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Veröffentlicht am 20.09.2025

Super Rezepte

Einfach backen mit Sauerteig
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Christina Bauer Einfach backen mit Sauerteig Löwenzahnverlag 2025

Das Buch ist toll strukturiert und hat tolle, verständliche Anleitung und ich denke, dass die Rezepte gelingen. Beim Sauerteig ansetzen ...

Christina Bauer Einfach backen mit Sauerteig Löwenzahnverlag 2025

Das Buch ist toll strukturiert und hat tolle, verständliche Anleitung und ich denke, dass die Rezepte gelingen. Beim Sauerteig ansetzen hab ich es nicht gleich aufs erste Mal geschafft, aber auch Christina hat geschrieben, dass das nicht so einfach war und ihr das auch nicht sofort gelungen ist. Manchmal liegts einfach nur an der Temperatur, daher hab ich mir jetzt das richtige „Werkzeug“ angeschafft, mit dem ich die Temperatur überwachen kann.

Die Autorin motiviert mich sehr, die Rezepte nach zu backen. Auch bei ihren anderen Büchern, habe ich sehr viel nach gebacken und nach gekocht. Teilweise mit meinem Mann. Es ist ein Familienkochbuch, bei dem man sehr viel lernen kann. Sie hat alles so liebevoll und detailliert beschrieben, so dass es fast einfach ist, die Rezepte nach zu backen. Ok, sie sind sehr aufwändig, aber dafür selbst gemacht. Es ist auch schon vom Geschmack ein deutlicher Unterschied, wie beim „Bäcker“, der heute keine Zeit mehr hat. Sie sind also sehr zeitintensiv. Super finde ich die QR-Codes, die einem auch zeit technisch helfen.

Mein – Lesezeichenfees – Fazit:
Das Buch enthält sehr viele Rezepte und auch eine tolle Anleitung für den Sauerteig. Es ist liebevoll bebildert, authentisch und echt. Daher ist es sehr hilfreich für mich. Es kommen sehr viele tolle Rezepte in dem Buch, die ich nachbacken werde. Als erstes das Baguette und zum Schluss luftige Zimtknoten. Ein Behalti. 10 Feensternchen für das Buch

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Veröffentlicht am 15.09.2025

Das perfekte Weihnachtsgeschenk

Provenzalischer Wintergenuss
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Von Herbst bis Neujahr gibt es sieben Kapitel, mit 65 Rezepten. Sie sind alles super beschrieben, so dass das nach Kochen bzw. Backen kein Problem sein dürfte. Ich habe die Rezepte gelesen und bin sicher, ...


Von Herbst bis Neujahr gibt es sieben Kapitel, mit 65 Rezepten. Sie sind alles super beschrieben, so dass das nach Kochen bzw. Backen kein Problem sein dürfte. Ich habe die Rezepte gelesen und bin sicher, dass ich das kann. Einige werde ich auf jeden Fall ausprobieren.

Die Bilder sind auch sehr hochwertig, was mir total gefällt. Das Cover spiegelt irgendwie so romantisch die winterliche Provence wieder. Mir gefällt vor allem, dass die Autorin die Bilder selbst gemacht hat und alles so liebevoll in Szene gesetzt hat. Egal ob in der Provence oder zu Hause beim fotografieren der gekochten, gebackenen Rezepte.

Da die Bilder echt sind, machen sie viel Freude und Appetit. Man möchte sofort alles probieren. Am Besten wäre natürlich, man wäre dabei, beim Entstehungsprozess des Buches. Vor allem beim fotografieren der Köstlichkeiten.

Es gibt sehr schöne Einleitungen zu den Kapiteln. Zum Beispiel Märkte oder das dabei sein bei der Trüffelsuche. Es gibt auch Einkaufstipps, wie zum Beispiel Trüffel direkt aus der Provence. Bei den Apfelkrapfen gefällt mir der Einfrier-Tipp. Zudem gibt es sehr viele Rezepte, die ich direkt nachkochen und backen möchte.

