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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 26.11.2025

Internet-Mobbing und Bildschirmzeit sind wichtige Anker in dieser Geschichte

Die Schule der magischen Tiere Neuausgabe 16: Land unter!
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Meinung:
Zu Beginn des Buches wartet auf den Leser eine längere Charaktervorstellung. Denn jeder Schüler wird zusammen mit seinem magischen Tier vorgestellt.

In diesem neuesten Band bekommt nun endlich ...

Meinung:
Zu Beginn des Buches wartet auf den Leser eine längere Charaktervorstellung. Denn jeder Schüler wird zusammen mit seinem magischen Tier vorgestellt.

In diesem neuesten Band bekommt nun endlich Matteo sein magisches Tier. Und dieses sorgt gleich einmal dafür, dass der Junge gar nicht mehr so viel Zeit vor dem Computer verbringt. Jedoch gibt es auch in diesem Buch wieder jede Menge Probleme. Denn die magische Zoohandlung von Mr. Morrison steht unter Wasser und er und die magischen Tiere ziehen somit bei Mary ein, die gar nicht so recht weiß, ob sie dies nun gut oder eher etwas nervig finden soll. Und dann landet auch noch Lunas Wanderfalke Salim an Matteos Fenster. Luna braucht dringend die Hilfe ihrer ehemaligen Klassenkameraden.

So wird es auch in diesem Band reichlich turbulent und unterhaltsam. Wie immer begleitet der Leser das jeweilige Kind, welches in diesem Band sein neues magisches Tier erhält. Aber auch Einblicke in das Leben von Mary und Mr. Morrison werden gegeben.

Besonders gut hat mir gefallen, dass in diesem Band die Themen Mobbing im Internet und allgemein das Thema Bildschirmzeit mit einem leicht kritischen Auge betrachtet werden. Autorin Margit Auer zeigt in dieser Geschichte auf, dass das Leben außerhalb der virtuellen Welt so viel zu bieten hat.

Ich dachte zunächst, dass ich größere Probleme mit der Umstellung des Illustratorenwechsels haben würde. Jedoch haben mir die neuen Illustrationen der Farbfüchse sehr gut gefallen. Sie dürften die junge Zielgruppe absolut ansprechen. Zumindest mein neunjähriger Sohn findet die neuen Bilder klasse.

Fazit:
Die Schule der magischen Tiere kommt in einem neuen Look daher, der meinem neunjährigen Sohn sehr gut gefallen hat. Aber auch die Handlung, die dieses Mal unter anderem Themen wie Internet-Mobbing und Bildschirmzeit aufgreift, hat uns überzeugen können. Fans der Reihe werden auch dieses neue Buch absolut lieben.

Veröffentlicht am 05.10.2025

So langsam wünschen wir uns ein zufriedenstellendes Ende

Der Zauberschüler (Band 7) - Die verschwundene Waldfee
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Meinung:
Hierbei handelt es sich um den siebten Band der Reihe „Der Zauberschüler“. Zwar gibt es auf zwei Seiten einen kurzen Rückblick auf die bisherigen Geschehnisse, dennoch würde ich empfehlen, die ...

Meinung:
Hierbei handelt es sich um den siebten Band der Reihe „Der Zauberschüler“. Zwar gibt es auf zwei Seiten einen kurzen Rückblick auf die bisherigen Geschehnisse, dennoch würde ich empfehlen, die Reihe nicht mit diesem siebten Band zu starten.

Dank des kurzen Rückblicks ist man als Fan der Reihe schnell wieder im Geschehen, rund um Zauberlehrling Flo und seine Freunde.

Im neuesten Abenteuer trifft Flo endlich auf seine Mutter, die Prinzessin der Waldfeen. Diese ist jedoch an das Schloss der Hexe Onda gebunden. Können es Flo und seine Freunde schaffen, nicht nur seine Mutter zu befreien, sondern auch Meister Humbuck und den Hexen das Handwerk zu legen?

