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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 28.09.2025

Sehr vielversprechend

Daughter of No Worlds (War of Lost Hearts 1)
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Als ich mit Daughter of No Worlds angefangen habe, hatte ich sofort dieses „Wow“ Gefühl. Die Geschichte beginnt spannend, zieht einen direkt rein und man merkt sofort, dass hier eine spannende Welt auf ...

Als ich mit Daughter of No Worlds angefangen habe, hatte ich sofort dieses „Wow“ Gefühl. Die Geschichte beginnt spannend, zieht einen direkt rein und man merkt sofort, dass hier eine spannende Welt auf einen wartet. Ich mochte die Atmosphäre von Anfang an, diese Mischung aus Gefahr, Brutalität, Magie und politischen Intrigen hat mich richtig gefesselt.

Tisaanah mochte ich auch sehr. Anfangs hat sie mich hier und da etwas genervt, weil sie impulsiv gehandelt hat, aber genau das macht sie menschlich. Mit jeder Seite merkt man, wie sie wächst und selbstbewusster wird. Ihre Entwicklung ist richtig schön zu verfolgen… besonders, weil sie nicht über Nacht perfekt wird, sondern Schritt für Schritt stärker wird.

Max ist einfach faszinierend. Schon beim ersten Aufeinandertreffen spürt man diese geheimnisvolle, leicht distanzierte Aura, die ihn umgibt. Er wirkt stark und kontrolliert, gleichzeitig merkt man aber, dass er seine eigenen Dämonen mit sich herumträgt. Genau das macht ihn spannend und unvorhersehbar man weiß nie so recht, was als Nächstes von ihm kommt. Die Dynamik zwischen ihm und Tisaanah ist richtig schön aufgebaut, mal knisternd, mal hitzig, oft voller unterschwelliger Spannung. Mit jeder Seite lernt man ihn besser kennen, sieht seine weicheren, fürsorglichen Seiten und versteht, warum Tisaanah ihm langsam vertraut.

Die Geschichte nimmt gerade ab Teil 2 richtig Fahrt auf. Da passieren Wendungen, mit denen ich so gar nicht gerechnet habe, und ab da konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Die Tension zwischen den Figuren, die Geheimnisse, die nach und nach gelüftet werden – das alles sorgt dafür, dass man ständig mitfiebert.

Daughter of No Worlds ist spannend, emotional und clever erzählt. Mit starken Figuren, unerwarteten Wendungen und einer fesselnden Welt hat mich die Geschichte komplett gepackt. Ich kann es kaum erwarten, zu sehen, wie es im nächsten Band weitergeht! 💛

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Veröffentlicht am 28.09.2025

Schöner zweiter Band

Blooming Trust
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Was ich an Blooming Trust sofort geliebt habe, ist die Art, wie man in Roses Kopf eintaucht. Man erlebt ihre Gedanken, ihre Zweifel, die kleinen Momente der Freude und der Frustration und man fühlt alles ...

Was ich an Blooming Trust sofort geliebt habe, ist die Art, wie man in Roses Kopf eintaucht. Man erlebt ihre Gedanken, ihre Zweifel, die kleinen Momente der Freude und der Frustration und man fühlt alles selbst mit. Es ist, als wäre man live dabei, während sie versucht, Connor zu verstehen und gleichzeitig sich selbst treu zu bleiben.

Connor ist dabei das perfekte Gegengewicht. Charmant, manchmal ein bisschen rätselhaft, aber mit einer Tiefe, die man nach und nach entdeckt. Ich fand besonders spannend, wie er auf Roses Unsicherheiten reagiert.

Neben ihnen machen auch die Nebencharaktere die Geschichte lebendig, sie alle wirken wie echte Menschen, die ihre eigenen Sorgen und Geheimnisse haben, und das lässt die Story lebendig wirken.

Die Tension zwischen Rose und Connor ist richtig schön aufgebaut. Nicht zu schnell, nicht zu langsam, man spürt das Knistern, die Unsicherheit, aber auch die Zuneigung.
Auch die ernsten Themen wie Vertrauen, Verletzlichkeit, wie man sich selbst treu bleibt und dennoch auf andere zugeht, waren wunderschön integriert..

Blooming Trust ist eine Geschichte über Herzklopfen, Vertrauen, kleine alltägliche Momente und die großen Emotionen dazwischen. Zwar hat es sich für mich in machen Momenten ein wenig gezogen dennoch war es eine wunderschöne Geschichte.

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Veröffentlicht am 18.09.2025

Schöner Abschluss

This could be forever
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Mit This Could Be Forever geht die Hawaii-Reihe zu Ende und ich bin ein kleines bisschen wehmütig. Millie und Chip haben mich nochmal auf eine richtig gefühlvolle Reise mitgenommen, die sich wie ein Abschied ...

