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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 28.09.2025

Mörderisch, übersinnlich und unheimlich emotional

Frag nach Andrea
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Meine Meinung


Ich habe eine schlaflose Nacht hinter mir, da ich in diesen wahnsinnig spannenden Thriller hineingelesen habe und nicht mehr aufhören konnte.

Es geht um Meghan, Brecia und Skye, die ...

Meine Meinung


Ich habe eine schlaflose Nacht hinter mir, da ich in diesen wahnsinnig spannenden Thriller hineingelesen habe und nicht mehr aufhören konnte.

Es geht um Meghan, Brecia und Skye, die alle drei in einer Dating-App einen attraktiven, charmanten und mörderischen Mann kennengelernt haben. Alle drei Frauen wurden von ihm umgebracht und existieren in einer Zwischenwelt. Sie können erst ewige Ruhe finden, wenn sie ihren Mörder zur Strecke gebracht haben. Ein schwieriges Unterfangen ...

Wie genial, bitte schön, ist dieser Thriller? Hier wird nicht einfach nur gemordet und fertig. Wir dürfen die Mordopfer über den Tod hinaus begleiten und kennenlernen. Das fand ich unheimlich emotional, spannend und außergewöhnlich, da die drei Frauen so manchen Mord verhindern konnten; so manches Mal aber auch machtlos waren.

Ab dem Zeitpunkt, wo sich die drei Frauen gegenseitig wahrnehmen können, nimmt die Geschichte nervenzehrende Ausmaße an.

Mehr erzähle ich nicht mehr. Macht es wie ich, lesen und den (für mich) besten Thriller 2025 erleben. Wenn Ihr Angst bekommt: Fragt nach Andrea!

Fazit

Spannend, mutmachend und emotional. Der Tod ist nicht das Ende!

Eine klare Empfehlung! Danke Noelle. W. Ihli.

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Veröffentlicht am 21.09.2025

Acht Höfe musst du überqueren

Katabasis
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Meine Meinung

Acht Höfe musst du überqueren

Die ehrgeizige Linguistin Alice Law und der smarte Mathematiker Peter Murdoch sind Konkurrenten am Cambridge Institut, die ein und dasselbe Ziel verfolgen: ...

Meine Meinung

Acht Höfe musst du überqueren

Die ehrgeizige Linguistin Alice Law und der smarte Mathematiker Peter Murdoch sind Konkurrenten am Cambridge Institut, die ein und dasselbe Ziel verfolgen: Den tödlich verunglückten Professor Grimes aus der Hölle zu retten. Besonders Alice legt viel Wert darauf, dass ihnen die Expedition durch die Hölle gelingt; möchte sie doch einen erfolgreichen Abschluss in der Analytischen Magie erhalten.

Die Geschichte spielt abwechselnd im Cambridge Institut, für magisch Begabte und in der Hölle, in der wir ohne große Vorlaufzeit landen.
Sie ist so, wie wir sie uns vorstellen; andererseits auch wieder nicht. Acht Höfe müssen überquert werden, um den Professor zu retten und wieder in die reale Welt einzudringen.

Stolz
Wollust
Gier
Zorn
Gewalt
Grausamkeit
Tyrannei
Der Achte Hof (Ramanujan)



Bei Alice war ich mir nie sicher, ob sie über Leichen gehen würde, um ihr Ziel zu erreichen. Im Lauf des Höllentrips durfte ich jedoch ihre sensible Seite kennenlernen und konnte ihr Verhalten besser verstehen.

Peter empfand ich als sehr undurchsichtig, da ich ihm seine stets gut gelaunte Art irgendwie nicht ganz abnahm. Im College nahm er sich sämtliche Freiheiten heraus. Wochenlang erschien er zu keinen Vorlesungen, ohne dass es Konsequenzen für ihn hatte. Die Hintergründe dazu haben mich sehr berührt.

Professor Grimes ist ein schwieriger Mensch, der Studenten gerne von sich abhängig macht. Das ist ihm besonders bei Alice gelungen, die daran beinahe zerbrochen wäre. Was ich über ihn in der Hölle erfahren durfte, hat mich nicht großartig überrascht; vielmehr ist er ein Charakter, der gerne in der Hölle schmoren dürfte.

Die verschiedenen Höfe zu überqueren, war sehr spannend. Die Namen zeigen ja sofort, um welche Sünden es sich handelt. Die Hölle ist düster und mit vielen grauen Schattenmenschen, die versuchen, den Achten Hof zu erreichen, um entweder Reinkarnation oder den ewigen Frieden zu erlangen. Wer mit dem Fluss Lethe in Berührung kommt, löscht sich selbst und somit alle Erinnerungen aus. Es haben bisher keine lebendigen Menschen geschafft, wieder in das Reich der Lebenden zu gelangen. Das macht den besonderen Reiz in der Geschichte aus, weil man mit Alice und Peter mitfiebert und hofft, dass sie es schaffen werden.

