In einem Zeitstrang neben dem unseren...
Pagans - Ein Killer. Zwei Cops. Hunderte GötterDas Buch spielt in einem alternativen 21 Jahrhundert auf einem kleinen, politsch absolut unwichtigen, unterentwickelten Inselstaat Britannien, in dem die Menschen zwar auf der einen Seite gekleidet sind ...
Das Buch spielt in einem alternativen 21 Jahrhundert auf einem kleinen, politsch absolut unwichtigen, unterentwickelten Inselstaat Britannien, in dem die Menschen zwar auf der einen Seite gekleidet sind wie in "Pagan Times"( tätowiert, mit Flechtfrisuren und Kurzschwertern), dieselben "alten" Götter anbeten, auf der anderren Seite hoch entwickelte Technologien nutzen. Untereinander verstritten und uneins leben Sachsen, Pikten, Kelten...nebeneinander.
Captain Aedith, Sächsische Tochter des einflussreichen Earl Lod von Mercia und Inspector Drustan aus dem keltischen Westen werden gemeinsam auf einen Fall angestzt, bei dem ein Mann in einem Ritualmord bestialisch hingerichtet wird. Schnell kommen weitere Morde und politische Intrigen dazu und das Buch reißt einen mit in einen Strudel von Ereignisssen...
Pagans hat mich sofort total abgeholt; die Idee eines hinterwäldlerischen/rückständigen und vollkommen uneinigen Inselstaates, dem die "Panafrikanischen Staaten" als reiche Weltmacht gegenüberstehen, ist ja schon grandios; aber die Bilder, die James Alistair Henry in die Leserköpfe setzt, sind episch. Ich habe auf einer englischen Seite gesehen, dass "Pagans" nur Teil einer dreiteiligen Serie ist und eventuell bei Apple TV verfilmt werden soll.. Hierüber bin ich sehr froh, denn für mich war Pagans ein ultimatives Buch Highlight!