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Veröffentlicht am 14.10.2025

Historisch, spannend, abenteuerlich & fantastisch - einfach klasse!

Joshua Jackelby
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"Joshua Jackelby" von Benedict Mirow ist als gebundene Ausgabe mit Lesebändchen beim Thienemann Verlag erschienen, umfasst 400 Seiten und hat ein empfohlenes Lesealter ab 10 Jahren.
Das tolle, aufwändige ...

"Joshua Jackelby" von Benedict Mirow ist als gebundene Ausgabe mit Lesebändchen beim Thienemann Verlag erschienen, umfasst 400 Seiten und hat ein empfohlenes Lesealter ab 10 Jahren.
Das tolle, aufwändige Cover, die Übersichtskarte im Buchdeckel sowie die übrigen wundervollen, detailreichen und liebevoll angefertigten Illustrationen stammen von Maximilian Meinhold und Timo Kümmel.

London, 1851: Joshua Jackelby ist ein Waisenjunge, er lebt auf der Straße bzw. in einem U-Bahnhof und hält sich mit dem Verkauf von Zeitungen mehr schlecht als recht über Wasser.
Eines Tages erlebt er mit, wie ein grobschlächtiger Mann einen Hundewelpen in der Themse ertränken will, aber Joshua springt beherzt dem kleinen Bündel hinterher und rettet so seine Hazel, die zu seiner treuesten Gefährtin wird, aus dem Fluten.
Zusammen mit seinen Freunden Charlotte und Leroy entdeckt Josh eines Abends einen alten Mann, der überfallen und zusammengeschlagen wurde. Sie kümmern sich und holen Hilfe, und das ist eine Art Wendepunkt, an dem ihr Leben besser und ganz und gar abenteuerlich wird...

Die Kombination aus historischem Roman und Abenteuergeschichte ist ungemein gut gelungen, so dass das Geschehen von Beginn an fesselt, man mit den Charakteren mitfiebert und vor dem grandiosen Setting des viktorianischen London eine lebhafte und authentische Atmosphäre entsteht.

Der harte Alltag der damaligen Zeit wird detailliert und lebensnah geschildert, die Charaktere sind toll und überzeugend angelegt (auch Dr. Snow, der an eine "echte" historische Persönlichkeit angelehnt ist, hat mir neben den drei Kindern als erwachsene Bezugsperson sehr gut gefallen) und das Lesen geht flüssig von der Hand, so dass ich das Buch quasi in einem Rutsch gelesen habe.

Der Autor vermittelt geschickt die Umstände und harten Bedingungen des Alltags (Armut, Hunger, die Gefahr von Seuchen, Arbeitslosigkeit, Neid, Skrupellosigkeit usw.) vor beeindruckender Kulisse, aber noch beeindruckender sind der Mut und Zusammenhalt, die unerschütterliche Freundschaft und vor Allem die Hoffnung, die selbst unter härteten Umständen bestehen.

Eine grandiose, abenteuerliche, mitreißende Geschichte, die ich wärmstens empfehle...!

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Veröffentlicht am 19.09.2025

Lebendig, packend und voller Emotionen - Zwei Epochen, zwei Städte - beeindruckend!

Verlorene Träume
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"Verlorene Träume. Das Echo der Liebe" von Astrid Korten ist als Taschenbuch mit 304 Seiten erschienen und erzählt die Geschichte zweier junger Frauen aus unterschiedlichen Epochen und Kulturkreisen, ...

"Verlorene Träume. Das Echo der Liebe" von Astrid Korten ist als Taschenbuch mit 304 Seiten erschienen und erzählt die Geschichte zweier junger Frauen aus unterschiedlichen Epochen und Kulturkreisen, verbunden durch ein wundervolles Ballkleid in einer Museumsausstellung.

Nachdem Lillys Großmutter, bei der sie weitestgehend aufwuchs, verstorben ist und ihr Geliebter und Chef Max sie ewig hinhält und dann doch bei seiner Ehefrau verweilt, hält sie nichts mehr in ihrem derzeitigen Leben. Als sie die Ausstellung "Zarenpracht" besucht und dort einen Traum von einem Ballkleid aus Seide, Chiffon und Tüll entdeckt, das sie nicht mehr loslässt, beginnt Lilly zu recherchieren, wem dieses Meisterwerk gehörte - zuerst aus beruflichem Interesse, schließlich ist sie Journalistin, doch schnell lässt sie der Gedanke an die Gräfin Alexandra Oblenskaja aus Sankt Petersburg, der das Kleid gehörte, nicht mehr los und ihre Suche wird zu einer sehr persönlichen Mission.