Mit This Could Be Forever geht die Hawaii-Reihe zu Ende und ich bin ein kleines bisschen wehmütig. Millie und Chip haben mich nochmal auf eine richtig gefühlvolle Reise mitgenommen, die sich wie ein Abschied und gleichzeitig wie ein Heimkommen angefühlt hat.
Hawaii als Kulisse war wieder ein Traum. Der Ort wird so detailliert beschrieben, dass man fast den Sand zwischen den Zehen spürt. Aber so leicht und sonnig bleibt es nicht durchgehend. Millies Vergangenheit und der Verlust, den sie mit sich herumträgt, bringen viel Tiefe in die Geschichte. Ich mochte besonders, wie feinfühlig Trauer und Schuldgefühle eingebaut wurden, ohne dass es zu schwer wurde.
Millie selbst fand ich authentisch, manchmal unsicher, dann wieder voller Energie. Chip war für mich anfangs schwer einzuordnen, aber je mehr man über ihn erfährt, desto greifbarer wird er. Zusammen haben sie diese Mischung aus Verletzlichkeit und alter Vertrautheit, die einfach funktioniert.
Die Nebenfiguren waren wieder ein Highlight, kleine Momente, witzige Szenen, aber auch ernsthafte Gesprache. Genau das macht die Reihe für mich so stimmig, man hat nie das Gefühl, dass nur das Pärchen im Fokus steht, sondern ein ganzes Netz aus Beziehungen.
Ein würdiger Abschluss. Für mich persönlich reicht er zwar nicht ganz an Band 2 heran (der war einfach mein Favorit), aber er hat die Reihe rund gemacht und mit einem guten Gefuhl beendet.

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Veröffentlicht am 18.09.2025

Schönes Buch

Broadway Lights 2: Faded Glow
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Mit Faded Glow endet die Broadway-Lights-Reihe und ich bin echt happy, wie rund alles abgeschlossen wurde.
Das Setting hat mir wieder total gefallen, dieses New-York-Gefühl mit der Mischung aus Glamour, ...

Mit Faded Glow endet die Broadway-Lights-Reihe und ich bin echt happy, wie rund alles abgeschlossen wurde.
Das Setting hat mir wieder total gefallen, dieses New-York-Gefühl mit der Mischung aus Glamour, Bühne, Lampenfieber und gleichzeitig den Schattenseiten dahinter. Gerade dieser Kontrast zwischen „alles glänzt“ und „alles hat seinen Preis“ hat mich echt berührt.

Zelda ist für mich ein richtig starker Charakter. Man merkt, dass sie einiges mit sich trägt, und trotzdem findet sie immer wieder Momente, in denen sie für sich selbst einsteht. Seth war für mich so ein kleiner Überraschungsfaktor, erst wirkt er wie dieser perfekte Typ, aber Stück für Stück bekommt er mehr Tiefe, und genau das hat ihn so spannend gemacht.

Auch die Nebencharaktere fand ich super wichtig. Sie sind nicht nur Statisten, sondern bringen eigene Dynamiken rein. Manche Szenen wären ohne sie längst nicht so emotional geworden. Besonders mochte ich, dass Freundschaften genauso eine Rolle spielen wie die Lovestory.

Thematisch ist das Buch ernster, als man vielleicht auf den ersten Blick denkt. Es geht um Druck, Erwartungen, Trauer, aber auch darum, wieder zu sich selbst zu finden. Gleichzeitig gibt’s genug Herzklopfen, süße Momente und Humor, sodass die Balance einfach stimmt.

Und das Ende? Kein kitschiges „alles perfekt“-Finale, sondern eins, das sich ehrlich und verdient anfühlt. Genau das macht es für mich zu einem richtig gelungenen Abschluss.

Faded Glow ist also für alle, die Romance mit Tiefe lieben und Lust auf ein bisschen Bühnenflair haben. 💛🎶

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Veröffentlicht am 13.09.2025

Liebe es

Broken Prince
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Mit Dark Prince endet die Dilogie rund um Sofia & Maximilian und ich finde, Anya Omah hat hier wieder ein richtig starkes Buch hingelegt. Das royale Setting hat wieder eine ganz eigene Atmosphäre geschaffen. ...

Mit Dark Prince endet die Dilogie rund um Sofia & Maximilian und ich finde, Anya Omah hat hier wieder ein richtig starkes Buch hingelegt. Das royale Setting hat wieder eine ganz eigene Atmosphäre geschaffen. Einerseits voller Glanz und Privilegien, andererseits geprägt von Erwartungen und Druck. Genau dieser Kontrast hat mir sehr gefallen.

Sofia muss man einfach mögen sie ist loyal, mutig und bereit, für die Menschen, die sie liebt, alles zu geben. Maximilian hat mich mit seiner inneren Zerrissenheit sehr berührt, sein Kampf zwischen Herz und Pflicht wirkte echt authentisch. Auch die Nebencharaktere haben hier geglänzt. Besonders Linnea fand ich super spannend, weil sie zeigt, wie schwierig es ist, in dieser Welt nicht unterzugehen.

Richtig gut fand ich auch, dass ernste Themen wie Abhängigkeit, Schuldgefühle oder familiärer Druck aufgegriffen wurden. Das gibt der Story Tiefe und hebt sie von typischen Royal-Romance Geschichten ab.

Was mir nicht ganz so gefallen hat: Zwischendurch hat sich die Handlung etwas gezogen und dann ging am Ende plötzlich alles Schlag auf Schlag. Das hat mir den Abschluss ein kleines bisschen zu hastig wirken lassen. Trotzdem hat mir das Ende insgesamt gefallen und ich bin zufrieden damit, wie die Dilogie abgeschlossen wurde.

Für mich ein gelungener Abschluss, der mich trotz kleiner Schwächen überzeugt hat. Wer Royals, Intrigen und eine Portion Drama liebt, sollte die Bücher nicht verpassen. 👑

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