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Veröffentlicht am 21.01.2026

Dem Verbrechen auf der Spur

Mord im Nacktschnecken-Milieu
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Titel und Cover dieses Buches haben sofort mein Interesse geweckt. Ein neuer Krimi? Dazu passt das Format nicht so richtig. Andrerseits lag ich mit meiner Vermutung nicht ganz falsch.

"Der Mörder ist ...

Titel und Cover dieses Buches haben sofort mein Interesse geweckt. Ein neuer Krimi? Dazu passt das Format nicht so richtig. Andrerseits lag ich mit meiner Vermutung nicht ganz falsch.

"Der Mörder ist immer der Gärtner" wusste schon der Barde Reinhard Mey. Stimmt das oder haben wir es hier mit übler Verleumdung zu tun? Die Autorin Elke Schwarzer und ihre Gartenkommissare gehen dieser Frage nach. In ihrem neuesten Buch "Mord im Nacktschnecken-Milieu" klärt sie uns über die zahllosen Verbrechen auf, die am Arbeitsplatz des Gärtners täglich stattfinden. Von Bandenkriminalität bis Vandalismus, ja sogar Mord ist im Angebot. Über die derart hohe Verbrechensrate in meinem Gärtchen habe ich mir vorher nie Gedanken gemacht. Ein Fehler?

Ein Blick ins Buch entführt uns in eine Welt voll krimineller Delikte. Sehr ansprechend bebildert und detailliert beschrieben, werden die einzelnen Tatverdächtigen vorgestellt. Schönlinge wie das Lilienhähnchen neben finsteren Gestalten wie dem Erdbeerblütenstecher. Beim Lesen erweitert sich der Wissensschatz um zahlreiche Arten. Wer außer Entomologen hat je etwas vom Einbindigen Traubenwickler gehört?

Jeder Fall wird akribisch aufgearbeitet. Mit Tatortsbeschreibung, Indizien, Verdächtigen, Motiven und Zeugenbefragungen. Vorurteilslos wird gegen potenzielle Missetäter ermittelt, ob Einheimischer oder Migrant, Pflanze oder Tier und auch der Gärtner wird überprüft.

Die Fallbearbeitung erinnert an die Polizei. Nur die Fotos der Tatverdächtigen sind sehr viel besser. Überhaupt lässt die Ausstattung dieses Buches keine Wünsche offen. Vom hochwertigen Papier über die schönen Fotos bis hin zum von mir geschätzten Lesebändchen. Alles da.

Auch der Inhalt bereitet Vergnügen. Elke Schwarzers launiger Ton sorgt für Lesespaß. Noch nie hat mich eine Gartenbuch derart gut unterhalten. Dabei werden ernste Themen behandelt. Was kann ich meinen Pflanzen Gutes tun? Womit vertreibe ich Schädlinge auf möglichst natürliche Weise? Wie sieht ein wirksamer Opferschutz aus? Alle offenen Fragen werden von der Diplom-Biologin Schwarzer seriös beantwortet.

„Mord im Nacktschnecken-Milieu“ ist das amüsanteste Sachbuch, das ich seit Langem in die Finger bekommen habe und obendrein informiert es kompetent. Einen Tipp habe ich bereits erfolgreich ausprobiert. Weitere Versuche werden bei Bedarf folgen.

Das eher düstere Cover in passend sinistren Farben rundet den positiven Gesamteindruck ab. Eine originelle Idee hat zu einem lesenswerten Buch geführt, das Spaß macht und diverse nützliche Tipps gibt. Ein Muss für Gärtner und Krimifans!


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Veröffentlicht am 07.01.2026

Der Kampf geht weiter

Die Prinzen des Winters
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Eyra, Saul und Noah haben sich in Calor versteckt. Wie vereinbart kommen Fayette und Naran frei, wenn auch mit gelöschter Erinnerung, während Lazar im Kerker des Schlosses eingesperrt bleibt. Das ist die ...

