Cover-Bild Silver Lights - The more I hate you
Band 1 der Reihe "Die Silver-Lights-Reihe"
(37)
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17,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Penguin
  • Themenbereich: Belletristik - Liebesromane
  • Genre: keine Angabe / keine Angabe
  • Seitenzahl: 480
  • Ersterscheinung: 17.09.2025
  • ISBN: 9783328113263
Bianca Iosivoni

Silver Lights - The more I hate you

Roman - Der Auftakt der prickelnden Haters-to-Lovers Fake Dating Romance.
***Mit Farbschnitt und Charakterkarte in limitierter Auflage***

Der Auftakt der prickelnden Haters-to-Lovers-Romance auf der kanadischen Insel Golden Bay!

Sie können sich nicht ausstehen. Doch sie können einander auch nicht widerstehen.


Wenn Shae und Beck aufeinandertreffen, knallt es – und das schon seit dem Moment, in dem sie sich das erste Mal begegnet sind. Er hält sie für eine verwöhnte, reiche Prinzessin, sie ihn für einen arroganten, ungehobelten Mistkerl. Und auf einer Insel wie Golden Bay ist es unmöglich, sich aus dem Weg zu gehen. Als Shae dringend einen Fake-Boyfriend braucht, ist ausgerechnet Beck zur Stelle und spielt die Rolle des charmanten Gentlemans perfekt. Schon bald mischt sich etwas anderes unter die allgegenwärtige Abneigung zwischen ihnen: ein gefährliches Knistern, dem sie beide nur schwer widerstehen können und von dem sie sich keinesfalls ablenken lassen dürfen. Denn während Shae alles versucht, um ihre Geschwister zu beschützen, kämpft Beck um das Überleben seines Pubs – und ist bereit, jedes Risiko einzugehen. Auch wenn das bedeutet, Shaes Herz in tausend Teile zu zerbrechen.

Entdecke auch die Canadian-Dreams-Reihe:

Band 1: Golden Bay. How it feels
Band 2: Golden Bay. How it hurts
Band 3: Golden Bay. How it ends

Enthaltene Tropes: Haters to Lovers, Fake Dating, Forced Proximity, Found Family, He Falls First
Spice-Level: 3 von 5

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 17.12.2025

Besser als Golden Bay

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Nachdem Golden Bay für mich leider etwas übertrieben hat, habe ich mich trotzdem umso mehr auf die Geschichte von Shae und Beck gefreut. Die explosive Mischung der beiden hat zu einem spannenden Mix gesorgt, ...

Nachdem Golden Bay für mich leider etwas übertrieben hat, habe ich mich trotzdem umso mehr auf die Geschichte von Shae und Beck gefreut. Die explosive Mischung der beiden hat zu einem spannenden Mix gesorgt, der mich gut unterhalten konnte.

Die kleine Insel Golden Bay bringt uns hier eine weitere Geschichte mit viel Atmosphäre und einem schönen Gefühl. Das Buch lebt von seinen Beschreibungen und fantastischen Schauplätzen, die man bereits vorher schon kennenlernen konnte. Dies vermittelt ein Gefühl, in welchem man sich wohl fühlt und die Handlung des Buches geniessen konnte. Auch der Schreibstil der Autorin war wiederum angenehm zu lesen und hat eine schöne Mischung aus Spannung und Gefühlen bieten können. Sie schaffte es, mich direkt wieder in diesen Ort hineinzuziehen und dort abholen zu können.

Die Protagonisten waren eine aufregende Mischung aus ganz unterschiedlichen Charakteren, die man teilweise auch schon in Golden Bay kennenlernen konnte. Besonders auf Shae und ihre starke Art habe ich mich sehr gefreut. Sie hat diesen ersten Eindruck auch deutlich bestätigt, denn sie war eine wahnsinnig starke Protagonistin, die sich nichts sagen liess und ihren eigenen Weg stets verfolgt hat. Besonders schwer war dabei zu beobachten, wie sie mit ihren familiären Verhältnissen umgegangen ist. Besonders in der Hinsicht hätte ich mir gewünscht, dass sie dort noch mehr aus sich herausgekommen wäre und ihre Willensstärke gezeigt hätte. Sie liess sich von ihren Eltern doch sehr stark unterdrücken, was schade ist. Beck ist da von seiner Herkunft so ziemlich das Gegenteil von Shae. Er kämpfte sich durch viele Hindernisse, die sich ihm im Lauf seines Lebens entgegengestellt haben, was ihn auch sehr hart und verbittert werden liess. Sein Hass gegenüber Shae war manchmal etwas schwer zu ertragen und ich hätte mir gewünscht, dass er sich einfach schneller geöffnet hätte. So war die Geschichte zwischen den beiden zwar aufregend, aber auch etwas nervenaufreibend.

