Cover-Bild Weißes Licht
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25,00
inkl. MwSt
  • Verlag: hanserblau in Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG
  • Themenbereich: Belletristik - Belletristik: zeitgenössisch
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 528
  • Ersterscheinung: 16.09.2025
  • ISBN: 9783446284548
Eric Puchner

Weißes Licht

Roman
Pociao (Übersetzer), Roberto de Hollanda (Übersetzer)

Der »New-York-Times«-Bestseller jetzt auf Deutsch: Ein tief bewegender Mehrgenerationenroman über drei lebenslange Freunde – und wie ein Verrat ihr Schicksal bestimmt

Garret lebt zurückgezogen in der ländlichen Idylle Montanas, er arbeitet als Gepäckabfertiger am Flughafen und kümmert sich um seinen kranken Vater. Als er Cece kennenlernt, spürt er zum ersten Mal seit Jahren wieder Lust auf das Leben. Es gibt nur ein Problem: Sie ist die Verlobte seines besten Freundes. Schon bald müssen sie eine Entscheidung treffen, die ihrer aller Leben unwiderruflich verändern wird: ihre Beziehungen, ihre Freundschaften, und schließlich die folgende Generation.
Ein meisterhafter Roman in der Tradition großer amerikanischer Erzähler darüber, wie unsere Wurzeln uns für immer beeinflussen, selbst wenn die Welt auseinanderfällt.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 24.09.2025

An vielen Stellen zu langatmig und zäh

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Das Buch klang sehr vielversprechend. Auch die Leseprobe. Aber insgesamt konnte mich die Geschichte nicht erreichen. Was ich sehr schade finde, da der Klappentext wirklich sehr gut klang. Auch die Themen ...

Das Buch klang sehr vielversprechend. Auch die Leseprobe. Aber insgesamt konnte mich die Geschichte nicht erreichen. Was ich sehr schade finde, da der Klappentext wirklich sehr gut klang. Auch die Themen die in dem Buch angesprochen werden, hörten sich sehr interessant an. Es geht um Liebe, Freundschaft, Hoffnung aber auch um Leid und Trauer. Darum, was kleine Entscheidungen in unserem Leben bewirken können. Von dem her eigentlich eine gute und ausgewogene Mischung.
An vielen Stellen war es mir einfach zu langatmig und zäh. Vieles wurde meiner Meinung nach unnötig in die Länge gezogen. Auch die Spannung hat für mich gefehlt.
Die vielen Zeitsprünge haben mich oftmals verwirrt. Auch die Erzählsichten wechseln immer wieder, sodass ich oft am Anfang eines Kapitels nicht mehr wusste, aus wessen Sicht gerade erzählt wird. Das hat mir leider das Lesen sehr erschwert und meine Begeisterung für das Buch stark geschmälert. Zum Ende hin habe ich vieles nur noch überflogen.
Ich konnte auch zu den Charakteren keine Verbindung aufbauen. Sie waren für mich zu wenig greifbar.
Es gibt vieles in diesem Buch, das einen zum Nachdenken anregt, aber mich hat die Message der Story leider nicht vollends erreicht.

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Veröffentlicht am 30.09.2025

Leider enttäuschend und langweilig

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Aufgrund der Leseprobe und der Lobeshymnen aus den USA über diesen Roman hatte ich viel erwartet und wurde letztlich komplett enttäuscht. Nach einem zunächst gelungenen und durchaus ansprechenden Einstieg ...

Aufgrund der Leseprobe und der Lobeshymnen aus den USA über diesen Roman hatte ich viel erwartet und wurde letztlich komplett enttäuscht. Nach einem zunächst gelungenen und durchaus ansprechenden Einstieg wird die Handlung ab der Hochzeit von Charlie und Cece schlicht nicht mehr nachvollziehbar (ich möchte jedoch nicht zuviel verraten).
In recht großen Zeitsprüngen werden teilweise recht belanglose Begebenheiten erzählt und alles ist sehr zäh. Mir ist es auch während des ganzen Buches nicht gelungen eine Beziehung zu den Hauptcharakteren aufzubauen, die aus meiner Sicht recht oberflächlich dargestellt werden. Es werden viele Themen unserer Zeit angerissen wie Umweltzerstörung und Klimawandel, Drogensucht, Suizid, Homosexualität, aber stellenweise wirkt dies sehr konstruiert und man hat den Eindruck der Autor hätte all das unbedingt irgendwie unterbringen wollen, ohne dass vieles davon so richtig zur Handlung und zum Fortgang des Romans beiträgt.
In der Hoffnung auf ein wie auch immer geartetes großes Finale habe ich mich durch die kompletten 522 Seiten dieses langatmigen Buches gequält, aber auch das Ende wirkt leider ebenso blass und uninspiriert wie der Rest. Für mich eines der schlechtesten Bücher, das ich in den letzten Jahren gelesen habe – ich kann es daher nicht weiterempfehlen.

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