Cover-Bild Das Netzwerk der Kinderschänder
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24,90
inkl. MwSt
  • Verlag: Frank & Frei
  • Themenbereich: Gesellschaft und Sozialwissenschaften - Soziale Dienste und Sozialwesen, Kriminologie
  • Genre: keine Angabe / keine Angabe
  • Seitenzahl: 250
  • Ersterscheinung: 02.05.2024
  • ISBN: 9783903236820
Werner Reichel

Das Netzwerk der Kinderschänder

Politik, Macht und Pädophilie in Österreich
Im linken Milieu kommt es seit Jahrzehnten zu systematischem Kindesmissbrauch. Wenn diese Fälle trotz der politischen und medialen Schweigemauer in der Öffentlichkeit bekannt werden, weisen sie in der Regel dasselbe Muster auf: Viele Opfer, aber kein oder nur ein Täter.
• In den Heimen des roten Wien wurden tausende Kinder misshandelt und missbraucht, aber niemand dafür zur Verantwortung gezogen.
• Der Kommunist und Kinderschänder Otto Mühl wird bis heute von der Kunstszene verehrt.
• Dass in den 1980er Jahren Teile der grünalternativen Bewegung Sex mit Kindern legalisieren wollten, ist bis heute ein Tabuthema in Österreich.
• Im Fall Natascha Kampusch ignorierten die Behörden Hinweise auf Mittäter und politische Verstrickungen.
• Trotz tausender sichergestellter Daten konnte in der Causa Florian Teichtmeister kein Kinderpornonetzwerk ausgehoben werden. Etc.

In diesen und anderen Fällen verhinderten „Ermittlungspannen“, politische Interventionen, mysteriöse Selbstmorde und/oder das Desinteresse von Behörden und Medien, dass diese umfassend aufgeklärt und mutmaßliche Netzwerke ausgehoben werden konnten.

Werner Reichel („Kickl muss weg“, „Gegen das Vergessen“) zeigt, dass der Missbrauch von Kindern ein zentrales politisches Instrument der Linken und Bestandteil ihrer neomarxistischen Ideologie ist. Kinder sind ihre Werkzeuge und Objekte zur Verwirklichung ihrer politischen und/oder sexuellen Träume. Die sexuelle Revolution frisst unsere Kinder.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 14.09.2025

Schwer verdaulich zu lesen und unendlich traurig

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In diesem Buch schlüsselt der Autor auf, wie viele Netzwerke hinter Kinderpornoringen und Pädophilen-Gruppen stecken, welche gemeinsamen Interessen auf politischer Ebene solche Machenschaften vertuschen ...

In diesem Buch schlüsselt der Autor auf, wie viele Netzwerke hinter Kinderpornoringen und Pädophilen-Gruppen stecken, welche gemeinsamen Interessen auf politischer Ebene solche Machenschaften vertuschen und dafür sorgen, dass die Täter mit vergleichsweise geringen Strafen davonkommen.

Es ist kein Buch, dass ich in einem Rutsch durchlesen konnte, denn es ist schwere Kost, die der Autor hier anbietet. Ein paar der Fakten, die er aufzählt, habe ich selbst erlebt, beispielsweise den jüngsten Fall mit dem Schauspieler, der komplett ohne Strafe davon kam. Ganz klar komme ich zu der Schlussfolgerung, dass die Gesellschaft die Kinder in zwei Klassen teilt: Die Kinder, die in den Wohlstand geboren werden und die mit sämtlichen Privilegien versehen sind, sowie der Rest der Kinder, die in Heimen, Internaten oder bei Eltern/Betreuern aufwachsen, die diese Bezeichnung nicht verdienen. Diese Kinder sind Freiwild für die weitverzweigten Netzwerke, von denen ich nicht einmal im Ansatz geahnt habe, welche Ausmaße sie haben.
Ein unangenehmes Buch für manche Politiker, viele mittlerweile verstorben, die von Missständen gewusst und trotzdem nichts unternommen haben, wie das Beispiel der Wilhelminen-Kinderheime in Wien zeigt. Selbst nach Aufdeckung der Misshandlungen und Übergriffe gilt das Mitgefühl eher den Tätern als den Opfern. Erschütternd zu lesen und ich frage mich, wie viel taugt eine Gesellschaft, denen die schwächsten Glieder, nämlich unsere Kinder nichts wert sind?
Ich kann das gut recherchierte Sachbuch nur allen wirklich empfehlen.

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