Kann man die Menschlichkeit in einer unmenschlichen Welt bewahren?
Was man nicht sieht, ist doch daDas Cover des Buches spiegelt für mich viele Emotionen wieder. Hoffnung, Verzweiflung und Einsamkeit. Der Titel ist gut gewählt und der Klappentext hat mich neugierig auf das Buch gemacht.
Hans ist 10 ...
Das Cover des Buches spiegelt für mich viele Emotionen wieder. Hoffnung, Verzweiflung und Einsamkeit. Der Titel ist gut gewählt und der Klappentext hat mich neugierig auf das Buch gemacht.
Hans ist 10 Jahre alt, als er von der Schule plötzlich abgeholt wird und ohne das Wissen der Eltern, in eine Erziehungsanstalt gebracht wird. Es ist das Jahr 1954, die Geschichte spielt in Tirol. Die Altnazis führen die Anstalt, diese ist geprägt von Gewalt und Schikanen. Hans wird immer verzweifelter und verliert die Hoffnung, doch der Gärtner der Anstalt versucht ihm Mut und Hoffnung zu spenden.
Besonders der Anfang des Buches hat mich tief berührt. Die Autorin hat es geschafft die Empfindungen in Wörter zu packen. Die Szenen wurden detailliert beschrieben und ich konnte mit Hans mitfühlen. Es waren schwierige Stellen in dem Buch. Die Handlung war fesselnd und der Schreibstil hat mir gut gefallen. Ich empfehle das Buch auf jeden Fall weiter.