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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 06.07.2025

Leider enttäuschend

Zehn Eis an einem Tag
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Von lesemaus74
"10 Eis an einem Tag": Der Titel und das tolle Cover haben mich zum Lesen eingeladen, und auch die Story hörte sich gut an. Das ist sie eigentlich auch, doch leider schweift die Geschichte ...

Von lesemaus74
"10 Eis an einem Tag": Der Titel und das tolle Cover haben mich zum Lesen eingeladen, und auch die Story hörte sich gut an. Das ist sie eigentlich auch, doch leider schweift die Geschichte mir immer wieder zu weit vom Thema ab. So geht es dann plötzlich um die Träume der Eltern, oder das Hobby des Dorfpolizisten, welche für die Geschichte uninterressant sind. An manchen Stellen gibt es plötzlich Ausschweifungen zu Feen und immer wieder dem Buch "Die größten Irrtümer der Menschheitsgeschichte". Auch gibt es leider sehr viele Wörter, die für Kinder nicht zu Verstehen sind, wie z.B.: einverleibt, minimalistisch, zermürben, plump, radikal,...
Alles sehr schade, denn die Story von einem Kind, welches sich vornimmt 10 Eis zu essen und einer grimmigen Fee, die alles dafür macht, dies zu verhindern hat was.
Die Illustrationen gefallen mir gut. Es ist auch schön, das die Charaktere divers sind.
Ich persönlich werde das Buch so nicht nutzen, sondern eher den Kern der Geschichte frei rezählen.

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Veröffentlicht am 03.02.2026

Enttäuschend

Vom kleinen Spatz, der eine große Amsel werden wollte
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Das Cover zeigt einen Vogel in Menschenkleidung auf einem Kaktus sitzend. Der Vogel ist pink, also keiner Vogelart zuzuordnen. Mich spricht da eher der Titel an, als das Coverbild. Im Buch geht es erstmal ...

Das Cover zeigt einen Vogel in Menschenkleidung auf einem Kaktus sitzend. Der Vogel ist pink, also keiner Vogelart zuzuordnen. Mich spricht da eher der Titel an, als das Coverbild. Im Buch geht es erstmal mit einem doppelseitigen Wimmelbild los, welches aber mit der Geschichtenichts zu tun hat, auf den letzten Seiten das gleiche Bild bei Nacht. Ich habe versucht, die Orte im Buch im Wimmelbild zu finden, dies aber vergebens. Im Buch ist jede Doppelseite gleich gehalten. Immer gibt es ein Vogelkind, welches gerne der nächstgrößere Vogel werden möchte und immer wieder gibt es einen Elternteil, welcher sagt, dass dies nicht geht und alles abtut. Der Wortlaut ist immer fast gleich, welches am Anfang noch nett ist, da Kinder Wiederholungen lieben, später aber eher nervt, da es keine Abwechslung gibt. Auch scheinen die Erwachsenen gar nicht richtig Interesse am Kind zu haben. Sie lesen, telefonieren oder schauen ihr Kind nicht an. Also keinerlei Wertschätzung. Die verschiedenen Vogelarten sind leider nicht gut zu erkennen. So ist der Spatz rosabeige mit gelbem Schnabel, die Graugans ist gelb und dem Storch fehlen die Schwarzen Federn, also nicht naturnah illustriert und für Kinder, durch die Vermenschlichung nur schwer bis gar nicht zu erkennen. Was mit Vögeln beginnt endet merkwürdigerweise mit einem Flugzeug und einer gemeinsamen Reise zum Mond. Also keine individuellen Ergebnisse.
Mein Fazit: Jeder sollte seine Wünsche verwirklichen und man sollte besonders Kinder darin bestärken und diese nicht einfach als Sinnlos abtun. Der Titel war da vielversprechend, aber der Inhalt brachte dies nicht rüber. Auch die Illustrationen haben mich durch ihre nicht gut erkennbaren Vögel und die unaufmerksamen Eltern, nicht überzeugt. Der Text erst nett gemacht, dann eher langweilig kopiert.

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Veröffentlicht am 20.09.2025

Gefällt mir nicht

Wir schaffen das, kleines Faultier!
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Das Cover des Buches und die Buchgröße fand ich noch sehr schön, aber die Geschichte ist für mich eine Aneinanderreihung von Dingen. Die Geschehnisse werden nicht erklärt, es gibt also viele offene Fragen, ...

