an ihnen sieht, dass nicht alles nur schwarz und weiß ist und was man erreichen kann, wenn man zusammenhält. Denn Tagholde und Nachtspinste haben beide ihre Aufgaben in der Natur und können eigentlich nicht ohne einander existieren. So spielt in der Geschichte nicht nur die Natur eine wichtige Rolle, sondern es geht auch um Zusammenhalt, Freundschaft, die Vielfalt und darum, über den Tellerrand zu blicken.

Fazit:
Eine spannende und fantastische Geschichte, in der Lilimott Förster unfreiwillig in die Rolle der großen Retterin hineinschlittert, da sie dafür bestimmt ist, die Tagholde aus ihrer Versteinerung zu befreien und das Gleichgewicht zwischen Tagholde und Nachtspinste wiederherzustellen. Ich habe Lilimott gern auf ihrem Weg begleitet, war gespannt, was sie auf diesem alles erlebt und ob und wenn ja wie sie es schafft, den Streit zwischen den Tagholden und den Nachtspinsten zu schlichten. Da dies mehr als schwierig ist und Lilimott keine Person ist, die gern im Vordergrund steht, war die ganze Handlung über für Spannung gesorgt. Neben Lilimott habe ich noch ihren Schulkollegen Kasimir und den kleinen Taghold Habixus in mein Herz geschlossen. Zudem fand ich alles, was man über die Tagholde und die Nachtspinste erfährt, interessant.

Veröffentlicht am 27.09.2025

Wie wird Aria sich entscheiden?

Dreamslinger – Der Ruf des Drachen
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Zum Inhalt:
Die 14-jährige Aria Loveridge hat das Dreamslinger-Gen geerbt und muss fortan lernen, ihre Elementarmagie im Zaum zu halten, damit keine Katastrophe geschieht. So wächst sie im Resthaven-Internat ...

Zum Inhalt:
Die 14-jährige Aria Loveridge hat das Dreamslinger-Gen geerbt und muss fortan lernen, ihre Elementarmagie im Zaum zu halten, damit keine Katastrophe geschieht. So wächst sie im Resthaven-Internat auf, wo sie lernt, ihre Kräfte zu fürchten und zu unterdrücken. Als dann eines Tages die Dreamslinger des geheimnisvollen und gefürchteten Royalen Bundes auftauchen und verkünden, dass nun jedem gestattet ist, an den Aufnahmeprüfungen im Königreich Hanguk teilzunehmen, wird Aria dorthin geschickt. Denn sie soll für den US-Sonderbeauftragten für Dreamslinger-Angelegenheiten spionieren, damit ihr Vater Resthaven nicht verliert. Dort angekommen erfährt sie nicht nur, was es heißt, ein echter Dreamslinger zu sein, sondern auch, wie es ist, endlich sie selbst zu sein. Wie soll Aria sich nur entscheiden? Kann sie überhaupt noch ihren Auftrag erfüllen oder will sie zum Royalen Bund der Dreamslinger gehören?

Meine Meinung:
In dieser Geschichte über Freundschaft, Selbstfindung und Zusammenhalt begleiten wir Aria Loveridge auf ihrer Reise ins Königreich Hanguk, um an den Prüfungen für den Royalen Bund der Dreamslinger teilzunehmen. Ich habe Aria vom ersten Moment an in mein Herz geschlossen. Man spürt, wie sehr sie sich nach der Anerkennung ihres Vaters sehnt, wie sehr sie darunter leidet, dass sie das Dreamslinger-Gen in sich trägt und wie hoch der Druck, den ihr Vater auf sie ausübt, auf ihr lastet. Ich habe vom ersten Moment an mit ihr mitgefiebert, war gespannt, wie ihr Weg verlaufen wird und was sie alles im Königreich Hanguk erleben wird. Ich finde den Zwiespalt, in dem Aria sich wegen ihres geheimen Auftrags und dem, was sie über das Königreich Hanguk und den Royalen Bund der Dreamslinger herausfindet, gut und verständlich dargestellt. Deswegen konnte ich ihre widerstreitenden Gefühle voll und ganz nachvollziehen und nachempfinden.

Die Autorin beschreibt die verschiedenen Orte und Figuren so lebhaft und in leuchtenden Farben, dass ich mir diese nicht nur sehr gut vorstellen konnte, sondern mich fühlte, als würde ich mit Aria und ihren beiden neuen Freunden Tui und Lion durch diese laufen. Zudem fand ich alles rund um das Königreich Hanguk, die Dreamslinger, die verschiedenen Prüfungen und Traumgefährten richtig interessant und würde gerne noch mehr darüber erfahren. Zumal alles verständlich erklärt wurde und man zusammen mit Aria nach und nach mehr über alles erfährt, wodurch man sich von den vielen neuen Informationen nicht überfordert fühlt.

