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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 10.09.2019

Kurzgeschichten mit tollen Messages

Der Flug des Falken
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Das Cover fand ich echt toll und es passt perfekt zum Inhalt. Für mich stellt es Ruhe, Natur und Entspannung dar.
In dem Buch findet man insgesamt sechs Kurzgeschichte. Jede Geschichte hat eine tolle und ...

Das Cover fand ich echt toll und es passt perfekt zum Inhalt. Für mich stellt es Ruhe, Natur und Entspannung dar.
In dem Buch findet man insgesamt sechs Kurzgeschichte. Jede Geschichte hat eine tolle und wichtige Message. Die Protagonisten sind vor allem Tiere und das Buch spielt zum Großteil in der Natur. Ich finde es sehr schön, dass Tiere, die man schon aus früheren Kapiteln kennt, immer wieder auftauchen.
Manchmal ist mir die Umsetzung der Message etwas zu übernatürlich, deswegen ziehe ich einen Stern ab. Ich habe beim und nach dem Lesen natürlich sehr viel über das Buch nachgedacht. Ich werde mir wieder vornehmen, mein Leben bewusster zu leben und mich mehr auf mich konzentrieren. Die Ruhe genießen und öfter entspannen und mit dem zufrieden sein, was man schon geschafft hat.
Ein tolles Buch, das auf jeden Fall mehr Menschen lesen sollten um wieder zu sich selbst bzw. ihre innere Ruhe finden zu können. Ich vergebe dafür 4 Sterne.

Veröffentlicht am 15.08.2019

ein spannende Reise (in die Vergangenheit und) in die Zukunft

Gefangene der Zukunft
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Ein tolles Cover, das entführt einen gleich ins Weltall und auf fremde Planeten. Die Geschichte ist an sich echt super und super komplex. Man muss beim Lesen, vor allem zu Beginn des Buches, äußerst konzentriert ...

Ein tolles Cover, das entführt einen gleich ins Weltall und auf fremde Planeten. Die Geschichte ist an sich echt super und super komplex. Man muss beim Lesen, vor allem zu Beginn des Buches, äußerst konzentriert sein, da sehr viele neue und für uns (noch) ungewöhnliche Begriffe vorkommen. Vielleicht wäre da ein Glossar nicht schlecht, gerade für die ersten paar Kapitel. Teilweise beneide ich die Tetraden und Sumerer für ihre Technologien und Erfindungen, teilweise gibt mir das Ganze etwas zu denken, in welche Richtung sich „unsere“ Forschung bewegt und ob wir wirklich alles brauchen bzw. ob alles nur Vorteile hat.
Ich finde die vielen Zeitsprünge etwas zu verwirrend, immer wenn man sich an etwas gewöhnt hat und die Story versteht, ist wieder alles anders. Ich dachte auch Julian sei eingeweiht und auf einmal weiß er nichts mehr?
Mir persönlich fehlen auf jeden Fall Absätze. Manchmal ist man an zwei verschiedenen Schauplätzen, verschiedenen Personen und teilweise sogar in verschiedenen Jahren und das in einer Zeile. Da brauchte ich manchmal ein bisschen bis ich mich wieder auskannte.
Leider sind auch noch sehr, sehr viele Fehler im Buch, hoffentlich werden diese bald ausgebessert.
Das Ende war dann auch etwas schnell und nicht so spannend wie erwartet. Aber es gibt ja noch einige wichtig Fragen, die hoffentlich in den folgenden Büchern beantwortet werden. Ich bin auf jeden Fall schon gespannt.
Ich würde für diese Buch 4 von 5 Sternen vergeben.

Veröffentlicht am 03.01.2026

etwas schwächer als gewohnt

Im Labyrinth der Furcht
3

Schon das Cover überzeugt auf ganzer Linie: düster, atmosphärisch und genau das, was man von einem Ackerman-Thriller erwartet. Es macht sofort Lust auf eine spannende Geschichte, und der Farbschnitt rundet ...

Schon das Cover überzeugt auf ganzer Linie: düster, atmosphärisch und genau das, was man von einem Ackerman-Thriller erwartet. Es macht sofort Lust auf eine spannende Geschichte, und der Farbschnitt rundet das Gesamtbild perfekt ab – optisch ist das Buch definitiv ein Highlight.
Der Schreibstil von Ethan Cross ist wie gewohnt sehr angenehm und flüssig zu lesen. Die kurzen Kapitel sorgen dafür, dass man schnell vorankommt und immer wieder „nur noch ein Kapitel“ lesen möchte. Besonders gefallen haben mir die häufigen Settingwechsel, die zusätzliche Spannung erzeugen und Abwechslung in die Handlung bringen.
Ein großes Plus ist das Wiedersehen mit den bekannten Charakteren. Ackerman und die vertrauten Figuren fühlen sich sofort wieder richtig an, was Fans der Reihe sicherlich freuen wird. Gerade deshalb waren meine Erwartungen an diesen Band auch entsprechend hoch.
Leider konnte mich die Handlung nicht durchgehend überzeugen. Zwischendurch zieht sich die Geschichte spürbar, wirkt stellenweise zähflüssig und nicht so packend wie man es aus den vorherigen Büchern kennt. Es wird auffallend viel geredet, analysiert und nachgedacht. Dadurch bleibt die sonst so typische actionreiche Spannung, für die die Ackerman-Bücher stehen, etwas auf der Strecke.
Auch das Ende konnte mich nicht vollständig abholen. Es war in Ordnung, aber eher „so lala“. Ich hätte mir einen deutlich imposanteren, intensiveren Showdown gewünscht, der noch einmal alles aus Ackerman herausholt.
Trotz meiner Kritik bleibt die Ackerman-Reihe eine meiner Lieblingsreihen, und auch dieser Band hat seine starken Momente. Insgesamt hat er meine hohen Erwartungen jedoch nicht ganz erfüllt. Ich hoffe sehr, dass der nächste Teil wieder an die gewohnte Hochspannung anknüpfen kann. Ich vergebe für diesen Band 3,5 von 5 Sterne.

