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Veröffentlicht am 05.02.2026

Teuflisch

Devil's Deal
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Jaga ist eine junge Frau, die in ihrem Dorf fast nur mit Misstrauen und Verachtung behandelt wird. Sie besitzt magische Kräfte und möchte die Heilerin ihrer Gemeinde werden, aber weil man sie für eine ...

Jaga ist eine junge Frau, die in ihrem Dorf fast nur mit Misstrauen und Verachtung behandelt wird. Sie besitzt magische Kräfte und möchte die Heilerin ihrer Gemeinde werden, aber weil man sie für eine Hexe hält, wird jemand anders für diesen Posten ausgesucht. Doch dann passiert das Unmögliche: Während der Sommersonnenwende erscheinen Götter und Dämonen auf dem Festplatz und Jaga tanzt die ganze Nacht mit Woland, dem Teufel, der sie für sich beanspruchen will. Doch dafür soll sie in seinen Besitz übergehen und sie weiß nicht, was er plant, also lehnt sie ab. Von nun an macht er ihr das Leben zur Hölle.

Es wird als dunkle Enemies-to-Lovers-Romantasy angepriesen, aber ganz ehrlich? Was ist daran romantisch? Ich sag's euch ohne Spoiler: nichts. Wer das als romantisch verkauft, hat jedenfalls eine andere Vorstellung von Romantik als ich. Woland manipuliert sämtliche Menschen und wenn das nicht reicht, bringt er einfach Leute um, die Jaga am Herzen liegen. Wenn sie nicht will, dass anderen noch mehr passiert, muss sie Sex mit ihm haben. Keine Ahnung, wer das als Romantasy betrachtet, mir bereitet es Übelkeit. Eigentlich schade, weil die Autorin gut schreiben kann und auch Athmosphäre aufbaut. Ich hatte mich auf slawische Folklore gefreut, aber das war einfach furchtbar.

Veröffentlicht am 29.11.2025

Eisbär und Schmetterling

Velvet Falls, but the Gods forgot to die (Velvet-Dilogie 1)
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Velvet ist eine Dämonenreiterin, das heißt, in ihrem Inneren lebt ein Dämon, den sie irgendwann bezwungen hat, und ihr Job ist es, Dämonen zu töten. Eigentlich wollte sie in der Hexenakademie aufgenommen ...

Velvet ist eine Dämonenreiterin, das heißt, in ihrem Inneren lebt ein Dämon, den sie irgendwann bezwungen hat, und ihr Job ist es, Dämonen zu töten. Eigentlich wollte sie in der Hexenakademie aufgenommen werden, doch in ihrer Vergangenheit ist etwas vorgefallen, das ihr diesen Weg verbaut hat. Jetzt erfährt sie dank ihrer dämonischen Visionen, dass die Götter getötet werden sollen. Um das zu verhindern, braucht sie das Blut von sieben Göttersöhnen. Leider sind die nicht so einfach aufzuspüren - mit Ausnahme von einem: Kashmere Sinclaire, ihr Ex-Freund. Velvet würde sich (zu Recht) lieber einen Arm amputieren, als mit diesem Mafiaboss Kontakt aufzunehmen, doch sie hat leider keine andere Wahl, denn sie braucht seine Hilfe.

Das Positive vorneweg: Die Autorin kann schreiben und hat coole Ideen. Leider neigt sie dann dazu, ihre coolen Ideen in den Sand zu setzen, weil sie ein Faible für dermaßen Red-Flag-Loveinterests hat, dass einem normalen Menschen das Grausen kommt. Und sie sich auch viel zu sehr auf ihre Charaktere stützt, ohne diese in irgendeiner Form weiterzuentwickeln. So liest man also ein 500-Seiten-Buch mit einem Plot, der zum Schluss überhaupt keinen Sinn mehr ergibt, Hauptsache, es werden ständig die beiden Hauptpersonen in Kontakt gebracht. Dabei ist es äußerst unangenehm, über Kash zu lesen, weil der eigentlich eher der Prota einer (Dark) Mafiaromance sein sollte. Aber anscheinend ist es egal, dass er ungebeten Gedanken von anderen liest, dass er sich ständig abfällig über die Prota äußert, dass er eifersüchtig ist, obwohl er kein Recht dazu hat, dass er über die Bedürfnisse und Äußerungen der Prota hinwegstiefelt. Ich weiß ja, dass die Autorin auf diese Art von Red Flags steht, aber ich hoffe immer wieder so sehr, dass sie vielleicht ein einziges Mal anständige Männer auf ihre Welten loslässt.