Eyra, Saul und Noah haben sich in Calor versteckt. Wie vereinbart kommen Fayette und Naran frei, wenn auch mit gelöschter Erinnerung, während Lazar im Kerker des Schlosses eingesperrt bleibt. Das ist die Ausgangssituation für die Fortsetzung von K.T. Steens Eisfeuer-Saga. Auch mit ihrem 2. Band „Eisglut“ konnte sie mich von Beginn an fesseln.

Eyra sucht verzweifelt eine Möglichkeit, ihren Geliebten aus den Klauen Lorelais und des Ordens zu befreien. Während des Besuchs bei einer Hexe wird sie von einer alten Macht berührt. Deren Prophezeiung „Nur der Feuerrubin in deinen Händen wird Estraoras Schicksal wenden. Werde zu Feuer, denn er wird zu Eis. Das ist des Südens Freiheit Preis“ weist Eyra den Weg. Während sie Hinweise auf den Verbleib des Feuerkristalls sucht, gelingt es ihr, gedanklich mit Lazar zu kommunizieren. Sie beschließen, dass Eyra und ihre Gefährten auf die Suche nach dem Feuerkristall gehen, während ihr Geliebter sich bemüht, das Vertrauen seiner Halbschwester Lorelai zu gewinnen. Später gelingt es Lazar zu fliehen, doch dann wird die Gemeinschaft mit dem unausweichlichen Tod bedroht. Um ihre Lieben zu retten, schließt Eyra in ihrer Verzweiflung einen Pakt, den sie niemals eingehen wollte ...

K. T. Steen schreibt flüssig und bildhaft. Wir lernen neue Bewohner der von ihr geschaffenen Welt Mirilor kennen, wie Nachtfeen, Gnome und Schrate, aber auch Kockerhasel und Greife oder Wünschelblumen. Mein absoluter Favorit ist Theodorius von Winterweide, der jüngste Spross eines legendären Geschlechts von Schneeamseln. Er verfügt nicht nur über einen unfehlbaren Blick für die richtige Kleidergröße, sondern ist ein wirklich zauberhaftes Wesen.

Eyra und ihre Begleiter finden trotz Narans anfänglicher Ablehnung zu einer loyalen Gemeinschaft zusammen. Auf der Reise nach Oritea überstehen sie Verrat und Gewalt. Auch die Beziehung von Lazar und Eyra gedeiht. Sie finden endgültig zusammen, was zu ein paar „heißen“ Szenen führt, die die Romantiker unter uns erfreuen. Die Winterprinzen unterstützen Eyra. Obwohl sie alles verloren haben, kämpfen sie weiter. Band 2 endet nicht direkt mit einem Cliffhanger, doch an einer spannenden Stelle. Gerade haben wir ein mächtiges magisches Wesen kennengelernt, das noch eine bedeutende Rolle spielen wird. Welche? Das erfahren wir dann in Band 3 - Eisflammen.

Auch Teil zwei der Saga konnte mich fesseln. Ich habe Eyra näher kennengelernt und mit ihr und den Gefährten mitgefiebert. Lauernde Gefahren, spannende Suche, schmerzliche Begegnungen, gute und böse Mächte, Verrat, Romantik. Loyalität, Zuneigung, Hass – alles ist in dieser Geschichte vorhanden. Dabei ist die Atmosphäre nicht durchgehend düster, einige schöne Momente und eine Prise Humor lockern das Geschehen auf. Eyra und die Gemeinschaft müssen ihre Strategie überdenken, da neue Erkenntnisse dies erforderlich machen. Ich bin so neugierig, wie es weitergeht. Eines ist sicher, es bleibt spannend!

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Veröffentlicht am 29.11.2025

The Stranger Times rettet Weihnachten

Ring the Bells
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In Manchester beginnt die Weihnachtszeit. Die wöchentliche Ausgabe von The Stranger Times wird pünktlich fertig, während gleichzeitig das kleine Magieprojekt eines harmlosen Buchclubs sehr blutig eskaliert. ...