Da Lillys Mutter in Sankt Petersburg mit ihrer neuen Familie lebt, beschließt Lilly, in München alles hinter sich zu lassen und zu ihrer Mutter zu reisen, um sich dieser wieder etwas anzunähern und um ihre Recherchen um Gräfin Alexandra vertiefen zu können.

Astrid Korten hat hier einen wundervollen, atmosphärisch dichten historischen Roman geschrieben, in dem sie Vergangenheit und Gegenwart in zwei Erzählsträngen zu einer ungemein fesselnden, gefühlvollen und authentisch anmutenden Geschichte spinnt, die man kaum wieder aus der Hand legen mag. Sowohl Lilly und Christian als auch Alexandra und Juri sind liebevoll und detailliert angelegte Figuren, die mich von sich eingenommen und überzeugt haben. Und auch der Zauber der vergangenen Zeit, der hier so schön herüberkommt, hat mich gefangengenommen.

Während man Lilly im Jahr 2020 bei ihrer Spurensuche in das vergangene Jahrhundert begeleitet, die bei ihren Nachforschungen von dem sympathischen Christian unterstützt wird, darf man Alexandra und Juri ab 1914 folgen und mit ihnen schwere Zeiten durchleben wie die russische Revolution ab 1917.

Ins traumhafte Paris führt uns die Autorin ebenfalls noch und nicht nur die tollen, abwechslungsreichen und so wunderbar bildhaft beschriebenen Schauplätze machen diesen Roman zu etwas ganz Besonderem, sondern auch die zahlreichen Unter- und Zwiscehntöne, die sich zwischen den Zeilen entfalten sowie die ganze Skala von Emotionen wie Melancholie, Trauer, Sehnsucht und der Suche nach Liebe, aber auch Hoffnung, Wärme, Geborgenheit und vieles mehr.

Ein unbedingt lesenswerter historischer Roman aus der Feder von Astrid Korten, die mir bisher vorrangig aus ihren packenden und nervenaufreibenden Thrillern bekannt war.

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Veröffentlicht am 17.09.2025

Packend, aufregend, grandios - Mordermittlungen im Wurstelprater!

Der Totengräber und die Pratermorde (Die Totengräber-Serie 4)
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"Der Totengräber und die Pratermorde" (Die Totengräber-Serie 4) von Oliver Pötzsch ist bei Hörbuch Hamburg erschienen und hat eine Laufzeit von 16 Stunden und 53 Minuten (gekürzt). Gesprochen wird das ...

"Der Totengräber und die Pratermorde" (Die Totengräber-Serie 4) von Oliver Pötzsch ist bei Hörbuch Hamburg erschienen und hat eine Laufzeit von 16 Stunden und 53 Minuten (gekürzt). Gesprochen wird das Hörbuch von Hans Jürgen Stockerl.

Es handelt sich um Band 4 der Totengräber-Serie, der jedoch problemlos unabhängig von den vorherigen Teilen gehört bzw. gelesen kann, da es sich um einen abgeschlossenen Fall handelt. Wer gern auch die persönliche Entwicklung der Protagonisten verfolgt, sollte bei Band 1 starten, um alles von Beginn an mitzubekommen - es lohnt sich allemal, denn sie sind alle großartig :)

Abermals nimmt Oliver Pötzsch seine Hörer bzw. Leser mit ins historische Wien, diesmal ins Jahr 1896.
Der vierte Band um Inspektor Leopold von Herzfeldt, den Totengräber Augustin Rothmayer und Julia Wolf, die inzwischen Reporterin ist, führt die Ermittler in das Herz von Wien, in den Prater. Der amerikanische Zauberer Charles Banton hat Spektakuläres vor - zum ersten Mal wird er auf der Bühne den Zaubertrick "Die zersägte Jungfrau" vorführen. Und das ist eine wahrlich spektakuläre Premiere, denn jemand hat den Trick manipuliert und so versirbt Bantons Assistentin Beatrice, denn er hat sie tatsächlich zersägt. HAt Bantons Konkurrent, der "Große Bellini", bei dem es seit einiger Zeit nicht mehr so gut läuft, damit zu tun?

Leopold von Herzfeldt wird mit dem Fall betraut und trifft noch im Theater auf seine große Liebe Julia, die sich eine Beziehungspause erbeten hatte. Trotz aller Hürden ermitteln sie zusammen, aber als sich Julia sozusagen undercover und auch ohne Absprache mit Leo bzw. der Polizei als Assistentin eines wankenden Messerwerfers in den Wurstelprater einschleust, um mehr herauszubekommen, stösst sie noch auf ganz andere Tatsachen: 4 junge Frauen sind spurlos verschwunden. Augustin Rothmayer arbeitet unterdeß an seinem neuen Buch und hat Schwierigkeiten, sich in seine Ziehtochter Anna hineinzuversetzen, die mit ihren 15 Jahren mitten in der Pubertät steckt. Aber bald steckt auch er mittendrin in den turbulenten Ermittlungen...