Ich verstehe nicht, wie man es sexy finden kann, wenn ein rasend eifersüchtiger Typ seinem fast unsterblichen (Götter)Bruder mehrmals ein Messer in den Leib rammt, um ihm Schmerzen zu bereiten. Wie man demselben Typen alles verzeihen kann, obwohl er alles falsch gemacht hat, wie man diesen Typen sexy finden kann, wenn er den eigenen Lehrling bedroht. Das ist alles schon schlimm genug, aber am schlimmsten ist, dass das ganze Hin und Her um das Götterblut völlig sinnlos war. Und sich dieser Typ als ein absoluter Verräter und widerlicher Opportunist herausgestellt hat. Wie üblich ist das aber alles nicht so wild, weil der Kerl hooooottttt as hell ist. Na dann.

Veröffentlicht am 29.09.2025

Ich fühle mich verar...

How does it feel?
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Callie ist eine Biologin, die in irgendeinem Hinterwäldlernest einem seltenen Schmetterling hinterherjagt. Dabei fällt sie aus Versehen durch ein Portal in das Reich der Fae und auch noch genau auf den ...

Callie ist eine Biologin, die in irgendeinem Hinterwäldlernest einem seltenen Schmetterling hinterherjagt. Dabei fällt sie aus Versehen durch ein Portal in das Reich der Fae und auch noch genau auf den dunklen Unseelie-Prinzen Mendax. Der zieht sofort messerscharfe Schlüsse: Wenn dir ein Mensch auf den Kopf fällt, will er dich töten = Attentäterin. Er lässt daher Callie töten. Okay, geht nicht so einfach, weil sie von einem magischen Fuchs gerettet wird. Na gut, dann einsperren, von widerlichen Kreaturen im Kerker sexuell belästigen lassen und weil das so schön ist, drei tödliche Prüfungen ablegen. Aber hey, macht nichts. Mendax ist so heiß, dass Callie zu einer Pfütze zerläuft, sobald er sie mit seinen stahlblauen Augen anstarrt. Und so ein bisschen Mord und Folter unter heißen Menschen: Schwamm drüber!

Echt mal, was denkt sich jemand dabei, die ganze Zeit von Mordversuchen und Folter zu schreiben und dann zu erwarten, dass Lesende daraus eine Romanze mitnehmen? Ich erwarte ja von Fae nicht gerade, dass sie Schmusekätzchen sind, aber ich erwarte wenigstens von einer gebildeten Menschenfrau, dass sie nicht scharf auf ihren Mörder wird. Und ganz besonders erwarte ich persönlich von AutorInnen, dass sie ihr Handwerk beherrschen. Wenn sie eine Geschichte in der Ich-Person schreiben, können sie nicht die wichtigsten Fakten zurückhalten, denn alles, was die Protagonistin weiß, müssen auch die Lesenden wissen. Das am Ende war kein Plottwist, das war mieses Handwerk. I said, what I said. Setzen, sechs.

Veröffentlicht am 27.12.2024

Pick me girl

The Last Dragon King - Die Chroniken von Avalier 1
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Seit ihr Vater gestorben ist, muss Arwen für ihre Mutter, ihre jüngere Schwester und sich selbst sorgen. Deshalb trägt sie als einzige Frau im Dorf Hosen und geht jagen. An einem Tag, als sie gerade mit ...

Seit ihr Vater gestorben ist, muss Arwen für ihre Mutter, ihre jüngere Schwester und sich selbst sorgen. Deshalb trägt sie als einzige Frau im Dorf Hosen und geht jagen. An einem Tag, als sie gerade mit einer großen Beute zurückkehrt, sind des Königs Leute im Dorf, weil der König eine neue Frau sucht. (Die alte, die eigentlich noch total jung war, ist gestorben.) Arwens Mutter kriegt Panik, denn Arwen ist eigentlich adoptiert. Weil Arwen so viel magische Macht in sich trägt von einer anderen Drachenlinie, dass sie sogar die des Königs übertrifft, soll sie fliehen. Aber Arwen findet es erstmal wichtiger, beim traditionellen Kussfest mitzumachen, also wird sie geschnappt und ihre starke Magie festgestellt. Sie muss mit dem König und anderen Frauen aufs Schloss, damit herausgefunden wird, wen er schlussendlich zum Mutterleib seines Erben macht.

