Cover-Bild The West Wind – Reich aus Licht und Dornen (The Four Winds 2)
Band 2 der Reihe "The Four Winds"
(5)
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9,99
inkl. MwSt
  • Verlag: arsEdition
  • Genre: keine Angabe / keine Angabe
  • Ersterscheinung: 26.05.2025
  • ISBN: 9783845861180
Alexandria Warwick

The West Wind – Reich aus Licht und Dornen (The Four Winds 2)

Anne-Marie Wachs (Übersetzer), Simone Jakob (Übersetzer)

Ein verräterischer Gott, düstere Geheimnisse und ein Weg, auf dem die Verführungen lauern ... Das Booktok-Phänomen von Alexandria Warwick endlich auf Deutsch!
Brielle hat ihr Leben der Abtei gewidmet. Sie hat noch nie einen Mann berührt. Doch als sie im Wald einen verletzten Fremden findet, kann Brielle nicht anders, als ihm zu helfen. Diese schicksalshafte Begegnung führt sie in die Unterwelt, wo die Luft nach Verfall riecht und das tückische Feenvolk regiert. Dort entdeckt sie, dass der Mann, dem sie geholfen hat, in Wirklichkeit ein Gott ist: Zephyr, der Westwind, Bringer des Frühlings. In der Unterwelt kann Brielle nur Wenigen vertrauen, vor allem nicht Zephyr. Er ist hinterlistig und gefährlich – doch noch nie hat sie jemand so sehr in seinen Bann gezogen … 
Magisch, spicy und absolut unwiderstehlich – eine packende Forbidden Love-Romantasy, inspiriert von der schottischen Ballade "Tam Lin" sowie dem Mythos von Hero und Leander. Auch einzeln als Standalone lesbar!

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 23.09.2025

Habe ich mehr geliebt als Band eins!

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Auch der zweite Band der Reihe war wieder absolut spannend zu lesen.
Der Schreibstil der Autorin ist wirklich detailreich und ich habe mich sofort wohlgefühlt in der Story, wahnsinnig gut!

Brielle und ...

Auch der zweite Band der Reihe war wieder absolut spannend zu lesen.
Der Schreibstil der Autorin ist wirklich detailreich und ich habe mich sofort wohlgefühlt in der Story, wahnsinnig gut!

Brielle und Zephyr mochte ich wirklich gerne, vor allem Brielle ist ein sehr authentischer Charakter. Von Anfang an war sie mir sympathisch und ich fand es spannend wie sie sich im Laufe des Buches entwickelt hat.

Die Story war von Anfang bis Ende absolut gut durchdacht. Es hat mir tolle Lesestunden geschenkt und das Ende hat noch mal alles rausgehauen was geht.
Ich freue mich sehr auf den nächsten Band!

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Veröffentlicht am 27.07.2025

Ein atmosphärischer Tauchgang in Mythos, Magie und verbotene Gefühle

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The West Wind ist der zweite Band der Four Winds-Reihe von Alexandria Warwick, lässt sich aber problemlos eigenständig lesen – was ich sehr begrüßt habe. Der Roman nimmt uns mit in eine düstere, mythologisch ...

The West Wind ist der zweite Band der Four Winds-Reihe von Alexandria Warwick, lässt sich aber problemlos eigenständig lesen – was ich sehr begrüßt habe. Der Roman nimmt uns mit in eine düstere, mythologisch durchtränkte Welt, in der eine junge Frau zwischen Glauben, Pflicht und aufkeimender Sehnsucht zerrieben wird.

Worum geht’s?
Brielle, aufgewachsen im Kloster von Thornbrook, hat ihr Leben dem heiligen Vater gewidmet – Schmiedin, angehende Akolythin und vollkommen abgeschottet von weltlichen Versuchungen. Doch als sie im Wald auf den verletzten Zephyr trifft, den Gott des Westwinds, beginnt ihre Welt zu bröckeln. Ihre gute Tat zieht sie in eine ganz andere: die Unterwelt. Und diese ist so gar nicht heilig. Verführerisch, gefährlich und von trügerischen Feenwesen bewohnt, stellt sie Brielle vor Prüfungen, die ihr nicht nur körperlich, sondern vor allem seelisch und moralisch alles abverlangen.

Was überzeugt?
Warwicks Schreibstil ist atmosphärisch dicht, fast poetisch. Besonders gelungen fand ich die Mischung aus schottischer Balladenstimmung („Tam Lin“) und griechischer Mythologie – ein eher ungewöhnlicher Mix, der hier aber wunderbar funktioniert. Brielle ist eine glaubhafte Protagonistin, innerlich zerrissen, aber nie passiv. Ihre Entwicklung – vom scheuen Klostermädchen zur Frau, die eigene Entscheidungen trifft – wirkt organisch.
Und Zephyr? Der ist ein Paradebeispiel für den „düster-verführerischen“ Love Interest: geheimnisvoll, ein bisschen gefährlich und definitiv kein klassischer Romantyp. Man weiß nie ganz, woran man bei ihm ist – was perfekt zur schillernden Bedrohung der Unterwelt passt.

Was hakt ein wenig?
Die erste Hälfte baut sehr auf Atmosphäre und innere Konflikte, was ich persönlich mochte – Leser:innen, die mehr Tempo und Plot-Drive erwarten, könnten aber etwas Geduld brauchen. Auch hätte ich mir noch mehr Einblick in die Lore und Regeln der Unterwelt gewünscht – manchmal blieb sie etwas diffus. Dafür entschädigen aber starke Szenenbilder und eine unterschwellige Sinnlichkeit, die nie kitschig wird.