Gefährliche und sehr emotionale Begegnungen machen das Abenteuer in der Unterwelt zu einem ganz besonderen Lesegenuss. Ein Vorfall hat mich kalt erwischt und traurig gestimmt.

Das Ende war so, wie ich es mir erhoffte, obwohl ich nicht damit gerechnet habe, dass mein Wunsch in Erfüllung geht.

Fazit

Dies ist das dritte Buch, das ich von der Autorin gelesen habe. Katabasis war keine Lektüre für mich, die man schnell weg liest. Vielmehr fordert sie die Leserschaft auf, ihre Botschaften zu enträtseln. Neben ihrer Liebe zu Zahlen wartet sie dieses Mal auch mit Pentagramms und magischer Kreide auf. Kuang hält uns, ohne erhobenen Zeigefinger, einen Spiegel vors Gesicht.

Eine klare Empfehlung. Danke, R.F. Kuang.

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Veröffentlicht am 17.09.2025

Merci, für die gelungene Fortsetzung

Merci Agneta
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Meine Meinung


Nach Bonjour Agneta durfte ich jetzt wieder dem Kloster in Saint Carelle einen Besuch abstatten und in dem herrlichen Garten gemütliche Stunden verleben. In das Städtchen in der Provence ...

Meine Meinung


Nach Bonjour Agneta durfte ich jetzt wieder dem Kloster in Saint Carelle einen Besuch abstatten und in dem herrlichen Garten gemütliche Stunden verleben. In das Städtchen in der Provence habe ich mich hoffnungslos verliebt; besonders Einar wiederzusehen, war ein besonderes Erlebnis. Zugegeben, ich hätte den alten Knaben nicht unbedingt tanzend im pink farbigen Seidenslip erleben müssen; aber, was schert sich der demenzkranke Mann, der Wein 🍷 Käse 🧀 und Agneta über alles liebt?

Agneta möchte nicht mehr zurück in ihr altes Leben, aber das Kloster steckt ganz tief in den roten Zahlen. Die Aktionen, um das Kloster zu retten, haben mich sehr amüsiert, da solche Ideen nur die liebevollen Bewohner im Ort und Agneta haben können. Paul kommt ihnen auch zur Hilfe, indem er sich um den ganzen Papierkram kümmert. Wer Paul ist, möchte ich nicht verraten, da Ihr ihn am besten im ersten Band selbst kennengelernt; solltet Ihr das bisher noch nicht getan haben.

Der Schreibstil liest sich wie Butter, mit einem würzigen Käse und einem kräftigen Schluck Rotwein. In Frankreich konnte Agneta bisher ihren kulinarischen Genüssen frönen, ohne dass irgendjemand Anstoß an ihrer immer fülliger werdenden Figur nahm.

Ab jetzt wird es schwierig etwas zu schreiben ✍️, ohne zu spoilern. Daher werde ich nicht zu viel verraten, um Euch die Gelegenheit zu geben, die Geschichte selbst zu erkunden.

Agneta schwebt, trotz der finanziellen Probleme um das Kloster, im siebten Liebeshimmel. Ein trauriges Ereignis zwingt sie jedoch Wege zu gehen, die sie eigentlich nie mehr gehen wollte. Mich hat das sehr, sehr traurig gestimmt. Doch es gibt weiterhin viele Szenen, die mir ein Lächeln ins Gesicht gezaubert haben.

Ich war erst überglücklich, dass im späteren Verlauf, Agneta wieder den richtigen Weg eingeschlagen hat. Leider passieren Dinge, die ihr die Vernunft schon vorher mitgeteilt hat; ihre Selbstlügen aber nicht wahrhaben wollten.

Fazit

Ich hatte wunderbare Lesestunden mit Agneta, die gelernt hat, sich selbst nicht so wichtig zu nehmen und den Mut aufgebracht hat, ein selbst bestimmtes Leben zu führen. Sie hatte es nicht von langer Hand geplant, und somit war es ein Sprung ins kalte Wasser.

Die Figuren sind hinreißend gezeichnet und haben mein Herz erneut im Sturm erobert. Mit einigen Wendungen habe ich im Leben nicht gerechnet und bin mir nicht sicher, ob ich das Buch zufrieden zuklappen konnte. Ich habe irgendwie das Gefühl, da kommt noch was. Auf mich wirkt es noch nicht vollständig.

Ich empfehle Euch, das Nachwort zu lesen.

