Ich mag die Reihe sehr und Band 2 gefiel mir richtig gut. Die Beziehung zwischen Prisca und Lorian hat sich weiter aufgebaut, nachdem es dramatisch zugegangen ist in Band 1.
Das Ende war ein wenig vorhersehbar, ...
Ich mag die Reihe sehr und Band 2 gefiel mir richtig gut. Die Beziehung zwischen Prisca und Lorian hat sich weiter aufgebaut, nachdem es dramatisch zugegangen ist in Band 1.
Das Ende war ein wenig vorhersehbar, freu mich aber schon auf den nächsten Band.
Lorian war teilweise sehr süß in diesem Band.
Mochte die 3 POV's - die POV der Königin fand ich aber doof :<
Ich mochte die Welt von Caraval und nach Band 1 war ich neugierig wie es weitergeht, da ich doch gerne wissen wollte wer Legend ist und "was" sein Plan ist. Erst war ich auch nicht begeistert das Tella ...
Ich mochte die Welt von Caraval und nach Band 1 war ich neugierig wie es weitergeht, da ich doch gerne wissen wollte wer Legend ist und "was" sein Plan ist. Erst war ich auch nicht begeistert das Tella der Hauptcharakter sein soll, da ich sie schrecklich in Band 1 fand. Sie ist mir aber im Laufe der Handlung sehr ans Herz gewachsen und auch die Handlung um Band 2 herum fand ich sehr spannend.
Es gab eine Art "Liebesdreieck" und ich mochte das wirklich gerne. Jacks war ein Arsch aber süß irgendwie. Legend war ein Arsch und auch irgendwie süß. Mochte das Buch sehr!
Nachdem der erste Band ein richtiges Highlight für mich war, habe ich direkt danach mit dem nächsten Band begonnen und muss sagen, das Rachel Gillig mich in den Bann gezogen hat und jetzt zu meinen Lieblingsautorinnnen ...
Nachdem der erste Band ein richtiges Highlight für mich war, habe ich direkt danach mit dem nächsten Band begonnen und muss sagen, das Rachel Gillig mich in den Bann gezogen hat und jetzt zu meinen Lieblingsautorinnnen gehört.
Der schreibstil von Rachel Gillig bleibt ein Highlight für mich, die Romantik knistert, die Welt ist wundervoll düster und das Abenteuer bleibt spannend. Auch ihre Ideen gefallen mir sehr gut.
Wenn ich eines wirklich liebe ist es wenn ich nicht alles vorherahnen kann und das Worldbuilding wie auch Magiesystem einzigartig sind, für mich ist es hier der Fall. Alleine die Tatsache das es Magie von den Vorsehungskarten gibt und die Magie von der Herrin des Waldes, die zu einer Infektion und dann Degenation führt, gefällt mir sehr gut. Nochmal zurück zur Handlung - es gab einige Geschehnisse und Wendungen die ich nicht erwartet hatte.
Möchte ungerne zu viel von der Story verraten aber die Suche nach der zwei Erlen Karte geht weiter und es steht mehr auf dem Spiel den je. Elspeth und Ravyn müssen tiefer in den magischen Wald vordringen um die Karte zu finden und den Fluch des Nebels zubrechen. Auch der Nachmahr ist jetzt präsenter als vorher und hier stellt sich immer wieder die Frage: Kann man ihm wirklich trauen? Auch Elm und Elspeths Cousine Ione erleben ihre eigenen Abenteuer im Schloss Stone und hier erfahren wir gerade über letztere
Im Vergleich zu Band 1 hatte der zweite Band deutlich mehr Romantik, was mich nicht gestört hat. Ich hatte das zweite Pärchen nicht kommen sehen, fand aber die beiden passen zusammen und ergänzen sich gewissermaßen.
Die Erzählung der Handlung aus der Sicht von 3 bzw. 4 Personen fand ich auch gut, weil wir mehrere Perspektiven sehen konnten und die Beobachtungen aus mehreren Blickwinkeln bekommen haben. Ich muss aber auch zugeben, das ich manche Sprünge zwischen den
Ich muss aber an der Stelle zugeben, dass ich manchmal das hin-und-herspringen zwischen den Figuren etwas anstrengend fand weil es oft spannend geworden ist und dann da ein "Schnitt" kam ABER es hat trotzdem viel, tolles ergänzt. Mir gefiel es das wir mit den verschiedenen PoV's dann mehr von Elm und seinen ganzen Kämpfen zu erfahren.