Für Spannung ist ebenfalls gesorgt. Schon allein wegen Arias geheimen Auftrags und der damit einhergehenden Gefahr, jederzeit aufzufliegen. Außerdem sind die drei Prüfungen, denen sich Aria stellen muss, um weiterhin in Hanguk bleiben zu können, nicht so leicht zu bewältigen und verlangen ihr einiges ab. Zudem gab es einige Wendungen, mit denen ich nicht gerechnet habe und die mich deswegen staunend zurückgelassen haben, wodurch ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen wollte.

Fazit:
Eine spannende und magische Geschichte über Freundschaft, Selbstfindung und Zusammenhalt, in der wir Aria Loveridge ins Königreich Hanguk begleiten, um an den Prüfungen für den Royalen Bund der Dreamslinger teilzunehmen. Ich habe Aria gerne auf ihrer Reise begleitet, war gespannt, was sie alles in Hanguk erleben und wohin ihr Weg sie führen würde. Ich fand Arias inneren Zwist wegen ihres Auftrags und dem, was sie während ihres Aufenthalts in Hanguk erfährt, verständlich dargestellt. Man konnte ihr Gefühlschaos regelrecht selbst spüren. Zudem fand ich alles rund um das Königreich Hanguk, die Dreamslinger, die verschiedenen Prüfungen und Traumgefährten richtig interessant. Außerdem gab es einige Wendungen, die mich staunend zurückgelassen haben, weil ich mit diesen nie gerechnet hätte.

Veröffentlicht am 15.09.2025

Können Gabriel und seine Freunde den Raub der Namenlosen verhindern?

Schule der Meisterdiebe 4: Die schwarze Festung
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Zum Inhalt:
Für Gabriel Avery und seine Freunde bricht inzwischen das vierte Jahr an der Schule der Meisterdiebe an. Nicht nur, dass ein neues Unterrichtsfach auf sie zukommt, müssen sie auch noch einen ...

Zum Inhalt:
Für Gabriel Avery und seine Freunde bricht inzwischen das vierte Jahr an der Schule der Meisterdiebe an. Nicht nur, dass ein neues Unterrichtsfach auf sie zukommt, müssen sie auch noch einen unmöglichen Raub begehen, um den Gaunerpokal zu gewinnen. Denn sie müssen in die berüchtigte Festung Tor Malan einbrechen und eine kostbare Kette stehlen. Wäre das noch nicht genug, wollen auch die Namenlosen in Tor Malan einbrechen, um an die wertvolle Kette zu gelangen. Das können und wollen Gabriel und seine Freunde auf keinen Fall zulassen. Dabei plagen Gabriel noch ganz andere Sorgen. Nach dem Überfall seiner Eltern auf ihn und seine Freunde glaubt er, überall Personen zu sehen, die dann plötzlich wieder verschwunden sind.

Meine Meinung:
Wir begleiten Gabriel Avery und seine Freunde bei ihrem vierten Schuljahr in Crookhaven, das wieder allerhand Abenteuer und Herausforderungen für sie mitbringt. Denn nicht nur, dass ein unmöglicher Raub am Ende des Schuljahres auf sie zukommt, sind die Namenlosen ihnen näher, als sie denken. So war die ganze Handlung über für Spannung gesorgt. Zumal nicht klar ist, ob die Personen, die Gabriel innerhalb und außerhalb des Schulgeländes sieht, echt sind oder ob er sie sich nur einbildet. Ich war mir stellenweise ehrlich gesagt nicht sicher, ob seine Eltern nur ein perfides Spiel mit ihm spielen oder Gabriel langsam den Verstand verliert. Zudem stellt der Raub am Ende des Schuljahres die Freunde vor einige Herausforderungen, bei denen mal wieder all ihre individuellen Fähigkeiten gefragt sind. Ich habe jedenfalls die ganze Zeit mit den Freunden mitgefiebert und war über die ein oder andere Wendung doch sehr überrascht, weil ich mit dieser nicht gerechnet habe.