Das Cover des Buches und die Buchgröße fand ich noch sehr schön, aber die Geschichte ist für mich eine Aneinanderreihung von Dingen. Die Geschehnisse werden nicht erklärt, es gibt also viele offene Fragen, warum was passiert ist. Plötzlich geht es um ein Boot im Baum, dann taucht ein Luftschiff auf, mit welchem Kinder nichtsmehr anfangen können. Steine liegen auf der nächsten Seite vor dem Zug,...Eigentlich geht es doch um die Überraschungstorte, aber es wird nicht erkennbar für wen diese ist. Warum dann "Überraschungstorte"? Auch die Illustrationen sind für Kinder schwer zu deuten und zu erkennen, da diese sehr "dunkel" und "verschwommen" sind. Sie passen auch nicht gut zum Text. Auf einer Seite heißt es:" Und so reisen sie zu dritt weiter." Ich sehe auf dieser Seite aber acht Figuren. Das Faultier ist ganz nett illustriert, aber von einem Faultier erwarte ich Langsamkeit und "Faulheit".

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Veröffentlicht am 12.07.2025

Punkte

Vom Glück, besonders zu sein
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Das Buch hat mich vom Titel her angesprochen. "Vom Glück, besonders zu sein". Aber im Buch ist der Käfer gar nicht darüber glücklich, besonders zu sein, sondern versucht sich den anderen Käfern anzupassen. ...

Das Buch hat mich vom Titel her angesprochen. "Vom Glück, besonders zu sein". Aber im Buch ist der Käfer gar nicht darüber glücklich, besonders zu sein, sondern versucht sich den anderen Käfern anzupassen. Und bis zum Ende akzeptiert er sich nicht so, wie er ist, was ich schade finde, und eine falsche Botschaft für Kinder ist.
Die Bilder sind einfach gehalten, es ist nicht zu viel "drumherum" auf den Seiten , was ich für Kleinkinder gut finde.
Allerdings ist zum Beispiel auf der Seite, auf der es regnet, der Regen nur schwer zu erkennen, ich musste genau hinsehen, was das Buch schnell unverständlich macht.
Was ich sehr schade finde ist, dass man die Emotionen des Käfers nur schwer erkennen kann. Das hätte ich für das Buch schon wichtig gefunden.
Auf der letzten Seite sind Symbole, mit denen ein Kind nichts anfangen kann. Man hätte kindgerechtere verwenden können.
Der Text ist sehr kurz gehalten und einfach geschrieben. Für ein Kind also gut zu verstehen.
Fazit: Mir gefällt das Buch nicht und ich würde es, so leid es mir für den Autor tut, nicht weiterempfehlen.

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Veröffentlicht am 12.07.2025

Klassiker

Stolz und Vorurteil
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Das Cover fand ich echt schön und es freute mich, einen Klassiker von Jane Austen als Disneyversion für Kinder zu lesen. Aber ich wurde regelrecht enttäuscht. Das Buch ist angegeben für Kinder ab vier ...

Das Cover fand ich echt schön und es freute mich, einen Klassiker von Jane Austen als Disneyversion für Kinder zu lesen. Aber ich wurde regelrecht enttäuscht. Das Buch ist angegeben für Kinder ab vier Jahren. Ein Kind in diesem Alter kann überhaupt nicht verstehen, worum es im Buch geht und überhaupt ist die Story nichts für vierjährige.
Ich würde dieses Buch auch älteren Kindern nicht empfehlen, da es mit den vielen Namen (Mr. Micksy, Mr. Mausham, Ms. Gitta) und Orten (Longbourn, Meryton, Netherfield) nur sehr schwer zu lesen und zu sortieren ist.
Die Story springt zwischen einem reichen Onkel, einer Liebe, einer Ziegendressur, einem verliebten Mäuserich und noch einem weiteren Mäusemann hin und her und ist nur schwer zu verstehen.
Auch ist die Schreibweise sehr abgehakt in Vergangenheitsform geschrieben, was das lesen ebenfalls erschwert.
von mir leider ein klares "Nein".

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