Merci Beaucoup, Emma Hamberg. Wird es nochmal eine Fortsetzung geben?

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Veröffentlicht am 09.09.2025

Eine Geschichte mit magischen Zutaten

Die geheimnisvolle Bäckerei in der rue de Paris
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Meine Meinung


Mit der Irin Edie Lane hat die Autorin eine Hauptfigur gezeichnet, wie sie liebenswerter nicht sein könnte. In Trauer um ihre Mutter und ohne berufliche Perspektive möchte sie in einer ...


Meine Meinung


Mit der Irin Edie Lane hat die Autorin eine Hauptfigur gezeichnet, wie sie liebenswerter nicht sein könnte. In Trauer um ihre Mutter und ohne berufliche Perspektive möchte sie in einer Bäckerei in Paris ihr Glück versuchen. Vor Ort ist sie erstmal schwer enttäuscht, da sich die Bäckerei ca. 80 Kilometer von Paris entfernt in Compiègne befindet. Als sie in der La Boulangerie et Pâtisserie de Compiègne ankommt, ist der Empfang ihrer Chefin alles andere als herzlich. Madame Moreau zeigt ihr wortkarg und mürrisch ihre kleine Wohnung, unterhalb des Daches. Auch an Edies ersten Arbeitstagen verliert Madame Moreau kein Wort zu viel.

Es ist ihr verboten, die Backstube zu betreten. Edie wird das Gefühl nicht los, dass dort unerklärliche Dinge passieren ...

Nichts ist so, wie Edie es sich erträumt hat; dennoch spürt sie, das ist der Ort, an dem sie glücklich werden könnte. Besonders, nachdem sie sich eine heiße Schokolade zubereitet hat, deren Rezept sie in ihrem Zimmer gefunden hat.

Ich bin in dieses Buch eingetaucht und habe mich sehr wohlgefühlt. Liebe, Freundschaft und Magie haben mich regelrecht verzaubert. Aus der Sicht von drei Personen werden wir durch das Geschehen geführt.

Edie habe ich auf Anhieb in mein Herz geschlossen. Ihre Selbstzweifel haben sie nicht davon abgehalten, gute Arbeit in der Bäckerei zu leisten und sich einen kleinen Freundeskreis aufzubauen. Sie zeigt sich stets hilfsbereit und kennt keine Grenzen, wenn jemand in ihrem Umfeld in Not gerät.

Hugo Chadwick und Edie fühlen sich zueinander hingezogen und Hugo möchte ihr jeden Wunsch von den Augen ablesen. Seine Leidenschaft gilt dem Fotografieren von schönen Gebäuden. Beruflich arbeitet er jedoch leidenschaftslos in einem Unternehmen und hat ein schweres Päckchen aus der Vergangenheit zu tragen. Dann passiert etwas, das Edie daran zweifeln lässt, dass Hugo der ist, den er vorzugeben scheint.

In der Vergangenheit lernen wir Pierre Moreau kennen und ein Stück Geschichte, aus dem Zweiten Weltkrieg.

Der Schreibstil liest sich wie heiße Schokolade mit Sahne. Man ist ihr nach einem einzigen Schluck verfallen und fühlt sich wie Gott in Frankreich. Alle Figuren sind liebevoll gezeichnet und passen wunderbar in das Geschehen. In Compiègne wird Nachbarschaftshilfe großgeschrieben.

Ich hatte stets den Duft von Backwaren in der Nase, die mit viel Liebe und Magie erstellt wurden.

>>Brot ist etwas Lebendiges. Wenn du dein Herz in die Zubereitung des Teiges steckst, bringst du all denen Freude, die dein Brot essen. << Auszug aus Zitat, Seite 186.
Vor allem, es kann Träume wahr werden lassen.


Fazit

Man nehme eine große Menge Magie, eine Prise Leid, einen Esslöffel Glück und verrühre alles mit sehr viel Empathie, Erinnerung, Hoffnung und Liebe. Das Ganze ca. 1 Stunde in den Ofen und fertig ist "Die geheimnisvolle Bäckerei!" Ich habe in kürzester alles aufgegessen und hatte ein sehr wohliges Gefühl im Magen.

Von mir eine klare Empfehlung. Evie Woods zählt mittlerweile zu meinen Lieblings-Autorinnen.

Danke, Evie Woods. Ich erlebe bei süßen Backwerk stets die gleiche Magie.

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Veröffentlicht am 08.09.2025

Geht unter die Haut

Du musst meine Hand fester halten, Nr. 104
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Zum Inhalt

Der kleine Hardy verliert 1945 auf der Flucht von Sopot (Danzig) seine Familie und landet in einem Heim. Sein Alter schätzt man dort auf drei Jahre. Sein Namensschild ist unleserlich und somit ...

