Ich hoffe wir dürfen eines Tages zurück nach Hawaii kehren
This could be foreverIch habe mich riesig gefreut, ein letztes Mal nach Hawaii zurückzukehren. Anfangs war ich skeptisch, ob Lilly Lucas es schaffen würde, den besonderen Vibe, den ich schon aus Green Valley oder Cherry Hill ...
Ich habe mich riesig gefreut, ein letztes Mal nach Hawaii zurückzukehren. Anfangs war ich skeptisch, ob Lilly Lucas es schaffen würde, den besonderen Vibe, den ich schon aus Green Valley oder Cherry Hill so geliebt habe, auch in einem völlig neuen Setting wie Hawaii einzufangen. Doch schon mit dem ersten Teil war ich restlos überzeugt – sie hat es einfach wieder geschafft, Atmosphäre, Leichtigkeit und Tiefe so zu vereinen, dass man sich sofort wohlfühlt.
Umso trauriger war es, als ich den letzten Teil beendet habe und wusste, dass es diesmal wirklich kein weiteres Buch mehr geben wird.
Besonders ins Herz geschlossen habe ich die Kommunikation zwischen Chip und Millie. Natürlich gibt es – wie man es von Lilly Lucas kennt – auch hier wieder Probleme und etwas Drama. Aber gerade das macht die Geschichte so realistisch: Konflikte werden nicht einfach ignoriert, sondern durch ehrliche Gespräche und echtes Bemühen bewältigt.
Die Entwicklung der beiden hat mich unglaublich berührt. Zu sehen, wie Chip und Millie sich füreinander entscheiden, aus ihren Fehlern lernen und den anderen dieses Mal bewusst an erste Stelle setzen, war einfach wunderschön. Diese zweite Chance und die Art, wie sie sie nutzen, haben mir beim Lesen so viel Freude und Glück geschenkt.
Ein würdiger Abschluss einer Reihe, die ich sehr geliebt habe – und die ich garantiert nicht so schnell vergessen werde.