Der Autor hat es mit seinen vielfältigen Themen, der reichlich vorhandenen Spannung und den bereits vertrauten, liebevoll und detailliert erschaffenen Protagonisten erneut geschafft, eine sehr authentische Atmosphäre zu erzeugen, die sich für mich wie ein "nach Hause kommen" anfühlte. Ich war direkt wieder drin im alten Wien und fand es besonders spannend, mich inmitten der Schausteller und exotischen Figuren im Prater zu tummeln.
Außerdem machen die Wiener Mundart, die tolle, ausdrucksstarke und lebendige Lesung von Hans Jürgen Stockerl und der tolle Humor des Autors das ganze zu einem echten Schmankerl!.

Die Handlung ist wie gewohnt packend, wendungsreich und Oliver Pötzsch versucht stets, seine Leser- bzw. Hörerschaft auf falsche Fährten zu führen, was zumindest bei mir auch bestens gelungen ist ;) Es gibt zahlreiche Verdächtige, teils sind das ziemlich skurrile Charaktere, die mir großartig gefallen haben - und nicht alle waren sie harmlos...

Auch die private Seite der Charaktere spielt eine wieder wichtige Rolle, aber in wohldosiertem Maß. Die Beziehung zwischen Leo und Julia scheint wieder etwas aufzuleben und Leo gibt sich allergrößte Mühe, auch mit Julias taubstummer Tochter Sisi.

Unbedingt bekommt "Der Totengräber und die Pratermorde" von mir 5 Sterne und ich freue mich auf Band 5 der Reihe :)

Der Totengräber und die Pratermorde

NetGalleyDE!

DankeNetGalleyDE!

Spannung

Wien

Prater

Wurstelprater

Milieu

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Veröffentlicht am 16.09.2025

Packend, hochinformativ, beklemmend - ein grandioser historischer Roman!

Die Dolmetscherin
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"Die Dolmetscherin" von Titus Müller ist als Taschenbuch bei Heyne erschienen und hat 416 Seiten.

Titus Müller hat in diesem historischen Roman Fiktion und Realität gekonnt zu einer ungemein fesselnden, ...

"Die Dolmetscherin" von Titus Müller ist als Taschenbuch bei Heyne erschienen und hat 416 Seiten.

Titus Müller hat in diesem historischen Roman Fiktion und Realität gekonnt zu einer ungemein fesselnden, atmosphärisch dichten Geschichte verwoben, die mir sehr unter die Haut ging.

Asta ist Dolmetscherin und wird bei den Nürnberger Prozessen für die Amerikaner übersetzen, nachdem sie sich zuvor bereits Kurhotel »Palace« in Mondorf-les-Bains, in dem die Nazi-Größen vor den Prozessen interniert waren und wo die Amerikaner versucht haben, etwas aus den Naziverbrechern über ihre Gräueltaten herauszubekommen, selbst eingebracht hat. Zugleich spioniert Asta jedoch auch für die Russen und hat hinsichtlich der Angeklagten Nazis, insbesondere Hermann Göring, sehr persönliche Motive. Und dann trifft sie auch noch Leonhard wieder, den sie im Palace bereits als Kriegsgefangenen kennengelernt hatte und der offensichtlich auch so einiges zu verbergen hat. Zwischen den beiden entsteht eine Beziehung, die auf tönernen Füßen steht...

In meinen Augen ist es dem Autor unglaublich gut gelungen, sowohl die geschichtlichen Fakten zu den Nürnberger Prozessen auf hochinteressante Weise zu vermitteln, als auch durch die vielschichtigen, abwechslungsreichen Charaktere und deren Hintergründe eine breite Palette von Emotionen zu erzeugen, durch die das Ganze ungemein authentisch herüberkommt und eine Atmosphäre entsteht, die die Leserinnen und Leser ganz dicht am Geschehen teilhaben lässt.

Besonders gut wird auch die moralische Komponente des eigenen Gewissens beleuchtet, an kleinen und an großen "Dingen" - das kann ich nicht näher erläutern, ohne zu spoilern...

Was mir auch supergut gefallen hat, ist der tiefe Einblick in die Simultanübersetzung - das ist wirklich toll erklärt und Asta und ihre Kollegen haben meine volle Bewunderung, das erfordert ja höchste Konzentration und es ist unmöglich, den Anschluß wiederzufinden, wenn die Gedanken kurz abschweifen.

Asta ist eine klasse Frau, engagiert, hartnäckig, geraudeaus, dabei aber absolut empathisch und für Andere da. Auch die anderen Charaktere sind sehr gelungen - bester "Nebendarsteller" ist eindeutig Robert, Leonhards Sohn, der ein so hartes Leben hat und dabei so bescheiden und für Kleinigkeiten dankbar ist - beeindruckend!