Dear! Was habe ich hier gelesen? Als Fanfiction einer Zwölfjährigen würde ich noch milde lächeln und sagen, okay, das hast du echt gut gemacht, Leia. Jetzt üb noch ein bisschen, was Erzählstil, Logik, Tempo und Romance angeht, dann wird das schon. Aber das Ding hier wird als Bestseller einer Bestsellerautorin angepriesen. Da fehlt es vorne und hinten. Es fängt schon mal damit an, dass die Prota das ultimative Pick me girl ist. Sie ist nicht wie die anderen Mädchen im Dorf, denn sie trägt Hosen und sie redet nicht nur übers Nähen und Blumen und außerdem isst sie normal und hält keine Diät. Und übrigens hat ihre Mutter für sie eine dunkelbraune Lederrüstung geschneidert - das wird in diesen Worten auch höchstens vierzig Mal erwähnt. Könnte ja sein, dass irgendwer vergisst, dass Arwen als Einzige eine dunkelbraune Lederrüstung trägt, die ihre Mutter für sie geschneidert hat und die nach drei Wochen Training am Königshof zu eng ist, weil sie nämlich dort Anabolika zu sich nimmt, sodass sie in zwanzig Tagen breitere Schultern kriegt und so viele Muskeln, dass ihre Kleidung gesprengt wird.

Überhaupt Wiederholungen. Wenn man bedenkt, dass die Story gerade mal so um die 330 Seiten umfasst, und es so viele innere Monologe gibt, die ständig dasselbe wiederholen, kann man sich vorstellen, dass für eine Handlung - zumindest eine logische - nicht mehr viel Platz bleibt. Immerhin gibt es Instalove - hach, zum ersten Mal gesehen, sofort heiß gefunden, sofort der/die Einzige für den/die andere(n). Dass sowohl der König als auch Arwen eh die hottesten Personen sind, versteht sich von selbst. Der König ist übrigens 21 und hat schon eine Frau und vier Kinder verschleißt. Die Frau starb, weil seine Magie zu stark für sie war, denn er ist ein Drachenwandler und deshalb ist seine Magie so stark und deshalb ... ach komm. Fragt doch nicht nach Logik. Oder Anstand. So was kennt der König nämlich nicht. Ich meine, wenn schon das erste und das zweite Kind gestorben sind, dann höre ich mal auf, die arme Frau zu begatten, denn dann ist klar, dass da was nicht stimmt. Aber der König braucht einen Erben, weil nämlich nur durch Schwangerschaft und Erben alle mit Drachenmagie existieren können, denn ... ach komm. Ich sagte doch: FRAG NICHT NACH LOGIK. Issssssso!

Oder die Aktion, als seine Auserwählte ermordet wird (nicht Arwen, die war zu dem Zeitpunkt nur Prinz Harry - sprich The Reserve). Um die böse Königin dafür zu bestrafen, dass man die Zuchtstute des Königs und damit seinen Erben getötet hat, wollen sie den Erben der bösen Königin töten. Und weil das nicht schon genug Kindergartenverhalten auf Psychopathenniveau ist, macht das nicht etwa eine extra Assassinentruppe, wie sie jedes Königreich, das was auf sich hält, besitzt, sondern ... wait: Ja, ihr habt's erraten. Der König selbst. Und weil das nicht minderintelligent genug ist, nimmt er noch Arwen mit und Regina, die einzige hochrangige und strategisch denkende Person in seiner Armee. Mit anderen Worten - er bringt sein ganzes Volk in Gefahr auszusterben, weil er sich rächen will, denn wir erinnern uns: Ohne König kein Erbe, ohne Erbe keine Magie, ohne Magie ... alle Drachenblüter futsch. An Stelle der bösen Königin würde ich den Vollpfosten nur ein bisschen weiter provozieren, dann brächte er sich schon selbst um, und sie könnte das Land einnehmen, ohne einen Finger zu rühren.

Hab ich eigentlich schon sexistisch erwähnt? Frauen dienen hier als Brutgefäß des Mannes, in dem Fall des Königs. Frauen müssen übrigens Jungfrauen bleiben bis zur Hochzeit, damit sie rein sind. Männer - also zumindest der König - darf sich Mätressen halten. For the greater good and all that BS. Für das Wort Mutterleib könnte man eigentlich ein Trinkspiel organisieren. Nur dass man dann 20 Seiten nach Hälfte des Buches nicht mehr geradestehen, geschweige denn Mutterleib sagen könnte. Und was hat sich die Autorin überhaupt dabei gedacht, einfach mal an Tiernamen eine komische Endung anzuhängen? Hier werden keine Pumas gefangen, sondern Pumaros und dann laufen da Rattaros durch die Küche und ein T-Rexaro brüllt ... Okay. Das dann nicht. Gibt's vielleicht im nächsten Teil. Im Übrigen war die Art, wie hier gesprochen wurde, eine krude Mischung aus Möchtegernmittelalter und Yo, krass, alda! Passt also wirklich hervorragend zum gewählten Setting ... nicht.

Egal. Falls ihr für Silvester noch was für ein Trinkspiel sucht, nehmt euch das Buch und hebt immer das Glas, wenn braune Lederrüstung oder Mutterleib oder irgendwas Pick-me-Girliges passiert und ich verspreche euch, dass ihr den Rausch im März 2025 noch immer nicht überwunden habt.