Mein – Lesezeichenfees – Fazit:

Das Buch ist sehr hochwertig und ein wunderschönes Geschenk. Wer also für Weihnachten eine Geschenkidee sucht, der ist hier richtig. Das Buch ist so liebevoll gestaltet und unterhaltsam, zudem sind die Bilder herrlich anzusehen und es entspannt. 10 Feensternchen für das wunderbare Buch.

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Veröffentlicht am 14.09.2025

Mordsangst wird Vermisst im Ammertal

Vermisst im Ammertal
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Sybille Baecker Vermisst im Ammertal Emons 2025


Das Buch der Autorin erschien schon 2016 beim Silberburgverlag. Meinem ersten Lieblingsverlag für Krimis, den es heute so nicht mehr gibt.

Zunächst finde ...

Sybille Baecker Vermisst im Ammertal Emons 2025


Das Buch der Autorin erschien schon 2016 beim Silberburgverlag. Meinem ersten Lieblingsverlag für Krimis, den es heute so nicht mehr gibt.

Zunächst finde ich das Cover vom Emonsverlag sehr viel schöner als jenes vom Silberburgverlag. Allerdings finde ich beim Silberburgverlag „die Landkarte vom Ländle“ schön, weil man dann gleich weiß, in welchem Bundesland der Krimi spielt. Jedenfalls ist das Cover ein wunderschönes Bild vom Steinbruch in Reusten. Bisher bin ich da nur vorbei gefahren, aber man kann da scheinbar auch laufen. Das steht nun auf meiner „Liste“.

Bis Seite 222 geht das Drama des verschwundenen Kindes, Niko. Kommissar Brandner vermutet einen Entführungsfall, viel früher als alle anderen. Da Brandner nun in Esslingen arbeitet, ist Hendrik der Chef, der früher sein Untergebener war. Dies führt natürlich zu Reibereien, weil Brandner alle kennt und Hendrik gerne mal übergeht.

In diesem Band ist Nathalie fast ein mustergültiges Mädle und man erfährt von ihren guten Seiten. Die Charaktere sind wieder gut gezeichnet, so dass man sich alle gut vorstellen kann. Die Whisky-Auszeiten sind hier wirklich nötig, denn unwillkürlich hält man des öfteren die Luft an. Man fühlt sich selber schon sehr verzweifelt, bis man ahnt wo Niko sich befindet. Der Rest des Buches befasst sich mit der Tatsache, dass die Beteiligten behaupten, es wäre alles ein Missverständnis gewesen. Wenn man einen ganzen Polizeiapparat nutzt um ein verschwundenes Kind zu finden, das kann kein Missverständnis sein! Somit gestaltet sich der Krimi auch hier noch spannend, wie überführt man jetzt die mutmaßlichen Täter. Und dann ist da noch Stephan Klein, der nicht möchte, dass seine monatelangen Beschattungen vergeblich waren. Also müssen Henrik und Brandner auch schauen, dass sie bei Stephans Fall helfen.

Die letzte Szene, bevor der Vorhang fällt, gefällt mir sehr gut. Stephan ist jetzt in den Krimis integriert. Das wird sicher noch sehr spannend. Ein Charakter, der hintergründig ist und auch wiederum sehr sympathisch mit vielen Geheimnissen. Und vor allem Peppi und er, eine Zündschnur, mal sehen, wie lange die brennt, bis es wirklich knallt. Toll finde, ich dass man die Esslinger „Besatzung“ nun besser kennen lernt.

Mein – Lesezeichenfees – Fazit:

„Vermisst im Ammertal“ ist eine deutliche Steigerung zu „Schwabendbrand“. Immerhin spielt er noch im Ammertal. Spannend, mit tollen (neuen) Charakteren, sehr emotional und einfach klasse. 10 Feensternchen für den tollen Krimi.

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Veröffentlicht am 14.09.2025

Whisky-Auszeiten im Ammertal

Schwabenbrand
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Dieses Buch erschien schon beim Silberburgverlag unter dem Titel Mordsbrand. Im Ammertal findet man in einer abgebrannten Scheune die verbrannte Leiche eines Mannes. Kommissar Brander und Team ermitteln ...


