Das Ende hat mich überrascht
FEELS LIKE AN AUTUMN BREEZEBewertet mit 3.5 Sternen
Zum Buch:
Fleur ist ein Megastar, der leider die Bodenhaftung verloren hat. Als sie mal wieder über alle Stränge schlug, zogen ihr Managment und ihr Eltern die Reißleine und ...
Bewertet mit 3.5 Sternen
Zum Buch:
Fleur ist ein Megastar, der leider die Bodenhaftung verloren hat. Als sie mal wieder über alle Stränge schlug, zogen ihr Managment und ihr Eltern die Reißleine und schickten Fleur für sechs Wochen in die Pampa auf eine einsame Ranch.
Dort soll sie die Ställe ausmisten und allgemein bei den anfallenden Arbeiten helfen und dort lernt sie Will kennen ...
Meine Meinung:
Die Story beginnt mit einem Zeitungsbericht, Fleur wird verbannt, kommt zu Sofie und Will und dann beginnt es richtig. Fleur, die eigentlich Flora heißt, hat den Halt verloren. Sie kommt auf der Farm an, findet alles schrecklich und spielt den verwöhnte Star, der mit so einem einfachen Leben nichts anfangen kann. Aber nach und nach fühlt sie sich auf der Ranch wohler, Will und sie kommen sich näher, bis ein Missverständnis sie wieder auseinander reißt. Dann kehrt Flora nach L.A. zurück, mit Liebeskummer und vielen Ideen für neue Lieder.
Zu Beginn fand ich es etwas oberflächlich und vorhersehbar. Auch störten mich die Logikfehler wie z.B. Maultier oder Esel, ja was denn jetzt. Oder Will, der sei Psychologiestudium unterbrochen hat, dann aber Gesetzesbücher auf seinem Schreibtiscj hat und nicht weiß, ob er sein Jurastudium beenden soll.
Das letzte Drittel hat mich dann aber versöhnt, obwohl ich den Verlauf von Sofies Geschichte schon vorrausgeahnt hatte, hat es mich eiskalt erwischt. Kurzum, wäre die ganze Story so gewesen, wie das letzte Drittel, wäre es ein Herzensbich geworden. So ist es gute Unterhaltung, wenn man am Anfang durchhält und über kleinere Logikfehler hinwegsehen kann.