In Manchester beginnt die Weihnachtszeit. Die wöchentliche Ausgabe von The Stranger Times wird pünktlich fertig, während gleichzeitig das kleine Magieprojekt eines harmlosen Buchclubs sehr blutig eskaliert. Einmal mehr befindet sich die Menschheit in tödlicher Gefahr!

C. K. McDonnell hat mit „Ring the Bells“ bereits den 5. Band seiner skurrilen The Stranger Times – Reihe geschrieben. Wer "Urban Fantasy trifft schwarzen Humor" genauso schätzt wie ich, wird hier hervorragend unterhalten.

Das Team meiner Lieblingswochenzeitung The Stranger Times zieht alle Register, um die aktuelle Ausgabe pünktlich in Druck zu bringen. Ein Geschenk des Teams an Büroleiterin Grace, die an diesem Abend eine Weihnachtsfeier plant. Leider verhindert ein fieser Computervirus das Unterfangen. Der Verursacher erweist sich nicht als finsterer Magier oder boshafter Kobold, sondern als pickliger Teenager, was die Situation nicht besser macht. Gleichzeitig gelingt es einem alten grausamen Gott sich in Manchester zu materialisieren. Ein Buchclub wurde manipuliert und durch Zalas Blutgier nahezu ausgerottet. Die mörderische Gottheit plant die Machtübernahme und danach die Zerstörung unserer Welt. Das Team der Stranger Times ist einmal mehr gefordert.

C. K. McDonnell entführt uns ein weiteres Mal in seine Version von Manchester. Hier geschehen seltsame Dinge, die nur die Stranger Times benennt, was die zwischen den Kapiteln eingestreuten schrägen Zeitungsmeldungen beweisen. In seiner gewohnt flüssigen, bildhaften Sprache, garniert mit originellen Wortspielen, zündet der Autor ein skurriles Weihnachtsfeuerwerk. Ausgerechnet in Gestalt von Santa Claus will Zalas die Weltherrschaft übernehmen. Um dies zu verhindern, müssen die Journalisten der Stranger Times, Polizisten einer Spezialabteilung und Vertreter des Altvolks, das die magisch begabten Erdbewohner umfasst, zusammenarbeiten. Wir treffen alte Bekannte, aber auch neue Figuren.

Wie in den früheren Bänden überstürzen sich die Ereignisse und der Autor legt ein rasantes Erzähltempo vor. Dieses Mal müssen sich die Stammleser von einer lieb gewonnenen Figur verabschieden. Um uns deren Biografie näherzubringen, nutzt C. K. McDonnell einen raffinierten Kniff. So erfahren wir von den schrecklichen Kriegserlebnissen, die den Charakter nachhaltig prägten. Diese werden ernst, respektvoll und anrührend geschildert, was im Gegensatz zur sonst üblichen schwarz humorigen Erzählweise steht, aber genauso überzeugt.

Das Geschehen endet mit einem furiosen Showdown im Weihnachtswunderland. Hier sammelt Zalas Macht und erfüllt die bizarrsten Wünsche. Die mit seltsamen Phänomenen vertrauten Journalisten können die Welt einmal mehr retten und alles nimmt wieder seinen gewohnten, das bedeutet in Manchester eher skurrilen, Gang.

Als großer Fan der Reihe kam ich hier erneut voll auf meine Kosten. Dieses Mal hat mich C. K. McDonnell nicht nur zum Lachen gebracht, sondern mit der Beschreibung von Krieg und seinen Folgen berührt. Mit Bedauern habe ich das Buch beendet. Lieber hätte ich weitergelesen. So heißt es warten auf den nächsten Band oder ein anderes Buch des Autors.
5 von 5 Sternen und Leseempfehlung an alle Fans skurriler Geschichten mit schwarzem Humor.