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  • Charaktere
  • Cover
  • Spannung
Veröffentlicht am 27.12.2025

düsteres Setting

House of Rayne
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House of Rayne besticht bereits auf den ersten Blick durch sein Cover: mysteriös, edel und geheimnisvoll. Es vermittelt genau die düstere, verführerische Atmosphäre, die man auch im Inneren des Buches ...

House of Rayne besticht bereits auf den ersten Blick durch sein Cover: mysteriös, edel und geheimnisvoll. Es vermittelt genau die düstere, verführerische Atmosphäre, die man auch im Inneren des Buches wiederfindet, und macht sofort neugierig auf die Geschichte.
Der Schreibstil von Harley Laroux ist angenehm flüssig und gut zu lesen. Besonders positiv hervorzuheben sind die wechselnden Perspektiven der beiden Hauptprotagonisten. Dadurch wirkt die Handlung lebendig und emotional nahbar, da man tief in die Gedanken- und Gefühlswelt beider Figuren eintauchen kann. Die Dynamik zwischen ihnen wird so greifbarer, und es fällt leicht, ihre Entscheidungen und inneren Konflikte nachzuvollziehen.
Die düstere Atmosphäre zieht sich konsequent durch das gesamte Buch und passt perfekt zum Genre, zur Jahreszeit und zur Handlung. Sie unterstreicht die geheimnisvolle Grundstimmung und verstärkt das Gefühl von Spannung und Unbehagen auf sehr gelungene Weise. Besonders das Setting auf der Insel ist äußerst authentisch dargestellt – man kann sich die raue, abgeschiedene Umgebung bildlich vorstellen, was die Geschichte zusätzlich intensiviert.
Ein weiterer Pluspunkt sind die spicy Szenen, die intensiv, leidenschaftlich und dennoch stimmig in die Geschichte eingebettet sind. Die Anziehung zwischen den Protagonisten wirkt ehrlich und authentisch, was die emotionalen wie körperlichen Momente glaubwürdig macht.
Die Handlung selbst konnte mich jedoch nicht vollständig überzeugen. Der starke übernatürliche Fokus war persönlich nicht ganz mein Geschmack. Wer mit diesem Genre allerdings etwas anfangen kann und weiß, worauf er oder sie sich einlässt, wird hier vermutlich ein echtes Highlight finden. Fans von düsteren, übernatürlichen Romance-Geschichten mit einer intensiven Liebesdynamik kommen definitiv auf ihre Kosten.
Insgesamt ist House of Rayne ein atmosphärisches, leidenschaftliches Buch mit starken Charakterperspektiven und einem sehr gelungenen Schreibstil. Aufgrund der Handlung vergebe ich 3,5 von 5 Sternen, empfehle das Buch aber allen, die übernatürliche Dark Romance mögen und sich von einer geheimnisvollen, düsteren Stimmung gerne mitreißen lassen.

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Veröffentlicht am 11.10.2025

hätte mehr erwartet

One On One
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Das Cover von "One on One" ist solide gestaltet und passt durchaus zum Inhalt des Buches. Es spiegelt die Thematik und Stimmung der Geschichte wider, auch wenn es nicht ganz meinem persönlichen Geschmack ...

Das Cover von "One on One" ist solide gestaltet und passt durchaus zum Inhalt des Buches. Es spiegelt die Thematik und Stimmung der Geschichte wider, auch wenn es nicht ganz meinem persönlichen Geschmack entspricht. Dennoch vermittelt es einen guten ersten Eindruck und weckt Interesse, ohne zu viel vorwegzunehmen.
Der Schreibstil von Jamie Harrow ist angenehm und leicht zu lesen, dadurch lässt sich die Geschichte grundsätzlich flüssig verfolgen. Stilistisch gibt es also nichts auszusetzen – die Sprache ist klar, gut verständlich und trägt die Handlung.
Allerdings konnte mich die Handlung selbst nicht vollkommen überzeugen. Sie wirkt stellenweise etwas zähflüssig und kommt nur langsam in Fahrt. Manche Passagen ziehen sich und hätten etwas mehr Dynamik oder emotionale Spannung vertragen. Dadurch hatte ich zeitweise Schwierigkeiten, wirklich in die Geschichte einzutauchen oder das Buch in einem Rutsch zu lesen.
Ein weiterer Punkt, der mich beim Lesen etwas gestört hat, war die fehlende emotionale Verbindung zu den Charakteren. Ich konnte mich nicht richtig in sie hineinversetzen oder mit ihnen mitfühlen. Auch die Gefühle zwischen den Figuren wurden für mich nicht so greifbar oder intensiv dargestellt, wie ich es mir gewünscht hätte. Dadurch blieb die Geschichte etwas distanziert, obwohl das Potenzial für Tiefe und Emotionen definitiv vorhanden war.
Insgesamt hat mir beim Lesen „das gewisse Etwas“ gefehlt, das ein gutes Buch zu einem großartigen macht. "One on One" ist solide geschrieben und hat gute Ansätze, doch es konnte mich emotional nicht völlig abholen. Ein gut lesbarer Roman mit schönem Schreibstil, aber Schwächen in der Handlung und Charaktertiefe. Für mich persönlich reicht es daher zu 3,5 von 5 Sternen.

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