Dieses Buch erschien schon beim Silberburgverlag unter dem Titel Mordsbrand. Im Ammertal findet man in einer abgebrannten Scheune die verbrannte Leiche eines Mannes. Kommissar Brander und Team ermitteln in und um Tübingen.

Mir gefällt an dieser Serie, dass sie in und um Tübingen spielen. Da ich mit der Gegend sehr viel verbinde. Mir gefällt der Humor des Buches. Die Atmosphäre des Whiskys und die Probleme mit seiner Ziehtochter wirken authentisch.

Die schönen ruhigen Momente, wenn der Kommissar ein oder mehrere Glas Whisky trinkt, die finde ich schön. Ein bisschen Ruhe im Krimi, bevor der Sturm wieder losgeht oder als friedliches Ende der Geschichte.

Den Krimi selbst empfand ich sehr spannend, auch wenn ich irgendwie ahnte, wie das ganze ausgeht. Trotzdem habe ich den Krimi sehr gerne gelesen. Super finde ich auch wie die Darstellung der Charaktere. Vor allem Peppi mag ich. Das Cover passt auch super dazu. Psychologisch finde ich den Krimi auch gut gezeichnet. Zum einen das Damoklesschwert, das über den Ermittlern hängt, weil sie vielleicht nach Esslingen umziehen sollen und zum anderen die Probleme mit Nathalie. Alles war gut für mich nachvollziehbar.

Mein – Lesezeichenfees – Fazit:

Ein wunderbarer Krimi, der in der Nähe von Tübingen spielt.

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Veröffentlicht am 06.09.2025

Haaaaaaaaaaaamburg meine Lieblingsstadt

Glückszeit für Familien - Hamburg
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Die Autorin Tanja Breukelchen ist mir schon aus früheren Büchern bekannt:
Hej Hamburg (Hab ich nicht wiedergefunden, da wird es Zeit mal wieder mein Bücherregal aufzuräumen!)
Glücksorte in Südschweden ...

Die Autorin Tanja Breukelchen ist mir schon aus früheren Büchern bekannt:
Hej Hamburg (Hab ich nicht wiedergefunden, da wird es Zeit mal wieder mein Bücherregal aufzuräumen!)
Glücksorte in Südschweden
Grüne Glücksorte in Hamburg
Zu Fuß durch die Hansestadt Hamburg
und nun gibt es noch
Glückszeit für Familien Hamburg.

Ich freue mich immer so mega, über neue Hamburgbücher. Ich war schon ewig nicht mehr dort. Inzwischen könnte ich da wohnen, so schön finde ich meine Lieblingsstadt. Große Städte mag ich normalerweise nicht so, aber Hamburg bietet ja sooooo vieles und besonders viel Grün. (Eigentlich mag ich lieber beschaulichere Städte wie Calw, Tübingen, Herrenberg, Nürnberg, die Ostwestfalenschönheiten, Burg auf Fehmarn, Celle und noch ein paar mehr.) Leider geht das aber finanziell und gesundheitlich nicht, also liebe ich es die Bücher zu lesen und reise per Kopfkino nach Hamburg.

Es gibt sehr viele liebevoll bebilderte und beschriebene Tipps. Immer mehr denke ich, dass Hamburg ein kleines Stück von Schweden ist. Auch hier gibt’s einige Tipps mit Pippi Langstrumpf (48), Jedermannsrecht (64 eine Nacht campen auf der Wiese) und noch ein paar Tipps mehr. Mir gefallen besonders 58 und 59. Irgendwie hab ich es auch noch nicht ins alte Land geschafft und die Alster kenne ich nur in Hamburgs Innenstadt. Bei Tipp 1 gefällt mir vor allem das zweite Bild besonders. Ihr wollt wissen, was das für eins ist? Da müsst ihr euch das Buch besorgen.

Mein – Lesezeichenfees – Fazit:
Ein bisschen Auszeit, ein bisschen Kopfkino bietet schon das Lesen und Ansehen der Bilder im Buch. Dieses Buch ist noch bunter und fröhlicher, weil es für die ganze Familie ist. 10 Feensternchen für diese wunderschönen Familienglücksorte.

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