Two Twisted Crowns war ein gelungenes Sequel und war genauso ein Highlight für mich wie auch schon der erste Band, für mich war es ein gelungenes Ende für diese Dilogie. Ich weiß das ich immer wieder gerne weitere Bücher von Rachel Gillig lesen mag. Habe mich über das Ende gefreut, auch wenn ich mir hier etwas mehr gewünscht hätte.
Mit A Fate Inked in Blood entführt Danielle L. Jensen ihre Leser:innen in eine raue, archaische Welt voller Magie, Prophezeiungen und nordischer Mythologie. Wer bislang vor allem griechisch inspirierte ...
Mit A Fate Inked in Blood entführt Danielle L. Jensen ihre Leser:innen in eine raue, archaische Welt voller Magie, Prophezeiungen und nordischer Mythologie. Wer bislang vor allem griechisch inspirierte Fantasy gelesen hat, wird hier mit einem frischen, düsteren Setting belohnt – und einer Geschichte, die sowohl emotional als auch atmosphärisch tief unter die Haut geht.
Der Schreibstil ist lebendig und atmosphärisch, sodass man direkt in die raue Welt von Skaland eintaucht. Man spürt den eisigen Wind auf der Haut und taucht ein in eine Welt, die vom tief verwurzelten Glauben an die alten Götter geprägt ist.
Im Mittelpunkt der Handlung steht Freya – eine junge Frau, deren magische Herkunft ihr Schicksal maßgeblich beeinflusst. Die Härte dieser Welt wird schonungslos, aber nie übertrieben dargestellt. Politische Machtspiele, Gewalt oder Verrat ziehen sich wie ein "roter Faden" durch die Handlung und
Themen wie Macht, Gewalt und politische Ränkespiele ziehen sich wie ein roter Faden durch die Handlung und machen die Handlung spürbar und überzeugend.
Freya habe ich gleich von Beginn an sehr gemocht, da sie eine wunderbar vielschichtige Protagonistin ist. Mal ist sie mutig und entschlossen, dann wiederrum zerrissen und zweifelt an sich. Ich mochte diese gegensätzliche Art an Ihr sehr, da sie sich so echter angefühlt hat. Es heißt ja immer wieder das "Macht ihren Preis" hat. Bjorn, Sohn des Jarls, überzeugt mit seiner rauen, geheimnissvollen Art. Die Beziehung zwischen Freya und Bjorn entwickelt sich langsam und spannungsgeladen, durchzogen von intensiven, knisternen Momenten - für manche könnte der Spice Anteil auch störend sein.
Ein Highlight war das Setting - das zwischen historisch inspirierter Realität und Magie immer wieder wechselt. Gerade die Einbindung der nordischen Mythologie mit den Runen, Geistern und Göttern verleiht der Geschichte eine ganz eigene Note.
Fazit:
Für mich war das Buch ein Highlight, der Schreibstil der Autorin gefällt mir total und auch wenn die Handlung hier und da etwas vorhersehbar war. Auch die Figuren mochte ich sehr und bin gespannt wie die Dilogie enden wird. Auch hervorzugen ist das Magiesystem, was mir richtig gut gefiel wie auch die Trope "Slowburn". Aktuell überlege ich, ob ich nicht gleich Band 2 kaufen mag auf Englisch, ums weiterzulesen.
What the River Knows ist eines meiner Jahreshighlights 2025 ♥!!
"What the River Knows" von Isael Ibañez entführt in ein historisches Abenteuer in das Alte Ägypten des 19. Jahrhunderts. Im Mittelpunkt ...
What the River Knows ist eines meiner Jahreshighlights 2025 ♥!!
"What the River Knows" von Isael Ibañez entführt in ein historisches Abenteuer in das Alte Ägypten des 19. Jahrhunderts. Im Mittelpunkt steht Inez Olivera, welche in Brasilien mit ihren Verwandten aufwächst, während ihre Eltern einen Großteil ihrer Zeit als Archäologen in Ägypten verbringen. Inez wartet sehnsüchtig auf ihre Eltern und hofft diese auch irgendwann begleiten zu dürfen, dann kommt ein schicksalshafter Brief, der ihr Leben auf den Kopf stellt.