Mein Sohn mag die Reihe rund um den Zauberschüler Flo wahnsinnig gerne. Tatsächlich fand er diesen Band jedoch nicht so stark wie die Vorangegangenen. Die Handlung konnte ihn dieses Mal nicht so sehr begeistern wie erhofft. Ich muss gestehen, dass ich seine Meinung teile. Zwar wird die Handlung vorangetrieben, dennoch wünscht man sich als Leser ein schnelleres Vorankommen. Ich für meinen Teil würde mich freuen, wenn die Reihe so langsam zu einem zufriedenstellenden Ende geführt wird.

Ein großer Gewinn und absolutes Highlight der Bücher sind wie immer die Illustrationen von Leonie Daub. Die farbintensiven Bilder stellen die verschiedenen Charaktere besonders präsent hervor. Mein Sohn und ich betrachten immer wieder gerne diese Illustrationen.

Fazit:
Für meinen Sohn und mich verliert die Reihe leider so langsam an Glanz. Zwar liest sich auch dieser siebte Band wieder gut, dennoch würde man sich langsam ein zufriedenstellendes Ende der Reihe wünschen. Besonders hervorzuheben sind wieder die wunderschönen Illustrationen.

Veröffentlicht am 30.09.2025

Grundgedanke interessant, jedoch Buch mit kleineren Mängeln

Heir of Storms
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Meinung:
Blaze Geburt war alles andere als ein freudiger Tag für die Menschheit. Denn mit ihrer Geburt verwüstete ein gewaltiger Sturm das Land. Viele Menschen verloren ihr Leben und seitdem ist Blaze, ...

Meinung:
Blaze Geburt war alles andere als ein freudiger Tag für die Menschheit. Denn mit ihrer Geburt verwüstete ein gewaltiger Sturm das Land. Viele Menschen verloren ihr Leben und seitdem ist Blaze, die eine Sturmweberin ist, mit diesem Makel gebrandmarkt. Blaze Leben verändert sich jedoch, als sie gemeinsam mit ihrem Zwillingsbruder Flint an einem Turnier um eine der vier Kronen des Königreiches teilnimmt. Am Hof des Kaisers warten jedoch nicht nur gefährliche Aufgaben auf sie, auch ihre Mitbewerber sind aufgrund Blaze Vergangenheit, alles andere als gut auf sie zu sprechen.

Mir hat die Idee gut gefallen, dass Protagonistin Blaze aufgrund ihrer Vergangenheit, für die sie nichts kann, von allen anderen gefürchtet und geächtet wird. Über so eine Protagonistin habe ich selten gelesen. Ich konnte daher sehr gut mit Blaze mitfühlen und verstand, dass sie sich in vielen Momenten einsam fühlt. Toll, dass wir mal keine Überfliegerin als Protagonistin haben.

Die Kehrseite der Medaille ist dann jedoch in diesem Fall, dass die Protagonistin immer wieder auf die Hilfe anderer angewiesen ist. Prinzipiell nichts Schlimmes, für mich nahm es jedoch ein wenig die Spannung aus der Geschichte, da mir in jeder brenzligen Situation bewusst war, dass gleich wieder irgendjemand kommt, um Blaze zu retten.

Ein weiterer Punkt, der mir nicht ganz so gut gefallen hat, ist, dass Blaze immer wieder vom Erdspalter spricht und selten seinen echten Namen (Fox) nennt. Dies fand ich etwas respektierlich, da doch gerade sie ihr Leben lang eine Geächtete war und es nicht mochte, wie abwertend über sie gesprochen wurde.

Auch der Mittelteil zog sich in meinen Augen etwas. Dafür hält das Finale eine Überraschung bereit.

Fazit:
Für mich ein Buch, das von der Grundidee in allen Belangen punkten kann. Der Weltenaufbau ist gut durchdacht und spannend gewählt. Auch Protagonistin Blaze ist mal ein etwas anderer Charakter. Dennoch kränkelt das Buch in meinen Augen aufgrund o.g. Punkte.