Die Handlung konnte mich prinzipiell gut unterhalten, da wir hier auch das Thema Fake Dating aufgegriffen haben, welches bei mir immer wieder gut funktioniert. Es ist einiges passiert und wurde dadurch auch nicht langweilig. Auch wenn mich die Protagonisten in ihrem Miteinander manchmal genervt haben, waren es doch Gefühle, die mich so mit dem Buch verbunden haben und zu einer gewissen Spannung geführt haben.

Insgesamt ist Silver lights ein schöner Auftakt dieser Reihe, die uns die Geschichte zwischen Shae und Beck näherbringt. Das Ende war schockierend, sodass ich sehr gespannt bin, wie es in Band zwei weitergehen wird und auch unbedingt weiterlesen möchte. Ich vergebe gute 4 Sterne und freue mich auf die Fortsetzung.

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Veröffentlicht am 24.11.2025

Eine tolle Geschichte

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Welcome back in Golden Bay. Gott war es schön nach Golden Bay zurückzukehren. Es war ein bisschen wie nachhause kommen. Ich muss sagen ich mochte Shae von Anfang an und war so gespannt auf ihre Geschichte. ...

Welcome back in Golden Bay. Gott war es schön nach Golden Bay zurückzukehren. Es war ein bisschen wie nachhause kommen. Ich muss sagen ich mochte Shae von Anfang an und war so gespannt auf ihre Geschichte. Und was soll ich sagen ich liebe alles an Shaes und Becks Geschichte. Sie war explosiv und einfach nur toll. Beim lesen wurde es nie langweilig und ich mochte es total endlich mal mehr von diesen beiden Charakteren zu erfahren. Und auch das wir die altbekannten Charaktere wieder treffen konnten war einfach toll. Doch zurück zu unseren beiden. Ich mochte ihre Entwicklungen sehr gern und sie zeigen das oft soviel mehr hinter allem steckt, wie wir denken. Da es sich alles so leicht und flüssig lesen ließ und die bildhafte Beschreibung so detailliert war, bin ich einfach so durch die Seiten geflogen. Und es war einfach nur eine tolle Geschichte, die ein auch immer wieder ein Lächeln ins Gesicht gezaubert hat.

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Veröffentlicht am 15.10.2025

Gefühlvoll, spannend und mitreißend!

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Das Cover von Silver Lights – The more I hate you hat mich sofort angesprochen – elegant, stimmungsvoll und perfekt zur Geschichte passend. Auch inhaltlich konnte mich das Buch schnell fesseln. Ich liebe ...

Das Cover von Silver Lights – The more I hate you hat mich sofort angesprochen – elegant, stimmungsvoll und perfekt zur Geschichte passend. Auch inhaltlich konnte mich das Buch schnell fesseln. Ich liebe den „Haters to Lovers“-Trope, und Bianca Iosivoni setzt ihn hier sehr gelungen um.

Der Schreibstil ist flüssig und gefühlvoll, sodass man direkt in die Handlung eintaucht. Besonders spannend fand ich, dass man erst nach und nach erfährt, was hinter Shaes und Becks Vergangenheit steckt – das hält die Neugier bis zum Schluss. Die Figuren wirken authentisch und man kann gut mit ihnen mitfühlen. Zwischen ihnen knistert es, und genau das erwarte ich von einer guten Romance.

Ein paar Wendungen fand ich zwar etwas unrealistisch, aber das hat meinen Lesespaß kaum getrübt. Insgesamt ist die Geschichte stimmig, unterhaltsam und einfach schön zu lesen. Ich freue mich schon darauf, wie es in Band zwei weitergeht!

Fazit: Ein emotionaler und spannender Liebesroman, der mich sehr gut unterhalten hat – absolute Leseempfehlung für alle, die gerne mitfühlen und mitfiebern.

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Veröffentlicht am 02.10.2025

Spannende Romance!

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Hier ist sie nun, die Spin-Off-Reihe, die wir uns alle gewünscht haben! Yayyy, ich freue mich so sehr, endlich diesen wunderschönen Band in den Händen halten zu dürfen!

Shae und Beck kannte ich bereits ...

Hier ist sie nun, die Spin-Off-Reihe, die wir uns alle gewünscht haben! Yayyy, ich freue mich so sehr, endlich diesen wunderschönen Band in den Händen halten zu dürfen!