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Veröffentlicht am 07.11.2025

Wer ermordete den Weihnachtsmann?

Hunter B. Holmes - Mord unter dem Weihnachtsbaum
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Mit „Hunter B. Holmes – Mord unterm Weihnachtsbaum“ ist Autor Wolf September ein sehr unterhaltsamer Cosy Crime mit viel weihnachtlicher Atmosphäre gelungen. Die Tätersuche war spannend und lud zum Mitraten ...

Mit „Hunter B. Holmes – Mord unterm Weihnachtsbaum“ ist Autor Wolf September ein sehr unterhaltsamer Cosy Crime mit viel weihnachtlicher Atmosphäre gelungen. Die Tätersuche war spannend und lud zum Mitraten ein. Und die anheimelnde Stimmung macht bereits Anfang November Lust auf Weihnachtsdeko.

Inspektor Hunter Holmes und sein Partner Steven lieben beide Weihnachten und bewundern gemeinsam die stimmungsvolle Dekoration im Londoner Kaufhaus Bradleys. Das Christmas Wonderland ist genau der richtige Ort, um sich den schönsten Weihnachtsbaumschmuck zu besorgen. Hunter entdeckt dort auch den Kaufhausweihnachtsmann, dem die Kinder ihre Wünsche ins Ohr flüstern. Nichts weist darauf hin, dass der Inspektor diesen Santa wenige Stunden später als grotesk arrangiertes Mordopfer wiedersehen wird …

Wer ermordet den Weihnachtsmann? Diese Frage stellen sich Hunter und sein Kollege David als sie im Bradleys vor der Leiche von Tom Carter stehen. Wie sich bald herausstellt, hatte dieser Santa nicht nur Fans. Ein Eklat bei der Weihnachtsfeier des Kaufhauspersonals am Vorabend könnte die Gewalttat provoziert haben. Doch die Mörderjagd erweist sich als schwierig. Und privat sucht Hunter immer noch das passende Weihnachtsgeschenk für Steven.

Wolf September schreibt flüssig, direkt und humorvoll. Die Geplänkel zwischen Rechtsmediziner „Dr. Doolittle“ Lee und Hunter haben mich schmunzeln lassen. Ebenso Godrics weise Sprüche. Holmes und die anderen Charaktere überzeugen und ergänzen sich sowohl bei der Arbeit wie im Privatleben.

„Hunter B. Holmes – Mord unterm Weihnachtsbaum“ ist der 5. Teil der Reihe und lässt sich unabhängig von seinen Vorgängern lesen. Für mich war es der erste Band und ich habe mich problemlos zurechtgefunden.

Der Mord wird am Ende logisch aufgeklärt und alle offenen Fragen beantwortet. Trotz eifrigen Kombinierens habe ich den Täter und sein Motiv dieses Mal nicht erraten. Doch auch ohne meine Hilfe schnappen Hunter und David den Weihnachtsmannkiller. Wenigstens lag ich richtig mit meiner Ahnung bezüglich des Geschenks für Steven. Der Krimi endet am heimeligen Weihnachtsabend mit geladenen und überraschenden Gästen. Ich konnte förmlich den Duft der Weihnachtsplätzchen riechen und die leckere Schokolade mit Vanille schmecken.

„Hunter B. Holmes – Mord unterm Weihnachtsbaum“ ist ein gelungener unterhaltsamer Cosy Crime mit stimmungsvollem Weihnachtsflair und britischem Humor.

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Veröffentlicht am 20.10.2025

Ein sprechender Kater und spannende Abenteuer ...

Legende der Schattenwächter – Kampf um die magischen Schlüssel
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Hamburg, 1897. Der 15-jährige Armin Sturm führt ein schweres Leben. Seit dem Verlust seiner Frau ist der Vater Nodger, ein gebrochener Mann und sein Sohn versucht, mit Gelegenheitsjobs ihren Lebensunterhalt ...