Veröffentlicht am 12.09.2025

Jede Menge Chaos und Humor

Crazy Family (Band 4) - Die Hackebarts drehen durch
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Meinung:
Hierbei handelt es sich um den vierten Band der Reihe Crazy Family. In meinen Augen ist es nicht zwingend erforderlich, die Vorgängerbände bereits gelesen zu haben, da jede Geschichte in sich ...

Meinung:
Hierbei handelt es sich um den vierten Band der Reihe Crazy Family. In meinen Augen ist es nicht zwingend erforderlich, die Vorgängerbände bereits gelesen zu haben, da jede Geschichte in sich abgeschlossen endet.

Im neuesten Abenteuer der Hackbarts verschlägt es die Familie auf das Schloss von Graf Sauerbart. Diesem ist sehr an der Klobürste von Herrn Hackbart gelegen. Doch Herr Hackbart ist der Meinung, noch mehr Profit aus der ganzen Sache schlagen zu müssen, und somit überschlagen sich mal wieder die Ereignisse.

Wenn die Hackbarts on Tour gehen, bedeutet dies immer jede Menge Chaos und für den Leser viele lustige Momente. Ein Besuch auf einem Schloss, auf dem strengstens auf die Etikette geachtet wird, bedeutet daher viele unvorhergesehene Probleme für die Familie. Ihr könnt euch also sicher sein, dass auch dieser Band wieder extrem lustig wird.

Ich muss gestehen, dass dieser vierte Band, der bisher schwächste für mich gewesen ist. Tatsächlich war mir die Geschichte manches Mal ein wenig zu drüber. Zudem konnte mich die Handlung nicht ganz so sehr fesseln, da ich mit Herrn Hackbarts Idee nicht wirklich warm geworden bin.

Neben der kurzweiligen und lustigen Geschichte sind es auch die Illustrationen von Horst Klein, die zu überzeugen wissen. Der geradlinige und schnörkellose Zeichenstil passt perfekt zu dieser so turbulenten Familie.

Und so freue ich mich bereits jetzt auf den fünften Band, der im Herbst nächsten Jahres in die Buchläden kommen wird.

Fazit:
Die Hackebarts zeigen Graf Sauerbart auf seinem eigenen Schloss erst einmal, was sie vom Thema Etikette und Benimmregeln halten. Klar, dass dies für jede Menge Chaos sorgt. Für mich war die Geschichte dieses Mal nicht ganz nach meinem Geschmack. Dennoch mochte ich den humorvollen Unterton und die vielen lustigen Szenen wieder sehr gerne.

Veröffentlicht am 21.08.2025

Schöner Auftaktband

Wilderland – Der Wald
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Die Bücher von Gina Mayer lese ich immer sehr gerne. Daher habe ich mich riesig über ihre neue Reihe gefreut. Auch der Klappentext und die Leseprobe klangen super vielversprechend.

Was direkt ins Auge ...

Die Bücher von Gina Mayer lese ich immer sehr gerne. Daher habe ich mich riesig über ihre neue Reihe gefreut. Auch der Klappentext und die Leseprobe klangen super vielversprechend.

Was direkt ins Auge fällt, ist der coole Farbschnitt, der in einem satten Grün daherkommt und sehr gut zum Cover passt.

Aber auch die Geschichte konnte mich für sich einnehmen. Autorin Gina Mayer hat einfach einen flüssigen und gut zu lesenden Schreibstil, bei dem es wirklich Spaß macht zu lesen. Zudem erzählt Gina Mayer wirklich sehr bildgewaltig und atmosphärisch.

Sehr angetan war ich zudem von den vier Kindern: Callum, Jazz, Skye und Milo, die im Fokus der Geschichte stehen. Im Laufe der Handlung entsteht eine tolle Freundschaft zwischen den Kindern und der Mix aus Mensch und Tier hat mich fasziniert.

Zum Glück müssen wir gar nicht allzu lange auf Band 2 warten. Ebenfalls ein Pluspunkt der für diese neue Reihe spricht.