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Veröffentlicht am 07.12.2019

Fast perfektes Fantasykrimibuch

Das tödliche Wort
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Die Idee einer Friedenskonferenz ist toll.

Aber da nicht alle das so sehen wird ein Drache ermordet und es wird ein Ermittlerteam aus allen beteiligten Gruppen gebildet.

Irene darf die Bibliothek vertreten, ...

Die Idee einer Friedenskonferenz ist toll.

Aber da nicht alle das so sehen wird ein Drache ermordet und es wird ein Ermittlerteam aus allen beteiligten Gruppen gebildet.

Irene darf die Bibliothek vertreten, Vale die Menschen und Silver die Elfen, für die Drachen kommt Mu Dan dazu. Sie ist eine sehr gute Ergänzung der Truppe und ich hoffe Sie auch später noch in weiteren Bänden zu erleben.

Kai ist auch mit dabei, aber inoffiziell nur, da er seinen Onkel dort besucht. Dieser ist der mächtige Drachenvertreter bei der Konferenz.

Die Winkelzüge der Elfen "Kardinal", der "Prinzessin" und der "Blutgräfin" sind schon gut, dazu noch die verzwickte Situation der Drachen mit ihrem Hierarchiedenken und den zum Teil entgegenstehenden Loyalitäten der Familien und dazu dann die Bibliothek. Diese war auch in den letzten Romanen nicht so neutral und unschuldig. Auch hier kommen Bemerkungen zusammen, die zeigen, dass da einige ihr Süppchen kochen. Aber wer hat den Mord begangen?

Vale, Kai, Silver, Irene und Mu dan werden gut dargestellt und alle kommen mal ins Rampenlicht. Auch wenn natürlich Irene den Geistesblitz hat und sich einfach zu handeln traut. Das ist schon ein bisschen zu viel manchmal, aber irgendwie auch passend. Sie denkt nicht "das geht nicht" sondern hofft einfach, dass es geht.

Zwischendurch grübelt Irene darüber, wer was wann wie getan haben könnte und wer was wie schon mal getan hat..das ist okay um die Gedanken und Verstrickungen besser zu verstehen, aber es ist auch manches mal etwas zu viel Grübelei.

Das Ende kommt gut aufgelöst daher und lässt mich jetzt schon dem Folgeband entgegenfiebern. Nicht, weil es ein offenes Ende gibt sondern weil soviel Potential im Ende steckt.


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  • Cover
  • Geschichte
  • Originalität
  • Fantasie
  • Charaktere
Veröffentlicht am 29.09.2019

Schönes Buch zum selberlesen

Die Waldmeisterinnen
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Die Waldmeisterinnen Lia Lavendel und Holly Holunder sind umgezogen, in den Wildwood Forest.
Dort eröffnen Sie ihr Geschäft und machen eine Willkommensparty mit allen Waldbewohner*innen. Herrliche Geschichte. ...

Die Waldmeisterinnen Lia Lavendel und Holly Holunder sind umgezogen, in den Wildwood Forest.
Dort eröffnen Sie ihr Geschäft und machen eine Willkommensparty mit allen Waldbewohner*innen. Herrliche Geschichte.
Zum Vorlesen etwas sperrig, aber zum selber lesen genau richtig. Da unser Kind noch zu klein ist für solch lange Geschichten, haben wir immer nur Stückweise gelesen und den Rest habe ich dazu erzählt. Die Bilder sind toll gezeichnet, die haben die Kleine bezaubert. Die Namen Holly Holunder und Lia Lavendel sind auch gut ausgedacht.Ich finde die Geschichte toll und kann mir vorstellen, dass ein 7jähriges Kind super mit dem Buch zurecht kommt.Und dann auch ins Träumen kommt von dem Baumhaus und sich überlegt, wie man Probleme lösen kann.
Die englischen Namen und Anreden haben mich irritiert, weil das Buch ja nicht übersetzt ist. Aber da die beiden Waldmeisterinnen ja in einen Wald mit englischem Namen gezogen sind, gehe ich einfach davon aus,. dass in einem englischsprachigen Land alle auch englischsprachig angesprochen werden.