Interessant fand ich, wie sich die Gruppendynamik in diesem Band verändert und das nicht nur durch Villette, die meist ziemlich ruppig ist und niemandem vertraut. Mir hat ihre Entwicklung gefallen und ich bin gespannt, wie es nach den Ereignissen am Ende für sie in der Gruppe weitergehen wird. Ebenso bin ich gespannt darauf, wie es zwischen Gabriel und Penelope weitergehen wird und ob sich dadurch etwas in der Gruppe verändern wird. Zudem fand ich die Unsicherheit, die Gabriel durch den Überfall seiner Eltern erlebt und die Folgen daraus gut dargestellt. Man spürt, wie sehr ihn das alles mitnimmt und sein Handeln beeinflusst. Umso schöner fand ich den Zusammenhalt und das Verständnis, das er von seinen Freunden erfährt.

Fazit:
Eine wunderbare und spannende Geschichte über Freundschaft, Zusammenhalt, Vertrauen und darüber, dass man zusammen stärker ist. Ich war gespannt, wie die Freunde den unmöglichen Raub am Ende des Schuljahres meistern, was sie während ihrer Schulzeit erleben und ob sie es schaffen, den Namenlosen endlich das Handwerk zu legen. Da der Raub den Freunden all ihr Können abverlangt, die Namenlosen ihnen näher scheinen, als sie glauben und nicht klar ist, was es mit den Personen auf sich hat, die Gabriel zu sehen glaubt, war für Spannung gesorgt. Nach dem Ende bin ich gespannt, wie es für alle weitergehen wird.

Veröffentlicht am 12.09.2025

Für wen wird Infernas sich entscheiden?

Infernas 2: Queen of Embers
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Zum Inhalt:
Um ihren Herrscher und Infernas zu beschützen, hat Amida einen schweren Fehler begangen, der Everly das Leben gekostet hat. Doch Infernas hat andere Pläne. Denn Infernas wählt Everly und holt ...

Zum Inhalt:
Um ihren Herrscher und Infernas zu beschützen, hat Amida einen schweren Fehler begangen, der Everly das Leben gekostet hat. Doch Infernas hat andere Pläne. Denn Infernas wählt Everly und holt sie ins Leben zurück. Fortan wechselt das Feuer von Infernas zwischen Everly und Dante. Da es nur einen Herrscher geben kann, wissen die beiden nicht, was sie tun sollen. Denn beide wollen den jeweils anderen nicht verlieren. Wäre dies noch nicht genug, wird die Rebellion rund um Imir immer stärker und niemand weiß, wie weit dieser bereit ist zu gehen, um die Macht an sich zu reißen. Hat die Liebe zwischen Everly und Dante überhaupt eine Chance? Können sie Infernas vor Imirs Machtgier beschützen?

Meine Meinung:
Auf Everly, Dante, Amida und Roake kommen einige schwere Entscheidungen und viele Herausforderungen zu. Zumal Imir einige Asse im Ärmel zu haben scheint, die ihre Lage zu gewinnen, umso schwerer machen. Ich habe die ganze Zeit mit ihnen mitgefiebert, geschimpft, gelitten und mich gefreut, wenn einer ihrer Pläne aufging. Zudem gab es einige Wendungen, mit denen ich nicht gerechnet hatte, wie die Person, die für Imir spioniert. Außerdem steht während der ganzen Handlung die Frage im Raum, was Infernas plant, nachdem sowohl Everly als auch Dante mit ihr verbunden sind, was neben allem anderen für eine zusätzliche Prise Spannung sorgt. Ich hatte so meine Vermutungen, wie es am Ende für Everly und Dante ausgehen könnte, die zum Teil richtig waren. Dennoch gab es am Ende eine Überraschung für mich.

Mir gefällt die Liebesgeschichte zwischen Everly und Dante bei der man merkt, wie sehr sie mit der Zeit zusammenwachsen und wie gut sie sich gegenseitig tun. Vor allem aber gefällt mir, dass beide gleichberechtigte Partner sind, die sich unterstützen, einander respektieren und immer füreinander da sind. Zudem hat mir die Entwicklung, die beide im Laufe der Handlung gemacht haben, sehr gut gefallen.

Ganz fest in mein Herz geschlossen habe ich Grayden und Kaira. Grayden ist einfach ein liebenswerter Kerl, der für Everly inzwischen alles tun würde und ihr wirklich jeden Wunsch von den Augen abliest. Kaira ist einfach klasse. So eine Begleiterin möchte man jederzeit an seiner Seite haben, finde ich. Zudem habe ich über sie einige Male geschmunzelt. Vor allem wegen ihrer unverblümten Art Dante und auch Everly gegenüber. Ich konnte Kaira bei den Diskussionen mit Everly und Dante richtig vor mir sehen.