Zum Inhalt

Der kleine Hardy verliert 1945 auf der Flucht von Sopot (Danzig) seine Familie und landet in einem Heim. Sein Alter schätzt man dort auf drei Jahre. Sein Namensschild ist unleserlich und somit eine Suche nach ihm fast unmöglich. So wird aus dem kleinen Jungen Nr. 104. Das katholische Heim ist richtig grausam zu den Kindern. Vergehen, die eigentlich gar keine sind, werden hart bestraft. Somit ist es nicht verwunderlich, dass der kleine Hardy zum Bettnässer wird, was wiederum hart bestraft wird. Er hat seine Sprache verloren und egal wie er sich bemüht, er bekommt kein Wort heraus. Er muss verschimmeltes Brot essen, das er jedes Mal erbricht.

Es ist Winter und sehr glatt. Auf dem Weg zur Kirche nimmt die 9-jährige Vollwaise Margret seine Hand und fordert ihn auf, sie ganz festzuhalten. Von da an kümmert sich das Mädchen um den kleinen, hilflosen Jungen, so gut es ihr möglich ist. Als ihre Tante Gisela sie aus dem Heim holt, steht Hardy wieder ganz alleine da.

Nach einem Vorfall wird Hardy als gefährlich eingestuft und in das "Franz Sales Haus" verlegt. Der Anstaltsarzt Dr. Strehl testet an den Kindern Medikamente. Hardy befindet sich die meiste Zeit im Delirium.

Auch Margret hat kein Glück und landet, nachdem sie vergewaltigt wurde, in einem Heim für gefallene Mädchen. Als sie volljährig wird, bekommt sie eine Arbeit im Franz Sale Haus, wo sie Hardy in einem sehr schlechten Zustand wieder findet. Ihr gelingt die gemeinsame Flucht.

Meine Meinung

Geht unter die Haut

Ich weiß ehrlich gesagt nicht mehr, wann ich das letzte Mal bei einem Buch so geweint habe. Was bitte schön hat die Kirche bei Nächstenliebe falsch verstanden? Wie können Nonnen so grausam zu Kindern sein und sich auch noch dazu berechtigt fühlen?

Der gemeinsame Weg von Hardy und Margret war hart; aber von Erfolg gekrönt. Zumindest nach außen hin, scheint alles in Ordnung zu sein. Die schlimmen Erlebnisse bestimmen dennoch auch noch Jahre später ihr Leben. Besonders der Kontrollzwang von Margret beeinflusst das Leben ihrer Tochter Sabine, Enkelin Julia und Urenkelin Emily negativ. Weder Sabine noch Julia können sich richtig um ihre Tochter kümmern. Hardy fühlt sich bei Margret von jeher sicher und nimmt seine Abhängigkeit zu ihr als völlig normal hin.

Abwechselnd in der Gegenwart und Vergangenheit erleben wir das Geschehen. Die Figuren sind wunderbar gezeichnet und ich konnte mit jeder mitfühlen. Eine Verschnaufpause habe ich bei dem Buch nicht bekommen. Ob im Jetzt oder im Damals; die Ereignisse überschlagen sich und haben mir stellenweise schier den Atem geraubt.

Ich hätte das Buch an einem Nachmittag verschlingen können, aber die Ereignisse waren zu emotional, daher waren Lesepausen die bessere Option. Dieser Roman basiert auf wahren Begebenheiten, was das Ganze um so tragischer macht. Die Thematik wurde schon in mehreren Büchern aufgegriffen; Susanne Abel hat sie jedoch besonders eindringlich beschrieben, was ihrer sorgfältigen Recherche geschuldet sein dürfte.

Hardy und Emily sind meine ganz persönlichen Helden. Warum das so ist, solltet Ihr am besten selbst entdecken. Auch vor Margret ziehe ich meinen Hut. Ich konnte verstehen, warum sie oftmals falsch handelte. Meine Besprechung enthält nur einen kleinen Teil der Ereignisse, daher empfehle ich Euch das Geschehen zu erkunden.

Fazit

Eine klare Empfehlung, für diese komplexe, spannende und emotionale Geschichte, die auf wahren Begebenheiten beruht.

Ich empfehle das Nachwort zu lesen und möchte darauf hinweisen, dass die Geschichte sehr sensible Themen wie, Missbrauch, körperliche Gewalt und Medikamenten-Missbrauch enthält.

Das Ende hat mich sehr berührt, und ich konnte das Buch zufrieden zuklappen.

Herzlichen Dank, Susanne Abel. Mit diesem Buch haben sie sich selbst übertroffen.

>>Unkraut vergeht nicht. << Margrets häufigister Spruch.

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