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  • Spaß
Veröffentlicht am 22.03.2018

The Lost Plot - Wird Irene den Ruf der Neutralität der Bibliothek retten können?

Das dunkle Archiv
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Genevieve Cogman (Autorin)
André Taggeselle (Übersetzer)

Das dunkle Archiv (Originaltitel: The Lost Plot)

Dies ist der vierte Band um Irene Winters, ausgebildete und stationierte Bibliothekarin in einer ...

Genevieve Cogman (Autorin)
André Taggeselle (Übersetzer)

Das dunkle Archiv (Originaltitel: The Lost Plot)

Dies ist der vierte Band um Irene Winters, ausgebildete und stationierte Bibliothekarin in einer Welt, die dem London des Sherlock Holmes gleicht. Unterstützt wird sie von Kai, der ein Auszubildender der Bibliothek und ihr als Assistenz zugeordnet ist. Das Besondere an Kai ist, dass er ein Drache ist, der aus einer königlichen Familie abstammt.
Das Cover ist wieder ausgezeichnet und auch die kleinen Pistolen auf den Buchseiten schmücken die Geschichte. Der deutsche Titel ist nicht so gut gewählt, entspricht aber der Logik der vorherigen mit einer Ortsangabe.

Das Buch startet rasant mit einer Geschichte, in der Irene versucht ehrlich an ein Buch zu kommen, welches die Bibliothek haben möchte. Allerdings vermuten die Vampire, dass sie eine Spionin ist, da sie mit Vale befreundet ist. Es gelingt Irene dieser brenzlichen Situation zu entfliehen.
Grad Zuhause angekommen bekommt sie Besuch von einer Drachin. Diese bittet Irene um Mithilfe bei der Suche und Beschaffung eines Buches. Die Drachin benötigt ein seltenes Buch für ihre Königin, da mit dieser Buchbeschaffung ein wichtiger Posten vergeben werden soll.
Irene weigert sich, da die Bibliothek neutral ist und bleiben soll. Die Bibliothek ist ein Ort zwischen den Welten und dient der Stabilisierung zwischen dem Chaos und der Ordnung. Eine Welt voller Chaos gehört den Elfen, eine Welt voller Ordnung den Drachen, jedes Extrem ist aber ungut für die Menschen. Die Bibliothek öffnet sich in jede Welt und die seltenen Bücher aus den Welten bilden die Anker.
Aber die Drachin teilt Irene mit, dass ihr Konkurrent um den Posten schon einen Bibliothekar engagiert hat und damit die Neutralität der Bibliothek nicht mehr gegeben ist. Irene glaubt das nicht bzw. hofft, dass es nicht so ist. Aber sie kann nicht wissen, ob Alberich wieder da ist oder noch jemand involviert ist. Mit Kai besucht sie die Bibliothek und informiert ihre Vorgesetzten über den Vorfall. Irene und Kai bekommen den Auftrag in die Welt zu gehen, zu prüfen, ob wirklich ein Bibliothekar involviert ist und den Fall für die Bibliothek zu lösen. Allerdings wird die Bibliothek bei einem Versagen oder anderen großen Problemen den Auftrag abstreiten und alles als Irenes Privatsuche darstellen. Also ist sie wieder auf ihren Einfallsreichtum und Kais Geschick und Hilfe angewiesen. Die neue bereiste Welt, in der die Aufgabe gelöst werden muss spielt zu Zeiten der Prohibition, der Gangster und Korruption in den USA.
Diese Geschichte ist etwas politischer, strategischer als die anderen. Aber das macht diesen Band wieder zu einem besonderen. Man lernt die Struktur der Drachenwelten/ -hierarchie besser kennen und erlebt wie Irene gereifter ist. Auch Kai wird gefordert und kann sich beweisen und zeigen, dass er mittlerweile mehr als nur ein Assistent ist. Das Knistern zwischen Kai und Irene geht etwas weiter. Auch bleiben Fragen um Irenes Herkunft und die Neutralität der Bibliothek offen und lassen auf den nächsten Band hoffen.
Ich gebe dem Buch 4,5 Sterne.