Shae und Beck kannte ich bereits aus den Golden-Bay-Büchern und ihr von Anfang an aufgeheizter Schlagabtausch ist genau my cup of tea! SIE ist eine Kämpferin - tough und schlagfertig geht sie kompromisslos ihren eigenen Weg, was ich sehr mochte. Ich teile ihre Liebe für Fotografie, würde im Gegensatz zu Shae allerdings riskante (hüstel potentiell lebensgefährliche Manöver) definitiv meiden. Beck wiederum hat mit seiner rauen, grummeligen Art einen tollen Kontrast gesetzt und die Chemistry zwischen den beiden war direkt spürbar.

Die Story bietet sooo viele mega Tropes! Insbesondere Haters to Lovers und Fake Dating wurden meiner Meinung nach wunderbar umgesetzt. Was mir besonders gefiel: Es ging nicht nur um Funken und Knistern, sondern auch um bedeutungsschwere Themen wie Selbstfindung, den Mut, für sich selbst einzustehen und eigene Werte zu verteidigen. Ein weiterer Pluspunkt: das herrliche Inselsetting (- apropos: die Karte im Innencover habe ich geliebt!).

Biancas Schreibstil hat mich, wie gewohnt, mitgerissen. Seit ihrer "Was auch immer geschieht"-Reihe bin ich Fan ihrer Bücher, und auch hier flogen die Seiten wieder nur so dahin.

Ein paar Punkte waren mir persönlich etwas überzeichnet, gerade die toxische Dynamik in Shaes Familie, die fast schon zu extrem dargestellt wirkte. Da läuft im Grunde alles verkehrt, Shae tat mir wirklich leid. Und auch die Herbst-Atmosphäre hätte für meinen Geschmack gerne noch intensiver hervorgehoben werden dürfen, aber das ist natürlich Geschmackssache.

Nichtsdestotrotz habe ich diese fesselnde Romance samt ihrer ernsten Themen total genossen. (An dieser Stelle ein Hinweis: Bitte beachtet die Triggerwarnung.) Den Cliffhanger hatte ich im Grunde erwartet, dennoch musste ich schwer schlucken und dachte nur: "Neeeeein!“

𝗙𝗮𝘇𝗶𝘁: Eine mitreißender Reihenauftakt, der Lust auf mehr macht. Ich freue mich schon jetzt auf Band 2 - "Silver Lights - The more I love you" erscheint im Januar 2026.

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Veröffentlicht am 23.09.2025

Eine großartige Rückkehr nach Golden Bay!

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Shae und Beck sind das klassische Beispiel für Abneigung auf den ersten Blick.
Sie gehören zwar zur selben Clique, aber können sich nicht ausstehen und Shae würde viele Dinge lieber tun, als ausgerechnet ...

Shae und Beck sind das klassische Beispiel für Abneigung auf den ersten Blick.
Sie gehören zwar zur selben Clique, aber können sich nicht ausstehen und Shae würde viele Dinge lieber tun, als ausgerechnet Kilian Beck um Hilfe zu bitten.
Doch sie braucht nun mal einen Fake-Boyfriend und als Beck sich ihr quasi aufdrängt, kann sie seine Hilfe auch nicht ablehnen.
Es war allerdings nicht Teil ihres Plans, dass sie sich je besser sie sich kennenlernen, auch immer besser verstehen.
Doch Beck hat Geheimnisse, die nicht nur seine Verbindung zu Shae gefährden können.

"The More I Hate You" von Bianca Iosivoni ist der erste Band der Silver Lights Dilogie, der aus den wechselnden Ich-Perspektiven der zweiundzwanzig Jahre alten Shaelynn Mary Stevens und des gleichaltrigen Kilian Beck erzählt wird.

Shae ist die beste Freundin von Ember, der Protagonistin der Golden Bay Trilogie, während Beck der Mitbewohner von Embers Freund Holden ist, sodass wir die beiden gegebenenfalls schon aus der Golden Bay Reihe kennen, auch wenn man die Silver Lights Dilogie unabhängig lesen kann.
Die beiden sind Teil der gleichen Clique, obwohl sie sich nicht leiden können und ich habe mich wirklich sehr gefreut, dass die beiden ihre Geschichte in ihrer eigenen Reihe erzählen dürfen, auch einfach weil ich ihre Dynamik von Beginn an mochte!

