„Roter Stern“ ist ein fesselnder dystopischer Roman, der mit emotionaler Tiefe, Spannung und erschreckender Aktualität überzeugt. Die Hauptfigur Rey ist vielschichtig, stark und entwickelt sich spürbar ...
„Roter Stern“ ist ein fesselnder dystopischer Roman, der mit emotionaler Tiefe, Spannung und erschreckender Aktualität überzeugt. Die Hauptfigur Rey ist vielschichtig, stark und entwickelt sich spürbar im Verlauf der Handlung. Besonders gelungen: die wechselnden Perspektiven, die die Geschichte noch intensiver machen und verschiedene Handlungsebenen gekonnt verweben.
Die Beziehung zwischen Rey und Will ist komplex und berührend – in einer Welt, die kaum Raum für Menschlichkeit lässt. Trotz aller Dunkelheit blitzt immer wieder Hoffnung auf.
Ein kraftvolles, nachdenklich stimmendes Buch, das unter die Haut geht. Wer düstere Dystopien liebt, sollte „Roter Stern“ unbedingt lesen – und sich auf die Fortsetzung freuen!
Der Prolog beschreibt eindrucksvoll die Zerstörung der alten Welt und die Entstehung einer neuen, kontrollierten Gesellschaft. Die düstere Atmosphäre und die packende Handlung machen 'Roter Stern - Namenlos' ...
Der Prolog beschreibt eindrucksvoll die Zerstörung der alten Welt und die Entstehung einer neuen, kontrollierten Gesellschaft. Die düstere Atmosphäre und die packende Handlung machen 'Roter Stern - Namenlos' zu einem unvergleichlichen Leseerlebnis. Besonders beeindruckt hat mich Rey, die trotz ihres Alters (gerade Schulkind) sehr entschlossen ihren Weg sucht, nachdem ihre Mutter erschossen wurde. Auch wenn sie zwischen Kind sein und erwachsen sein schwankt und Fehler begeht, ist sie eine überzeugende Person.
Die Beschreibungen der post-apokalyptischen Welt sind lebendig, sodass man das Gefühl hat, mitten im Geschehen zu sein. Der Schreibstil ist flüssig und fesselnd, die Charakterentwicklung von Rey und Will ist tiefgründig und glaubwürdig. Der Epilog lässt viele Fragen offen und macht neugierig auf den nächsten Band. Ein absolutes Highlight für alle, die spannende und tiefgründige Dystopien mögen.
Ein Roman über Lust, Sehnsucht und die Schattenseiten gelebter Freiheit
Tabulos beginnt als scheinbar klassischer Erotikroman: eine Frau, Jess, erfolgreich, verheiratet, Mutter – und innerlich leer. Die ...
Ein Roman über Lust, Sehnsucht und die Schattenseiten gelebter Freiheit
Tabulos beginnt als scheinbar klassischer Erotikroman: eine Frau, Jess, erfolgreich, verheiratet, Mutter – und innerlich leer. Die Freundin bringt sie auf eine Erotikplattform, und plötzlich öffnet sich eine Welt voller Begegnungen, Abenteuer und Selbstentdeckungen. Es ist eine schonungslos ehrliche Innenschau.
Was mich fasziniert hat: Jess Reise ist nicht glamourös. Sie ist roh, widersprüchlich, verletzlich. Sie verliert sich, testet Grenzen, verletzt, wird verletzt – und alles fühlt sich greifbar an. Die Sprache? Direkt, sinnlich, manchmal hart, aber nie pornografisch. MJ Crown traut sich, das Begehren einer Frau nicht zu romantisieren, sondern zu zeigen, wie komplex es wirklich ist.
Ich habe dieses Buch förmlich gespürt. Und ich denke heute noch darüber nach. Ganz klare Empfehlung – nicht nur für Fans des Genres.
Just for the Summer hat mich tief berührt und gleichzeitig gut unterhalten. Emma und Justin beginnen mit einer ungewöhnlichen Idee sie wollen ihre jeweiligen Flüche brechen. Justin übernimmt die Verantwortung ...
Just for the Summer hat mich tief berührt und gleichzeitig gut unterhalten. Emma und Justin beginnen mit einer ungewöhnlichen Idee sie wollen ihre jeweiligen Flüche brechen. Justin übernimmt die Verantwortung für seine Geschwister, Emma arbeitet als Travel Nurse, ihr Leben ist unterwegs. Zwischen Lachen, Schmerz und ehrlichen Momenten wächst sie langsam zusammen.
Der Roman spricht Themen an wie Trauma, Bindungsängste und Familie ohne zu überladen zu sein. Einige Konflikte wirken etwas vorhersehbar und manche Szenen ziehen sich länger als nötig. Trotzdem spürt man Wärme, Verletzlichkeit und Hoffnung in jeder Seite.