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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 04.10.2022

Südkorea!

Miss Kim weiß Bescheid
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Miss Kim Weiss Bescheid ist eine Sammlung voneinander unabhängiger Geschichten und schildert die Erfahrungen von acht südkoreanischen Frauen in unterschiedlichen Lebensphasen. Es geht um das Altern, häusliche ...

Miss Kim Weiss Bescheid ist eine Sammlung voneinander unabhängiger Geschichten und schildert die Erfahrungen von acht südkoreanischen Frauen in unterschiedlichen Lebensphasen. Es geht um das Altern, häusliche Gewalt, Sinnes- und Lebenswandel, Frauenfeindlichkeit, Ungerechtigkeit am Arbeitsplatz, sexuelle Belästigung, die erste Liebe, das Erfüllen von Träumen und Wünschen, Aufopferung für die Familie, die Corona-Pandemie und wie es das Leben beeinflusst hat.
Die Kurzgeschichten sind unterschiedlich lang. Doch fesseln alle acht Geschichten den Leser. Der Schreibstil der Autorin hat mir sehr gefallen, nüchtern und realitätsnah. In jede der Geschichten kann man sich als Frau gut hineinversetzen. Bestimmt findet sich die eine oder andere Leserin in einer Erzählung wieder, denn es geht mal um Teenies, mal um Studenten, oder eine Berufstätige, um Töchter, Mütter, Ehefrauen und Großmütter. Mann kann gut raus lesen das in Südkorea andere Wertvorstellungen herrschen. Eine Frau hat es dort doch etwas schwerer. Auf der anderen Seite ist der tägliche Umgang miteinander viel respektvoller dort. Mit den acht Geschichten bekommt man einen sehr guten Einblick in die koreanische Gesellschaft. Wie alles zu funktionieren hat und was von einem erwartet wird.
Dies war das erste Buch, was ich von dieser Autorin gelesen habe und es hat mir ziemlich gut gefallen.

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Veröffentlicht am 06.10.2025

Ultra spannend

Nightblood Prince
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Nightblood Prince hat mich von Anfang an mitgenommen. Stellt euch vor, da gibt es Vampire!!! Hätte man ja auch draufkommen können, wenn man sich den Titel und das Cover anschaut -.-
Es geht also um eine ...

Nightblood Prince hat mich von Anfang an mitgenommen. Stellt euch vor, da gibt es Vampire!!! Hätte man ja auch draufkommen können, wenn man sich den Titel und das Cover anschaut -.-
Es geht also um eine Mischung aus Dreiecks-Beziehung und Mulan. Und meinem Lieblingstrope Enemies to Lovers ^^

Der Schreibstil ist angenehm und ergibt einen schönen Lesefluss. Die Protagonisten sind sehr sympathisch. Man merkt wie sie sich weiterentwickeln.

Kleinere Schwächen gab es trotzdem: Manche Passagen am Ende waren für meinen Geschmack etwas zu kurz beschrieben, und das Hin und Her zwischen Misstrauen und Anziehung zog sich teilweise etwas. Trotzdem hat mich das Finale mit dem großen Showdown vollkommen mitgerissen.

🌙 Alles in allem ist Nightblood Prince eine intensive Romantasy mit einer fesselnden Liebesgeschichte, spannenden Intrigen und einem düsteren Setting.

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Veröffentlicht am 04.09.2025

Finale

We free the Stars
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Stell dir vor, du tauchst wieder ein in Arawiya – eine Welt voller Magie, Intrigen und unvorhersehbarer Wendungen. Genau das passiert in „We Free the Stars“. Schon beim ersten Kapitel spürt man: Hier wird ...

Stell dir vor, du tauchst wieder ein in Arawiya – eine Welt voller Magie, Intrigen und unvorhersehbarer Wendungen. Genau das passiert in „We Free the Stars“. Schon beim ersten Kapitel spürt man: Hier wird alles noch größer, emotionaler und intensiver als im Vorgänger.

Was diesen Band besonders macht, sind die Figuren. Altair und Zafira überraschen immer wieder – mutig, clever, verletzlich. Ihre Reise ist nicht nur Abenteuer, sondern auch eine Reise zu sich selbst. Man kann richtig fühlen, wie stark sie miteinander verbunden sind.