Shae ist die Tochter des Premierministers von Golden Bay, doch sie lebt nicht mehr bei ihrer Familie, die sie vor Jahren verstoßen hat. Der einzige Grund, warum Shae nicht alle Brücken zu ihrer Familie abbricht, ist ihre sechzehn Jahre alte Schwester Serafina, die Shae immer noch beschützen möchte.
Shae ist zum Teil leichtsinnig, besonders, wenn sie sich ihre Kamera schnappt, um ihrer Leidenschaft dem Fotografieren nachzugehen. Sie ist auch sehr loyal, hat ein großes Herz und ist eine gute Freundin, aber rebelliert auch immer noch gerne, was ihre sehr konservativen Eltern zur Weißglut bringt.
Kilian Beck hat als Barkeeper in der Turner's Tavern begonnen und nachdem der Besitzer Charlie verschwand, ist er nun quasi der Manager, der versucht, den Laden am Laufen zu halten.
Doch das Turner's schreibt schon lange keine schwarzen Zahlen und Charlie hat Schulden angehäuft, für die Beck nun aufkommen soll.
Auch Beck ist sehr hilfsbereit und fürsorglich, aber er hatte auch keine einfache Kindheit, was ihn immer noch belastet und er hütet seine Geheimnisse akribisch.

Um den Verkupplungsversuchen Ihrer Mutter einen Riegel vorzusetzen, hat Shae erzählt, dass sie in einer festen Beziehung ist. Als ihre Eltern immer wieder darauf bestehen, dass sie ihren Freund zu den Wahlkampfveranstaltungen ihres Vaters mitbringen soll, bleibt Shae nichts anderes übrig, als sich einen Fake-Boyfriend zu suchen. Niemals würde sie Beck fragen, doch er springt ein und ehe sie sich versehen, sind die beiden auch schon in einer vorgetäuscht Beziehung, in der sich jedoch alles ziemlich echt anfühlt.
Die Chemie der beiden hat einfach gepasst und nachdem Shae ihn nicht mehr bei jeder Kleinigkeit angegangen ist, mochte ich die Entwicklung der beiden auch richtig gerne!
Er hält Shae für eine verwöhnte Prinzessin, doch je besser Beck sie kennenlernt, desto stärker muss er sein Bild von ihr revidieren.
Ich habe es geliebt, wie die beiden einander die Chance gegeben haben, sich besser kennenzulernen und begonnen haben, einander zu vertrauen. Besonders Shae hat sich Beck gegenüber geöffnet und ihre Geheimnisse aufgedeckt, während Beck nur langsam Vertrauen gefasst hat.
Dazu natürlich diese unwiderstehliche Anziehungskraft zwischen ihnen, eine großartige Mischung!

Ein paar Elemente der Handlung haben meinen persönlichen Geschmack dafür leider nicht ganz getroffen.
Ich mochte es nicht, dass Beck sich auf zwielichte Deals eingelassen hat, fand die Geldsummen etwas übertrieben.
Und auch Shaes Familie war mir einen Ticken zu drüber, besonders die Rolle, die ihre kleine Schwester Sera am Ende einnehmen sollte, fand ich nicht ganz realistisch.
Aber da mir die Liebesgeschichte so gut gefallen hat, war es nicht weiter schlimm, dass es ein paar Stellen gab, die mich eben nicht so stark mitreißen konnten!
Shaes Familie ist gut betucht, deshalb dürfen wir Shae und Beck auf Partys der höheren Gesellschaftskreise begleiten.
Mir waren aber die Abende mit ihrem Freundeskreis deutlich lieber. Auch Beck und Shae haben sich in der Gegenwart von Taleisha, Zion, Camille, Will und Holden deutlich wohler gefühlt. Es war wirklich sehr schön, die Clique wiederzusehen, auch wenn ich Ember etwas vermisst habe!
Und ich mochte es auch sehr, dass das Buch im September und Oktober spielt, also perfekt für die aktuelle Jahreszeit ist!
Das Ende war auf jeden Fall richtig spannend, denn es gab ein paar Überraschungen und ich bin wirklich sehr gespannt, wie es mit Shae und Beck im zweiten Band weitergehen wird!

Fazit:
"The More I Hate You" von Bianca Iosivoni ist ein gelungener Auftakt der Silver Lights Dilogie!
Ich habe mich schon sehr auf die Geschichte von Shae und Beck gefreut und die beiden haben mich nicht enttäuscht!
Ich liebe die Chemie zwischen den beiden, diese unwiderstehliche Anziehung, aber ich mochte es auch sehr, dass die beiden sich hier auch wirklich kennenlernen und sich die Chance geben, einander zu vertrauen.
Ein paar Handlungselemente haben meinen persönlichen Geschmack nicht ganz getroffen, besonders was Shaes Familie und Becks Geldsorgen anging, aber das war nicht schlimm, weil mir die Liebesgeschichte so gut gefallen hat und ich auch die Zeit mit der Clique auf Golden Bay im Herbst sehr genossen habe!
Ich vergebe vier Kleeblätter und kann den zweiten Band kaum abwarten!

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