Spannend. Fesselnd. Cliffhänger. Überraschend
House of Ash and Shadow - Die goldene Stadt 1Ich bedanke mich bei lesejury, dass ich dieses Buch lesen und rezensieren darf. Achtung Werbung unbezahlt.
In der Geschichte geht es um Fallon, die mit ihrem Vater in einer Stadt lebt wo Armut herrscht. ...
Ich bedanke mich bei lesejury, dass ich dieses Buch lesen und rezensieren darf. Achtung Werbung unbezahlt.
In der Geschichte geht es um Fallon, die mit ihrem Vater in einer Stadt lebt wo Armut herrscht. Das einzige Problem ist einfach dabei, dass ihr Vater sie nicht anfassen kann. Niemand darf sie anfassen, sonst leidet sie Schmerzen. An ihrem Vaters Geburtstag wird ihr Vater schwer krank und ist kurz vorm sterben. Also beschließt Fallon ihren Vater zu retten und einen Heiler zu suchen. Sie reist in die goldene Stadt und lernt Ariyon kennen. Ariyon rettet ihren Vater, doch als er erfährt, dass sie einen Fluch auf sich trägt, rennt er weg. Fallon arbeitet in einer Stammkneipe von Hipsie. Als die Königsgarde kommt und sie mitnehmen will, versucht Hipsie das zu verhindern und verliert dabei am Ende ihre Hand.
Fallon lernt die Königin kennen, die Angst vor ihr hat und zum Glück gibt es Meister Clarke, der sie bittet zu unterrichten. Dementsprechend muss Fallon und sie umziehen. Da sie eine Gefahr ist. Fallon ist sprachlos und darf in die Schule gehen. Dort lernt sie auch ihre Freundin Eden und den Bruder von Ariyon kennen. Eden und Fallon freunden sich an und Fallon glaubte bis zuletzt dass sie keine Magie besitzt.
Die Geschichte ist mega spannend erzählt und beschrieben. Es liest sich total leicht. Ich habe das Buch bis S. 160 (Kapitel 9) gelesen und bin einfach begeistert. Kennt ihr das, beim ersten Harry Potter Buch wird die Welt von Magie gezeigt? Genau so kam es mir auch in diesem Buch vor. Arm gegen Reich und was was für ne Magie gibt und wie die Schule aufgebaut ist und was sie lernen. Einfach coool!
Ich mochte Fallon und ihren Vater total sehr. Sie hat sich in der Geschichte sehr gut entwickelt und zwar ins positive entwickelt.
Ich verstand anfangs nicht wieso Ariyon so komisch zu ihr war und was sein „Problem“ ist, aber das wird in der Geschichte erklärt. Ich finde sein Zwillingsbruder von Ariyon sehr sympathisch.
Die Sprache ist mega leicht und es liest sich leicht. Das Buchcover ist sehr schön gestaltet, was mich sofort in ihren Bann gezogen. Worauf ich nicht geachtet habe, dass auf dem Buchcover ein Rabe zu sehen ist. Dieser Rabe spielt übrigens auch eine wichtige Rolle in der Geschichte. Am Anfang wollte Fallon den Raben nicht haben und hat ihn weggescheucht. Doch der Rabe ist mir ans Herz gestiegen.
Ich habe noch kein Gefühl für den Lehrer Meister Clarke, der zu ihr total freundlich ist und versucht sie zu retten.
Auch in der Geschichte geht es um gewaltszene.
Keiner weiß wer der Vater ist von Fallon. Die Königin kam mir sehr unfreundlich vor. Zumal man euin bisschen was erfährt am Ende hin, versteht man sie immer noch nicht. Die Königin hat meiner Meinung nach kein vertrauen zu Fallon gehabt, egal was Fallon tat. Immer wird es auf die böse mutter geschoben.
Die Geschichte geht recht zügig voran, verliert überhaupt nicht an Spannung auch wenn erwähnt wird, das Monate vergehen. Die letzten 80 Seiten hat mich einfach so krass überrascht. Ich war sprachlos, Damit habe ich nicht gerechnet. Das Ende gibt eine andere Wendung für die Geschichte. Und dazu der Cliffhanger, oh Mann. Dieses Buch ist eines der besten Bücher, dass ich dieses Jahr gelesen habe. Wobei es gab noch ein weiteres sehr gutes Buch, aber hey, das hier kann keiner toppen