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Veröffentlicht am 14.09.2025

Chaotisches Praktikum führt zurück zum Mitmenschlichem

Felina Fingerhut und der verflixte Schmetterlingseffekt
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Durch die Leserunde von Verlag konnten wir Band 2 lesen. Danke dafür.

Das Buch lässt sich flüssig lesen und es geht von einer Szene in die nächste. Langweilig wird einem da nicht.

Felina hatte in Band ...

Durch die Leserunde von Verlag konnten wir Band 2 lesen. Danke dafür.

Das Buch lässt sich flüssig lesen und es geht von einer Szene in die nächste. Langweilig wird einem da nicht.

Felina hatte in Band 1 die magische Welt entdeckt und darf jetzt dazu gehören. Fast. Ein Praktikum fehlt noch um die Ausbildung als Hexe zu starten. Dabei wird es dann störanfällig..in Patina Grünspran Versand für Scherzartikel, Glücksbringer und Hexenutensilien darf die einen Tag Praktikum leisten.

Dort passieren ihr Missgeschicke, die weitere Katastrophen auslösen. Eben wie ein Schmetterlingseffekt. Die Problemlösung offenbart dann noch, dass die Mathemagier eine Dekanin haben. Herr Stecknagel muss ihnen helfen. So sind die Charaktere aus Band 1 alle mit dabei.

Der Humor zeigt sich an Wortspielen, und Zufällen. Die Zeichnungen im Buch sind gut gelungen.

Mit persönlich ist Felina etwas zu sorglos. Meinem Kind gefällt sie. Das Herz hat die zumindest am richtigen Fleck.

Die Anspielungen auf Historie und echte Menschen sind ganz okay, stören mich nicht. Ist aber knapp an der Grenze wo ich es als belehrend empfinde. Dabei ist es toll, ein Buch zu haben Mit einem Mädchen als Hauptfigur, der Missgeschicke passieren, und diesen naturwissenschaftlichen Hintergründen.

Für geübte Lese:innen ist das Buch geeignet. So ab acht Jahren..

3 Sterne von mir, Kind gibt vier.

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Veröffentlicht am 08.03.2025

Vorfreude auf Ostern wecken

Mister O'Lui und die große Eiersuche
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Das Buch hat genau die richtige Größe für Kinderhände. Als Pappbilderbuch ist es auch robust genug für kleine Kinder.
Nur das Bäumchen schütteln sollte nicht über dem Gesicht gemacht werden, wenn das Buch ...

Das Buch hat genau die richtige Größe für Kinderhände. Als Pappbilderbuch ist es auch robust genug für kleine Kinder.
Nur das Bäumchen schütteln sollte nicht über dem Gesicht gemacht werden, wenn das Buch nicht festgehalten werden kann.
Rupert bereitet Ostern für seine Freunde vor und das mitlesende Kind darf mitmachen. Eier anmalen, einpacken, Suchen..alles dabei.
Das dreijährige Kind findet das Buch super und beschäftigt sich auch allein damit.
Die Zeichnungen sind schön und die Seiten gut gestaltet. Es ist nicht zu überladen.

Die Aussage von Buch
Etwas vorzubereiten um gemeinsam eine gute Zeit zu haben
Ist Auch klasse für so kleine Kinder.

Religiöser Bezug wegen Ostern spielt überhaupt keine Rolle. Also geeignet für andere nicht christliche Religionen oder nicht religiöse Ansprüche.

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