Fazit:
Ein märchenhaft-düsterer Fantasy-Roman mit Tiefgang, Romantik und Mythos – perfekt für Fans von romantischer Fantasy mit komplexen Heldinnen und dunklen Helden.
Brielles innerer Konflikt zwischen Glaube und Verlangen ist das emotionale Herzstück dieser Geschichte – und genau das macht sie lesenswert.

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Veröffentlicht am 16.07.2025

Das Zusammenspiel von Liebe und Vertrauen

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Brielle lebt seit 10 Jahren in der Abtei und hat dieser ihr gesamtes Leben gewidmet. Sowohl ihr Kopf als auch ihr Herz sind voll und ganz dabei.

Bis sich mit einer einzelnen Begegnung alles verändert. ...

Brielle lebt seit 10 Jahren in der Abtei und hat dieser ihr gesamtes Leben gewidmet. Sowohl ihr Kopf als auch ihr Herz sind voll und ganz dabei.

Bis sich mit einer einzelnen Begegnung alles verändert. - Nachdem sie im Wald einen verletzten Mann findet und sich entscheidet ihm zu helfen.

Genau dieser Mann - der Westwind - führt sie ein erstes Mal in die Unterwelt und lehrt ihr einige für sie neue Dinge.

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Die Geschichte von Brielle und Zephyr ist einfach ein gefühlsmäßiges Auf und Ab. Ein Kampf zwischen Kopf und Bauch. Und dies erfordert einfach unglaublich viele so wichtige Entscheidungen.

Die Wandlung von Brielle während des Buches ist einfach Wahnsinn. Die kleine, zurückhaltende und strickt den Regeln folgende Brielle lernt endlich zu was sie fähig sein kann und was sie ohne ihre Abtissin erreichen kann - und ohne ihren Schutz.

Aber auch Zephyr hat eine so tolle Entwicklung durchgemacht. Brielle, die als erste endlich versucht den Westwind zu einem besseren Mann zu machen. - zu dem Mann, der er eigentlich ist.

Das Ende hat mich fast zerstört. Es war so traurig und mitreißend. Und so schön das Ende mitzuerleben.

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Veröffentlicht am 15.07.2025

Spannender zweiter Teil

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Rezension zu The West Wind - Reich aus Licht und Dornen


🗡️ Brielle hat ihr Leben ihrem Gott gewidmet, doch als sie einen Fremden im Wald findet, kann sie sich nicht von ihm abwenden. Bei dem Fremden ...

Rezension zu The West Wind - Reich aus Licht und Dornen


🗡️ Brielle hat ihr Leben ihrem Gott gewidmet, doch als sie einen Fremden im Wald findet, kann sie sich nicht von ihm abwenden. Bei dem Fremden handelt es sich um Zephyr, den wir schon im ersten Teil kennengelernt haben. Die Begegnung führt sie in die Unterwelt und es kommen Geheimnisse ans Licht.

🍃 Brielle ist zu Beginn sehr naiv. Sie lebt seit ihrer Kindheit in der Abtei und hat ihr ganzes Leben ihrem Glauben gewidmet.
Das war teilweise etwas anstrengend beim Lesen. Gehört aber zu ihrer Charakterentwicklung dazu. Sie macht eine enorme Entwicklung durch und beweist eine unfassbar me Güte und Stärke.

🌪️ Zephyr ist, wie in Teil 1, erstmal ein Arsch, allerdings hat das seine Gründe. Nach und nach wird sein wahrer Charakter enthüllt und auch warum er in Teil 1 so gehandelt hat.

🗡️ Ich habe ein bisschen gebraucht, um in die Geschichte zu kommen, fand sie dann aber sehr interessant und spannend.
Auch Brielles “Beruf” als Schmiedin finde ich echt super. Die Unterwelt hat mir gut gefallen, ich hätte gerne noch mehr dazu gelesen.

🍃 Der Schluss war erstmal etwas schockierend und auch irgendwie etwas “einfach”. Hat mir dann aber trotzdem gut gefallen. Der Epilog ist richtig klasse.

🌪️ Wir lernen auch den nächsten Bruder kurz kennen und ich bin schon sehr gespannt, wie seine Geschichte gehen wird.

Es bekommt eine klare Leseempfehlung.
😺😺😺😺,😺

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Veröffentlicht am 04.11.2025

2.5 ⭐

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Trotz einer vielversprechenden Idee konnte mich dieses Buch leider nicht wirklich begeistern. Die Grundgeschichte klang spannend und bot eigentlich alles, was ein guter Fantasy-Roman mit einer Prise Romantik ...

Trotz einer vielversprechenden Idee konnte mich dieses Buch leider nicht wirklich begeistern. Die Grundgeschichte klang spannend und bot eigentlich alles, was ein guter Fantasy-Roman mit einer Prise Romantik braucht – doch die Umsetzung blieb weit hinter den Erwartungen zurück. Das Erzähltempo zog sich unnötig in die Länge, wodurch die Spannung früh verloren ging. Viele Szenen wirkten, als hätten sie allein den Zweck, die Seiten zu füllen, anstatt die Handlung wirklich voranzutreiben oder die Figuren zu vertiefen.

Dabei steckt durchaus Potenzial in der Geschichte, und einige Momente waren durchaus interessant. Nur fehlte mir das gewisse Etwas – die Dynamik, das Gefühl, dass etwas wirklich auf dem Spiel steht. Auch die romantische Entwicklung konnte mich nicht überzeugen; sie blieb blass und wirkte eher beiläufig als emotional mitreißend.

Am Ende blieb bei mir der Eindruck eines Buches, das mit einer strafferen Erzählweise und mehr emotionaler Tiefe viel stärker hätte sein können. So war es zwar keine Qual zu lesen, aber leider auch kein Roman, der lange im Gedächtnis bleibt.