Historische Nachwehen
Post, Mord und Provinzgeflüster - Tod an einem stillen OrtDer ehemalige BKA-Ermittler Sully verdingt sich nach seiner Suspendierung als Briefträger im kleinen Ort Grèngdal, wo er die Post per Rad austrägt. Theoretisch möchte er seinen alten Beruf hinter sich ...
Der ehemalige BKA-Ermittler Sully verdingt sich nach seiner Suspendierung als Briefträger im kleinen Ort Grèngdal, wo er die Post per Rad austrägt. Theoretisch möchte er seinen alten Beruf hinter sich lassen, hat sich jedoch – zusammen mit seiner Tante Rose – bereits als „Radelnder Detektiv“ etabiert, wenn auch inkognito.
Im dritten Band steht die 500-Jahre-Jubiläumsfeier des Flamang-Anwesens. Außer den üblichen Verdächtigen erscheinen auch Menschen aus der Vergangenheit, beispielsweise Jou, eine Beziehung aus der Jugendzeit von Sully. Es scheint weitere Beziehungen zwischen den Gästen zugeben, die Sully zunächst rätselhaft sind. Mitten während der Feier stirbt jemand, und ausgerechnet Jou gerät unter Tatverdacht. Sully ist in der Zwickmühle, seine alte Freundin verteidigen zu wollen, andererseits aber auch – möglichst objektiv – den Todesfall lösen zu wollen. Natürlich inoffiziell. Claire, die engagierte Polizistin, die bereits vorher mit ihm zusammen gearbeitet hat, muss sich explizit Sully gegenüber zurück halten.
Die versteckten Beziehungen zwischen den Gästen treten nach und nach zu Tage, und der Fall bekommt eine überraschende Wendung. Die Oldtimer der Familie Flamand – Tante Rose hat nicht nur eine, sondern mehrere Enten – kommen auch hier wieder zur Sprache.