Die Story selbst ist wie ein Teppich aus Spannung, Liebe und Magie. Manche Szenen ziehen sich, klar – die Welt ist groß und opulent –, aber die kleinen Details machen sie lebendig und packend. Und wenn das Ende kommt, zieht es dich nochmal richtig rein, mit Wendungen, die man nicht kommen sieht.

Fazit: Wer auf bildgewaltige Fantasy mit tiefen Charakteren, Herzklopfen-Momenten und epischen Abenteuern steht, wird diesen Abschluss lieben. Ein Abschluss, der lange nachhallt.

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Veröffentlicht am 04.09.2025

Bella Ciao Ciao Ciao

Wisteria – Die Liebe des Todes (Belladonna 3)
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Adalyn Grace verabschiedet uns mit „Wisteria – Die Liebe des Todes“ aus der Belladonna-Trilogie – und das mit ordentlich Wucht.
Diesmal dreht sich alles um Blythe, Signas Cousine, die plötzlich im Zentrum ...

Adalyn Grace verabschiedet uns mit „Wisteria – Die Liebe des Todes“ aus der Belladonna-Trilogie – und das mit ordentlich Wucht.
Diesmal dreht sich alles um Blythe, Signas Cousine, die plötzlich im Zentrum des Geschehens steht. Ihre Ehe mit Schicksalsgott Aris klingt nach Märchen, ist aber alles andere als romantisch: kaltes Anwesen, distanzierter Mann, Einsamkeit pur.

Doch Blythe gibt nicht klein bei. Sie beginnt, die Regeln infrage zu stellen, stößt auf düstere Geheimnisse und entdeckt eine Macht in sich, die sie selbst kaum begreifen kann. Genau diese Mischung aus Rebellion und Verletzlichkeit macht sie zu einer Figur, die man nicht so schnell vergisst.

Aris dagegen ist das Gegenteil von einfach. Hinter seiner kühlen Fassade steckt mehr, als man anfangs ahnt – ein verletzlicher, widersprüchlicher Charakter, der langsam sein Herz öffnet. Dass sich die Liebesgeschichte zwischen den beiden nur schrittweise entwickelt, wirkt gerade deswegen so intensiv.

Währenddessen liefert Grace eine dichte, atmosphärische Welt: düstere Gärten, Magie, Intrigen und emotionale Wendungen, die immer wieder überraschen. Auch wenn Signa und der Tod hier nur Nebenrollen haben, sorgt ihr Auftritt für schöne Bezüge zu den ersten beiden Bänden. Das Finale selbst ist ein wahres Feuerwerk an Gefühlen und Dramatik.

Mein Fazit: Ein gelungener Abschluss, der Fantasy, Romance und Schicksal spannend verknüpft. Kleine Schwächen gibt es, klar – aber unterm Strich ist „Wisteria“ ein packendes Ende einer Trilogie, die mich bestens unterhalten hat. Und mit „Holly“ wartet zum Glück schon bald ein Wiedersehen im Belladonna-Universum.

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Veröffentlicht am 04.09.2025

Abschluss

Starting Something Great
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Starting Something Great ist der perfekte Abschluss einer Reihe, die mich komplett begeistert hat. April Dawson versteht es einfach, Charaktere zu erschaffen, die im Kopf bleiben – und Mina und Julian ...

Starting Something Great ist der perfekte Abschluss einer Reihe, die mich komplett begeistert hat. April Dawson versteht es einfach, Charaktere zu erschaffen, die im Kopf bleiben – und Mina und Julian sind da keine Ausnahme. Beide sind so facettenreich, dass man sie sofort ins Herz schließen muss.

Besonders mochte ich, wie viel Leidenschaft die beiden in ihre Berufe stecken – Mina als Visagistin, Julian mit seiner Musik und der Band. Das hat der Geschichte richtig Tiefe gegeben. Auch die Rückblicke in ihren besonderen Sommer waren wunderschön und haben mir echte Schmetterlinge im Bauch beschert.

Die Dynamik innerhalb der Band, die gefühlvolle Lovestory und die zweite Chance für Mina und Julian machen das Buch zu einer echten Wohlfühlgeschichte. Abgerundet wird alles von April Dawsons bildhaftem Schreibstil, der einen nur so durch die Seiten fliegen lässt.

Ein toller, emotionaler Abschluss der Reihe – romantisch, leidenschaftlich und absolut empfehlenswert für alle, die Sommerfeeling lieben. 🌸✨

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