Fazit:
Ein gelungener Abschluss der Reihe, in dem auf Everly, Dante und alle anderen noch mal schwere Prüfungen und viele Herausforderungen zukommen, die ihnen einiges abverlangen. Ich habe vom ersten Moment an mit ihnen mitgefiebert, geschimpft, gelitten und mich gefreut, wenn einer ihrer Pläne aufging. Zudem war ich gespannt, für wen Infernas sich entscheiden würde, wobei ich schon eine Vermutung hatte, wie es für die beiden ausgehen könnte. Dennoch gab es am Ende noch eine Überraschung für mich, mit der ich so nicht gerechnet habe. Besonders in mein Herz geschlossen habe ich Grayden und Kaira, die beide auf ihre Art einfach klasse und liebenswert sind.

Veröffentlicht am 08.09.2025

Schaffen es Livia und ihre Freunde, den Oberdämonen aufzuhalten?

Karma Drama 3. Dämonisches Vermächtnis
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Zum Inhalt:
Nun ist geschehen, was Livia um jeden Preis verhindern wollte. Sie musste zu einer Dämonin werden, um den Oberdämonen von ihrem Plan abzulenken. Doch ihre Freunde Kasimir und Azura lassen ...

Zum Inhalt:
Nun ist geschehen, was Livia um jeden Preis verhindern wollte. Sie musste zu einer Dämonin werden, um den Oberdämonen von ihrem Plan abzulenken. Doch ihre Freunde Kasimir und Azura lassen sie nicht im Stich. Zusammen versuchen sie, einen neuen Plan zu entwickeln, um den Oberdämonen endgültig zu besiegen. Die Zeit läuft dabei jedoch gegen die Freunde. Denn bereits am 1. April will der Oberdämon seinen Plan, allen Menschen seine dämonischen Bonbons zu verteilen, in die Tat umsetzen. Unerwartete Hilfe bekommen sie von Rami. Jedoch muss Livia einen Deal mit ihm eingehen, bei dem sie am Ende etwas aufgeben muss, das für sie sehr wichtig ist.

Meine Meinung:
Die Handlung hat mich vom ersten Moment an gepackt. So habe ich von Anfang bis Ende mit ihnen mitgefiebert, gelitten und geschimpft, wenn die Dschinnflasche mal wieder unmögliche Dinge von ihnen verlangt hat. Denn bei ihrem Plan, den Oberdämon zu besiegen, stoßen Livia, Azura, Kasimir und Rami auf viele Probleme, unlösbare Aufgaben und geraten einige Male in große Gefahr. Zudem gab es einige Wendungen, mit denen mich die Autorin überraschen konnte, weil ich mit diesen nicht gerechnet habe.

Die Idee rund um die Dschinnflasche und die Aufgaben, die sie den Freunden stellt, hat mir gefallen. Zudem fand ich es interessant, mehr über zwei der anderen Dämonenclans zu erfahren, ebenso wie über die Dämonenwelt allgemein. Selbst bei den Trickstern gab es noch das ein oder andere, was man über sie noch nicht wusste. Außerdem hat mir die Dynamik zwischen Kasimir und Rami gefallen. Beide schenken sich wirklich nichts und die Sprüche, die sie sich um die Ohren hauen, haben mich einige Male zum Lachen gebracht. Ebenso wie Kasimirs ersten Versuch, eine SMS zu verschicken.

Livia ist ein tolles Mädchen, was sich in diesem Band mal wieder zeigt, als sie bereit ist, für ihre Freunde wirklich alles zu geben. Denn sie steht vor wirklich schwierigen Entscheidungen, die für sie alles verändern könnten. Ich fand es bewundernswert, wie viel Stärke sie immer wieder zeigt, auch wenn man ihr anmerkt, wie viel Mut und Überwindung es sie kostet. Ich habe Livia ebenso wie Azura, Kasimir und Rami in mein Herz geschlossen, auch wenn Rami gerade zu Anfang ziemlich undurchschaubar ist.

Fazit:
Ein spannender und gelungener Abschluss der Reihe, in dem Livia, Azura, Kasimir und Rami alles geben müssen, um die Pläne des Oberdämons endlich zu vereiteln. Da sie während ihres Vorhabens auf viele Schwierigkeiten stoßen, vor unlösbaren Aufgaben stehen und sogar einige Male in große Gefahr geraten, war von Anfang bis Ende für Spannung gesorgt. Zudem gab es einige Wendungen, mit denen mich die Autorin überraschen konnte. So habe ich die ganze Zeit mit Livia, Azura, Kasimir und Rami mitgefiebert, gelitten und geschimpft, wenn die Dschinnflasche mal wieder das Unmögliche von ihnen verlangte. Zudem fand ich es interessant, mehr über zwei weitere Dämonenclans zu erfahren, ebenso wie über die Dämonenwelt allgemein.