Hamburg, 1897. Der 15-jährige Armin Sturm führt ein schweres Leben. Seit dem Verlust seiner Frau ist der Vater Nodger, ein gebrochener Mann und sein Sohn versucht, mit Gelegenheitsjobs ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Nach der Arbeit am Hafen wird Armin unerwartet von einem Dämon angegriffen. In dieser Nacht verändert sich sein Leben grundsätzlich. Er verliert den Großvater und kommt zum ersten Mal mit Magie in Kontakt.

„Kampf um die magischen Schlüssel“ ist der spannende Auftaktband der neuen Fantasy-Reihe „Legende der Schattenwächter“ von Lars Meyer. Ich hatte großen Spaß beim Lesen.

Bei dem erfolgreichen Versuch, seinen Enkel vor dem Dämon zu beschützen, hat Hagen Sturm einen tödlichen Herzinfarkt erlitten. Sein Enkel ist überrascht, als er das ansehnliche Erbe in Besitz nimmt. Warum hat der Großvater ihn nie kontaktiert und unterstützt? Im Anwesen der Hagens in Greifheim trifft Armin Nari wieder, die ihm in jener schicksalsschweren Nacht geholfen hat. Ihr fällt es schwer, ihn zu akzeptieren, da sie ihm die Schuld an Hagens Tod gibt. Bei einem Streifzug in den naheliegenden Wald helfen Nari und Armin der mysteriösen Viktoria, die von Kobolden attackiert wird. Bald sehen sich die Drei zur Zusammenarbeit gezwungen, den Damasus, der Dämon, kehrt zurück und nimmt Armins Vater, Naris Tante und Viktorias Angestellte als Geiseln. Als Gegenleistung für deren Leben fordert er die Herausgabe von drei Schlüsseln von den Jugendlichen. Diese öffnen das Dunkeltor, das seit Jahrhunderten die Menschheit vor einer tödlichen Bestie beschützt. Seit vielen Generationen hüten die Familie Sturm und andere Schattenwächter dieses Verlies …

Die Geschichte gewinnt schnell an Tempo und hat mich bald in ihren Bann gezogen. Lars Meyer schreibt flüssig und bildhaft. Seine Charaktere wirken authentisch und er beschreibt anschaulich, was sie bewegt und wie schwer es ihnen fällt, einander zu vertrauen. Doch der gemeinsame Feind zwingt sie zum Handeln und bald ist klar, dass sie nur als Team erfolgreich sein werden. Die facettenreiche Jagd nach den magischen Schlüsseln fesselt und verläuft rasant. Dabei kommen die fantastischen Elemente nicht zu kurz, allein das Transportmittel der Drei ist faszinierend.

Die Geschichte wird abwechselnd aus der Perspektive der drei Hauptfiguren erzählt, was mir sehr gut gefallen hat und die Spannung erhöht. Ein Kapitel ist aus Sicht des Gegenspielers geschrieben und lässt erkennen, was ihn auf die Seite des Bösen getrieben hat. Die Atmosphäre ist eher düster, die Rätsel und Abenteuer fordernd. Immer, wenn ein Hindernis überwunden scheint, kommt die nächste Herausforderung.

Nach einer handlungsreichen Odyssee, die Abenteuer, Lebensgefahr und schmählichen Verrat mit sich brachte, finden die Drei zu wahrer Freundschaft. Doch der schwerste Kampf steht ihnen noch bevor und ihr einziger Verbündeter, meine Lieblingsfigur, ist ein magischer sprechender Kater …

Ich lese gern Fantasyromane, oft mit meiner bald 14-jährigen Nichte zusammen, und „Kampf um die magischen Schlüssel“ hat uns beiden gefallen. Es blieben einige wichtige Fragen offen, die uns einer Fortsetzung entgegenfiebern lassen.

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