Inez ist eine Protagonistin, die durch ihre Schlagfertigkeit, ihren Mut und ihre Neugierde besticht. Sie stellt sich nicht nur gesellschaftlichen Erwartungen eetgegen, sonder beweist auch einiges an Eigeniniative. Manchmal empfinde ich sehr junge und oft unreife Figuren als anstrengend, aber das ist hier nicht der Fall. Sie ist eine taffe und einfalsreiche Heldin, die den Herausforderungen des ägyptischen Abeneteuers mit Mut begegnet, trotz ihrer Rückschläge. Natürlich ist Inez als Figur nicht fehlerfrei, ihre Naivität und auch ihre Großgläubigkeit könnte man als Fehler sehen, machen sie für mich aber authentisch und menschlicher als Figur.
Neben Inez ist auch Whit, der geheimnisvolle Mitarbeiter ihres Onkels, eine spannende Figur.
Zunächst war dieser eher ein unangenehmer Wiedersacher, entwickelt sich aber im Laufe der Geschichte zu einem Freund, mit dem sich Inez immer weider humorvolle Wortgechte liefert. Langsam wächst zwischen ihnen ein Vertrauen und auch die Chemie stimmt einfach. Es knistert förmlich und der Slowburn ist hier wirklch vorhanden. Es passt für mich aber in die Epoche bzw. den geschichtlichen Zeitraum.
Ich war als Kind sehr "obsessed" mit dem alten Ägypten und von den Bauwerken sehr fasziniert, aber auch der ganzen Mythologie und allem drum herum. Neben den interessanten Hauptfiguren spielt die ägyptische Mythologie eine zentrale Rolle. Artefakte und Relikte, die magische Kräfte besitzen, bringen immer wieder mystische Elemente in die Geschichte ein. Diese subtile Magie, die vor allem in den Objekten selbst liegt, macht die Erzählung besonders und hebt sie von herkömmlichen historischen Abenteuerromanen ab.
Der Schreibstil der Autorin ist flüssig, bildhaft und habe diese spannende Reise durch Ägypten förmlich miterleben dürfen. Gerade die besondere Atmosphäre und das historische Setting im allgemein sind wunderbar in Szene gesetzt. Ich habe mir all die Orte so bildlich vorstellen können. Für mich war das Buch eine gelungene Mischung aus Abenteuer, Historie und Magie, besonders für Fans von Mythen und dem Alten Ägypten. Historische Hintergründe und auch feministische Aspekte wurden geschickt eingeflochten, was die Handlung lebendiger und spannender macht. Ich war förmlich in den Bann gezogen worden. Auch die Kritik an kolonialen Ausgrabungen und der Rückgabe von Artefakten, die immer wieder durch die Erzählung schimmert, fügt der Geschichte eine interessante Tiefe hinzu.
Das Buch ist wunderschön gestaltet und auch der Farbschnitt kann sich sehen lassen, ein besonderes Highlight für mich ist das Gold auf dem Cover und auch die Zeichnungen im inneren, so als hätte Inez diese angefertigt.
Auch das Hörbuch habe ich mir anhören dürfen und es ist bisher mein Lieblingshörbuch schlechthin. Die Produktion des Argon Verlages ist einfach sehr gelungen. Leonie Landa hat Inez wunderschön gesprochen und auch ihre Aussprache für die spanischen Worte waren wirklich angenehm und schön anzuhören. Ihre Stimme passte für mich einfach zu Inez. Auch Martin Valdeig der Whit Haze gesprochen hat, passte einfach sehr gut. Es ist bisher meine liebste Hörbuchproduktion, die ich mir anhören dürfte und ich kann diese von Herzen empfehlen. Alleine die Stimmlagen passte situationsbedingt immer gut.
Fazit: Insgesamt war "What the River Knows" ein absolutes Hightlight für mich. Ich mag die Hauptfiguren, den Slowburn und auch Kulisse einfach sehr. Der Schreibstil hat mir total zugesagt und auch das Konzept der Geschichte. Whit habe ich immer wieder als Husbandmaterial bezeichnet. Ich mochte beide Hauptfiguren wirklich gerne in der Geschichte und freue mich schon riesig auf den nächsen Band. Freue mich die weitere Reise von Inez zu erleben und zu welchen weiteren Wendungen die Geschichte kommen wird. Fand den Cliffhanger schrecklich gemein übrigens. Wer historische Romane in Kombination mit Fantasy mag, dem könnte diese Reihe gefallen.