Veröffentlicht am 12.04.2024

Mein Herz, so gelangweilt

Nordic Clans 1: Mein Herz, so verloren und stolz
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Starke ProtagonistInnen, ein nordisches Setting, ein Wettkampf, Drachen, Tierwesen: Damit kann man doch echt nichts falsch machen, oder?

Die Autorin: Hold my beer!

Worum geht's? Yrsa ist die junge Anführerin ...

Starke ProtagonistInnen, ein nordisches Setting, ein Wettkampf, Drachen, Tierwesen: Damit kann man doch echt nichts falsch machen, oder?

Die Autorin: Hold my beer!

Worum geht's? Yrsa ist die junge Anführerin eines "nordischen Clans" auf einer Insel (!). Ihren Leuten geht es schlecht, obwohl sie direkt an der Küste wohnen, denn ... sie sind entweder richtig schlecht im Fischen oder die Umweltverschmutzung hat in diesem mittelalterlichen Setting ordentlich zugeschlagen. Nach dem Tod ihres Vaters ist es Yrsas Job, ihre Leute am Leben zu erhalten und der Job ihrer Zwillingsschwester, religiösen Beistand zu leisten. Yrsa möchte daher der Oberboss aller "nordischen" Clane werden und reist zu einem Wettkampf, in dem der Oberboss durch Kämpfe und Rätsel ermittelt werden soll. Dort trifft sie auf Kier, den Sohn des Mannes, der für den Tod ihres Vaters verantwortlich ist. Sie ist verflucht, ihn zu töten, aber a) ist das bei dieser Veranstaltung nicht gern gesehen und b) ist er so heiß und kann mit seinem Tool umgehen, dass es ihr dann doch nicht so leichtfällt.

Das ist wieder so ein typisches Puh-wo-fange-ich-Buch. Auf mich wirkte es so, als wäre der Verlag auf die Autorin zugekommen und hätte gesagt: Ey, nordisch und Drachen und Hunger Games auf Wish bestellt laufen, kannst du da mal was draus machen? Und die Autorin so: Yo, eh klar. In etwa so inspiriert kam mir mir die Geschichte vor. Da passt vorne und hinten nichts zusammen. Das Setting: Was daran war nordisch? Ein paar nordische Worte in den Raum zu werfen, macht ja da nichts Nordisches draus. Es hätte genauso auf jeder anderen Insel ohne Südseefeeling stattfinden können. Und wozu dienten eigentlich die Tierwesen? Der Drache ist dafür da, um aus dem männlichen LI den ultimativen Helden zu machen und er konnte wenigstens ein Schiff ziehen, aber ansonsten diente er lediglich als Posteule. Der Bär war ein Kuscheltier und viiiiiel größer als alle anderen Bären auf der Welt. Ui. Toll. Warum heißen die Tierflüsterer, wenn sie einfach nur in der Lage sind, Tiere halbwegs anständig zu behandeln, aber ansonsten absolut nicht mit denen flüstern?

Der Weltenaufbau. Uiuiui. Eine Insel ohne Jim Knopf, dafür mit Nebel drumherum, weil ... ach, komm. Frag nicht. Interessiert niemanden. Verschiedene Clans, die sich nicht ausstehen können, weil ...? Aber einen Obermufti wählen müssen, weil ...? Jemand könnte die Insel überfallen und da müssen alle zusammenhalten. Eine Insel sonstwo, die nichts zu bieten hat. Die durch den Nebel ja auch niemand erreichen kann, denn Yrsa und Kier sind jetzt die Ersten, die es irgendwie schaffen, durch den Nebel zu kommen. Wie eigentlich? Klar, der Drache fliegt über den Nebel hinweg (wie eigentlich?) und zieht das Schiff hinter sich her, aber dadurch sehen sie ja trotzdem keine Riffe oder Untiefen. Klingt total durchdacht. Und dieser Wettkampf war an Lächerlichkeit nicht zu überbieten. Angeblich sind das alles Anführer, aber keiner außer Yrsa und Kier konnte wirklich kämpfen? Und wie unsinnig sind diese Gesetze, dass man mit niemandem aus einem anderen Clan zusammen sein darf? Wobei das natürlich das suboptimal intelligente Verhalten aller Charaktere erklären würde - ewiger Inzest ist nun mal nicht für Rationalität bekannt.

Am Ende bleibt eine furchtbar langweilige Geschichte, in der ständig wiederholt wird, wie stark Yrsa ist und dass sich bei ihr ihre Gabe erst gefühlt 100 Jahre nach ihrer Schwester zeigte, und die einfach nur eine zickige Person ist. Die Unlogik in der Story macht es nicht einfacher, sie zu mögen. Und der uninspirierte Schreibstil vernichtete alle möglichen positiven Ansätze ... nun ja. Im Ansatz.