Durch die Kombination von Fakten und Fiktion bekommt das Ganze so eine gewisse Leichtigkeit, die den Lesefluss ungemein positiv beeinflusst, aber den Tatsachen nichts von ihrem Schrecken nimmt. Und durch die unterschiedlichen Handlungsstränge und Erzählperspektiven bekommt man einen Einblick in die damaligen Geschehnisse aus ganz anderen Sichtweisen, was ich permanent aufgesogen habe.

Ein grandioser, top recherchierter Roman zwischen Schwärze und Zuversicht, der fesselt, bestens unterhält und noch lange nachhallt - unbedindgte Leseempfehung von mir!


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Veröffentlicht am 11.09.2025

Sehr viel mehr als eine abenteuerliche Geistergeschichte - grandios!

Whisperling - Die Geister-Detektivin
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"Whisperling - Die Geister-Detektivin" von Hayley Hoskins ist als Hardcover bei Baumhaus erschienen und bietet allerfeinste Unterhaltung auf 352 Seiten.

England, 1897: Peggy Devona, 12 Jahre alt, ist ...

"Whisperling - Die Geister-Detektivin" von Hayley Hoskins ist als Hardcover bei Baumhaus erschienen und bietet allerfeinste Unterhaltung auf 352 Seiten.

England, 1897: Peggy Devona, 12 Jahre alt, ist ein Whisperling - sie hat die besondere Gabe, mit Toten zu kommunizieren, die noch nicht gänzlich auf die andere Seite übergetreten sind. Und das tut sie auch regelmäßig, denn ihre Eltern betreiben ein Bestattungsunternehmen und Peggy überbringt den Hinterbliebenen häufig Nachrichten ihrer Lieben - natürlich heimlich und unerkannt, denn da viele Leute abergläubisch sind, haben sie Angst vor Peggys Gabe und so muss sie diese geheimhalten, soweit möglich.
Die Whisperlinge werden zwar per Dekret geschützt, dennoch gibt es Menschen, die diese akribisch suchen und drangsalieren, beispielsweise Pfarrer Silas Tate - ein grauenvoller Mensch.
Als eines Tages Pegs beste Freundin Sally wegen Mordverdachts in den Kerker geworfen wird, ist Eile geboten, denn die Hinrichtung naht und Peggy will Sally natürlich unbedingt retten...!

Hayley Hoskins hat einen historischen Roman geschrieben, der sehr viel mehr als eine rasante, abenteuerliche Geistergeschichte ist, denn er geht auch deutlich in die Tiefe.

Der Schreibstil ist unterhaltsam und eingängig, das Geschehen spannend und oft düster, der Plot voller Twists und temporeicher Abwechslung, so dass ich permanent mitgefiebert habe!

Desweiteren hat die Autorin sehr gründlich recherchiert und die Atmosphäre der damaligen Zeit wunderbar vermittelt.
Sehr authentisch und nahbar bekommt man Einblicke in das Leben der Menschen auf dem Land und in der Stadt und es ist schrecklich und fesselnd zugleich, das alles mitzuerleben.

Tod, Grubenunglücke, Armut, Hunger, Kinderarbeit, Verlies und Hinrichtungen auch bei Kindern, Aberglaube, Unwissen, Verfolgung der Whisperlinge (was mich sehr an die Hexenverfolgungne erinnert hat!) - all diese ernsten und schwerwiegenden Themen wurden hier aufs Papier gebracht und es erstaunt mich etwas, dass hier ein Lesealter ab 10 Jahren empfohlen wird.
Wenngleich die Geschichte abenteuerlich, packend und einerseits auch sehr humorvoll erzählt wird, hat sie dennoch so viel Tragik und Düsternis, dass ich das Buch erst ab 14 Jahren empfehlen würde, ohne Alpträume zu riskieren...

Peggy ist ein großartiges Mädchen, empathisch, hilfsbereit, selbstlos und auch die weiteren Charaktere sind liebevoll, detailliert und facettenreich angelegt und ausgearbeitet. Ob Sally, Ambrose, Mr. Bletchley, Oti und Cecily oder auch Dotty, ich war einfach immer mittendrin, auch in ihren Gedanken- und Gefühlswelten, klasse!

Das Cover will zum Buch nicht so recht passen - für die tatsächliche Handlung ist es in meinen Augen zu niedlich und kindgerecht.

Ein megatolles Buch, dem man permanent anmerkt, dass hier die ganze Leidenschaft der Autorin drinsteckt - sehr fesselnd und empfehlenswert, auch für Erwachsene - ich konnte es mit meinen 55 Jahren kaum aus der Hand legen...!

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